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	<title>test Archive - Ruben Schäfer Bloggt</title>
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	<description>Infos über Journalismus, PR und Imaging</description>
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	<title>test Archive - Ruben Schäfer Bloggt</title>
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		<title>DJI Mavic Air im Test: Kompaktheit mit Schwächen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ruben Schäfer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Nov 2020 20:19:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tests]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die neueste DJI-Drohne eignet sich dem Äußeren nach perfekt für Hochzeitsfotografen. Wir haben uns den Frischling mal näher angesehen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der <strong>DJI Mavic Air im Test schlägt der Hersteller die Brücke zwischen der kleinen Spark und der bewährten Mavic Pro</strong>. Die <a href="https://amzn.to/3oWkwST">Mavic Air</a> punktet dabei vor allem mit ihrer Größe. Zusammengefaltet passt sie problemlos in eine Jackentasche und wird damit zum idealen Begleiter für Wanderer und Naturfotografen. Aber auch insbesondere für Journalisten und Pressefotografen, die ein kleines und unauffälliges System suchen.</p>
<h2>Die DJI Mavic Air im Test: Kompakt ist sie</h2>
<p>Zum Vergleich: <strong>Die zusammengefaltete Mavic Pro ist etwa so groß wie ein Milchkarton.</strong> Die Mavic Air im Test ist um mehr als die Hälfte kleiner – fast so klein wie früher die Fernbedienung. Umso erstaunlicher, das DJI die Eckdaten der originalen Mavic trotz der Größe komplett übernehmen und sogar verbessern konnte: Es bleibt bei der DJI Mavic Air im Test 12 Megapixeln aus einem 1/2.3 Zoll-Sensor, auf Wunsch auch in DNG-RAW für mehr Bearbeitungsspielraum. Video zeichnet die neue auch in 4K mit 30 Bildern pro Sekunde auf – mit einem deutlichen Sprung, statt 60MB/Sek sind nun 100MB/Sek möglich. Full HD geht jetzt auch mit 120 Bildern/Sekunde, was atemberaubende Zeitlupen aus der Luft ermöglicht.</p>
<div id="attachment_1550" style="width: 1034px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1550" class="size-large wp-image-1550" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/dji-mavic-pro-im-test1-1024x576.jpg" alt="" width="1024" height="576" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/dji-mavic-pro-im-test1-1024x576.jpg 1024w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/dji-mavic-pro-im-test1-300x169.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/dji-mavic-pro-im-test1-768x432.jpg 768w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/dji-mavic-pro-im-test1.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><p id="caption-attachment-1550" class="wp-caption-text">Die DJI Mavic Air im Test ist deutlich kompakter als die alte Air-Drohne</p></div>
<h3>Nicht nur Licht bei DJI</h3>
<p><strong>Etwas verschlechtert hat sich DJI indes in den Bereichen Akkulaufzeit</strong> (nur noch 21 statt 30 min) und Reichweite, die nun noch zwei Kilometer anstelle der bisherigen sieben verspricht. Was auf Hochzeiten allerdings ohnehin nicht besonders wichtig sein sollte. Dafür zeigt die DJI Mavic Air im Test, wie wichtig intelligente Computersysteme werden. Und auch, was damit heute schon geht: Auf Knopfdruck erstellt die Drohne perfekte Panoramas, fliegt im Halbkreis um einen Punkt und filmt eine beeindruckende Aufmacher-Sequenz oder folgt bis zu 16 Zielen vollautomatisch und mit einem Fingertipp. <strong>Zudem wurde die Hindernisserkennung verbessert:</strong> Blieben die <a href="https://rubenschaefer.com/drohnenfotografie-ratgeber-auf-zu-neuen-hoehen">Drohnen</a> früher nur stehen, um nicht zu crashen, erkennt die Air Gegenstände und umfliegt sie einfach.</p>
<h3>Die DJI Mavic Air im Praxis-Test</h3>
<p>Alle diese Veränderungen konnten wir bereits testen und waren begeistert. Die gesteigerte Intelligenz merkt man deutlich, wie von DJI gewohnt funktioniert alles einfach und intuitiv. Auspacken und losfliegen, gerade für Einsteiger. Profis freuen sich über die neuen Hilfen aber ebenso wie über das noch schönere Video und die optisch leicht verbesserte Fotoqualität. <strong>Besonders überzeugt und beim DJI Mavic Air Test allerdings der 360°-Panoramamodus.</strong> So leicht war es mit einer Drohne noch nie, Rundumbilder zu erhalten, und das auch noch mit satten 32 Megapixeln. Die Bilder werden selbst zusammengebaut und als JPG gespeichert, wer das Ganze in RAW will, muss zwar Lightroom arbeiten lassen – bekommt es dann aber in DNG und mit bis zu 116 (!) Megapixeln.</p>
<div id="attachment_1542" style="width: 1034px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1542" class="size-large wp-image-1542" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Monaco-Drohnenpanorama-1024x343.jpg" alt="Drohnenfoto" width="1024" height="343" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Monaco-Drohnenpanorama-1024x343.jpg 1024w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Monaco-Drohnenpanorama-300x101.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Monaco-Drohnenpanorama-768x258.jpg 768w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Monaco-Drohnenpanorama.jpg 1500w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><p id="caption-attachment-1542" class="wp-caption-text">Auch so beeindruckende Panorama-Bilder lassen sich erstellen</p></div>
<h4>Die Flugleistungen sind schlechter geworden</h4>
<p>Die Flugleistungen entpuppten sich im Test allerdings als zweischneidiges Schwert. Zunächst stört die kürzere Flugzeit ein wenig, DJI wirkt hier immerhin mit deutlich günstigeren Akkus zum Wechseln dagegen. Die Geschwindigkeit und Wendigkeit sind auf den Punkt und top. Kritik muss die DJI Mavic Air im Test allerdings für das neue Funksystem aushalten: Dieses wird nun nicht mehr über leistungsstarke Funkfrequenzen, sondern über WLAN abgewickelt, was die Reichweite zunächst einschränkt – soweit ok. Allerdings herrscht gerade in Städten wie Monaco eine Vielzahl an WLAN-Netzwerken. So dass die DJI Mavic Air im Test Verbindungsprobleme hatte – und das bei unter 50 Metern Luftlinie Entfernung.</p>
<h4>Fazit</h4>
<p>Wer nicht in Städten oder sehr weit weg fliegt, wird damit aber klarkommen. Denn ansonsten macht die Air alles gleich gut oder besser als der Quasi-Vorgänger. Sie ist aber rund 300€ günstiger und eben viel kompakter.</p>
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		<title>Fotos selber drucken – darauf musst du achten!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ruben Schäfer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Feb 2020 16:56:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tests]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Canon Pro 1000]]></category>
		<category><![CDATA[Druck]]></category>
		<category><![CDATA[Epson P800]]></category>
		<category><![CDATA[Fotos selber drucken]]></category>
		<category><![CDATA[test]]></category>
		<category><![CDATA[Vergleich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Zeiten einer Online-Bilderflut und immer höherer Megapixel-Zahlen stehen die Sterne für hochwertige Prints so gut wie selten zuvor. Und auch wenn es viele gute Druck-Anbieter gibt – manchmal brauchen Fotografen die Bilder eben sofort. Wie also könnt ihr am besten Fotos selber drucken?</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In Zeiten einer Online-Bilderflut und immer höherer Megapixel-Zahlen stehen die Sterne für hochwertige Prints so gut wie selten zuvor. Und auch wenn es viele gute Druck-Anbieter gibt – manchmal brauchen Fotografen die Bilder eben sofort. <strong>Wie also könnt ihr am besten Fotos selber drucken?</strong></p>
<p><strong>In diesem Artikel erfahrt ihr:</strong></p>
<ul>
<li>Welche Systeme es gibt, um Fotos selber zu drucken</li>
<li>Wie man den Druck gut vorbereitet</li>
<li>Welche Qualität ihr erwarten konnt</li>
<li>Was ein Druckfachmann davon hält, Fotos selber zu drucken</li>
<li>Wie sich die beliebtesten Drucker schlagen</li>
</ul>
<p>Professionelle Fotodrucker waren in der Vergangenheit eine extrem teure Investition, die sich kaum ausgezahlt hat. Wer kann sich schon ein entsprechendes System für jenseits der 5.000 Euro leisten – und wie sieht die Nachfrage der Kunden aus? Um eben die war es rund um das Jahr 2010 eher mau bestellt. Seitdem hat sich aber einiges geändert: Hochwertige physische Bilder werden wieder stärker nachgefragt, das berichten uns alle Print-Anbieter.</p>
<p><img decoding="async" class="wp-image-1394 size-full aligncenter" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/02/Selbst-Bilder-Drucken.jpg" alt="Fotos selber drucken" width="1200" height="800" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/02/Selbst-Bilder-Drucken.jpg 1200w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/02/Selbst-Bilder-Drucken-300x200.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/02/Selbst-Bilder-Drucken-1024x683.jpg 1024w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/02/Selbst-Bilder-Drucken-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p>Ausdrucke bestellen ist aber nicht für jeden Fotografen gleichermaßen praktisch, manche wollen Fotos direkt selber drucken: Wer auf Events arbeitet oder Bilder einer Ausstellung druckt, will entweder sofortige Verfügbarkeit oder die volle Kontrolle über den Prozess. Schließlich soll es auch beim Online-Drucker seltene Schwankungen geben, von unachtsamen Postboten mal ganz zu schweigen. <strong>Die Lösung kann nur ein eigenes System sein, um Fotos selber zu drucken.</strong> Vor nicht allzu langer Zeit haben mit Canon und <a href="https://amzn.to/3a88wFE">Epson</a> gleich zwei Drucker-Hersteller Tintenstrahl-Modelle auf den Markt gebracht. Beide Drucker können Prints mit der Größe DIN A2 erstellen, kleinere Varianten sind natürlich auch möglich. <strong>Beide Modelle sind für unter 1.000 Euro erhältlich und versprechen eine gigantische Druckqualität.</strong> Das hat uns neugierig gemacht: Können die verhältnismäßig günstigen Modelle wirklich mit großen Druckmaschinen mithalten? Und wie sieht es mit den tatsächlichen Kosten aus?</p>
<h2>Fotos selber drucken: Wir wagen den Test!</h2>
<p>Um das alles mal herauszufinden, haben wir uns den <a href="https://amzn.to/2HXkENE">Canon imagePrograf Pro 1000</a> zum ausführlichen Test besorgt und zwei Wochen lang gedruckt, was das Zeug hält. Als Papier kam ausschließlich originales Canon-Papier in Premium Matte zum Einsatz – ein Aspekt, der durchaus wichtig ist, schließlich sind matte Drucke deutlich anspruchsvoller und am Ende auch teurer. Der erste Eindruck vom Pro 1000? Auf den Bildern sieht er kleiner aus – und vor allem leichter.</p>
<p>Er wiegt tatsächlich 32 Kilogramm, was ihn für das Arbeiten „on Location“ nicht besonders praktisch macht. Eine helfende Hand beim Aufstellen ist definitiv von Vorteil. Ist dieses Hindernis aber überwunden, geht die Inbetriebnahme aber richtig flott, fast wie bei jedem anderen Home-Drucker auch. Das Gerät wird per Kabel oder auch via WLAN verbunden. Gedruckt werden kann, wenn die Treiber installiert sind, direkt aus Lightroom, Photoshop oder einer anderen Software. Es gibt optional noch die Software Canon Print Studio Pro, die sehr realistische Proofs, also Vorschauen erlaubt. In jedem Fall ist die Verwendung eines kalibrierten Monitors Pflicht.</p>
<h3>So bereitest du dich vor, um Fotos selber zu drucken</h3>
<p>Nachdem der Drucker installiert und verbunden ist, muss am Gerät noch in Windeseile das richtige Papier eingestellt werden. Danach fragt der Drucker aber auch immer automatisch, wenn er merkt, dass ein neues Format in den Papierschacht eingelegt wird. Wir haben in unserem Test ausschließlich DIN A3+ in Matt verwendet. Mattes Papier ist besonders saugstark und braucht daher mehr Tinte. Gleichzeitig ist es auf mattem Papier deutlich anspruchsvoller, leuchtende Farben zu realisieren.</p>
<p><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-1395" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/02/drucken-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/02/drucken-225x300.jpg 225w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/02/drucken-768x1024.jpg 768w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/02/drucken-810x1080.jpg 810w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/02/drucken.jpg 900w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" /></p>
<p>Bevor du deine Fotos selber drucken willst, macht es Sinn, nochmal in Photoshop eine Umwandlung in den Farbraum CMYK vorzunehmen, nur um zu sehen, wie diese Einstellung das Bild verändert. Wer noch wenig Druckerfahrung gesammelt hat, wird insbesondere bei den Grün- und Blautönen das sprichwörtliche blaue Wunder erleben. Technisch gesehen ist die Umwandlung aber unnötig, da der Drucker nicht mit dem CMYK (also Cyan, Magenta, Gelb und Key, also Schlüsselfarbe Schwarz) arbeitet, sondern neben diesen Farben auch noch beispielsweise ein dediziertes Grau, Blau der Rot bietet. So werden Farbverläufe aus deutlich mehr Farben gemischt, was für eine feinere Abstufung und generell ein besseres Ergebnis sorgt.</p>
<h4>Die Vorbereitung in Photoshop</h4>
<p>Was Fotografen in Photoshop oder dem neuen <a href="https://rubenschaefer.com/luminar-4-rabattcode">Programm Luminar 4 (hier mit Rabattcode)</a> aber definitiv noch machen sollten, ist das Bild richtig knackig nachschärfen. So stark tatsächlich, dass es am Monitor überschärft wirkt – im Druck verfließen diese Pixel aber wieder minimal. Als gute Werte haben sich beim Filter „Unscharf maskieren“ eine Stärke von 360, ein Radius von 0,5 und ein Schwellenwert von 15 herausgestellt – an dieser Stelle danken wir dem Herausgeber des Fachmagazins fine art printer, Hermann Will, für seine Instruktionen beim Canon Pro Forum. Neben der Schärfe kann es auch Sinn machen, das Bild noch etwas zu sättigen, das ist allerdings Geschmackssache. Sind die Einstellungen einmal getroffen, kannst direkt damit beginnen, Fotos selber zu drucken. Wer Randlos drucken will, muss diese Einstellung nur noch kurz anklicken. Der Prozess erklärt sich weitestgehend alleine. Der Drucker arbeitet flott – länger als sieben Minuten muss nie gewartet werden, um Fotos selber zu drucken, mitunter sind es auch unter fünf, selbst bei A2-Prints.</p>
<h3>Die Qualität</h3>
<p>Die Bilder, die der <a href="https://amzn.to/2HXkENE">Canon Prograf Pro 1000 ausspuckt,</a> sind über jeden Zweifel erhaben, wie uns auch der Druck-Experte (im Interview) bestätigt. Sie sind unglaublich scharf und detailreich, so detailreich tatsächlich, dass wir das eine oder andere Bild nach dem Druck nochmal in die Retusche stecken wollten. Farblich sind die Ausdrucke über jeden Zweifel erhaben, das Feeling des matten Canon-Papieres ist ebenfalls ausgezeichnet. Nicht ganz überrascht hat uns, wie groß die Freude am gedruckten Bild war – nicht nur die Fotografen, sondern alle Mitglieder der Redaktion waren von den Ergebnissen sehr überzeugt. Hochwertiger Druck auf diesem Niveau weiß ganz offenbar zu überzeugen – ganz bestimmt auch im Akquisegespräch, zum Beispiel als Hochzeitsfotograf. Dazu kommt: Fotos selber drucken macht einen Heidenspaß!</p>
<h3><strong>Zu den Kosten</strong></h3>
<p>Die genaue Höhe der Kosten kann gar nicht beziffert werden, was vor allem an der Bauart des Gerätes liegt: Drucker dieser Größe haben separate Tintentanks und ziehen die bunte Flüssigkeit über Schläuche zum Druckkopf. Das sorgt dafür, dass diese Schläuche immer mal wieder gespült werden müssen. Je seltener gedruckt wird, um so häufiger muss gespült werden. Um es also klar zu machen: Drucker dieser Art lohnen sich nur dann, wenn sie etwa alle zwei Tage in Betrieb sind – sonst füllen sie nur die Wartungskassette.</p>
<p>Wir haben anhand der Erfahrungswerte und Tintenpreise mal nachgerechnet: Ein Abzug in 10&#215;15 kostet etwa 70 bis 80 Cent netto, ein DIN A2-Print ist für rund zehn Euro netto machbar. Damit ist schnell klar, dass sich ein großer Drucker nur dann rechnen kann, wenn man damit auch groß druckt – die Kosten für den kleinen Abzug sind verhältnismäßig teuer. Für einen Fine Art Druck in der Größe A2 ist der Preis dagegen vollkommen wettbewerbsfähig. Die Abschreibung des Druckers haben wir übrigens berücksichtigt und sind von etwa 1.000 Drucken im Jahr ausgegangen. Sowohl der getestete Canon als auch der Epson, der in einer ähnlichen Kostenklasse unterwegs ist, eignen sich insbesondere für A3+ und A2. Wer es kleiner oder größer will, findet von beiden Herstellern entsprechende Alternativen.</p>
<h3><strong>Unser Fazit zum Thema Fotos selber drucken</strong></h3>
<p>Es gibt drei gute Gründe, einen eigenen Drucker dieses Formates zu kaufen: eine sinnvolle, wirtschaftliche Kalkulation, die Notwendigkeit der sofortigen Verfügbarkeit oder der Spaß an voller Kontrolle und ausgezeichneten Resultaten. Idealerweise kommen gleich mehrere Faktoren zusammen, klar sollte aber auch sein: Ein solches System schafft man sich nicht mal eben so an, dafür sind die laufenden Kosten viel zu hoch. Die negativen Kommentare im Netz lassen sich fast ausschließlich auf den Kostenfaktor reduzieren. Wer viel druckt, kommt mit dem Gerät aber unter Umständen sogar günstiger weg.</p>
<h4><strong><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-1396" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/02/norbert_theisen_026-300x200.jpeg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/02/norbert_theisen_026-300x200.jpeg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/02/norbert_theisen_026.jpeg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />INTERVIEW</strong></h4>
<p><strong>„Bestechend gute Ergebnisse“</strong></p>
<p>Norbert Theisen studierter Druckfachmann und seit 10 Jahren geschäftsführender Gesellschafter der „<a href="https://www.lehmann-praesentation.de/">Lehmann Präsentationssysteme GmbH</a>“ in Bonn. Für uns hat der Experte die Ergebnisse des Pro 1000 mal unter die Lupe genommen – im Wortsinn – und erklärt, worauf bei der Auswahl zu achten ist.</p>
<p><strong>Wie ordnen Sie die Qualität der Fotos, die wir selber gedruckt haben, aus dem Canon Pro 1000 ein? </strong></p>
<p>Im Ink-Jet-Bereich ist das die absolute Oberklasse, mit normaler Konsumware nicht zu vergleichen. Das liegt auch an der verwendeten Fototinte, die meisten verwendeten Digitaldrucker sind Toner-Maschinen. In Toner-Maschinen wird ein Farbpulver verschmolzen, was einen speckigen Glanz verursacht. Das Beeindruckende ist hier: Die Farbbrillanz und -intensität besticht auch bei mattem Papier. Der Anspruch an einen Drucker ist bei mattem Papier viel höher als bei glänzendem Papier. Glänzendes Papier lässt sich viel einfacher bedrucken als mattes Papier.</p>
<p><strong>Kommt die Qualität der Drucke auch durch das breite Farbspektrum?</strong></p>
<p><strong> </strong>Ja, denn der Drucker hat einen anderen Farbraum als die in der klassischen Druckindustrie. Diese generiert aus der sogenannten Euroskala ihre Farben und hat dadurch ein geringeres Farbspektrum. Bei dem Canon Pro 1000 wurden da allerdings noch weitere Zwischenfarben hinzugefügt, die dafür sorgen, dass die Farbstufen noch viel feiner werden können. Auch das separate Foto-Schwarz ist wichtig, da tiefes Schwarz sonst durch eine Mischung aus Schwarz und Blau erzeugt wird. Die Pigmentierung der Tinten ist besser, als es im Digitaldruckbereich sonst üblich ist. Bei der Umrechnung wird das Bild von der Foto-Software in die Farben des Druckers zerteilt, je mehr Farben es gibt, desto besser ist das Ergebnis – aber desto teurer wird es eben auch.</p>
<h4>Was sind wichtige Punkte oder wichtige technische Daten eines Druckers?</h4>
<p>Die Qualität ist oberstes Gebot bei so einem Gerät – sonst kann man auch direkt online drucken. Die Geschwindigkeit ist auch ein Thema, hier passt sie definitiv. Außerdem muss der Preis der einzelnen Drucke natürlich stimmen, damit das alles auch Sinn ergibt. Es ist wichtig zu wissen, wie hoch die Kosten von Nachfüllpatronen sind. Jeder schreckt sehr schnell zurück, wenn eine volle Befüllung der Toner immens teuer ist. Mit Einzelkartuschen ist es sehr praktisch, weil jede Farbe einzeln ausgetauscht werden kann. Bei bunten Bildern ist der Magenta- und Gelb-Anteil der höchste, diese Kartuschen müssen meist als erstes nachgefüllt werden. Blau- oder Schwarz-Töne haben meist den geringsten Anteil auf einem Farbfoto. Allerdings sind Kosten von rund 60 Euro pro Kartusche schon sportlich, wenn man Fotos selber drucken möchte.</p>
<p><strong>Es gibt Beispielrechnungen im Internet, da wird berechnet, dass ein solcher Druck zwischen 15 und 20 Euro kostet. In unserem Test waren es etwa zehn Euro. Wie schätzen Sie das ein?</strong></p>
<p>Preise von 15 bis 20 Euro sind sehr hoch für einen Ausdruck aus dem Fotodrucker. Wenn der Ausdruck alleine schon 15 Euro kostet, dann muss der Fotograf ihn für mindestens 30 Euro verkaufen, um noch Gewinn daran zu machen. Arbeitszeit, Material- und Versandkosten sind hier mit einzukalkulieren und da sind dann auch 30 Euro für ein Foto schon sehr knapp berechnet. Zehn Euro lassen sich noch rechnen, ab 15 wird es dann schwierig. Es stellst sich dann immer die Frage, was mit dem Gerät gemacht werden soll. Klar ist aber für mich: Wer richtig in die Massenproduktion will, sollte sich eine größere Druckmaschine suchen. So ein kleines System für eine sofort verfügbare, höchstmögliche Qualität gedacht.</p>
<h4>Man könnte aber mit so einem Drucker trotzdem auf Masse produzieren, wenn man wollte, oder?</h4>
<p>Eher nicht. Wenn ein Fotograf in die Masse geht, müsste der realen Stückpreis runter, auf die Hälfte etwa. Doch wenn man die Material-, Verpackungs- und Personal- und etwaige Rücknahmekosten mit einbezieht, sind das schon mindestens 30 Euro. Aber für beispielsweise Kunstausstellungen mit einer limitierten Anzahl von Nachdrucken würde es Sinn ergeben.</p>
<p><strong>Welchen Markt sehen Sie außerdem für dieses Gerät?</strong></p>
<p>Ich glaube, dass auch für die teuren Bilder ein Markt da ist, man muss ihn nur finden. Nach meiner Einschätzung ist der Qualitätsunterschied zwischen so einem Digitalprint und einem günstigen Online-Anbieter stark sichtbar. Wenn ein Fotograf solche Prints im Sofort-Service promotet, wird er auch dafür einen Markt finden. Ein solch edles Bild reizt schon viele, der Standort ist dabei halt sehr wichtig. Den wichtigsten Anwendungsbereich sehe ich „on Location“ – also bei Sportveranstaltungen, auf Messen, Kongressen oder Ausstellungen. Gerade im Kunst-Bereich werden solche Prints mit entsprechender Wertschätzung behandelt.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-1397 size-full" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/02/DSC_0144.jpg" alt="" width="1200" height="800" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/02/DSC_0144.jpg 1200w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/02/DSC_0144-300x200.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/02/DSC_0144-1024x683.jpg 1024w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/02/DSC_0144-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h4><u>Vergleich der beliebtesten Modelle, um Fotos selber zu drucken</u></h4>
<p><strong>Canon Prograf Pro 1000: Der Herausforderer</strong></p>
<p>Der <a href="https://amzn.to/2HXkENE">Pro 1000</a> ist nicht der erste Prograf, aber kam erst 2016 auf den Markt und ist der erste Drucker von Canon, der auf die Papierklasse von A2 zielt. Da er das kleinste Prograf-Gerät ist, verwenden ihn neben Profi-Fotografen auch zahlreiche anspruchsvolle Amateure. Mit der roten Linie auf dem Drucker kommt natürlich auch entsprechender Profi-Service, wenn das Gerät Schwierigkeiten machen sollte, schickt Canon einen Techniker vorbei. Die harten Fakten: Canon setzt im Pro 1000 auf zwölf Tinten, nämlich jeweils ein Mal Fotoschwarz, Mattschwarz, Grau, Fotograu, Cyan, Magenta, Gelb, Foto-Cyan, Foto-Magenta, Rot, Blau und eine Substanz namens Chroma-Optimizer.</p>
<p>Das ist ein Klarlack, der auf das Bild aufgebracht wird und so die Brillanz und Haltbarkeit erhöht. In Sachen Papier ist der Canon nicht besonders wählerisch, er nimmt Normalpapier, Fotopapier Plus Seidenglanz, II, Professionelles Fotopapier Platinum, Fotopapier Luster, Fotopapier Premium Matt, Fotopapier matt, Sonstige FineArt-, Glanz- und sogar Leinwandmedien. Canon verkauft eigenes Papier, das wir im Test hatten, aber auch Trägermedien von Hahnemühle und den anderen Papierherstellern funktionieren. Beachtet dabei nur, dass der Canon Pro 1000 maximal 400 Gramm starkes Papier bedrucken kann. Die Druckauflösung liegt maximal bei 2400 mal 1200 dpi. Je nach Papier und Menge der Farbe im Bild dauert ein Ausdruck maximal sechs Minuten, für DIN A4 reicht sogar knapp eine Minute aus.</p>
<p><strong>Technische Daten:</strong></p>
<p>Preis: ca. 1.000 Euro mit Tinte<br />
Preis/Tintenpatrone: 59 Euro<br />
Inhalt/Tintenpatrone: 80ml<br />
Auflösung: 2400 x 1200 dpi<br />
Max. Papiergröße: DIN A2<br />
Druckdauer: max. 6 min.</p>
<p><strong>Positiv: Schneller Druck, hohe Qualität, fairer Anschaffungspreis</strong></p>
<p><strong>Negativ: Auflösung niedriger als Epson, teure Tinte</strong></p>
<h4>Epson SureColor SC-P800: Der Klassiker</h4>
<p>Auf den ersten Blick hat der <a href="https://amzn.to/3a88wFE">Epson SC-P800</a> weniger Tinten als der Canon – und kostet mehr Geld. Das ist aber nur die halbe Wahrheit, denn für den SureColor sprechen ebenfalls einige gute Argumente: So ist der SC-P800 der kleinste DIN A2-Drucker, der eine Option für Rollenpapier bietet. Sie ermöglicht dem Benutzer das Drucken von Panoramabildern in verschiedensten Formaten und Materialien, wie Bannern und Spannleinwände für Galerien. Drei Papierwege, davon ein Fronteinzug für Kunstdruckpapier, ermöglichen einen leichten Wechsel zwischen verschiedenen Formaten.</p>
<p>Zum Einsatz kommen neun Tintenpatronen, je ein Mal Light Black, Light Light Black, Photo Black, Matte Black, Cyan, Light Cyan, Gelb, Vivid Magenta und Vivid Light Magenta. Auch hier fassen die Patronen 80ml, auch preislich sind die beiden Drucker auf einem Niveau. Beim Papier liegen die beiden Geräte ebenfalls auf Augenhöhe, der Epson kann aber neben Rollenpapier auch deutlich schwerere Grammaturen aufnehmen: Bis zu 1.000 Gramm sind möglich. Die Auflösung liegt mit 2880 mal 1440 dpi über der des Canons, wenn auch nur knapp. Die Druckgeschwindigkeit liegt in Puncto Werksangabe unter der des Canons. Wer mit seinem Drucker häufig unterwegs ist, wird außerdem den Gewichtsvorteil zu schätzen wissen: Der Epson wiegt über zehn Kilogramm weniger als die Canon-Variante. Einen Vor-Ort-Service gibt es ebenfalls, allerdings lässt sich beim Canon der Druckkopf austauschen – diese Option bietet Epson nicht.</p>
<p>Technische Daten:</p>
<p>Preis: ca. 1.200 Euro mit Tinte<br />
Preis/Tintenpatrone: 59 Euro<br />
Inhalt/Tintenpatrone: 80ml<br />
Auflösung: 2880 x 1440 dpi<br />
Max. Papiergröße: DIN A2, Rolle<br />
Druckdauer: max. 4 min.</p>
<p><strong>Positiv: Schneller Druck, leichter Drucker, Prints von der Rolle</strong></p>
<p><strong>Negativ: Druckkopf nicht tauschbar, weniger Tinten</strong></p>
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		<title>Der Tamron SP 70-200mm F/2.8 Di VC USD G2 Test</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ruben Schäfer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jan 2020 13:01:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tests]]></category>
		<category><![CDATA[70-200]]></category>
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		<category><![CDATA[Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[f/2]]></category>
		<category><![CDATA[G2]]></category>
		<category><![CDATA[praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Ruben Schäfer]]></category>
		<category><![CDATA[Tamron]]></category>
		<category><![CDATA[Tamron 70-200mm F/2.8 G2 im Test]]></category>
		<category><![CDATA[test]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tamron setzt den Ausbau der neuen SP-Serie mit aller Konsequenz fort und hat direkt im neuen Jahr einen Kracher veröffentlicht. Das Tamron 70-200mm F/2.8 G2 im Test tritt als Profi-Alternative zu den Canon- oder Nikon-Originalen auf. Doch kann es sich im Alltag behaupten?</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Tamron setzt den Ausbau der neuen SP-Serie mit aller Konsequenz fort und hat einen Kracher veröffentlicht. <strong>Das Tamron 70-200mm F/2.8 G2 im Test tritt als Profi-Alternative zu den Canon- oder Nikon-Originalen auf.</strong> Doch kann es sich im Alltag behaupten? Das schreit förmlich nach einem Praxistest. Hier sind meine Erfahrungen.</p>
<h2>Das Tamron 70-200mm F/2.8 G2 im Test</h2>
<p>Für die Freunde der Reportagefotografie ist das neue <strong>Tamron SP 70-200mm F/2.8 G2 im Test ein Hoffnungsträger,</strong> soll es doch die Stärken des Vorgängers nochmals verbessern. Und es wurde kräftig optimiert: Der Bildstabilisator (VC) kann jetzt bis zu fünf Blendenstufen stabilisieren (bislang 4) und hat zwei neue Modi, unter anderem für Mitzieher. Darüber hinaus soll der Autofokus deutlich schneller und treffsicherer geworden sein. Der optische Aufbau basiert auf dem Vorgänger und wurde „umfassend überarbeitet“, jetzt sei das Objektiv den neuen Megapixel-Höhenflügen der zukünftigen Kameragenerationen gewachsen.</p>
<p><img decoding="async" class="alignleft wp-image-1353 size-full" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/01/a025_product.jpg" alt="" width="1000" height="561" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/01/a025_product.jpg 1000w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/01/a025_product-300x168.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/01/a025_product-768x431.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<p>Besonders spannend und nützlich im Alltag ist allerdings die Verarbeitungsqualität: Das Neue Tele ist aus Metall gefertigt und zusätzlich abgedichtet, es wirkt sehr solide und ist auch bei härteren Einsätzen in seinem Element. Nur bei der Gegenlichtblende hat Tamron gespart, die ist sogar beim Anfänger-Canon 70-200 f/4 mit Stoff ausgekleidet. Sei es drum – für Sportfotografen, Pressefotografen und Reportagefotografen aller Art ist ein 70-200mm f/2.8 nicht nur irgendein Objektiv, es ist der Klassiker im Fotorucksack und muss liefern, egal wo.</p>
<p><img decoding="async" class="alignleft wp-image-1271 size-full" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Motorsport-Fotografieren-Ruben-Schäfer-Guide15.jpg" alt="Tamron setzt den Ausbau der neuen SP-Serie mit aller Konsequenz fort und hat direkt im neuen Jahr einen Kracher veröffentlicht. Das Tamron 70-200mm F/2.8 G2 im Test" width="1000" height="667" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Motorsport-Fotografieren-Ruben-Schäfer-Guide15.jpg 1000w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Motorsport-Fotografieren-Ruben-Schäfer-Guide15-300x200.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Motorsport-Fotografieren-Ruben-Schäfer-Guide15-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<p>Passend dazu haben wir uns in den Rheinländischen Straßenkarneval gewagt, wo neben der einen oder anderen Schunkelattacke auch Kamelle, Konfetti und Bier auf das Tamron 70-200mm F/2.8 G2 im Test eindroschen. Und es unbeeindruckt ließen, soviel vorweg. <strong>Montiert an der aktuellen Canon 5D begeistern die ersten Fotos sofort.</strong> Wir fotografieren fast nur bei Offenblende, abgeblendet wird es naturgemäß schärfer, klar soweit. Das Bokeh ist schön rund und bleibt auch abgeblendet so.</p>
<h3>Das Tamron 70-200mm F/2.8 G2 im Test : Die Nachteile</h3>
<p>Besonders fällt die kurze Naheinstellgrenze von unter einem Meter auf, die berauschende Detailaufnahmen ermöglicht. Der Autofokus ist tatsächlich schnell und bei 200mm auch sehr treffsicher – knackscharfe Bilder bei Blende 2.8. <strong>Bei 70mm nimmt die Schärfe ab – für Zeitungsdruck reicht es locker, für Plakate eher nicht.</strong> Ärgerlich: Offenbar liegt der Fokus nicht perfekt, das sollte sich mit der optional erhältlichen TAP-Konsole allerdings erledigen lassen. Mit der Konsole kannst du – ähnlich wie bei Sigma – Korrekturen bei Autofokus, Bildstabilisator oder Firmware-Updates aufspielen. In unserem Fall ist der VC gut so. Für Fans von Stativen hat Tamron eine Arca-Swiss-kompatible Stativschelle fest eingebaut. Wem der Brennweitenbereich nicht genügt, der kann bei Tamron Telekonverter bekommen, wie üblich 1,4x und 2,0x.</p>
<p>Was bleibt, ist der Preis – und der ist mit aktuell 1.100 Euro auf <a href="https://amzn.to/2tM2sCF">Amazon</a> für das echt total okay. Kaufempfehlung!</p>
<h3>Was wir meinen:</h3>
<p><strong>Was ist nur aus Tamron geworden? Früher Preisknaller – heute Premium?</strong> Fast. Das G2 taugt als langfristige Investition und hat das Zeug zum Dauerbrenner. Tamron verspricht modernste Technologie gepaart mit Qualität und liefert. Wir können das <a href="https://amzn.to/2tM2sCF">Objektiv</a> (samt TAP-Konsole) ausdrücklich empfehlen.</p>
<p>Du interessierst dich auch für Bildbearbeitung: Dann schau dir doch mal den <a href="https://rubenschaefer.com/skylum-luminar-4-test">Test von Luminar 4</a> an!</p>
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		<title>Die neue Canon 1DX Mark III im Check</title>
		<link>https://rubenschaefer.com/canon-1dx-mark-iii</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ruben Schäfer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jan 2020 12:26:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tests]]></category>
		<category><![CDATA[1DX]]></category>
		<category><![CDATA[Canon]]></category>
		<category><![CDATA[Check]]></category>
		<category><![CDATA[Daten]]></category>
		<category><![CDATA[Eindruck]]></category>
		<category><![CDATA[Mark III]]></category>
		<category><![CDATA[praxis]]></category>
		<category><![CDATA[test]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Geht es mit der Canon 1DX Mark III zurück in die Zukunft oder ab in die Vergangenheit? Ich wage eine Prognose und zeige euch, was die Canon kann.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://rubenschaefer.com/canon-1dx-mark-iii">Die neue Canon 1DX Mark III im Check</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://rubenschaefer.com">Ruben Schäfer Bloggt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="p2">Ja, ja, ich gebe es zu: Noch vor wenigen Monaten habe ich an <a href="https://rubenschaefer.com/canon-1dx-mark-ii-test">genau dieser Stelle</a> geschrieben, die 1DX Mark II sei wohl die letzte ihrer Art, der Nachfolger sei wohl spiegellos. <strong>Canon hat mit der 1DX Mark III just zu Jahresbeginn nochmal gezeigt, was Sache ist.</strong> Die versammelte Konkurrenz, ob mit oder ohne Spiegel, darf sich auf jeden Fall warm anziehen, so viele Rekorde, wie da gepurzelt sind. Angefangen mit einem Preis, der erstmals im Canon Vollformat-Universum die 7.000er-Marke knackt.</p>
<p class="p2">Dafür gibt es dann aber 5,5K-RAW Video, sogar mit geschlagenen 60 Bildern pro Sekunde und ohne Crop. Schwacher Trost für den Wettbewerb: Der Autofokus macht dann nicht mehr mit, nur bei 30 Bildern in der Sekunde ist er aktiv. 4K oder 1080p mit 120 Bildern in der Sekunde sind obligatorisch. Das neue Flaggschiff von Canon zeichnet sich durch eine unglaubliche Geschwindigkeit bei Reihenaufnahmen aus: bis zu 16 Bilder pro Sekunde (mit optischem Sucher) mit AF und <strong>bis zu 20 Bilder pro Sekunde</strong> (im Live View-Modus), ebenfalls mit voller AF/AE-Nachführung gibt es.</p>
<h2>Canon 1DX Mark III: Halb Spiegellos?</h2>
<p class="p2">Spoiler: Die 20 Bilder pro Sekunde sind ein Vorgeschmack auf das, was eine spiegellose Canon EOS R mal können wird – und ein klares Signal an Sony. „Der von Canon neu entwickelte DIGIC X Prozessor, der 20,1-Megapixel-Sensor, das Spiegelsystem und der Verschluss stellen bei der EOS-1D X Mark III einen klaren Wettbewerbsvorteil dar“, betont Canon. Die maximale ISO-Empfindlichkeit beträgt 819.200. Die Kamera ist mit einem neuen AF-Sensor ausgestattet. Dieser hat in der Sensormitte eine 28-fach höhere Auflösung gegenüber dem Vorgängermodell (EOS-1DX Mark II). Grundsätzlich hat Canon die 1er also stark geupdatet und fit für die kommenden olympischen Spiele gemacht.</p>
<p class="p2">Für das Äußere gilt das allerdings nur eingeschränkt: Die neue und die Vorgängerin werden vom Laien kaum unterschieden werden können. Einzig ein neuer „Smart Controller“ hat Einzug gehalten, es ist eine kleine Touch-Fläche auf dem AF-Knopf, die ermöglicht, die AF-Felder schnell zu ändern. Wir werden sehen, wie gut dieses Feature ankommt. Freuen dürften sich aber fast alle Fotografen über die nun beleuchteten Tasten der Kamera. Die 1DX Mark III ist außerdem smarter geworden – WLAN ist jetzt eingebaut. Wer den Profi-File-Transmitter nutzen will: Für nur 739 Euro gehört er euch!</p>
<h3>Meine Meinung</h3>
<p class="p1">Das Internet ist gespalten. <strong>Ist die neue Canon 1DX Mark III ein sehr fitter Dinosaurier oder doch ein altbackenes spiegelklapperndes Relikt?</strong> Tatsache ist: Profis werden sich dank purer Power an allen Fronten für derart infantile Diskussionen nicht interessieren – hier stört höchstens der Preis ein bisschen. Nüchtern betrachtet gibt es dafür die vielseitigste und leistungsstärkste Kamera dieser Generation. Und für die spiegellos-Fetischisten: Die Canon kann 20 Bilder pro Sekunde mit AF-Tracking, Augen-AF und hat einen elektonischen Verschluss. Was passiert, wenn die Japaner jetzt bald den Spiegel weglassen?</p>
<p>Hier gelangst du zu allen <a href="https://www.canon.de/cameras/eos-1d-x-mark-iii/">Infos</a> über die Kamera!</p>
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		<item>
		<title>Der große Luminar 4 Test</title>
		<link>https://rubenschaefer.com/skylum-luminar-4-test</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Lutz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Dec 2019 11:52:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tests]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrung]]></category>
		<category><![CDATA[Gutscheincode]]></category>
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		<category><![CDATA[Vergleich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neben Lightroom gibt es jetzt auch Luminar 4 als starkes Bildbearbeitungsprogramm. Wie es sich schlägt, zeigt der Luminar 4 Test!</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://rubenschaefer.com/skylum-luminar-4-test">Der große Luminar 4 Test</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://rubenschaefer.com">Ruben Schäfer Bloggt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Heutzutage, lange nach den Zeiten, in denen man den Farbfilm im Umschlag zum Entwickeln abgegeben hat, vergnügen sich viele mit den Bildern die die Digitalkamera oder das Smartphone „ausspuckt“. Meist im gängigen JPEG-Format sehen diese Bilder schon gut aus. Machen wir uns aber klar, dass es sich bereits um eine durch die Kamera bearbeitete Datei handelt und nicht um die Daten, welche der Sensor aufgenommen hat. Nur die RAW-Dateien beinhalten alle originalen, relevanten Informationen und Details und aus diesen kannst du in der Nachbearbeitung alles aus den Bildern holen. Nachbearbeitung ist das Stichwort der <strong>Software <a href="https://macphun.evyy.net/Y4GQe">Luminar 4,</a> die wir heute im Test haben.</strong></p>
<h2><strong>Luminar 4 im Test: Was ist es eigentlich?</strong></h2>
<p>Wie in der Dunkelkammer handwerklich, musst du in der Bildbearbeitung Schritt für Schritt vorgehen und wissen was du tust, um ein ordentliches Bild zu bekommen. Oder du nutzt Künstliche Intelligenz, um schneller an dein Ziel zu kommen, so die Botschaft von Skylum zum Programm Luminar 4.</p>
<p>Die Software <a href="https://macphun.evyy.net/Y4GQe">Luminar 4</a> von Skylum verspricht, deine Fotos auf einen neuen Level zu heben. Ein schnellerer und effektiverer Workflow und beeindruckende AI-Effekte (AI-Artificial Intelligence – Künstliche Intelligenz) sollen mit wenigen Klicks von der Hand gehen. Klingt vielversprechend, somit entschied ich mich, das Programm zu erwerben und zu testen.</p>
<h4><strong>Verwendete Hardware:</strong></h4>
<p>Luminar 4 läuft auf Windows und Mac, <strong>der Test wurde auf einem MacBook Pro gemacht.</strong></p>
<p>(13“ MacBook Pro; 2,3GHz Dual Core i5, 8GB SDRAM, SSD Laufwerk und Intel Iris Plus Graphics 640)</p>
<p>Mein Haupteinsatzgebiet ist der Motorsport, hier arbeite ich für eine Redaktion. Auch wenn ich als Fotograf schon einige Jahre Erfahrung hinter der Kamera habe, die Nachbearbeitung beschränke ich auf die RAW Entwicklung und Kontrast-/Helligkeits Anpassung in den gängigen Programmen Adobe Photoshop und Adobe Lightroom Classic. Ebenso unter dem Aspekt, dass Redaktionsfotos nicht retuschiert oder verfälscht sein sollen, gehen meine Fähigkeiten nicht über Grundkenntnisse hinaus. Da ich selbst seit 1983 eigene Homecomputer hatte, habe ich aber keine Scheu davor, mich in neue Software einzufinden.</p>
<p><strong>Somit gehe ich an den Luminar 4 Test noch recht unbedarft und unvoreingenommen heran,</strong> bin jedoch neugierig ob es meinen Workflow in Zukunft erleichtern könnte.</p>
<h3><strong> </strong><strong>Wo kann ich Luminar 4 kaufen?</strong></h3>
<p>Die Software Luminar 4 im Test wird auf der <a href="https://macphun.evyy.net/Y4GQe">Homepage</a> von Skylum als Download-Version zum 14-Tage Test angeboten. Zum Kauf stehen neben dem Hauptprogramm auch diverse Pakete mit Preset-Looks oder Hintergründen zur Verfügung. Die gängigen Zahlungsmethoden Visa, Master Card, American Express und PayPal werden akzeptiert. Bezahlung, Lizenzversand per Email und das Herunterladen des Programms gingen problemlos. Auch die Installation lief prompt und flüssig innerhalb etwa drei Minuten. <strong>Nach einem Neustart der Testversion und dem Aktivieren öffnet sich der Hauptbildschirm der Vollversion von Luminar 4 im Test.</strong></p>
<h4><strong>Wie sieht Luminar 4 aus?</strong></h4>
<p>Siehe da, auf den ersten Blick könnte Luminar 4 auch eine optisch leicht abgewandelte Version von Lightroom sein. Der Vergleich zum Adobe-Klassiker wird uns durch den Test begleiten, da es die meistgenutzte Anwendung von Amateuren und Profis ist.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-1289 size-full" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einstellungen.jpg" alt="" width="600" height="304" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einstellungen.jpg 600w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einstellungen-300x152.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></p>
<p>Ich habe es mir zur Gewohnheit gemacht, bei neuen Programmen erstmal die Grundeinstellungen anzuschauen. Diese sind bei <a href="https://macphun.evyy.net/Y4GQe">Luminar 4</a> nicht sehr komplex. Neben dem Standard-Ordner, in dem der Bilderkatalog dann hinterlegt wird, stehen noch Einstellmöglichkeiten für den Zwischenspeicher, die Backup Häufigkeit und ob der Grafik-Prozessor mit genutzt werden soll. Abgesehen von einem eventuell anderen Sicherungsordner würde ich hier nichts verändern.</p>
<h3><strong>Los geht es mit der Bildbearbeitung im Luminar 4 Test</strong></h3>
<p>Hierfür muss ich das gewünschte Bild beziehungsweise die Bilder importieren. <strong>Luminar 4 kopiert diese im Test in den eigenen Katalog,</strong> die Ursprungsdaten bleiben unangetastet. Die Einbindung von Cloud-Speichern wie Dropbox funktioniert tadellos, allerdings empfiehlt es sich bei Einzelbildern das Zwischenspeichern auf internem Speicher, was Bearbeitungszeiten beschleunigt.</p>
<p><img decoding="async" class="wp-image-1290 size-full alignleft" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Import-Einzelbild.jpg" alt="" width="600" height="360" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Import-Einzelbild.jpg 600w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Import-Einzelbild-300x180.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></p>
<p><strong>Anders als in Lightroom besteht hier nur der Weg einen gesamten Ordner oder ein einzelnes Bild auszuwählen.</strong> Eine Sichtung und Markierung der Originaldaten in der Computer-Vorschau sind somit vorab nötig. Markierte Bilder dann am besten in einen separaten Ordner kopieren und diesen dann in Luminar 4 auswählen. Der Einfachheit halber begnüge ich mich für die ersten Schritte natürlich mit einem Einzelbild. Auf die Ordner- und Stapelverarbeitung komme ich später dann zu sprechen.</p>
<p>Was ebenfalls auffällt ist, dass die gleichzeitige Verwendung von zwei Monitoren nicht unterstützt wird. Lediglich der Wechsel des Anzeigebildschirms lässt sich durchführen. Eine große separate Vorschau auf einem Monitor neben dem 13“ Display war nicht möglich.</p>
<h3><strong>Welche Daten nimmt Luminar 4 im Test?</strong></h3>
<p>Luminar 4 erkennt im Test die gängigsten Rohdaten und Grafikformate wie: .CR2, .CR3, .NEF, .ORF, .RAF, .ERF, .ARW, .RW2, .DNG, .PEF, .PPM und PNG, JPEG, TIFF (8-bit und 16-bit), Apple HEIC, sowie PSD (nur Mac). Einige weitere Formate werden ebenfalls unterstützt. Sollte ein Format nicht direkt zu importieren sein empfiehlt Skylum über den DNG Converter von Adobe als ersten Entwicklungsschritt zu gehen. Dieser ist als Freeware erhältlich (<a href="https://helpx.adobe.com/photoshop/digital-negative.html">https://helpx.adobe.com/photoshop/digital-negative.html</a>).</p>
<p><strong>Für das erste Bild im Luminar 4 Test entschied ich mich für ein Porträt aus dem Urlaub im CR2 Format.</strong> Nach dem Import bietet <a href="https://macphun.evyy.net/Y4GQe">Luminar 4</a> mir sofort diverse Preset-Verbesserungen an. Diese sind unterteilt in Kategorien wie Essentials, Street, Landscape, Portrait, Lifestyle, Dramatic, Aerial, dem gesamten Katalog und eigenen gespeicherten Looks. Praktisch selbsterklärend sind die Anwendungsbereiche dieser Presets.</p>
<p><img decoding="async" class="alignleft wp-image-1291 size-full" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-Korrekturen_.jpg" alt="Skylum Luminar 4 Test Vergleich Lightroom" width="241" height="600" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-Korrekturen_.jpg 241w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-Korrekturen_-121x300.jpg 121w" sizes="(max-width: 241px) 100vw, 241px" /></p>
<p>Objektivkorrekturen so wie chromatische Aberrationen entfernen sind in meinem Ablauf immer der erste Schritt. Diese Möglichkeit bietet Luminar 4 in der „Arbeitsfläche“. Vorausgesetzt du verwendest RAW-Daten oder die Angaben sind in den JPEG Metadaten noch hinterlegt worden.</p>
<h4><strong>Luminar Presets näher betrachtet</strong></h4>
<p>Nun schaue ich mir die „Essentials“ an. Die vorgeschlagenen Looks tragen den Bearbeitungsstil im Namen. Da steht als erstes der AI Image Enhancer zur Verfügung. Klingt interessant, ein Klick und das Bild wird, wie bei der automatischen RAW Entwicklung von Photoshop schon deutlich kontrast- und detailreicher. In der Symbolleiste ist ein einfacher Original-Bearbeitet Vergleich über den „Auge“ Button möglich, oder durch den Vorher-Nachher-Button über eine verschiebbare Grenze. <strong>Neben dem AI Image Enhancer gibt es das klassische B/W für Schwarz-Weiß,</strong> ein Kontrast Verbesserer, Dunst Entferner, Stimmung Verbesserer, Farbstich Entferner, einen Himmel Verbesserer, Weichzeichner und einen Super-Schärfer.</p>
<p>Je nach Motiv passen diese Preset-Looks schon recht gut oder eben überhaupt nicht. Hier beginnt dann das probieren mit den Reglern. <strong>Die Stärke des angewendeten Looks kann bei dessen Auswahl dosiert werden.</strong></p>
<p>Nun schaue ich oben rechts unter „Bearbeiten“ was ich nun verändern kann – „Wesentliches“ kann ich verändern: Helligkeit, AI Enhancer, AI Structure, Farbe, S&amp;W Umwandlung, Detailverbesserung, Bildrauschen entfernen, Landscape Enhancer und Vignettierung.</p>
<h4>Einfache Bedienung</h4>
<p>Hier können die Schieberegler dann nach Geschmack verstellt werden, beim Ausprobieren gerne einmal ins Extrem bringen, um dann „richtig“ zu dosieren. Weniger ist oft mehr – Einen Euro ins Phrasenschwein.</p>
<p>Nächste übergeordnete Einstellmöglichkeit ist „Kreativ“. Hier beginnt das Spiel mit der künstlichen Intelligenz. Vom Einfügen von Sonnenstrahlen, über den Austausch eines kompletten Himmels, hinzufügen von Nebel oder Leuchten sollte für jede Idee etwas dabei sein. In der richtigen Dosis verleihen die Sonnenstrahlen einen tollen Eindruck. Auch ein nicht übertriebener Himmel wertet Fotos deutlich auf. <strong>Künstlerisch sind kaum Grenzen gesetzt und die AI von Luminar 4 greift im Test richtig gut.</strong></p>
<p>Auch für Porträts gibt es eine eigene Kategorie. Hier kannst du spielend den Hautfarbton anpassen und rote Augen entfernen. Selbst die Lippensättigung oder eine Funktion zum Zähne aufhellen steht zur Verfügung. Der Orton-Effekt simuliert das übereinanderlegen von zwei überbelichteten Fotos um ein gesamtes „zauberhaftes Bild“ entstehen zu lassen.</p>
<p><strong>Die vierte übergeordnete Einstellmöglichkeit nennt sich „Professional“.</strong> Wie der Name andeutet kann hier dann ein erweiterbarer Kontrast bearbeitet werden. Ebenso einen anpassbaren Verlauf, eine Farbverbesserung oder ein Fotofilter hinzugefügt werden. Beim „Abwedeln &amp; Nachbelichten“ können ausgebrannte Stellen abgeschwächt, oder zu dunkle aufgehellt werden.</p>
<h3><strong>Eigene Presets in Luminar 4 erstellen</strong></h3>
<p>Nachdem du ein Bild nach deinem Geschmack bearbeitet hast, sind die Einstellungen auf dieses Bild beschränkt. <strong>Hast du aber einen eigenen Stil gefunden, welcher auf weitere Bilder anwendbar ist,</strong> oder für die Zukunft interessant, so kannst Du unter „Neuen Look speichern“ deine persönlichen Luminar 4 Presets erstellen. Eine sinnvolle Namensgebung hilft dir später, auf Anhieb das Richtige wieder zu finden.</p>
<p><img decoding="async" class="wp-image-1313 size-full alignleft" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Test-Vergleich-mit-Lightroom.jpg" alt="Luminar-4-Test-Vergleich-mit-Lightroom" width="600" height="337" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Test-Vergleich-mit-Lightroom.jpg 600w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Test-Vergleich-mit-Lightroom-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></p>
<p>Übrigens: <strong>Wir schenken dir ein Preset für Luminar 4:</strong> <a href="https://www.dropbox.com/s/2r97spiayqk12ur/VividRacing.lmp?dl=0">Klicke hier</a> und downloade direkt den Look &#8222;Vivid Racing&#8220;.</p>
<h3><strong>Let´s play with Luminar</strong></h3>
<p>Es wird nun Zeit ein Foto komplett neu zu gestalten. Hierfür wählte ich ein RAW aus meinem Fundus welches bei einem Sonnenaufgang entstand. Das Bild bietet die Möglichkeit den Sonnenhimmel der Stimmung anzupassen und dramatischer erscheinen zu lassen oder den Himmel sogar komplett zu tauschen. Da ich beim Fotografieren schon auf f11 abgeblendet hatte, sind die Sonnenstrahlen bereits in der rohen Aufnahme zu sehen. Die möchte ich jedoch deutlich dramatischer wirken lassen. Los geht es.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-1292 size-full" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-01-AI-Enhancer.jpg" alt="Skylum Luminar 4 Test Vergleich Lightroom" width="600" height="363" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-01-AI-Enhancer.jpg 600w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-01-AI-Enhancer-300x182.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></p>
<p>Über die Einzelbildbearbeitung lade ich mir die entsprechende Datei in die Vorschau. Der AI Image Enhancer hebt mit einem Klick schon einiges schöner hervor. In den Bearbeitungs-Funktionen wähle ich bei „Kreativ“ AI Sky Replacement aus, um zuerst den Himmel zu tauschen. Hier stehen schon einige Vorlagen zur Verfügung. Wem dies nicht genügt, der kann sich auch selbst weitere Vorlagen hinterlegen. <strong>Das Himmel Austauschen in <a href="https://macphun.evyy.net/Y4GQe">Luminar 4</a> klappt im Test ausgezeichnet!</strong></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-1293 size-medium" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-02-Kreativ-Sky-Replacement-300x181.jpg" alt="Skylum Luminar 4 Test Vergleich Lightroom" width="300" height="181" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-02-Kreativ-Sky-Replacement-300x181.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-02-Kreativ-Sky-Replacement.jpg 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1294" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-03-Himmelauswahl-270x300.jpg" alt="" width="270" height="300" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-03-Himmelauswahl-270x300.jpg 270w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-03-Himmelauswahl.jpg 539w" sizes="(max-width: 270px) 100vw, 270px" /></p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-1295 size-full" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-04-Vergleich-nach-Himmelauswahl.jpg" alt="" width="600" height="329" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-04-Vergleich-nach-Himmelauswahl.jpg 600w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-04-Vergleich-nach-Himmelauswahl-300x165.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></p>
<p>Ich fand „Dramatic Sunset 3“ passend, mit leichten Änderungen an der Belichtung und der Himmelstemperatur sieht das wirklich schon eindrucksvoll aus. Nun lasse ich die Sonne dramatischer aufgehen. Hierfür wähle ich Sonnenstrahlen und platziere das Sonnenzentrum passend über die aufgehende „echte“ Sonne. Durch einstellen der Stärke, Länge, Penetration und Wärme der Strahlen versuche ich einen noch realistischen Eindruck zu erhalten. Ein Spielen mit den zufälligen Werten verschiebt die Strahlrichtungen. Einzig die Gebäude auf dem Bild erscheinen nun viel zu hell, um für eine Lichtquelle von hinten so klar sichtbar zu sein. Es entsteht quasi ein HDR-Look.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1296" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-05-Sonnen-Zentrum-300x165.jpg" alt="" width="300" height="165" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-05-Sonnen-Zentrum-300x165.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-05-Sonnen-Zentrum.jpg 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1297" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-06-Sonnenstrahlen-300x166.jpg" alt="" width="300" height="166" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-06-Sonnenstrahlen-300x166.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-06-Sonnenstrahlen.jpg 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1298" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-07-Pro-Unterer-Teil-abdunkeln-300x163.jpg" alt="" width="300" height="163" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-07-Pro-Unterer-Teil-abdunkeln-300x163.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-07-Pro-Unterer-Teil-abdunkeln.jpg 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1299" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-08-Pro-Oberer-Teil_-300x162.jpg" alt="" width="300" height="162" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-08-Pro-Oberer-Teil_-300x162.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-08-Pro-Oberer-Teil_.jpg 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1300" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-09-Farbverbesserung-300x165.jpg" alt="" width="300" height="165" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-09-Farbverbesserung-300x165.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-09-Farbverbesserung.jpg 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1301" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-10-Kreativ-Leuchten-Weichzeichner-300x163.jpg" alt="" width="300" height="163" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-10-Kreativ-Leuchten-Weichzeichner-300x163.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-10-Kreativ-Leuchten-Weichzeichner.jpg 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1302" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-11-Vignette-300x165.jpg" alt="" width="300" height="165" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-11-Vignette-300x165.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-11-Vignette.jpg 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1303" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-13-Crop-300x177.jpg" alt="" width="300" height="177" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-13-Crop-300x177.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-13-Crop.jpg 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<h4>Der Pro-Modus von Luminar</h4>
<p><strong>Daher wechsle ich in die Pro-Bearbeitung von Luminar 4 im Test.</strong> Zuerst dunkle ich im anpassbaren Verlauf den unteren Teil ab, dann erhöhe ich die Farbtemperatur und Dynamik etwas für den oberen Teil. In der Farbverbesserung füge ich etwas mehr Wärme und Glanz hinzu. In der Kreativ-Bearbeitung bekommt das Bild eine Priese Weichzeichner und eine leichte Vignettierung. Dies sollte genügen.</p>
<p>Zuletzt schneide ich das Bild ein Wenig, um den Horizont gerade auszurichten. Hierbei sind die Hilfslinien im Fenster sehr nützlich. Wenn Du dein Bild etwas mehr zuschneiden möchtest, empfiehlt sich dieser Schritt zu Beginn der gesamten Bearbeitung. Da es sich bei mir mehr um eine minimale Korrektur handelt stellte ich es hinten an. Jetzt muss das Bild auf Facebook und in mein Archiv.</p>
<h3><strong>Exportieren der Arbeit in Luminar</strong></h3>
<p>Somit kommt der letzte Schritt, das Exportieren. <strong>Über den Button oder den Menüreiter Exportieren bekomme ich neben dem Zielordner weitere Möglichkeiten zur Auswahl.</strong> Das Schärfen, die Bildgröße, der Farbraum, das Dateiformat und die Qualität können angepasst werden. Zuerst sichere ich mit den höchstmöglichen Werten im JPEG Format. PNG, TIFF, PDF, Photoshop und JPEG-2000 stehen weiterhin zur Verfügung. Der folgende Berechnungs- und Speichervorgang dauerte etwa eine halbe Minute und ergibt ein 28,8MB mächtiges Bild.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1304" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-14-Speichern-full-res-300x138.jpg" alt="" width="300" height="138" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-14-Speichern-full-res-300x138.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-14-Speichern-full-res.jpg 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1305" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-15-Speichern-low-res-300x137.jpg" alt="" width="300" height="137" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-15-Speichern-low-res-300x137.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-15-Speichern-low-res.jpg 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-1307 size-full" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Sonnenaufgang-Nürburgring-low-res-720.jpeg" alt="Skylum Luminar 4 Test Vergleich Lightroom" width="720" height="480" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Sonnenaufgang-Nürburgring-low-res-720.jpeg 720w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Sonnenaufgang-Nürburgring-low-res-720-300x200.jpeg 300w" sizes="(max-width: 720px) 100vw, 720px" /></p>
<p>Deutlich flotter speichert sich ein auf 720p – lange Kante verkleinertes Foto, was für Social-Media-Kanäle wie Facebook oder Instagram vollauf ausreicht. Nach zehn Sekunden stand das 607KB kleine Bildchen bereit.</p>
<h4><strong>Massenabfertigung</strong></h4>
<p>Nachdem ein einzelnes Foto bearbeitet und exportiert wurde, interessiert mich natürlich, ob ich eine ganze Auswahl an Bildern ebenso <strong>problemlos und mit zufriedenstellendem Ergebnis mit Luminar 4 im Test bearbeiten kann.</strong> An einem Motorsport-Wochenende kommen schnell über 2000 Fotos zusammen, aus denen dann eine Auswahl für die Redaktion und Kunden getroffen werden muss.</p>
<p>Wie bereits erwähnt ist die Vorauswahl von Luminar 4 im Vergleich zu Lightroom nicht so komfortabel, somit habe ich über die Bildvorschau im Mac eine Handvoll Test-RAW ausgesucht und in einen eigenen Ordner kopiert.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-1308 size-medium" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Ordnerverarbeitung-01-300x197.jpg" alt="Skylum Luminar 4 Test Vergleich Lightroom" width="300" height="197" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Ordnerverarbeitung-01-300x197.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Ordnerverarbeitung-01.jpg 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><img decoding="async" class="alignnone wp-image-1309 size-medium" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Ordnerverarbeitung-03-Export-300x180.jpg" alt="Skylum Luminar 4 Test Vergleich Lightroom" width="300" height="180" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Ordnerverarbeitung-03-Export-300x180.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Ordnerverarbeitung-03-Export.jpg 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Nun lassen sich die Looks auf jedes Bild anwenden wie in der Einzelbearbeitung. Ein einfarbiges Wasserzeichen lässt sich über eine weitere Bildebene platzieren und einfügen. Dies muss jedoch für jedes Foto einzeln angelegt werden. Das simple Einbinden wie beim Export in Lightroom wäre eine wünschenswerte Ergänzung, besonders für mehrfarbige Wasserzeichen, um die Fotos beispielsweise im Look einer Webseite zu erstellen.</p>
<p>Über die Export Funktion werden die gewünschten fertigen Werke dann in den Zielordner gespeichert. Die Bearbeitung und das Speichern benötigt einige Rechenzeit. Besonders hier fällt auf, dass die Prozesse viel Leistung des Computers fordern, ebenso ist ein Betrieb am Netzteil bei vielen Fotos angeraten, <strong>der Akku eines Laptops leert sich zusehends beim Rendern der 20 Beispielbilder.</strong></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-1310 size-medium" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Stapelverarbeitung-300x188.jpg" alt="Skylum Luminar 4 Test Vergleich Lightroom" width="300" height="188" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Stapelverarbeitung-300x188.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Stapelverarbeitung.jpg 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Eine weitere Möglichkeit ist die Funktion „Stapelverarbeitung“. Hierbei wird allerdings ein Look auf alle Fotos gelegt und eine einzelne Bearbeitung oder ein Zuschnitt ist nicht möglich. Dieser Weg der Massenabfertigung empfiehlt sich nur, wenn die ursprünglichen Bilder sehr ähnliche Aufnahme- und Motivbedingungen haben.</p>
<h3><strong>Mein persönliches Fazit zum Luminar 4 Test</strong></h3>
<p>Der Kauf und die Installation der Software funktionieren problemlos. <strong>Luminar 4 lief im Test absolut stabil,</strong> benötigte allerdings häufig längere Lade- und Bearbeitungszeiten, welche durchaus der Dateigröße der Ausgangsbilder geschuldet sind.</p>
<p>Für die Bearbeitung einzelner Fotos und der Komposition einzigartiger Bilder setzt das Programm neue Maßstäbe und macht viel Spaß. Im gehobenen Hobbybereich oder als Profi-Fotograf bei Hochzeiten, Events oder im Sport, solltest du dir allerdings deinen eigenen Eindruck verschaffen ob der Workflow teilweise zu umständlich ist. Für den ersten Eindruck steht eine 14-Tage Testversion zur Verfügung. Ein Update mit mehr Funktionen könnte hier natürlich schnell Abhilfe schaffen, um mich endgültig zu überzeugen.</p>
<p><strong>Wer sich nicht per Abonnement langfristig binden möchte bekommt mit Luminar 4 hervorragende Leistung bei einmaliger Bezahlung.</strong> Bei Nutzung von Rabattaktionen rechnet sich im Vergleich zu den 12.- Euro im Monat für das Adobe Photoshop/Lightroom-Abo Monatlich bereits nach 6 Monaten die einmalige Investition. Wer allerdings eine wirklich hochwertige Retusche oder komplexe Stapelverarbeitung zu seinem täglichen Brot hat oder im Hobbybereich benötigt wird nicht umhin kommen weiterhin auf die Anwendungen des Marktführers Adobe zurück zu greifen.</p>
<p><a href="https://macphun.evyy.net/Y4GQe">Luminar 4</a> lässt sich auf zwei Computern mit einer Lizenz installieren, somit wäre der Desktop-PC zuhause sowie für unterwegs das Laptop versorgt. Eine App für Tablets oder Smartphones für die ganz schnelle und spontane Bearbeitung steht bisher nicht zur Verfügung, hier punktet noch Adobe.</p>
<p>PRO:</p>
<p>+ Starke KI, clevere Funktionen, insgesamt sehr innovativ<br />
+ Zuverlässig im Test<br />
+ Hochqualitative Ergebnisse</p>
<p>Contra:</p>
<p>&#8211; rechnet bei viel Bearbeitung was länger<br />
&#8211; keine gute Splitsceen-Unterstützung<br />
&#8211; keine Keywords in der Bibliothek</p>
<p>Hinweis: <strong>Wer Luminar 4 kaufen möchte, findet <a href="https://rubenschaefer.com/luminar-4-rabattcode">hier</a> noch für kurze Zeit einen Gutscheincode!!! Er lautet FOTO2020 &#8211; Damit spart ihr 10 Euro 🙂</strong></p>
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		<title>Sony in der Sport-Praxis: Das Sony 600mm und 400mm im Test</title>
		<link>https://rubenschaefer.com/sony-400mm-600mm-test</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ruben Schäfer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Oct 2019 11:57:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tests]]></category>
		<category><![CDATA[400mm]]></category>
		<category><![CDATA[600mm]]></category>
		<category><![CDATA[Alpha 9]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Spiegellose Kameras sind derzeit an allen Fronten auf dem Vormarsch, nur in der Zunft der Sportfotografen schwören viele noch auf die Boliden von Canon und Nikon. Wir wagen den Praxis-Test: Ist Sony inzwischen auf Augenhöhe?</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://rubenschaefer.com/sony-400mm-600mm-test">Sony in der Sport-Praxis: Das Sony 600mm und 400mm im Test</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://rubenschaefer.com">Ruben Schäfer Bloggt</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Spiegellose Kameras sind derzeit an allen Fronten auf dem Vormarsch, nur in der Zunft der Sportfotografen schwören viele noch auf die Boliden von Canon und Nikon. Wir wagen den Test des Sony 400mm und 600mm: Ist Sony inzwischen auf Augenhöhe?</p>
<p><strong>Schon 2017 brachte Sony mit der Alpha 9 eine offenkundig für Sportfotografen optimierte Kamera auf den Markt.</strong> Sie bot direkt zwanzig Bilder in der Sekunde, 24 Megapixel und fast 700 AF-Punkte. Genützt hat es eher wenig, auf Sportevents liegen bis heute Canon und Nikon deutlich in Front, was zum einen daran liegen dürfte, dass ein Systemwechsel in dieser Klasse sehr teuer ist. Zum anderen gab es zum Start der Alpha 9 noch wenig Glas, ebenso wenig wie einen Profi-Support bei Veranstaltungen.</p>
<p>All das hat sich geändert, der Sony PRO Support wird seinem Namen inzwischen gerecht und spätestens mit dem 600er f/4, das Sony vor einigen Monaten auf den Markt gebracht hat, wird deutlich, wie ernst sie es meinen. Just in Time wurde ja auch die Sony Alpha 9 Mark II vorgestellt. Die Losung ist klar: Nächstes Jahr ist Olympia in der Heimat Tokio – und Sony will nicht nur dabei sein.</p>
<h2>Test von Sony 600mm und 400mm an der Alpha 9</h2>
<p>Unser Praxistest sollte also folgendermaßen aussehen: <strong>Wir nehmen uns eine Alpha 9, das 400er f/2.8 G Master und das 600er f/4 G Master zum Test</strong> – eine olympiareife Kombi also – und machen uns auf den Weg zu einem Sportevent. Was einfach klingt, entpuppte sich als ziemliche Herausforderung; auf unsere erste Mail an Sonys Pressestelle folgte erstmal eine ungläubige Nachfrage.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-1194" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/3-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/3-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-1024x683.jpg 1024w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/3-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-300x200.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/3-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-768x512.jpg 768w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/3-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-600x400.jpg 600w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/3-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Nach über zwei Wochen, dutzenden Telefonaten und dank dem Engagement von Sony-PR-Fachfrau Julia kamen die beiden Objektive dann gerade rechtzeitig zum Test aber doch noch an. Erster Eindruck? Richtig schwer. Zweiter Eindruck: Eigentlich eher ziemlich leicht, schließlich sind beide Objektive die schlanksten ihrer Gattung und wiegen etwa drei Kilogramm, was gerade in Verbindung mit der Alpha 9 eine rückenfreundliche Kombi ergibt.</p>
<h2>Technologie der Superlative: Das Sony 400mm und 600mm im Test</h2>
<p>Große Linsen der Preisklasse zehntausend-plus sind traditionell technologie-Vorreiter, und auch die technischen Daten der beiden Sony-Vertreter lesen sich vielversprechend: <strong>Das optische Design des Sony 600mm im Test</strong> beinhaltet ein großes XA- (extrem asphärisch) und ein ED- (Extra-Low Dispersion) Element, das alle gängigen Aberrationen von Teleobjektiven effektiv unterdrückt, sowie drei Fluorit-Elemente, die dazu beitragen, chromatische Aberrationen zu minimieren und Farbveränderungen zu unterdrücken.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-1191" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/6-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-1024x683.jpg" alt="6 Sony 400m 600mm Test Erfahrung" width="1024" height="683" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/6-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-1024x683.jpg 1024w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/6-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-300x200.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/6-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-768x512.jpg 768w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/6-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-600x400.jpg 600w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/6-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Dreimal Fluorit hat übrigens auch das 400mm im Test, beide Linsen verfügen zudem über ein Nano AR Coating, um Reflektionen und Geistereffekte auszuschließen. Beide Objektive fokussieren mit zwei XD-Linearmotoren, die die optischen Elemente im Objektiv antreiben. In beiden Fällen sind außerdem elf Blendenlamellen verbaut. Um den rauen Bedingungen bei Sportveranstaltungen oder Tierfotografie standzuhalten, sind die G Master aus einer Magnesiumlegierung gefertigt.</p>
<h3>Eindrücke in der Praxis</h3>
<p>Theoretisch also eitel Sonnenschein an allen Fronten – wir wollten es aber genauer wissen und haben die beiden Dickschiffe und die Alpha 9 an den Nürburgring geschleppt. Hier stand ein Tourenwagenrennen auf dem Plan, bedeutet viele schnelle Motive, Extrembedingungen für die Maschinen. Beide Objektive verfügen über einen Bildstabilisator, der sichtbar und gut arbeitet. Wir haben ihn angesichts der schnellen Motive beim Praxistest allerdings deaktiviert. Dafür kam ein Manfrotto-Einbeinstativ zum Einsatz. Besonders praktisch: Die Sonys haben auch ein „großes“ 3/8“-Stativgewinde, was für einen deutlich sichereren Halt sorgt.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-1192" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/5-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/5-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-1024x683.jpg 1024w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/5-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-300x200.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/5-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-768x512.jpg 768w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/5-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-600x400.jpg 600w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/5-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Den Tag begannen wir schon im Morgengrauen mit dem Sony 400mm auf der Kamera – die Blende war immer ganz offen. Nach den ersten Fotos dann die Begeisterung: Bei zwanzig Bildern in der Sekunde, vierhundert Millimetern und Blende zwokommaacht sitzt die Schärfe bei fast jedem Bild dort, wo sie hingehört. Die Fahrzeuge kommen übrigens mit jenseits der 200 auf uns zu, leichte Kurven und Bodenwellen inklusive. Etwa 10 Prozent Ausschuss kommen in der Praxis vor, auf denen der Fokus bei hundertprozentiger Lightroom-Vorschau nicht ganz sitzt.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-1190" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/7-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-1024x683.jpg" alt="7 Sony 400m 600mm Test Erfahrung" width="1024" height="683" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/7-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-1024x683.jpg 1024w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/7-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-300x200.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/7-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-768x512.jpg 768w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/7-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-600x400.jpg 600w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/7-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Die restlichen 90 Prozent überzeugen vollkommen. Nach diesem gelungenen Einstand wechselten wir auf das 600er und – wer hätte es vermutet – die beiden Objektive liefern nahezu identisch ab. Scharf, klar, keine Spur von Aberrationen oder sonstigen Schwächen. Dafür selbst bei Gegenlicht und komplexen Situationen scharfe Bilder in rauen Mengen.</p>
<h3>Licht und ein bisschen Schatten</h3>
<p>Halten wir also fest: Die beiden Linsen sind dem Namen G Master absolut gewachsen und sicher eine perfekte Investition für Profis. Und sie arbeiten mit der Sony Alpha 9 ausgezeichnet zusammen, sind zudem bestens verarbeitet. Doch unsere initiale Frage war, ob Profi-Sportfotografen bei Sony glücklich werden – und da sind wir uns noch nicht ganz so sicher.</p>
<p><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-1188" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/9-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-300x188.jpg" alt="" width="300" height="188" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/9-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-300x188.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/9-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-768x481.jpg 768w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/9-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-1024x642.jpg 1024w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/9-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-600x376.jpg 600w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/9-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung.jpg 1200w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Denn auch wenn sich die Alpha 9 schon besser bedient als die anderen Alphas – der Funke springt angesichts der kleinen Tasten und verschachtelten Menüs mit unzähligen Abkürzungen nicht wirklich über. Der freiliegende Sensor und das „feuchtigkeitsabweisende“ Design lassen uns an der echten Wetterfestigkeit der Kamera zweifeln.</p>
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<p><img decoding="async" class="alignleft wp-image-1189 size-medium" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/8-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-300x149.jpg" alt="" width="300" height="149" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/8-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-300x149.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/8-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-768x380.jpg 768w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/8-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-1024x507.jpg 1024w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/8-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-600x297.jpg 600w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/8-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung.jpg 1200w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Wer Canons 1DX Mark II oder Nikons D5 kennt, der weiß – es sind fotografierende Panzer, die sich auch mit dicken Handschuhen im Wintersport nutzen lassen. Lässt man sie fallen, ist der Schaden am Boden meist größer, als der an der Kamera. Die 9er hat in unserem Test bei guten Bedingungen einen guten Job gemacht. Aber – und das müssen wir schon erwähnen – in Sachen Strapazen war das ein Wellnessurlaub für die Alpha. Klar wurde: Spiegellose Kameras liegen bei den Features heute schon deutlich vorne. Und: Wir kamen mit einem einzigen Akku über den gesamten Tag. Good Job, Sony!</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Einerseits sind die Ergebnisse brillant, das System zeigt unglaubliches Potenzial. Klassische DLSRs können bei diesem Speed schlicht nicht mithalten. Andererseits fehlt uns mit der Robustheit der Kamera einer der wichtigsten Punkte für den Sport-Alltag. Wer darauf verzichten kann, bekommt bei Sony schon heute ein unschlagbares Paket. Die beiden Objektive, das Sony 400mm und 600mm im Test, sind jedenfalls einsame Spitze.</p>
<p>An dieser Stelle übrigens ein wichtiger Hinweis: Ich gebe auch Foto-Coaching, in denen du Schritt für Schritt von mir auf dem Weg zu deinen Traumbildern begleitet wirst. Wenn du da Lust drauf hast, <a href="https://rubenschaefer.com/fotoworkshops-2018">informier dich doch hier mal</a> über meine Kurse.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-1193 size-large" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/4-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/4-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-1024x683.jpg 1024w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/4-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-300x200.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/4-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-768x512.jpg 768w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/4-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-600x400.jpg 600w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/4-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Technische Daten:</p>
<p>Sony FE 600 mm F4 GM OSS:<br />
Brennweite: 600mm<br />
Lichtstärke: F4<br />
<span style="background-color: transparent;">Linsen/Gruppen: 24/18<br />
</span>Naheinstellgrenze: 4,5m<br />
Filterdurchmesser: 40,5<br />
Größe: 163,6 x 449 mm<br />
Gewicht: 3040g<br />
Anschluss: Sony FE<br />
Preis: 13.999 Euro</p>
<p>Sony FE 400 mm F2,8 GM OSS:<br />
<span style="background-color: transparent;">Brennweite: 400mm<br />
</span>Lichtstärke: F2,8<br />
Linsen/Gruppen: 23/17<br />
Naheinstellgrenze: 2,7m<br />
Filterdurchmesser: 40,5<br />
Größe: 158,1 x 359 mm<br />
Gewicht: 2895g<br />
Anschluss: Sony FE<br />
Preis: 11.999 Euro</p>
<p><a href="https://amzn.to/2MWwj1c">Sony Alpha 9:</a><br />
Megapixel: 24,2<br />
ISO: 100-51.200 (50-204.800)<br />
<span style="background-color: transparent;">Serienbilder mit AF: 20<br />
</span>Autofokus: 693 Punkte (AF-Phasendetektion)<br />
Akkulaufzeit: 650 Bilder (CIPA)<br />
Video: 4K, 30 B/s<br />
Preis: 3.899 Euro</p>
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		<title>Meine Canon EOS R Erfahrungen in der Praxis</title>
		<link>https://rubenschaefer.com/canon-eos-r-erfahrungen</link>
					<comments>https://rubenschaefer.com/canon-eos-r-erfahrungen#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ruben Schäfer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Oct 2019 13:24:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tests]]></category>
		<category><![CDATA[Canon]]></category>
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		<category><![CDATA[Erfahrungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor ziemlich genau einem Jahr kam sie in die Läden, die Canon EOS R. Ich habe die Canon EOS R damals gekauft und berichte heute von meinen Erfahrungen. Denn damals meckerten viele, heute übrigens immer noch. Mit einem neuen Update soll ein Kern-Kritikpunkt behoben sein. Wir wagen den Test.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ziemlich genau einem Jahr kam sie in die Läden, die Canon EOS R. <strong>Ich habe die Canon EOS R damals gekauft und berichte heute von meinen Erfahrungen.</strong> Denn damals meckerten viele, heute übrigens immer noch. Mit einem neuen Update soll ein Kern-Kritikpunkt behoben sein. Wir wagen den Test.</p>
<h2>Meine Erfahrungen mit der Canon EOS R und dem Update</h2>
<p>Was haben sie nicht alles auszusetzen gehabt, die Foren-Schreiber und Facebook-Experten: Die EOS R sei ab Marktstart veraltet, nur eine Speicherkarte, gecropptes 4K und ein Augen AF, der Welten hinter Sony liege, also mindestens. Zumindest um den letzten Punkt will Canon sich mit dem Firmware-Update 1.4 gekümmert haben. In den Demo-Videos wirkt der Autofokus jedenfalls nun deutlich präziser und flotter. Grund genug, der EOS R noch eine Chance zu geben. Und um zu klären, ob die aktuell beste spiegellose Canon eine Enttäuschung oder eine Empfehlung ist.</p>
<h3>Die EOS R in der Praxis</h3>
<p><strong>Bei unserem Test der EOS R im spanischen Málaga fiel uns zuerst das auf,</strong> was wohl die meisten bemerken, die eine EOS R in der Hand halten: Die Kamera ist ergonomisch nahezu perfekt, bietet einen großen Griff, ist leicht und robust. Und beheimatet auch das dreh- und schwenkbare Touch-Display, das viele aktuelle Canons zu echten Flexibilitätswundern befördert.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-1180" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/Canon-EOS-R-1-Erfahrungen-Test-Praxis-Ruben-Schäfer-1024x683.jpg" alt="Canon EOS R 1 Erfahrungen Test Praxis Ruben Schäfer" width="1024" height="683" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/Canon-EOS-R-1-Erfahrungen-Test-Praxis-Ruben-Schäfer-1024x683.jpg 1024w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/Canon-EOS-R-1-Erfahrungen-Test-Praxis-Ruben-Schäfer-300x200.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/Canon-EOS-R-1-Erfahrungen-Test-Praxis-Ruben-Schäfer-768x512.jpg 768w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/Canon-EOS-R-1-Erfahrungen-Test-Praxis-Ruben-Schäfer-600x400.jpg 600w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/Canon-EOS-R-1-Erfahrungen-Test-Praxis-Ruben-Schäfer.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Im Inneren sitzt mit dem 30,2-Megapixel-Chip der Canon 5D Mark IV ein Sensor, der in puncto Dynamikumfang, ISO-Performance und Auflösung auch 2019 noch voll überzeugt. Da ist die EOS R dem Wettbewerb mindestens dicht auf den Fersen. <strong>Wirklich begeistern kann uns immer wieder die JPG-Entwicklung, für die sich insbesondere der DIGIC 8 Prozessor verantwortlich zeichnet.</strong> So lebendige, feine und generell ansprechende JPGs macht sonst kaum eine Kamera.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-1181" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/1-Canon-EOS-R-Erfahrungen-Test-Praxis-Ruben-Schäfer-683x1024.jpg" alt="" width="683" height="1024" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/1-Canon-EOS-R-Erfahrungen-Test-Praxis-Ruben-Schäfer-683x1024.jpg 683w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/1-Canon-EOS-R-Erfahrungen-Test-Praxis-Ruben-Schäfer-200x300.jpg 200w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/1-Canon-EOS-R-Erfahrungen-Test-Praxis-Ruben-Schäfer-768x1152.jpg 768w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/1-Canon-EOS-R-Erfahrungen-Test-Praxis-Ruben-Schäfer-1024x1536.jpg 1024w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/1-Canon-EOS-R-Erfahrungen-Test-Praxis-Ruben-Schäfer-720x1080.jpg 720w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/1-Canon-EOS-R-Erfahrungen-Test-Praxis-Ruben-Schäfer-600x900.jpg 600w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/1-Canon-EOS-R-Erfahrungen-Test-Praxis-Ruben-Schäfer.jpg 1600w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /></p>
<p>Wer übrigens mal sehen möchte, wie ich meine Bilder bearbeite kann sich hier informieren und bekommt sogar einen <a href="https://rubenschaefer.com/luminar-rabattcode">Luminar Rabattcode</a> 🙂</p>
<h3>Update 1.4 der Canon EOS R</h3>
<p>Das Update auf die neueste <strong>Software-Generation 1.4 der Canon EOS R</strong> einmal erledigt, merkt man den Unterschied sofort: Der Augen-AF bietet nun ein deutlich kleineres Kästchen, das das Auge verfolgt. Der Fotograf kann auswählen, ob er das Linke oder rechte Auge anvisieren möchte. Generell macht der Autofokus einen wacheren Eindruck und folgt nun deutlich präziser und zuverlässiger den Motiven. Im Test nutzten wir das 24mm ART von Sigma am originalen Canon-Adapter, was – das müssen wir an dieser Stelle zugeben – ein schwer zu fokussierendes Objektiv ist, insbesondere bei der geringen Schärfentiefe von f/1.4.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-1179" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/Ruben-Schäfer-Fotograf-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/Ruben-Schäfer-Fotograf-1024x768.jpg 1024w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/Ruben-Schäfer-Fotograf-300x225.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/Ruben-Schäfer-Fotograf-768x576.jpg 768w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/Ruben-Schäfer-Fotograf-600x450.jpg 600w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/Ruben-Schäfer-Fotograf.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Neue RF-Objektive lieferten sicher noch bessere Ergebnisse. Aber auch in dieser Kombination waren wir überzeugt, das native Sigma für E-Mount arbeitet an einer Alpha 7 III jedenfalls kein Stück besser. Um also den Vorwurf vom Anfang wieder aufzugreifen: <strong>Die Canon EOS R ist mit dem neuesten Update im Test eine Kamera, die in Puncto Fokus und Bildqualität auf dem vielzitieren Sony-Niveau liegt – also ganz vorne, zu gut Deutsch.</strong> Sie könnte schneller sein, aber dafür warten wir auf den Nachfolger. Wer die beste Canon-Bildqualität, ein solides Gehäuse und eine durchdachte Ergonomie möchte, kann spätestens jetzt zugreifen.</p>
<h4>Fazit</h4>
<p>Meine Canon EOS R Erfahrungen lassen sich so zusammenfassen: „Die EOS R ist – dank eines richtig gelungenen Updates – jetzt auch für Porträt-Fotografen eine klare Empfehlung.“</p>
<p><a href="https://amzn.to/2MMcvO0">Hier könnt ihr euch die Kamera bei Amazon ansehen</a></p>
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		<title>Sony FE 100-400 mm F4,5–5,6 GM OSS im Test</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ruben Schäfer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Oct 2019 08:10:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wildlife- und Sportfotografen, versammelt euch: Sony hat mit dem Sony FE 100-400 mm F4,5–5,6 GM OSS im Test ein GM-Objektiv gebaut, das genau die richtige Brennweite für euch hat. Das schreit nach einem Praxistest.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wildlife- und Sportfotografen, versammelt euch: <a href="https://amzn.to/314pXlu">Sony</a> hat mit dem <strong>Sony FE 100-400 mm F4,5–5,6 GM OSS im Test</strong> ein GM-Objektiv gebaut, das genau die richtige Brennweite für euch hat. Das schreit nach einem Praxistest.</p>
<p>Das spiegellose Kameras Sport können, beweisen Fujifilm und Olympus schon seit ein paar Jahren. Wer aber im Vollformat arbeiten will, der hat mit Sony aktuell den einzigen Anbieter, der sportliche Ambitionen im DSLM-Segment hegt. Und einen Mangel an Objektiven; es gibt zwar inzwischen Sony 400er und 600er für jenseits von zehntausend Euro und ein famoses G-Master 70-200er für 2.500 Euro, aber zwischen 200 und 400 Millimetern herrschte gähnende Leere. In genau diese Lücke stößt Sonys neuester Vertreter, der zwar etwas lichtschwächer, dafür aber günstiger ist.</p>
<h2>Sony FE 100-400 mm F4,5–5,6 GM OSS Test &#8211; meine Erfahrungen</h2>
<p><strong>Das Sony 100-400 im Test ist für Sportfotografen allerdings leider aber auch kein Schnapper</strong>. Rund 2.500 Euro werden aktuell aufgerufen. Dafür gibt es aber auch einige technische Feinheiten: Das komplexe Design besteht aus 22 Objektivelementen, die in 16 verschiedene Gruppen konfiguriert sind, darunter ein Super-ED- und zwei ED-Glaselemente. Um mit rasanter Action mithalten zu können, bietet das Super-Tele-Zoomobjektiv FE 100–400 mm GM eine Kombination aus einem doppelten linearen Motor und einem Direct Drive SSM-Aktuator, um einen präzisen, ruhigen Betrieb zu gewährleisten. Ein optischer Bildstabi ist ebenfalls verbaut.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-1169" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/Sony-100-400-G-Master-2-Test-Ruben-Schäfer-1024x683.jpg" alt="Sony 100-400 G Master Test Ruben Schäfer" width="1024" height="683" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/Sony-100-400-G-Master-2-Test-Ruben-Schäfer-1024x683.jpg 1024w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/Sony-100-400-G-Master-2-Test-Ruben-Schäfer-300x200.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/Sony-100-400-G-Master-2-Test-Ruben-Schäfer-768x512.jpg 768w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/Sony-100-400-G-Master-2-Test-Ruben-Schäfer-600x400.jpg 600w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/Sony-100-400-G-Master-2-Test-Ruben-Schäfer.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h3>Praxiseindruck vom Sony 100-400 im Test</h3>
<p>Damit hinterher keiner sagt, wir hätten das Sony zu nett behandelt, ging es einmal mehr an den verregneten Nürburgring, Tourenwagenrennen fotografieren. Im Gepäck war, neben dem Objektiv der Begierde, auch eine Sony Alpha 9 eingepackt. Beide sind spritzwassergeschützt, was an diesem Tag tatsächlich dringend notwendig war. Unser Test geizte auch sonst nicht mit Herausforderungen: Sprühnebel, grelles Scheinwerfer-Gegenlicht, schnelle Motive: Wirklich beeindruckt zeigte sich die <a href="https://amzn.to/314pXlu">Sony-Kombi</a> und das Sony FE 100-400 mm F4,5–5,6 GM OSS im Test davon nie. Auf dem Display machte jedenfalls so gut wie jedes Foto einen stechend scharfen Eindruck.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-1168" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/Sony-100-400-G-Master-Test-Ruben-Schäfer-1024x683.jpg" alt="Sony 100-400 G Master Test Ruben Schäfer" width="1024" height="683" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/Sony-100-400-G-Master-Test-Ruben-Schäfer-1024x683.jpg 1024w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/Sony-100-400-G-Master-Test-Ruben-Schäfer-300x200.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/Sony-100-400-G-Master-Test-Ruben-Schäfer-768x512.jpg 768w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/Sony-100-400-G-Master-Test-Ruben-Schäfer-600x400.jpg 600w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/Sony-100-400-G-Master-Test-Ruben-Schäfer.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h3>Bildergebnisse</h3>
<p>Am Heimat-Rechner stellte sich die Euphorie wieder ein wenig ein: Bei 20 Bildern pro Sekunde sitzt der Fokus bei jedem zweiten Bild, was ja immer noch ordentlich ist. Und wenn er dann sitzt, dann ist das Bild scharf, sehr scharf sogar. Optische Fehler ließen sich mit unserem bloßen Auge nicht feststellen. Übrigens auch keine Flares, sonst ein standard-Problem dieses Brennweitenbereiches. Die Bildqualität überzeugt also auf ganzer Linie. Dafür fiel uns ein kleiner Baumangel auf: Zwei der Schrauben am Objektiv-Anschluss lösten sich ein wenig und mussten mit einem kleinen Schraubenzieher wieder angezogen werden. Ob das Objektiv beim Service oder in der Fabrik nicht richtig zusammengeschraubt wurde, konnten wir nicht klären – beides ist aber gleichermaßen unglücklich und hoffentlich eine Ausnahme.</p>
<h4>Fazit zum Sony im Test:</h4>
<p>„Sony baut mit dem 100-400 im Test ein leichtes, scharfes und robustes Objektiv für einen fairen Preis. Sport- und Tierfotografen können direkt zugreifen.“</p>
<p><a href="https://amzn.to/314pXlu"><strong>HIER auf Amazon ansehen</strong></a></p>
<p><strong>ÜBRIGENS</strong>: Wenn ihr wissen möchtet, mit welchem Programm ich meine Bilder bearbeite, <a href="https://rubenschaefer.com/luminar-rabattcode">schaut doch mal hier vorbei!</a></p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-1170" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/Sony-100-400-G-Master-1-Test-Ruben-Schäfer-1024x788.jpg" alt="Sony 100-400 G Master Test Ruben Schäfer" width="1024" height="788" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/Sony-100-400-G-Master-1-Test-Ruben-Schäfer-1024x788.jpg 1024w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/Sony-100-400-G-Master-1-Test-Ruben-Schäfer-300x231.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/Sony-100-400-G-Master-1-Test-Ruben-Schäfer-768x591.jpg 768w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/Sony-100-400-G-Master-1-Test-Ruben-Schäfer-600x462.jpg 600w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/Sony-100-400-G-Master-1-Test-Ruben-Schäfer.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Daten:</p>
<p>Preis: 2.500 Euro<br />
Gewicht: 1.400g<br />
Linsen/Gruppen: 22/16<br />
Blendenlamellen: 9<br />
Naheinstellgrenze: 98cm</p>
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		<title>Rollei Lumen Test: Stick und Ring</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ruben Schäfer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Sep 2019 14:13:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tests]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich hatte das neue Rollei Lumen System im Test: Das LED-Licht viele kreative Möglichkeiten für Foto- und insbesondere Videografen bietet, ist nichts neues. Das weiß auch Rollei, deswegen gibt es ab sofort ein eigenes Lichtsystem, das auf den lateinischen Namen Lumen, also Licht, hört.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte das neue <strong>Rollei Lumen System im Test</strong>: Das LED-Licht viele kreative Möglichkeiten für Foto- und insbesondere Videografen bietet, ist nichts neues. Das weiß auch Rollei, deswegen gibt es ab sofort ein eigenes Lichtsystem, das auf den lateinischen Namen Lumen, also Licht, hört. Zum Start haben wir mal <strong>zwei Rollei Lumen im Test, den Lumen-Ring und den Lumen-Stick,</strong> der ein bisschen an ein Laserschwert aus Star Wars erinnert. Bei beiden Modellen ist die Seite der Macht, also die Farbe des Lichts, beliebig wechselbar.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-1158 size-medium" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/09/Rollei-Lumen-Test-1-Ringlicht-Leuchte-300x300.jpg" alt="Rollei Lumen Test 1 Ringlicht Leuchte" width="300" height="300" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/09/Rollei-Lumen-Test-1-Ringlicht-Leuchte-300x300.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/09/Rollei-Lumen-Test-1-Ringlicht-Leuchte-150x150.jpg 150w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/09/Rollei-Lumen-Test-1-Ringlicht-Leuchte-768x768.jpg 768w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/09/Rollei-Lumen-Test-1-Ringlicht-Leuchte-1024x1024.jpg 1024w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/09/Rollei-Lumen-Test-1-Ringlicht-Leuchte-1080x1080.jpg 1080w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/09/Rollei-Lumen-Test-1-Ringlicht-Leuchte-600x600.jpg 600w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/09/Rollei-Lumen-Test-1-Ringlicht-Leuchte-100x100.jpg 100w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/09/Rollei-Lumen-Test-1-Ringlicht-Leuchte.jpg 1200w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Wahlweise können hier Farbtemperaturen oder RGB-Farben gewählt werden. Ganze 360 RGB-Farben lassen sich einstellen, die Abstufung ist überraschend fein. Bleiben wir aber noch kurz bei den Äußerlichkeiten: Das Ringlicht wiegt rund 1.800 Gramm, der Stick etwa 500 Gramm (ohne Akkus). Ersteres schafft eine Leistung von 90 Watt, das das Stablicht derweil „nur“ 20. Dafür ist es etwas günstiger: <strong>169 Euro werden für den Rollei Lumen Stick im Test fällig, für 230 Euro gibt es das Ringlicht.</strong> Im Lieferumfang ist eine Menge Zubehör, wie Taschen, Akkus, Ladegeräte oder Griffe, enthalten.</p>
<h2>Rollei Lumen im Test: Der erste Eindruck</h2>
<p>Unser erster Eindruck beim Auspacken: Preiswert, im Wortsinn. Profis merken sofort, dass sie hier kein Profoto-, Elinchrom- oder Hensel-Lichtequipment in der Hand halten. Dennoch ist die Verarbeitung grundsätzlich solide, es sind Kleinigkeiten, die uns stören: Das Stablicht kommt zum Beispiel mit einem praktischen Handgriff, der sich in ein Stativgewinde schrauben lässt.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-1159 size-medium" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/09/Rollei-Lumen-Test-1-Stick-Stablicht-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/09/Rollei-Lumen-Test-1-Stick-Stablicht-300x300.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/09/Rollei-Lumen-Test-1-Stick-Stablicht-150x150.jpg 150w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/09/Rollei-Lumen-Test-1-Stick-Stablicht-768x768.jpg 768w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/09/Rollei-Lumen-Test-1-Stick-Stablicht-1024x1024.jpg 1024w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/09/Rollei-Lumen-Test-1-Stick-Stablicht-1080x1080.jpg 1080w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/09/Rollei-Lumen-Test-1-Stick-Stablicht-600x600.jpg 600w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/09/Rollei-Lumen-Test-1-Stick-Stablicht-100x100.jpg 100w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/09/Rollei-Lumen-Test-1-Stick-Stablicht.jpg 1200w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Bei uns hatte diese Verbindung aber so viel Spiel, dass wir ihr das Vertrauen entzogen und sie nicht verwendeten. <strong>Stellt man außerdem den Lumen-Stick im Test leicht unsanft ab, fallen die Akkus heraus,</strong> da Rollei auf eine Sicherung verzichtet hat. Ein Wetterschutz ist auch nicht verbaut, bei keinem der beiden Geräte. Das Ringlicht ist ähnlich verarbeitet, nur fallen die Schwächen in der Praxis kaum auf, da es ohnehin auf einem Lampenstativ Platz findet und dank seiner Größe nicht so mobil einsetzbar ist.</p>
<h3>Lumen: Auf in die Praxis!</h3>
<p><strong>In der Praxis machen die Rollei Lumen im Test aber vor allem eine Menge Spaß</strong> und laden zum kreativen Experimentieren ein. An Langzeitbelichtungs-Effekten mit dem Stick haben wir uns nicht getraut, in der Praxis ist es eher ein besonders geformtes Licht, das im Raum positioniert werden kann. Beide Geräte sind so intuitiv, dass der Spaß nach dem Auspacken direkt losgehen kann.</p>
<p>Was uns wunderte: <strong>Obwohl Rollei in beiden Geräten sehr große, schwere und jeweils 4400mAh-starke Akkus verwendet, ist die maximale Leuchtdauer mit drei Stunden angegeben.</strong> Bei voller Leistung, die man On Location definitiv hin und wieder braucht, fällt dieser Wert eher auf etwas mehr als eine Stunde. Da ja auch einige Zeit mit Testen und Experimentieren verbracht wird, sollten Interessenten schon den Kauf weiterer Akkus einplanen. Immerhin: Beide Leuchten lassen sich im Studio auch via Stromkabel betreiben.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-1160" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/09/Rollei-Lumen-Test-1-Ringlicht-683x1024.jpg" alt="" width="683" height="1024" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/09/Rollei-Lumen-Test-1-Ringlicht-683x1024.jpg 683w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/09/Rollei-Lumen-Test-1-Ringlicht-200x300.jpg 200w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/09/Rollei-Lumen-Test-1-Ringlicht-768x1152.jpg 768w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/09/Rollei-Lumen-Test-1-Ringlicht-1024x1536.jpg 1024w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/09/Rollei-Lumen-Test-1-Ringlicht-720x1080.jpg 720w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/09/Rollei-Lumen-Test-1-Ringlicht-600x900.jpg 600w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/09/Rollei-Lumen-Test-1-Ringlicht.jpg 1067w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /></p>
<h4>Fazit:</h4>
<p>Die Rollei Lumen im Test sind ideal für kreative Projekte und künstlerische Effekte. <strong>Sie bieten viele Einstellungsmöglichkeiten und sind intuitiv bedienbar. Besonders Videografen werden damit ausgezeichnet arbeiten können.</strong> Die Verarbeitung ist aber leider nicht besonders robust, wer lediglich ein bisschen farbiges Licht in seinen Fotos braucht, greift besser zu Blitz, Farbfolie und Gummiband.</p>
<p>Daten Rollei Lumen im Test (Ringlicht):</p>
<p>Preis: 229 Euro<br />
Gewicht (ohne Akkus): 1794g<br />
Leistung: 90W<br />
Farbbereich: 3200-9999K, RGB<br />
Stromzufuhr: 2x Akku, DC</p>
<p><a href="https://amzn.to/2Qi2eOJ">Hier näher ansehen</a></p>
<p>Daten Rollei Lumen im Test (Stablicht):</p>
<p>Preis: 169 Euro<br />
Gewicht (ohne Akkus): 512g<br />
Leistung: 20W<br />
Farbbereich: 3200-9999K, RGB<br />
Stromzufuhr: 2x Akku, DC</p>
<p><a href="https://amzn.to/2Qj0zsf">Hier näher ansehen</a></p>
<p>Wenn du außerdem sehen willst, mit was ich meine Bilder bearbeite, <a href="https://rubenschaefer.com/luminar-rabattcode">dann schau mal hier vorbei:</a> Es gibt 10 Euro Rabatt! 🙂</p>
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		<title>Mein erster Canon EOS 90D Test</title>
		<link>https://rubenschaefer.com/canon-eos-90d-test</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ruben Schäfer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Aug 2019 05:45:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tests]]></category>
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		<category><![CDATA[Canon]]></category>
		<category><![CDATA[Canon EOS 90D]]></category>
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		<category><![CDATA[Sportfotograf]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ausgerechnet mit der Canon EOS 90D stellt Canon die Weichen für zukünftige DSLR-Kameras. Wir haben einen ersten Test!</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ausgerechnet mit der <strong>Canon EOS 90D im Test</strong> stellt Canon die Weichen für zukünftige DSLR-Kameras. Es gibt mehr Power, mehr Pixel und die eine oder andere Premiere. Denn das Update auf die 90D läutet im Hause Canon ein neues Zeitalter im APS-C-Bereich ein: Ihre Features katapultieren sie deutlich vor die<a href="https://amzn.to/2NyX9OZ"> 80D</a> und sogar knapp vor die <a href="https://amzn.to/2KYQ2h5">7D Mark II</a>. Sie bringt einige nie dagewesene Features mit. Und sie schließt eine Lücke, die insbesondere angehende Wildlife-, aber auch manche Sportfotografen plagte: Eine APS-C-Kamera, die Sportkompetenz und über 30 Megapixeln vereint, die gab es bislang gar nicht.</p>
<h2>Die neue Canon EOS 90D &#8211; Merkmale und Test</h2>
<p>Canon-Insider erklären uns das Konzept der Canon EOS 90D im Test so: „Fotografen sind heute nicht mehr auf der Suche nach Spezialkameras, sondern wollen mit einem leistungsstarken Modell für alle Eventualitäten gewappnet sein.“ So gesehen ist die Neue also eine klassische eierlegende Wollmilchsau, eine ganz schön kraftvolle noch dazu. Eckdaten gefällig? 32,5 Megapixel, 10 Bilder pro Sekunde bei nachführendem AF, bis zu 1/16.000 Verschlusszeit. Da wird sich der eine oder andere Technikversierte jetzt die Augen reiben, und tatsächlich entsteht letztgenannter Wert durch einen Trick: Die 90D bietet einen optionalen elektronischen Verschluss im Live-View, der neben der extremen Belichtungszeit auch komplett lautloses Auslösen ermöglicht. „Wir betrachten die 90D als unsere erste spiegellose Spiegelreflex“, heißt es bei Canon mit einem Augenzwinkern.</p>
<div id="attachment_1138" style="width: 1034px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1138" class="size-large wp-image-1138" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/08/Canon-EOS-M6-Mark-II-Test-Erfahrung-2-1024x472.jpg" alt="Canon EOS M6 Mark II Test Erfahrung 2" width="1024" height="472" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/08/Canon-EOS-M6-Mark-II-Test-Erfahrung-2-1024x472.jpg 1024w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/08/Canon-EOS-M6-Mark-II-Test-Erfahrung-2-300x138.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/08/Canon-EOS-M6-Mark-II-Test-Erfahrung-2-768x354.jpg 768w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/08/Canon-EOS-M6-Mark-II-Test-Erfahrung-2-600x277.jpg 600w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/08/Canon-EOS-M6-Mark-II-Test-Erfahrung-2.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><p id="caption-attachment-1138" class="wp-caption-text">Die beiden neuen Kameras von Canon</p></div>
<p>Wir schließen daraus: Canon wird zukünftig allen höherklassigen DSLRs diese Features spendieren, der Fotograf entscheidet dann, ob er gerade einen optischen Sucher, oder doch lieber spiegellose Features wie den Augen-AF nutzen möchte.</p>
<h3>Der neue Sensor der Canon EOS 90D im Test</h3>
<p>Canons erster komplett neuer APSC-Sensor seit 2015 überflügelt den 24MP-Vorgänger in jeder Hinsicht, auch in Puncto ISO: 100-51.600 stehen zur Verfügung. Gekoppelt wird der Chip mit dem DIGIC 8 Prozessor, der erstaunlicherweise auch ohne Dual-Anordnung mit der Kombination aus Auflösung und Serienbild klarkommt – immerhin ist eine RAW-Datei um die 45 Megabyte groß.</p>
<div id="attachment_1139" style="width: 1010px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1139" class="size-full wp-image-1139" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/08/Canon-EOS-M6-Mark-II-Test-Erfahrung-1.jpg" alt="Canon EOS M6 Mark II Test Erfahrung 1" width="1000" height="667" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/08/Canon-EOS-M6-Mark-II-Test-Erfahrung-1.jpg 1000w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/08/Canon-EOS-M6-Mark-II-Test-Erfahrung-1-300x200.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/08/Canon-EOS-M6-Mark-II-Test-Erfahrung-1-768x512.jpg 768w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/08/Canon-EOS-M6-Mark-II-Test-Erfahrung-1-600x400.jpg 600w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><p id="caption-attachment-1139" class="wp-caption-text">Der neue Sensor der Canon EOS 90D</p></div>
<p>Der Dual-Pixel AF fokussiert im Live-View bis LW -5 und deckt 88&#215;100 Prozent ab. Der „richtige“ Autofokus stammt im Kern aus der 80D, was 45 Kreuzsensoren bedeutet. Er wurde aber grundlegend geupdatet. Bei der <a href="https://amzn.to/2U3L4Cw">EOS 90D</a> wird das Fokusmodul durch einen 220.000-Pixel-Belichtungsmesssensor (RGB+IR) mit Flacker-Erkennung ergänzt. Er sorgt für eine genaue Gesichtserkennung und eine bessere Kontrolle der Gesamtbelichtung.</p>
<p>Eine weitere Canon-Premiere: 4K-Videos lassen sich in 16:9 und mit 30 Bildern in der Sekunde ohne Crop aufnehmen, der Dual-Pixel AF bleibt dabei aktiv. Im Full HD-Modus sind Bildraten bis zu 120 B/s verfügbar, was Video-Begeisterten mit Zeitlupenaufnahmen zusätzliche Möglichkeiten bietet. Dabei wendet die Kamera einen 1,2x-Cropfaktor an. Gleiches gilt für den 4K-Crop-Modus. Dank dieser Funktion können Filmemacher ihre Brennweite freiwillig noch ein bisschen verlängern.</p>
<p>Die äußeren Änderungen sind derweil so überschaubar, dass selbst der Batteriegriff der 80D an das neue Modell passt. Bei näherem Hinsehen fällt der Joystick auf der Rückseite auf, er gewährleistet eine schnelle Auswahl der AF-Punkte. Dem Steuerkreuz bleibt Canon trotzdem treu.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1141" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/08/Canon-EOS-90D-Test-Erfahrung-1.jpg" alt="" width="1000" height="667" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/08/Canon-EOS-90D-Test-Erfahrung-1.jpg 1000w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/08/Canon-EOS-90D-Test-Erfahrung-1-300x200.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/08/Canon-EOS-90D-Test-Erfahrung-1-768x512.jpg 768w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/08/Canon-EOS-90D-Test-Erfahrung-1-600x400.jpg 600w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<p>In Sachen Konnektivität setzt Canon einerseits auf Bluetooth und WLAN, andererseits auf USB 2.0 (!), HDMI, sowie Mikrofon- und Kopfhöreranschluss. Die Abdichtung gegen Witterungseinflüsse ist leider nur auf 80D-Niveau, und apropos leider: Es gibt nur einen Speicherkartenslot, der aber immerhin schnelle UHS-II-Speicherkarten schluckt.</p>
<h3>Canon EOS 90D &#8211; Erfahrungen in der Praxis</h3>
<p>In unserer kurzen Praxissession überwiegen die guten Neuigkeiten: Tatsächlich steht der 32,5MP-Chip der Canon EOS 90D im Test ausgezeichnet, die Fotos sind detailreich, die JPGs lebhaft und dynamisch. Die ISO-Leistung ist trotz gesteigerter Pixelzahl etwas besser geworden, bis ISO 3.200 ist nur wenig Rauschen zu entdecken. Wer etwas toleranter ist, bekommt bis ISO 12.800 brauchbare Bilder. Der Autofokus machte auch bei voller Serienbildrate einen sehr treffsicheren Eindruck. Bei alledem werden sich Canon-Fotografen sofort zu Hause fühlen.</p>
<div id="attachment_1147" style="width: 1010px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1147" class="wp-image-1147 size-full" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/08/ISO-Vergleich-Bild.jpg" alt="" width="1000" height="342" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/08/ISO-Vergleich-Bild.jpg 1000w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/08/ISO-Vergleich-Bild-300x103.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/08/ISO-Vergleich-Bild-768x263.jpg 768w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/08/ISO-Vergleich-Bild-600x205.jpg 600w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><p id="caption-attachment-1147" class="wp-caption-text">ISO bei 100%</p></div>
<h4>Unser Fazit zur Canon EOS 90D:</h4>
<p>Canon hat eine ergonomisch nahezu perfekte Kamera gebaut, die scharfe und detailreiche Bilder liefert. Uns fasziniert die Verbindung der Stärken aus DSLR und DSLM. Die 90D wird ihrem Anspruch als eierlegende Wollmilchsau definitiv gerecht, auch wenn Kleinigkeiten wie der einsame Speicherkartenslot stören. In der Konsequenz und dank eines <a href="https://amzn.to/2U3L4Cw">attraktiven UVP von 1.299 Euro wird sich die 90D</a> zurecht gut verkaufen; ein Schicksal, dass dem Ex-Flaggschiff, der <a href="https://amzn.to/2KYQ2h5">7D Mark II</a>, nicht vergönnt war. Sie bleibt übrigens weiter im Programm. Zukunft: ungewiss.</p>
<p>HIER gibt es ein paar RAWS!</p>
<p><a href="https://www.dropbox.com/s/u7g0118n0h3hodb/IMG_0210.CR3?dl=1">ISO 1000</a></p>
<p><a href="https://www.dropbox.com/s/lo88xz8lxwksoex/IMG_0254.CR3?dl=1">ISO 25.600</a></p>
<p>more coming soon 🙂</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1140" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/08/Canon-EOS-90D-Test-Erfahrung-2.jpg" alt="" width="1000" height="667" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/08/Canon-EOS-90D-Test-Erfahrung-2.jpg 1000w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/08/Canon-EOS-90D-Test-Erfahrung-2-300x200.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/08/Canon-EOS-90D-Test-Erfahrung-2-768x512.jpg 768w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/08/Canon-EOS-90D-Test-Erfahrung-2-600x400.jpg 600w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<p>Wer sich übrigens für das Thema Bildbearbeitung interessiert, <a href="https://rubenschaefer.com/luminar-rabattcode">findet hier das perfekte neue Programm 🙂</a></p>
<h4>Ach ja, da war ja auch noch die kleine Schwester der Canon EOS 90D im Test!</h4>
<p>Die Canon EOS M6 Mark II verwirrt im ersten Moment: Das ultrakompakte und 408 Gramm leichte Gehäuse kostet bereits 929 Euro – und hat noch nicht mal einen Sucher? Den gibt es, zusammen mit dem Kit-Objektiv, für schlappe 250 Euro extra. Zum Lieferumfang gehört aber der nagelneue 32,5-Megapixel-Chip, dazu bekommen wir gleich 14 Bilder pro Sekunde mit AF-Nachführung. 4K ohne Crop geht ebenfalls. In Kombination mit dem 32mm F1.4 ist die M6 Mark II daher die vielleicht beste Street-Kamera auf dem Markt.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://rubenschaefer.com/canon-eos-90d-test">Mein erster Canon EOS 90D Test</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://rubenschaefer.com">Ruben Schäfer Bloggt</a>.</p>
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