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	<title>Tests Archive - Ruben Schäfer Bloggt</title>
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	<description>Infos über Journalismus, PR und Imaging</description>
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	<title>Tests Archive - Ruben Schäfer Bloggt</title>
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		<title>Skylum Luminar AI Test – die neueste Version der Bildbearbeitungssoftware mit Künstlicher Intelligenz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Max Zehl]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Nov 2020 16:01:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tests]]></category>
		<category><![CDATA[Bildbearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Photoshop Alternative]]></category>
		<category><![CDATA[Skylum Luminar AI Test]]></category>
		<category><![CDATA[testbericht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Messlatte in der Bildbearbeitungssoftware liegt schon sehr hoch, der Marktführer Adobe hat in der 2021 Version von Photoshop nun auch den schnellen Austausch des Himmels und einige weiter Features übernommen, die an Luminar 4 erinnern. Skylum schickt nun zur Weihnachtszeit die nächste Version mit Luminar AI ins Rennen. Dabei soll Luminar AI kein Upgrade&#8230; <br /> <a class="read-more" href="https://rubenschaefer.com/skylum-luminar-ai-test">Read more</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><span style="font-weight: 400;">Die Messlatte in der Bildbearbeitungssoftware liegt schon sehr hoch, der Marktführer Adobe hat in der 2021 Version von Photoshop nun auch den schnellen Austausch des Himmels und einige weiter Features übernommen, die an Luminar 4 erinnern. Skylum schickt nun zur Weihnachtszeit die nächste Version mit Luminar AI ins Rennen. Dabei soll Luminar AI kein Upgrade zum Vorgänger sein, sondern der nächste Schritt in der schnellen und effektiven Bildbearbeitung. Zielgruppe sind Hobbyfotografen und kreative Influencer. Was dahintersteckt, erfährst du in diesem Skylum Luminar AI Test. Das Programm kannst du <a href="https://skylum.evyy.net/c/1389891/880106/3255?subId1=luminarAI">hier bestellen.</a></span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="font-weight: 400;">Das AI steht für Artificial Intelligence – die „Künstliche Intelligenz“. Der Schwerpunkt liegt in einer noch schnelleren und effektiver zum Ziel führenden Bildbearbeitung mit wenigen Klicks. Ein Assistent schlägt mögliche Stile vor und umfangreiche Video-Tutorials sollen bei der eigenen Bearbeitung Inspirationen bringen, die Profis schauen über die Schulter.</span></p>
<p>In meinem Skylum Luminar AI Test beantworte ich dir folgende Fragen:</p>
<ul>
<li>Was ist im Vergleich zur Vorgängervariante intelligenter geworden?</li>
<li>Welche neuen Features bietet Skylum Luminar AI?</li>
<li>Wo kann man Luminar AI kaufen?</li>
<li>Worauf kann man das Programm installieren?</li>
<li>Welche Grundeinstellungen lassen sich vornehmen?</li>
<li>Lässt sich eine Vorauswahl an Dateien treffen?</li>
<li>Wie intelligent lassen sich Landschaftsfotos bearbeiten?</li>
<li>Wie gut ist die Bearbeitung von Porträts?</li>
<li>Welche weiteren Vorlagen gibt es für die unterschiedlichen Bereiche?</li>
<li>Was ist bei der manuellen Nachbearbeitung möglich?</li>
</ul>
<h2>Skylum Luminar AI Test</h2>
<h3>Was wird noch intelligenter?</h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Anwendung soll anhand des Fotos eigenständig tiefgreifende Verbesserungen vornehmen und der Anwender mit nur minimalen Nachjustierungen das finale Foto präsentieren können. Die Stilrichtung kann aus einem Portfolio an Presets ausgewählt werden. Selbst der Bildaufbau unter Berücksichtigung des „Goldenen Schnitts“ kann automatisiert werden und Landschaftsaufnahmen sollen atemberaubende Stimmungen bekommen. Porträts sollen wirkungsvoll verbessert werden, besonders in den Bereichen des Auges, der Lippen und der Hautstruktur.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Auf den ersten Blick klingt das nach keinem großen Unterschied zum Vorgänger <a href="https://rubenschaefer.com/skylum-luminar-4-test">Luminar 4</a>. Das überzeugte die meisten Nutzer mit guten Resultaten zum Festpreis. Doch hatte es noch einige „Baustellen“ bei den Themen Stabilität, Übergänge bei den Himmeln und so mancher Nutzer mit älterer Hardware konnte sich beim finalen Rendern des Bildes noch einen Kaffee kochen oder haderte mit Abstürzen. Besonders bei der Nutzung auf Laptops war der enorme Stromverbrauch und die stets arbeitenden Lüfter sehr oft Anlass zur Kritik. Auch bei mir war dies sehr auffällig, so gingen pro bearbeitetem RAW manchmal bis zu 10% der Akkuladung flöten und die Bildbearbeitung fand unter einem Konzert der Kühlventilatoren statt.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Weiterhin soll bei der intelligenten Verbesserung von Porträtaufnahmen ein großer Schritt nach vorne erfolgt sein. Skylum verspricht Personenfotos, die denen der Hochglanzmagazine in nichts mehr nachstehen sollen – und das ohne stundenlange Retusche. Versprechen sind gut, selbst testen allerdings besser. Daher habe ich die Beta-Version in meinem Skylum Luminar AI Test genau unter die Lupe genommen.</span></p>
<h3>Die neuen Features – Skylum verspricht große Verbesserungen</h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Bevor wir selbst Hand anlegen, schauen wir was Skylum an Innovationen verspricht: Bei Landschaftsaufnahmen können mit wenigen Schritten Dunst, Nebel und weitere Stimmungen durch „Athmosphere AI“ hinzugefügt werden. Auch der aktuell sehr im Trend liegende 3D-Effekt sei möglich. „Structure AI“ soll wohl dosiert Personen, Himmel, Wolken oder Objekte betonen. „<a href="https://skylum.evyy.net/c/1389891/880106/3255?subId1=luminarAI">Sky AI</a>“ hebt Details am Himmel hervor – und dies soll besser als bei Luminar 4 funktionieren. „Color Harmony“ sowie „Supercontrast“ greifen in die Farbkomposition ein und betonen Licht- und Farbstimmung. Das „Mood-Tool“ hilft mit Farbpaletten den Stil und die Stimmung weiter zu verändern.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Auch die Fotos von Menschen, gleich ob Porträt oder dem gesamten Körper sollen spielend leicht aufgewertet werden. „Body AI“ soll das Erscheinungsbild des Körpers verbessern, „Face AI“ die Gesichter durch betonte Lippen, weniger Augenringe oder natürlichere Zähne. Durch die „Skin AI“ verschwinden Unreinheiten und die Hauttextur soll harmonischer werden. Die „Accent AI“ bessert die Lichtverhältnisse auf und durch „Bokeh AI“ soll die Hintergrundunschärfe im Stil hochwertiger offenblendiger Objektive hinzugefügt werden, künstliche Lens-Flares werten den Bildeindruck weiter auf. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die manuelle Bildbearbeitung, auch mit mehreren Ebenen soll laut Skylum in Luminar AI ebenfalls deutlich mehr Features haben, um neben den Vorlagen auch seinen eigenen Stil zu finden und als Template abzuspeichern. Eine Auswahl an Vorlagen für die Bereiche Landschaft, Porträt, Wildlife, Macro und einigen mehr wird bereits in der Basisversion geliefert. Optional kann man weitere, von Profis erstellte, Vorlagen erwerben. Soweit zur Theorie und den Ankündigungen von Skylum, nun geht es in die Praxis.</span></p>
<h3>Wo kann ich Skylum Luminar AI im Test kaufen?</h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Noch kann die neue Software nur zum Sonderpreis vorbestellt werden, nach dem Erscheinen wird Luminar AI auf der Skylum Homepage als Downloadversion mit einer 30 Tage Testphase angeboten. Der Lizenzschlüssel kommt per Email und wird über die gängigen Zahlungsmethoden Visa, Master Card, American Express und PayPal erworben. Erscheinen wird Luminar AI zur Weihnachtszeit 2020 – Skylum wird den Termin rechtzeitig bekanntgeben.</span></p>
<h3>Installation von Luminar AI</h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Luminar AI läuft unter Windows 10 (nur 64 Bit) und Mac iOS. Bei Windows sollten die Frameworks und Redistributables auf dem aktuellsten Stand sein. Testgerät ist, wie beim Luminar 4 Test ein 13“ MacBook Pro 2017; 2,3GHz Dual Core i5, 8GB SDRAM, SSD Laufwerk und Intel Iris Plus Graphics 640. Das macOS Catalina 10.15.7 dient als aktuellste Grundlage beim Betriebssystem. Der Download, sowie die Installation und Lizenzierung gingen problemlos und schnell. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Skylum hat den optischen Aufbau von Luminar AI etwas aufgewertet. Das erste Öffnen der Anwendung geht flüssig und wir erkennen sofort, dass sich der Workflow im Vergleich zur Vorgängerversion kaum verändert hat.</span></p>
<h3>Grundeinstellungen</h3>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft wp-image-1565" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-Grundeinstellungen-e1605193952743-300x290.jpg" alt="Grundeinstellungen im Überblick" width="450" height="434" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-Grundeinstellungen-e1605193952743-300x290.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-Grundeinstellungen-e1605193952743-1024x988.jpg 1024w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-Grundeinstellungen-e1605193952743-768x741.jpg 768w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-Grundeinstellungen-e1605193952743-1119x1080.jpg 1119w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-Grundeinstellungen-e1605193952743.jpg 1200w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Luminar AI bietet nur wenige Parameter, um die Grundeinstellungen festzulegen. Neben dem Zielordner für den Katalog kann ich noch die Größe des Zwischenspeichers, die Frequenz der Backup-Speicherung bearbeiteter Daten sowie die Aktivierung/Deaktivierung des Grafikprozessors je nach vorhandener Hardware wählen. Interessant ist, dass nun auch recht einfach das Sammeln von Nutzerdaten und deren Weitergabe an Skylum mit einem Klick deaktiviert werden kann. Dies war bei Luminar 4 nur über komplizierte Schritte möglich und ein großer Kritikpunkt. Weitere Grundeinstellungen stellt Luminar AI nicht zur Verfügung. Da ich hier die Beta-Version teste, stehen noch keine Updates oder Bugfixes bereit. Auch in der Vollversion werden sicherlich noch weitere Änderungen auftreten. Soviel vorweg: Sämtliche Testbearbeitung verlief ohne Probleme, Bugs oder gar Abstürzen, hier hat Skylum seine Hausaufgaben offensichtlich erledigt.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein erstes Manko bemerke ich jedoch: Die Integration eines zweiten Monitors zur Vorschau des bearbeiteten Bildes ist, obwohl bei Luminar 4 oft gewünscht, noch immer nicht möglich. Daher bleibt bei der Nutzung auf dem Laptop nur, das Software-Fenster auf den großen Monitor zu ziehen, um eine bessere Ansicht zu bekommen. Hier darf Skylum gerne zum Release oder spätestens mit dem ersten Update noch nachliefern.</span></p>
<h3>Vorauswahl der Dateien</h3>
<p><img decoding="async" class="alignleft wp-image-1567" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-Dateien-Vorauswahl-e1605193915974.jpg" alt="Vorauswahl der Bilddateien in Skylum Luminar AI" width="550" height="309" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-Dateien-Vorauswahl-e1605193915974.jpg 1200w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-Dateien-Vorauswahl-e1605193915974-300x169.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-Dateien-Vorauswahl-e1605193915974-1024x576.jpg 1024w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-Dateien-Vorauswahl-e1605193915974-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 550px) 100vw, 550px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein Kritikpunkt an Luminar 4 war, dass es keine Vorauswahl von den zu bearbeitenden Daten gab. Luminar AI bietet nun die Möglichkeit Bilder als Favoriten zu markieren. Bei der Aufnahme von RAW+jpeg kann ich die Paare besser finden und entsprechend einzeln selektieren. Dies erleichtert nun auch die schnellere Selektierung größerer Bildmengen, ohne vorher über Umwege im Explorer die gewünschten Daten auszuwählen und zu sortieren. Eine präzisere Unterteilung in Kategorien der gewählten Fotos ist außer „als Favorit“ jedoch nicht möglich. Luminar AI belässt die Daten im ursprünglichen Ordner, die weitere Bearbeitung erfolgt non-destruktiv, also ohne Veränderungen oder gar dem Verlust der ursprünglich gespeicherten Bilder.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Einen drag-and-drop aus dem Explorer ermöglicht Luminar AI nicht. Einzeldaten oder ein ganzer Ordner muss man über den entsprechenden Import-Button wählen. In diesem Fall habe ich einen Ordner mit ausgewählten RAW Daten vorbereitet, diese sind von einer Canon EOS 80D und einer Canon 6DII. Luminar AI erkennt alle aktuell verfügbaren RAW-Formate der gängigsten Hersteller.</span></p>
<h3>Landschaftsfotos intelligent verbessern</h3>
<p><img decoding="async" class="wp-image-1570 alignnone" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-Landschaft-vorher-e1605193888288.jpg" alt="Landschaftsbild vorher" width="550" height="309" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-Landschaft-vorher-e1605193888288.jpg 1200w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-Landschaft-vorher-e1605193888288-300x169.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-Landschaft-vorher-e1605193888288-1024x576.jpg 1024w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-Landschaft-vorher-e1605193888288-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 550px) 100vw, 550px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Das gewählte Foto scheint unbearbeitet sehr Grau in Grau und zeigt wenig Details – daher sollte es eine gute Basis sein, um die Künstliche Intelligenz zu fordern. Unter den Landschafts-Presets mit den vier Unterkategorien hat mir der Vorschlag von Luminar AI in der Sunsets Collection mit der Bezeichnung „Hyperdrive“ angesprochen. Somit kommt mit dem Button Bearbeiten der nächste Schritt für den Feinschliff. Hier kann ich die wesentlichen Änderungen wie Helligkeit, Kontrast, Lichter/Schatten, Farbsättigung usw. justieren. Ein wenig „Dunst entfernen“ verstärkt und Lichter/Schatten ausgeglichen genügen. Durch Enhance AI kann der Himmel weiter betont werden, sowie die Akzente des gewählten Presets.</span></p>
<p><img decoding="async" class="wp-image-1573 alignnone" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-Landschaftsbild-Hyperdrive-e1605193859747.jpg" alt="Hyperdrive für Landschaftsfotos" width="550" height="309" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-Landschaftsbild-Hyperdrive-e1605193859747.jpg 1200w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-Landschaftsbild-Hyperdrive-e1605193859747-300x169.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-Landschaftsbild-Hyperdrive-e1605193859747-1024x576.jpg 1024w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-Landschaftsbild-Hyperdrive-e1605193859747-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 550px) 100vw, 550px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Unter „Kreativ“ kann der künstlerischen Inspiration dann freien Lauf gelassen werden. Himmel-Verbesserung oder kompletter Austausch, das Hinzufügen von Sonnenstrahlen oder Nebel – frei nach Geschmack. Im Beispiel wurde außerhalb des Bildes die Sonne platziert, um der Lichtstimmung gerecht zu werden und nur die Strahlen selbst einzuarbeiten. Dies geht mit nur wenigen Klicks. Sogar ein Heißluftballon oder eine Giraffe stehen bereit, um das Foto fantasievoll zu ergänzen.</span></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-1583" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-Objektauswahl-e1605256575799.jpg" alt="Objektauswahl in Skylum Luminar AI" width="550" height="309" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-Objektauswahl-e1605256575799.jpg 1200w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-Objektauswahl-e1605256575799-300x169.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-Objektauswahl-e1605256575799-1024x576.jpg 1024w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-Objektauswahl-e1605256575799-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 550px) 100vw, 550px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Unter „Professional“ werden weitere Bearbeitungsschritte zum Klonen/Stempeln, Nachbelichten und die Objektivkorrektur angeboten. Doch für den ersten Test sollte die Bearbeitung genügen. Über die Vorher-Nachher Vergleichsfunktion werden einfach alle Änderungen sichtbar.</span></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-1579" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-Landschaftsfoto-Export-e1605256069965.jpg" alt="Datei-Export in Luminar AI" width="550" height="309" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-Landschaftsfoto-Export-e1605256069965.jpg 1200w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-Landschaftsfoto-Export-e1605256069965-300x169.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-Landschaftsfoto-Export-e1605256069965-1024x576.jpg 1024w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-Landschaftsfoto-Export-e1605256069965-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 550px) 100vw, 550px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Resultat passt? Dann kommt der Export. Hier können die Schärfe sowie der Farbraum und die Bildgröße eingestellt werden, weiterhin die Qualität sowie das Zielformat. Der Render-Vorgang in Originalgröße 6000&#215;4000 mit 100% Qualität als hoch geschärftes .jpeg dauerte dann etwa 40 Sekunden und zum ersten Mal beim Test machte sich der Prozessorlüfter für diese Zeit bemerkbar. Das berechnete Bild nimmt fast 30 MB Speicherplatz und ist damit ähnlich groß wie die ursprüngliche RAW-Datei. Bei 1920p an der langen Kante und 90% geht die Berechnung deutlich schneller und nach ca. 10 Sekunden ist ein 800kb Foto gespeichert.</span></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-1580 size-full" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-Landschaftsfoto-Ergebnis-e1605256212567.jpeg" alt="Bearbeitetes Landschaftsfoto" width="1200" height="675" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-Landschaftsfoto-Ergebnis-e1605256212567.jpeg 1200w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-Landschaftsfoto-Ergebnis-e1605256212567-300x169.jpeg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-Landschaftsfoto-Ergebnis-e1605256212567-1024x576.jpeg 1024w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-Landschaftsfoto-Ergebnis-e1605256212567-768x432.jpeg 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3>Porträt Bearbeitung im Skylum Luminar AI Test</h3>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-1586" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-Porträt-vorher-e1605256885371.jpg" alt="Porträt vor Skylum Luminar AI" width="550" height="309" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-Porträt-vorher-e1605256885371.jpg 1200w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-Porträt-vorher-e1605256885371-300x169.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-Porträt-vorher-e1605256885371-1024x576.jpg 1024w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-Porträt-vorher-e1605256885371-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 550px) 100vw, 550px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Zu allen Landschafts-Verbesserungen durch Künstliche Intelligenz soll Luminar AI auch neue Maßstäbe in der Porträt Bearbeitung setzen. Auch hier entschied ich mich für ein Porträt, welches nicht unter Studio-Bedingungen entstand, um zu sehen wohin die Bearbeitung führt.</span></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-1587" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-Porträt-Bearbeitung-e1605257124549.jpg" alt="Skylum Luminar AI Portät Funktionen" width="550" height="309" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-Porträt-Bearbeitung-e1605257124549.jpg 1200w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-Porträt-Bearbeitung-e1605257124549-300x169.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-Porträt-Bearbeitung-e1605257124549-1024x576.jpg 1024w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-Porträt-Bearbeitung-e1605257124549-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 550px) 100vw, 550px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Auch hier sind die Vorlagen wieder in vier Kategorien untergliedert die unterschiedliche Stilrichtungen vorgeben. Beim Bearbeiten nehme ich mir direkt die Porträt-Sektion vor. Die Parameter greifen sofort auffallend gut, so wird das Gesicht merklich schlanker bzw. kräftiger. Auch die Iris kann eindrucksvoll verändert werden, so hat das Model plötzlich Katzenaugen oder einen scharfen Eulenblick.</span></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-1589" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-Porträt-Vergleich-e1605257349591.jpg" alt="Vor und nach der Bearbeitung" width="550" height="309" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-Porträt-Vergleich-e1605257349591.jpg 1200w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-Porträt-Vergleich-e1605257349591-300x169.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-Porträt-Vergleich-e1605257349591-1024x576.jpg 1024w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-Porträt-Vergleich-e1605257349591-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 550px) 100vw, 550px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Hautqualität kann verbessert werden sowie das Entfernen von Augenringen oder -schatten geht recht einfach und schnell. Auch hier kann entweder durch selbst Hand anlegen oder durch die AI Funktionen weiterbearbeitet werden. Effekte wie eine Vignette oder Lens-Flares werten den Bildeindruck weiter auf.</span></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-1591 size-full" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-Porträt-Ergebnis-e1605257491957.jpeg" alt="Luminar AI Porträt Endergebnis" width="1200" height="675" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-Porträt-Ergebnis-e1605257491957.jpeg 1200w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-Porträt-Ergebnis-e1605257491957-300x169.jpeg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-Porträt-Ergebnis-e1605257491957-1024x576.jpeg 1024w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-Porträt-Ergebnis-e1605257491957-768x432.jpeg 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3>Weitere Vorlagen für viele Bereiche</h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Für Freunde der Makro-Fotografie stehen Vorlagen zum Hervorheben der Oberflächen oder ein starkes Nachschärfen zur Verfügung. Auch trendige Presets für den urbanen Look, Cyberpunk oder einem cinematischen Breitbild-Stil verändern schnell und effektiv das Ausgangsfoto.</span></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-1593" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-weitere-Beispiele-e1605257675533.jpg" alt="Weiteres Beispiel für die Bildbearbeitung mit Luminar AI" width="550" height="309" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-weitere-Beispiele-e1605257675533.jpg 1200w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-weitere-Beispiele-e1605257675533-300x169.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-weitere-Beispiele-e1605257675533-1024x576.jpg 1024w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-weitere-Beispiele-e1605257675533-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 550px) 100vw, 550px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Als Beispielvorlage habe ich eine Gegenlichtaufnahme bei weit geschlossener Blende und bereits vorhandenen Lens-Flares gewählt. So konnte ich testen, welches Preset die Künstliche Intelligenz am eindrucksvollsten bearbeitet. In der Landscape Collection kommen über „Fast Fix“ mit einem Klick bemerkenswert viele Details zum Vorschein, hier bedarf es höchstens nur noch weniger manueller Nachbearbeitung.</span></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-1595" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-weitere-Beispiele-Hyperdrive-e1605257853747.jpg" alt="Hyperdrive mit Luminar AI" width="550" height="309" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-weitere-Beispiele-Hyperdrive-e1605257853747.jpg 1200w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-weitere-Beispiele-Hyperdrive-e1605257853747-300x169.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-weitere-Beispiele-Hyperdrive-e1605257853747-1024x576.jpg 1024w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-weitere-Beispiele-Hyperdrive-e1605257853747-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 550px) 100vw, 550px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die „Sunset Collection“ mit der Vorlage „Hyperdrive“ verwandelte das Bild im HDR-Stil ebenfalls im Nu eindrucksvoll. Weitere Bearbeitung fand nicht statt. Auffallend ist jedoch der helle Saum am Übergang von Himmel und dem Dach und den Bäumen.</span></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-1597 size-full" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-weitere-Beispiele-Ergebnis-e1605258038381.jpeg" alt="Endergebnis von Luminar AI Hyperdrive" width="1200" height="675" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-weitere-Beispiele-Ergebnis-e1605258038381.jpeg 1200w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-weitere-Beispiele-Ergebnis-e1605258038381-300x169.jpeg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-weitere-Beispiele-Ergebnis-e1605258038381-1024x576.jpeg 1024w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-weitere-Beispiele-Ergebnis-e1605258038381-768x432.jpeg 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3>Manuelle Nachbearbeitung</h3>
<p><img decoding="async" class="alignleft wp-image-1600" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-Vorteile-1-e1605258227919.jpg" alt="Das Ergebnis unseres Skylum Luminar AI Test" width="550" height="309" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-Vorteile-1-e1605258227919.jpg 1200w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-Vorteile-1-e1605258227919-300x169.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-Vorteile-1-e1605258227919-1024x576.jpg 1024w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-Vorteile-1-e1605258227919-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 550px) 100vw, 550px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">In der „Pro“-Abteilung können dann im gewohnten Workflow Details nachbearbeitet werden. Mit Abwedeln und Stempeln oder Klonen sind entsprechende Werkzeuge enthalten. Ebenfalls findet man hier die optische Korrektur für das genutzte Objektiv, im Vergleich zu Photoshop wird dies jedoch nicht benannt. Außerdem werden die Verzerrungen sowie die chromatischen Aberrationen korrigiert bzw. entfernt. Tiefgreifendere Nachbearbeitung im Stil von Photoshop &amp; Co. sind jedoch nicht möglich – für die meisten Anwendungen im Hobbybereich jedoch auch nicht nötig. Ziel von Luminar AI ist immer die schnelle und <a href="https://skylum.evyy.net/c/1389891/880106/3255?subId1=luminarAI">problemlose Bildbearbeitung</a>.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ebenen-Basierte Bildbearbeitung ist mit Luminar AI ebenfalls nicht möglich, wer beispielsweise Collagen erstellen möchte oder ein Wasserzeichen einfügen will muss hier andere Software verwenden. Nutzer von Lightroom Classic, Photoshop und Photos für macOS können Luminar AI als Plug-In installieren, um ihren Arbeitsfluss zu vereinfachen.</span></p>
<h2>Fazit im Skylum Luminar AI Test</h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Skylum sieht Luminar AI nicht als Upgrade zu Luminar 4 sondern als eigene Software, die die Bildbearbeitung schneller und effektiver erledigt. Daher werden bisher erstellte Presets erst später importierbar sein. Die Beta-Version lief den gesamten Test von Skylum Luminar AI über bereits sehr flüssig und stabil, die Rechenzeiten waren gefühlt schneller als bei Luminar 4. Ebenfalls fiel positiv auf, dass die Lüfter während der Nutzung nicht ständig unter Volllast liefen, auch hier hat Skylum anscheinend die Hausaufgaben sehr gut gemacht. Die gelieferten Vorlagen dürften für die ersten Gehversuche genügen und eigene Presets sind speicherbar, damit füllt sich das Portfolio, angepasst an den eigenen Stil, weiter. Ebenso sind nach dem Erscheinen dann auch weitere Preset-Bundles angekündigt, um die Palette zu erweitern.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Mit Luminar AI steht eine frische und moderne Software am Start die vielen Anwenderinnen und Anwendern Freude bereiten wird und schnelle kreative Ergebnisse bei der Bildbearbeitung liefert. Für Anfänger stehen YouTube-Tutorials zur Verfügung, um sich rasch in das Programm einzufinden. Effektive statt komplexe Bildbearbeitung, umgesetzt mit modernen Technologien, das Versprechen von Skylum wird in Luminar AI tatsächlich gehalten. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Voraussichtlich wird so manches Forum für Fotos mit identischen ausgetauschten Himmeln und Milchstraßen zum Anfang wieder überflutet werden, doch die wirklich kreativen Nutzer legen sich eigene Vorlagen an die sie dann entsprechend effektiv einfügen können. Das manuelle Nachjustieren ist meist nur minimal nötig, die Künstliche Intelligenz leistet brauchbare Dienste, allerdings ist auch hier manchmal die Lösung: Weniger ist oft mehr.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Zielgruppe der Hobbyfotografen wird sicherlich begeistert sein, ihnen steht ein wirkungsvolles neues Tool zur Verfügung. Für die Professionellen der Zunft kann Luminar AI höchstens eine Ergänzung im Portfolio bieten, falls es am Set mal schnell gehen muss. <a href="https://skylum.evyy.net/c/1389891/880106/3255?subId1=luminarAI">Luminar AI kannst du hier bestellen.</a></span></p>
<h3>Was spricht für Skylum Luminar AI?</h3>
<ul>
<li><span style="font-weight: 400;">Kein Abonnement nötig</span></li>
<li>Anzahl der Lizenzen kann gewählt werden</li>
<li>Einfacher Kauf und schnelle Installation auf Mac und Windows</li>
<li>Übersichtliche Anwenderoberfläche</li>
<li>Schnelle, kreative und effektive Bildbearbeitung ohne großen Zeitaufwand</li>
<li>Stabiles Programm mit deutlich verbesserten Rechenzeiten</li>
<li>Subjektiv weniger System- und Akkubelastung bei der Nutzung auf dem Laptop</li>
<li>Kreative Presets und AI-Funktionen die eindrucksvoll greifen</li>
<li>Tutorials und Hilfefunktion</li>
<li>Ausreichende Funktionen für Anfänger oder fortgeschrittene Fotografen</li>
</ul>
<h3>Welche Nachteile hat Luminar AI?</h3>
<ul>
<li><span style="font-weight: 400;">Katalogisierung nur als „Favorit“ möglich, kein Sortieren in Untergruppen oder Klassen</span></li>
<li>Käufer von Luminar 4 bekommen kein Upgrade, sondern können die Programme nur parallel nutzen</li>
<li>Läuft nicht auf Windows 32-Bit und benötigt aktuelle Hardware-Leistung</li>
<li>Nutzung eines zweiten Monitors vor besseren Voransicht nicht möglich, besonders bei kleineren Laptops nicht optimal</li>
<li>Keine Mobile-App für Smartphones oder Tablets verfügbar</li>
<li>Übergänge/Lichtsäume bei den Himmeln sind noch immer sichtbar</li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://rubenschaefer.com/skylum-luminar-ai-test">Skylum Luminar AI Test – die neueste Version der Bildbearbeitungssoftware mit Künstlicher Intelligenz</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://rubenschaefer.com">Ruben Schäfer Bloggt</a>.</p>
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		<title>DJI Mavic Air im Test: Kompaktheit mit Schwächen</title>
		<link>https://rubenschaefer.com/dji-mavic-air-test</link>
					<comments>https://rubenschaefer.com/dji-mavic-air-test#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ruben Schäfer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Nov 2020 20:19:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tests]]></category>
		<category><![CDATA[DJI]]></category>
		<category><![CDATA[DJI Mavic Air Test]]></category>
		<category><![CDATA[Mavis]]></category>
		<category><![CDATA[test]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die neueste DJI-Drohne eignet sich dem Äußeren nach perfekt für Hochzeitsfotografen. Wir haben uns den Frischling mal näher angesehen.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://rubenschaefer.com/dji-mavic-air-test">DJI Mavic Air im Test: Kompaktheit mit Schwächen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://rubenschaefer.com">Ruben Schäfer Bloggt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der <strong>DJI Mavic Air im Test schlägt der Hersteller die Brücke zwischen der kleinen Spark und der bewährten Mavic Pro</strong>. Die <a href="https://amzn.to/3oWkwST">Mavic Air</a> punktet dabei vor allem mit ihrer Größe. Zusammengefaltet passt sie problemlos in eine Jackentasche und wird damit zum idealen Begleiter für Wanderer und Naturfotografen. Aber auch insbesondere für Journalisten und Pressefotografen, die ein kleines und unauffälliges System suchen.</p>
<h2>Die DJI Mavic Air im Test: Kompakt ist sie</h2>
<p>Zum Vergleich: <strong>Die zusammengefaltete Mavic Pro ist etwa so groß wie ein Milchkarton.</strong> Die Mavic Air im Test ist um mehr als die Hälfte kleiner – fast so klein wie früher die Fernbedienung. Umso erstaunlicher, das DJI die Eckdaten der originalen Mavic trotz der Größe komplett übernehmen und sogar verbessern konnte: Es bleibt bei der DJI Mavic Air im Test 12 Megapixeln aus einem 1/2.3 Zoll-Sensor, auf Wunsch auch in DNG-RAW für mehr Bearbeitungsspielraum. Video zeichnet die neue auch in 4K mit 30 Bildern pro Sekunde auf – mit einem deutlichen Sprung, statt 60MB/Sek sind nun 100MB/Sek möglich. Full HD geht jetzt auch mit 120 Bildern/Sekunde, was atemberaubende Zeitlupen aus der Luft ermöglicht.</p>
<div id="attachment_1550" style="width: 1034px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1550" class="size-large wp-image-1550" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/dji-mavic-pro-im-test1-1024x576.jpg" alt="" width="1024" height="576" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/dji-mavic-pro-im-test1-1024x576.jpg 1024w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/dji-mavic-pro-im-test1-300x169.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/dji-mavic-pro-im-test1-768x432.jpg 768w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/dji-mavic-pro-im-test1.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><p id="caption-attachment-1550" class="wp-caption-text">Die DJI Mavic Air im Test ist deutlich kompakter als die alte Air-Drohne</p></div>
<h3>Nicht nur Licht bei DJI</h3>
<p><strong>Etwas verschlechtert hat sich DJI indes in den Bereichen Akkulaufzeit</strong> (nur noch 21 statt 30 min) und Reichweite, die nun noch zwei Kilometer anstelle der bisherigen sieben verspricht. Was auf Hochzeiten allerdings ohnehin nicht besonders wichtig sein sollte. Dafür zeigt die DJI Mavic Air im Test, wie wichtig intelligente Computersysteme werden. Und auch, was damit heute schon geht: Auf Knopfdruck erstellt die Drohne perfekte Panoramas, fliegt im Halbkreis um einen Punkt und filmt eine beeindruckende Aufmacher-Sequenz oder folgt bis zu 16 Zielen vollautomatisch und mit einem Fingertipp. <strong>Zudem wurde die Hindernisserkennung verbessert:</strong> Blieben die <a href="https://rubenschaefer.com/drohnenfotografie-ratgeber-auf-zu-neuen-hoehen">Drohnen</a> früher nur stehen, um nicht zu crashen, erkennt die Air Gegenstände und umfliegt sie einfach.</p>
<h3>Die DJI Mavic Air im Praxis-Test</h3>
<p>Alle diese Veränderungen konnten wir bereits testen und waren begeistert. Die gesteigerte Intelligenz merkt man deutlich, wie von DJI gewohnt funktioniert alles einfach und intuitiv. Auspacken und losfliegen, gerade für Einsteiger. Profis freuen sich über die neuen Hilfen aber ebenso wie über das noch schönere Video und die optisch leicht verbesserte Fotoqualität. <strong>Besonders überzeugt und beim DJI Mavic Air Test allerdings der 360°-Panoramamodus.</strong> So leicht war es mit einer Drohne noch nie, Rundumbilder zu erhalten, und das auch noch mit satten 32 Megapixeln. Die Bilder werden selbst zusammengebaut und als JPG gespeichert, wer das Ganze in RAW will, muss zwar Lightroom arbeiten lassen – bekommt es dann aber in DNG und mit bis zu 116 (!) Megapixeln.</p>
<div id="attachment_1542" style="width: 1034px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1542" class="size-large wp-image-1542" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Monaco-Drohnenpanorama-1024x343.jpg" alt="Drohnenfoto" width="1024" height="343" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Monaco-Drohnenpanorama-1024x343.jpg 1024w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Monaco-Drohnenpanorama-300x101.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Monaco-Drohnenpanorama-768x258.jpg 768w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Monaco-Drohnenpanorama.jpg 1500w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><p id="caption-attachment-1542" class="wp-caption-text">Auch so beeindruckende Panorama-Bilder lassen sich erstellen</p></div>
<h4>Die Flugleistungen sind schlechter geworden</h4>
<p>Die Flugleistungen entpuppten sich im Test allerdings als zweischneidiges Schwert. Zunächst stört die kürzere Flugzeit ein wenig, DJI wirkt hier immerhin mit deutlich günstigeren Akkus zum Wechseln dagegen. Die Geschwindigkeit und Wendigkeit sind auf den Punkt und top. Kritik muss die DJI Mavic Air im Test allerdings für das neue Funksystem aushalten: Dieses wird nun nicht mehr über leistungsstarke Funkfrequenzen, sondern über WLAN abgewickelt, was die Reichweite zunächst einschränkt – soweit ok. Allerdings herrscht gerade in Städten wie Monaco eine Vielzahl an WLAN-Netzwerken. So dass die DJI Mavic Air im Test Verbindungsprobleme hatte – und das bei unter 50 Metern Luftlinie Entfernung.</p>
<h4>Fazit</h4>
<p>Wer nicht in Städten oder sehr weit weg fliegt, wird damit aber klarkommen. Denn ansonsten macht die Air alles gleich gut oder besser als der Quasi-Vorgänger. Sie ist aber rund 300€ günstiger und eben viel kompakter.</p>
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		<title>DJI Ronin S im Test: Die Ruhe selbst</title>
		<link>https://rubenschaefer.com/dji-ronin-s-test</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ruben Schäfer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Oct 2020 16:44:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tests]]></category>
		<category><![CDATA[DJI ROnin S]]></category>
		<category><![CDATA[testbericht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für professionelle Videoaufnahmen sind ruhige Schwenks und Bewegungen essenziell. War das vor wenigen Jahren noch echte Handarbeit, übernehmen nun zunehmend elektronische Stabilisatoren wie der DJI Ronin S im heutigen Test den Job. Was leistet so ein System?</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://rubenschaefer.com/dji-ronin-s-test">DJI Ronin S im Test: Die Ruhe selbst</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://rubenschaefer.com">Ruben Schäfer Bloggt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Elektronische Stabilisierungssysteme wie der <strong>DJI Ronin S im Test</strong> sind auf dem Vormarsch – auch und gerade, weil schon verhältnismäßig kleine Systemkameras mittlerweile Videoqualität auf Kinoniveau abliefern können. Üblich ist eine Stabilisierung mit Elektromotoren auf drei Achsen (neigen, kippen, drehen). Doch das ist noch längst nicht alles, Gimbals lassen sich auch auf Stativen befestigen und fernsteuern, so können zum Beispiel Schwenks automatisiert werden. Manch einer schickt sich gar an, <strong>Gimbals wie den DJI Ronin S im Test als die neuen Stative für Videografen zu bezeichnen.</strong></p>
<h2>Was kann der DJI Ronin S im Test?</h2>
<p>Grund genug, einen Blick auf den DJI Ronin S zu werfen, der seit Anfang Juli für rund 750€ erhältlich ist. DJI dürfte den meisten aus der Drohnenwelt bereits bekannt sein. Und tatsächlich nutzt der Hersteller seine Expertise im Bereich Elektromotoren und Stabilisierungssysteme auch beim neuen Ronin. Der sortiert sich zwischen dem Osmo, einem Gimbal für Handys, und dem Ronin M ein, der sich für Profi-Kameras vom Schlage einer Red oder Arri Alexa eignet. <strong>Der DJI Ronin S im Test lässt derweil „nur“ eine Zuladung von 3,6 Kilogramm zu,</strong> was für eine <a href="https://rubenschaefer.com/canon-1dx-mark-ii-test">Canon 1DX Mark II</a> mit 70-200 f/2.8 IS II komfortabel ausreicht. Dabei sollte man aber beachten, dass der DJI Ronin S im Test selbst fast zwei Kilo wiegt – bei maximaler Auslastung hat man so schnell das Gegengewicht einer mittelgroßen Wassermelone in der Hand.</p>
<div id="attachment_1529" style="width: 1034px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1529" class="wp-image-1529 size-large" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/10/DJI-Ronin-S-test-8-1024x576.jpg" alt="Der DJI Ronin S im Test" width="1024" height="576" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/10/DJI-Ronin-S-test-8-1024x576.jpg 1024w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/10/DJI-Ronin-S-test-8-300x169.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/10/DJI-Ronin-S-test-8-768x432.jpg 768w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/10/DJI-Ronin-S-test-8.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><p id="caption-attachment-1529" class="wp-caption-text">Der DJI Ronin S im Test ist mit vielen Systemen kompatibel</p></div>
<p>Der DJI Ronin S im Test verwendet zur Kamerabefestigung das Manfrotto Schnellverschlusssystem und kommt zudem mit einem eingebauten Fokusrad am Griff – sehr praktisch, wenn man eine Panasonic-Kamera hat, die diese Funktion drahtlos unterstützt. Viele andere Kamerahersteller ließen sich dazu nicht hinreißen, da hilft nur der Griff zum Zubehör-Fokussystem. Vor Anschaffung sollte die Kompatibilität also gecheckt werden. <strong>Der Akku hält mit bis zu 12 Stunden ausreichend lange für einen normalen Drehtag.</strong> Allerdings ist er fest im Griff verbaut, dieser lässt sich zwar abtrennen, dann aber nicht aufladen – sehr ärgerlich, falls es mal länger dauert. Im Lieferumfang sind zudem ein Koffer und diverse Kleinteile inbegriffen, die, wie auch der Gmbal selbst, sehr hochwertig gefertigt sind.</p>
<h3><strong>Was kann der Ronin in der Praxis?</strong></h3>
<p>Bleibt die Frage, wie sich der Newcomer im Test schlägt. Es stellt sich schnell heraus, dass DJI einen sehr guten Job gemacht hat: Die Videos sind ruhig und gleichmäßig, schon ab der ersten Minute hat man großes Vertrauen in das System.</p>
<p>Die Aufnahme stabilisierter Videos ist ein Kinderspiel, da der Ronin-S, wie DJI betont, „für eine bedienerfreundliche Einrichtung und Verwendung konzipiert wurde“. Durch den „Push“-Modus können Sie am eingeschalteten Ronin-S alle Achsen per Hand einstellen und die Kamera nach Ihrem Wunsch ausrichten. Die „Auto Tune“ Funktion hilft bei der optimalen und automatischen Einstellung der Motorwerte. Das reduziert die Vorbereitungszeit.</p>
<h3>DJI Ronin S Test: Das Fazit</h3>
<p>Zur Steuerung der intelligenten Aufnahmemodi und zur Festlegung der erweiterten Optionen steht uns die Ronin App zur Verfügung. Hier legt man die automatischen Bewegungsabfolgen des Ronin-S fest. Wie die Serienaufnahme von Panoramen, bewegte Zeitraffer oder die Verfolgung eines Objekts. Fazit: Wer unterwegs oder aus der Hand Videos aufnimmt, bringt seine Arbeit mit einem Gimbal auf ein neues Niveau – und der DJI Ronin S ist der Richtige für den Job.</p>
<p>+ Stabilisierung und Funktionsumfang<br />
+ Verarbeitung und Lieferumfang<br />
+ Preis/Leistungsverhältnis</p>
<p>&#8211; Hohes Gewicht, gerade mit Kamera<br />
&#8211; Batteriegriff kann nicht einzeln geladen werden<br />
&#8211; Fokus-Lösung Plug and Play nur für Panasonic</p>
<h4>Key-Facts zum DJI Ronin S im Test:</h4>
<p>Preis: 749€<br />
Gewicht: 1850g<br />
Abmessungen: Ca. 202×185×486 mm<br />
Zuladung: 3,6kg</p>
<p>Den DJI Ronin aus unserem Test kann man <a href="https://amzn.to/37QAibI">hier bei Amazon erwerben. (Affiliate Link)</a></p>
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		<title>Stabiler und noch intelligenter – Skylum Luminar 4.2 der Update Check</title>
		<link>https://rubenschaefer.com/stabiler-und-noch-intelligenter-skylum-luminar-4-2-der-update-check</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Lutz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Mar 2020 11:21:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tests]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>War die Bildbearbeitung mit Luminar 4 bisher schon effektiv und innovativ, so ergaben sich von Zeit zu Zeit doch auch Fehler oder bestimmte Funktionen wurden vermisst. Auf die Wünsche und Probleme der Anwender hat Skylum nun reagiert und ein umfangreicheres Update auf die Version 4.2 veröffentlicht. Luminar 4.2 verspricht noch mehr Composing-Möglichkeiten durch kompletten und&#8230; <br /> <a class="read-more" href="https://rubenschaefer.com/stabiler-und-noch-intelligenter-skylum-luminar-4-2-der-update-check">Read more</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>War die Bildbearbeitung mit Luminar 4 bisher schon effektiv und innovativ, so ergaben sich von Zeit zu Zeit doch auch Fehler oder bestimmte Funktionen wurden vermisst. Auf die Wünsche und Probleme der Anwender hat Skylum nun reagiert und ein umfangreicheres Update auf die Version 4.2 veröffentlicht. <span id="more-1417"></span></p>
<p>Luminar 4.2 verspricht noch mehr Composing-Möglichkeiten durch kompletten und nahtlosen Austausch von Hintergründen, auch die realistische Bildbearbeitung soll noch besser sein. Und was besonders die Windows-Anwender freuen wird, nach dem Update soll sich die Stabilität deutlich verbessern. Jedoch auch auf Mac iOS gab es gelegentlich Abstürze, welche nun auch der Vergangenheit angehören sollen. Gründe genug sich die Änderungen anzuschauen.</p>
<p><strong>Was ist neu?</strong></p>
<p><em>-AI Augmented Sky</em></p>
<p>Unter „Kreativ“ findest du nun die neue „AI verbesserter Himmel“ Funktion. Dieses Künstliche Intelligenz-Werkzeug ist neu.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1420" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/03/AI-Augmented-Sky-02-211x300.jpg" alt="AI Augmented Sky " width="211" height="300" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/03/AI-Augmented-Sky-02-211x300.jpg 211w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/03/AI-Augmented-Sky-02-721x1024.jpg 721w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/03/AI-Augmented-Sky-02-768x1091.jpg 768w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/03/AI-Augmented-Sky-02-760x1080.jpg 760w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/03/AI-Augmented-Sky-02.jpg 901w" sizes="(max-width: 211px) 100vw, 211px" /></p>
<p>Ähnlich wie beim bisher schon vorhandenen „AI Sky Replacement“ wird hier der Himmel manipuliert. Nur das nicht das gesamte Firmament ausgetauscht wird, sondern eine große Auswahl an Objekten, die dem bestehenden Bild hinzugefügt werden können. Da finden sich dann vom Polarlicht, Gewitterblitz, Heißluftballon über Feuerwerk bis hin zum schneebedeckten Berg so einiges, um das Bild aufzuwerten. Ob solche Objekte wie eine Giraffe dann letztendlich geeignet sind, entscheidet das Grundmotiv und der Betrachter.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-1421 size-large" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/03/AI-Augmented-Sky-Fireworks-1024x622.jpg" alt="AI Augmented Sky Fireworks" width="1024" height="622" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/03/AI-Augmented-Sky-Fireworks-1024x622.jpg 1024w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/03/AI-Augmented-Sky-Fireworks-300x182.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/03/AI-Augmented-Sky-Fireworks-768x467.jpg 768w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/03/AI-Augmented-Sky-Fireworks.jpg 1280w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Das Hinzufügen und platzieren geht recht flüssig und das Objekt lässt sich dem Bild entsprechend in Größe, Stimmung und Farbe anpassen. Etwas umständlicher, aber möglich ist auch das Hinzufügen mehrerer Objekte. Dies geht über „Zusammengeführte Ebenen erstellen“, dann kommt zum Vogelschwarm auch noch ein Adler auf das Foto. Selbst entworfene Objekte können ebenfalls hinzugefügt werden, wir empfehlen diese bereits freigestellt im PNG Format zu erstellen.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-1422 size-large" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/03/AI-Augmented-Sky-Giraffe-1024x618.jpg" alt="AI Augmented Sky Giraffe" width="1024" height="618" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/03/AI-Augmented-Sky-Giraffe-1024x618.jpg 1024w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/03/AI-Augmented-Sky-Giraffe-300x181.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/03/AI-Augmented-Sky-Giraffe-768x464.jpg 768w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/03/AI-Augmented-Sky-Giraffe.jpg 1280w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p><em>&#8211; Verbesserungen des AI Sky Replacement </em></p>
<p>Bei der bisher vorhandenen Funktion zum ersetzen des Himmels traten teilweise unschöne gelbe Farbstiche bei weißen Objekten nach der Bearbeitung auf. Wirkungsvoll kann nun über den Controller „Relight Scene“ die Stimmung angeglichen werden.</p>
<p><em>&#8211; AI Portrait Enhancer</em></p>
<p>Slim Face 2.0 nennt Skylum die neue Technik, welche nun eine Verschlankung des gesamten Gesichts möglich macht. In der bisherigen Version war dies nur für den unteren Teil möglich. Das Bearbeitungsergebnis wirkt nun noch realistischer.</p>
<p><em>&#8211; AI Skin Enhancer</em></p>
<p>Die KI der Gesichtserkennung wurde weiter verbessert, so erkennt Luminar 4 nun auch mehrere Gesichter bei Gruppenaufnahmen auch wenn diese in unterschiedlichen Winkeln zueinanderstehen.</p>
<p>„Glanz Entfernen“ kam als neuer Kontroller hinzu. Hiermit lässt sich glänzende Haut an Stirn, Wangen oder Kinn verringern, auch überbelichtete Stellen werden deutlich verbessert dargestellt. Diese Neuerung greift gut und effektiv.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1423" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/03/AI-Skin-Enhancer-Glanz-entfernen-259x300.png" alt="AI Skin Enhancer Glanz entfernen" width="259" height="300" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/03/AI-Skin-Enhancer-Glanz-entfernen-259x300.png 259w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/03/AI-Skin-Enhancer-Glanz-entfernen.png 654w" sizes="(max-width: 259px) 100vw, 259px" /></p>
<p><em>-Schneller und stabiler</em></p>
<p>Die Interaktion von Luminar 4.2 mit dem Prozessor ist nochmals deutlich schneller und effizienter. Weiterhin wurden Verbesserungen am ML Cache System eingebracht welche die Stabilität und Arbeitsgeschwindigkeit erhöhen.</p>
<p>Die Reaktionszeiten einiger Regler sind nun auch spürbar schneller und feiner in der Einstellung. Die Performance von Werkzeugen wie dem Radierer ist auch beschleunigt worden.</p>
<p>Den Windows Anwendern wurde die Preview-Verarbeitung für Mehrkern-Systeme verbessert damit Vorschauen schneller angezeigt werden. Ebenso wurde die Implementation von Drittanbieter-Plugins ermöglicht und die EXIF-Kompatibilität für CR3 Dateien verbessert. Probleme bei der Darstellung in der Galerieansicht sind behoben.</p>
<p>Für Mac-User sollen nun keine Abstürze beim Sichern einer Katalogdatei mehr auftreten. Die Zugriffe auf PSD-Plugins von Drittanbietern wurden überarbeitet und deutlich besser. Auch hier wurde insgesamt die Stabilität verbessert.</p>
<p><strong>Fazit zum Update auf Skylum Luminar 4.2</strong></p>
<p>Lässt sich so mancher Anbieter von Kaufversionen ein solches Update-Paket bezahlen, so stellt Skylum es für Lizenzierte 4.0-Anwender kostenlos zur Verfügung. Bei Neuinstallationen wird es direkt angewandt. Viele Bugs wurden ausgemerzt und weitere Werkzeuge mit Künstlicher Intelligenz hinzugefügt. Alles in Allem geht Skylum konsequent auf Userprobleme ein und macht Luminar 4 nochmals deutlich besser. Ein kurzes Update für den Anwender – ein großer Verbesserungsschritt in der Bildbearbeitung.</p>
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		<item>
		<title>Fotos selber drucken – darauf musst du achten!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ruben Schäfer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Feb 2020 16:56:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tests]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Canon Pro 1000]]></category>
		<category><![CDATA[Druck]]></category>
		<category><![CDATA[Epson P800]]></category>
		<category><![CDATA[Fotos selber drucken]]></category>
		<category><![CDATA[test]]></category>
		<category><![CDATA[Vergleich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Zeiten einer Online-Bilderflut und immer höherer Megapixel-Zahlen stehen die Sterne für hochwertige Prints so gut wie selten zuvor. Und auch wenn es viele gute Druck-Anbieter gibt – manchmal brauchen Fotografen die Bilder eben sofort. Wie also könnt ihr am besten Fotos selber drucken?</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://rubenschaefer.com/fotos-selber-drucken-darauf-musst-du-achten">Fotos selber drucken – darauf musst du achten!</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://rubenschaefer.com">Ruben Schäfer Bloggt</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In Zeiten einer Online-Bilderflut und immer höherer Megapixel-Zahlen stehen die Sterne für hochwertige Prints so gut wie selten zuvor. Und auch wenn es viele gute Druck-Anbieter gibt – manchmal brauchen Fotografen die Bilder eben sofort. <strong>Wie also könnt ihr am besten Fotos selber drucken?</strong></p>
<p><strong>In diesem Artikel erfahrt ihr:</strong></p>
<ul>
<li>Welche Systeme es gibt, um Fotos selber zu drucken</li>
<li>Wie man den Druck gut vorbereitet</li>
<li>Welche Qualität ihr erwarten konnt</li>
<li>Was ein Druckfachmann davon hält, Fotos selber zu drucken</li>
<li>Wie sich die beliebtesten Drucker schlagen</li>
</ul>
<p>Professionelle Fotodrucker waren in der Vergangenheit eine extrem teure Investition, die sich kaum ausgezahlt hat. Wer kann sich schon ein entsprechendes System für jenseits der 5.000 Euro leisten – und wie sieht die Nachfrage der Kunden aus? Um eben die war es rund um das Jahr 2010 eher mau bestellt. Seitdem hat sich aber einiges geändert: Hochwertige physische Bilder werden wieder stärker nachgefragt, das berichten uns alle Print-Anbieter.</p>
<p><img decoding="async" class="wp-image-1394 size-full aligncenter" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/02/Selbst-Bilder-Drucken.jpg" alt="Fotos selber drucken" width="1200" height="800" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/02/Selbst-Bilder-Drucken.jpg 1200w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/02/Selbst-Bilder-Drucken-300x200.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/02/Selbst-Bilder-Drucken-1024x683.jpg 1024w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/02/Selbst-Bilder-Drucken-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p>Ausdrucke bestellen ist aber nicht für jeden Fotografen gleichermaßen praktisch, manche wollen Fotos direkt selber drucken: Wer auf Events arbeitet oder Bilder einer Ausstellung druckt, will entweder sofortige Verfügbarkeit oder die volle Kontrolle über den Prozess. Schließlich soll es auch beim Online-Drucker seltene Schwankungen geben, von unachtsamen Postboten mal ganz zu schweigen. <strong>Die Lösung kann nur ein eigenes System sein, um Fotos selber zu drucken.</strong> Vor nicht allzu langer Zeit haben mit Canon und <a href="https://amzn.to/3a88wFE">Epson</a> gleich zwei Drucker-Hersteller Tintenstrahl-Modelle auf den Markt gebracht. Beide Drucker können Prints mit der Größe DIN A2 erstellen, kleinere Varianten sind natürlich auch möglich. <strong>Beide Modelle sind für unter 1.000 Euro erhältlich und versprechen eine gigantische Druckqualität.</strong> Das hat uns neugierig gemacht: Können die verhältnismäßig günstigen Modelle wirklich mit großen Druckmaschinen mithalten? Und wie sieht es mit den tatsächlichen Kosten aus?</p>
<h2>Fotos selber drucken: Wir wagen den Test!</h2>
<p>Um das alles mal herauszufinden, haben wir uns den <a href="https://amzn.to/2HXkENE">Canon imagePrograf Pro 1000</a> zum ausführlichen Test besorgt und zwei Wochen lang gedruckt, was das Zeug hält. Als Papier kam ausschließlich originales Canon-Papier in Premium Matte zum Einsatz – ein Aspekt, der durchaus wichtig ist, schließlich sind matte Drucke deutlich anspruchsvoller und am Ende auch teurer. Der erste Eindruck vom Pro 1000? Auf den Bildern sieht er kleiner aus – und vor allem leichter.</p>
<p>Er wiegt tatsächlich 32 Kilogramm, was ihn für das Arbeiten „on Location“ nicht besonders praktisch macht. Eine helfende Hand beim Aufstellen ist definitiv von Vorteil. Ist dieses Hindernis aber überwunden, geht die Inbetriebnahme aber richtig flott, fast wie bei jedem anderen Home-Drucker auch. Das Gerät wird per Kabel oder auch via WLAN verbunden. Gedruckt werden kann, wenn die Treiber installiert sind, direkt aus Lightroom, Photoshop oder einer anderen Software. Es gibt optional noch die Software Canon Print Studio Pro, die sehr realistische Proofs, also Vorschauen erlaubt. In jedem Fall ist die Verwendung eines kalibrierten Monitors Pflicht.</p>
<h3>So bereitest du dich vor, um Fotos selber zu drucken</h3>
<p>Nachdem der Drucker installiert und verbunden ist, muss am Gerät noch in Windeseile das richtige Papier eingestellt werden. Danach fragt der Drucker aber auch immer automatisch, wenn er merkt, dass ein neues Format in den Papierschacht eingelegt wird. Wir haben in unserem Test ausschließlich DIN A3+ in Matt verwendet. Mattes Papier ist besonders saugstark und braucht daher mehr Tinte. Gleichzeitig ist es auf mattem Papier deutlich anspruchsvoller, leuchtende Farben zu realisieren.</p>
<p><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-1395" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/02/drucken-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/02/drucken-225x300.jpg 225w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/02/drucken-768x1024.jpg 768w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/02/drucken-810x1080.jpg 810w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/02/drucken.jpg 900w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" /></p>
<p>Bevor du deine Fotos selber drucken willst, macht es Sinn, nochmal in Photoshop eine Umwandlung in den Farbraum CMYK vorzunehmen, nur um zu sehen, wie diese Einstellung das Bild verändert. Wer noch wenig Druckerfahrung gesammelt hat, wird insbesondere bei den Grün- und Blautönen das sprichwörtliche blaue Wunder erleben. Technisch gesehen ist die Umwandlung aber unnötig, da der Drucker nicht mit dem CMYK (also Cyan, Magenta, Gelb und Key, also Schlüsselfarbe Schwarz) arbeitet, sondern neben diesen Farben auch noch beispielsweise ein dediziertes Grau, Blau der Rot bietet. So werden Farbverläufe aus deutlich mehr Farben gemischt, was für eine feinere Abstufung und generell ein besseres Ergebnis sorgt.</p>
<h4>Die Vorbereitung in Photoshop</h4>
<p>Was Fotografen in Photoshop oder dem neuen <a href="https://rubenschaefer.com/luminar-4-rabattcode">Programm Luminar 4 (hier mit Rabattcode)</a> aber definitiv noch machen sollten, ist das Bild richtig knackig nachschärfen. So stark tatsächlich, dass es am Monitor überschärft wirkt – im Druck verfließen diese Pixel aber wieder minimal. Als gute Werte haben sich beim Filter „Unscharf maskieren“ eine Stärke von 360, ein Radius von 0,5 und ein Schwellenwert von 15 herausgestellt – an dieser Stelle danken wir dem Herausgeber des Fachmagazins fine art printer, Hermann Will, für seine Instruktionen beim Canon Pro Forum. Neben der Schärfe kann es auch Sinn machen, das Bild noch etwas zu sättigen, das ist allerdings Geschmackssache. Sind die Einstellungen einmal getroffen, kannst direkt damit beginnen, Fotos selber zu drucken. Wer Randlos drucken will, muss diese Einstellung nur noch kurz anklicken. Der Prozess erklärt sich weitestgehend alleine. Der Drucker arbeitet flott – länger als sieben Minuten muss nie gewartet werden, um Fotos selber zu drucken, mitunter sind es auch unter fünf, selbst bei A2-Prints.</p>
<h3>Die Qualität</h3>
<p>Die Bilder, die der <a href="https://amzn.to/2HXkENE">Canon Prograf Pro 1000 ausspuckt,</a> sind über jeden Zweifel erhaben, wie uns auch der Druck-Experte (im Interview) bestätigt. Sie sind unglaublich scharf und detailreich, so detailreich tatsächlich, dass wir das eine oder andere Bild nach dem Druck nochmal in die Retusche stecken wollten. Farblich sind die Ausdrucke über jeden Zweifel erhaben, das Feeling des matten Canon-Papieres ist ebenfalls ausgezeichnet. Nicht ganz überrascht hat uns, wie groß die Freude am gedruckten Bild war – nicht nur die Fotografen, sondern alle Mitglieder der Redaktion waren von den Ergebnissen sehr überzeugt. Hochwertiger Druck auf diesem Niveau weiß ganz offenbar zu überzeugen – ganz bestimmt auch im Akquisegespräch, zum Beispiel als Hochzeitsfotograf. Dazu kommt: Fotos selber drucken macht einen Heidenspaß!</p>
<h3><strong>Zu den Kosten</strong></h3>
<p>Die genaue Höhe der Kosten kann gar nicht beziffert werden, was vor allem an der Bauart des Gerätes liegt: Drucker dieser Größe haben separate Tintentanks und ziehen die bunte Flüssigkeit über Schläuche zum Druckkopf. Das sorgt dafür, dass diese Schläuche immer mal wieder gespült werden müssen. Je seltener gedruckt wird, um so häufiger muss gespült werden. Um es also klar zu machen: Drucker dieser Art lohnen sich nur dann, wenn sie etwa alle zwei Tage in Betrieb sind – sonst füllen sie nur die Wartungskassette.</p>
<p>Wir haben anhand der Erfahrungswerte und Tintenpreise mal nachgerechnet: Ein Abzug in 10&#215;15 kostet etwa 70 bis 80 Cent netto, ein DIN A2-Print ist für rund zehn Euro netto machbar. Damit ist schnell klar, dass sich ein großer Drucker nur dann rechnen kann, wenn man damit auch groß druckt – die Kosten für den kleinen Abzug sind verhältnismäßig teuer. Für einen Fine Art Druck in der Größe A2 ist der Preis dagegen vollkommen wettbewerbsfähig. Die Abschreibung des Druckers haben wir übrigens berücksichtigt und sind von etwa 1.000 Drucken im Jahr ausgegangen. Sowohl der getestete Canon als auch der Epson, der in einer ähnlichen Kostenklasse unterwegs ist, eignen sich insbesondere für A3+ und A2. Wer es kleiner oder größer will, findet von beiden Herstellern entsprechende Alternativen.</p>
<h3><strong>Unser Fazit zum Thema Fotos selber drucken</strong></h3>
<p>Es gibt drei gute Gründe, einen eigenen Drucker dieses Formates zu kaufen: eine sinnvolle, wirtschaftliche Kalkulation, die Notwendigkeit der sofortigen Verfügbarkeit oder der Spaß an voller Kontrolle und ausgezeichneten Resultaten. Idealerweise kommen gleich mehrere Faktoren zusammen, klar sollte aber auch sein: Ein solches System schafft man sich nicht mal eben so an, dafür sind die laufenden Kosten viel zu hoch. Die negativen Kommentare im Netz lassen sich fast ausschließlich auf den Kostenfaktor reduzieren. Wer viel druckt, kommt mit dem Gerät aber unter Umständen sogar günstiger weg.</p>
<h4><strong><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-1396" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/02/norbert_theisen_026-300x200.jpeg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/02/norbert_theisen_026-300x200.jpeg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/02/norbert_theisen_026.jpeg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />INTERVIEW</strong></h4>
<p><strong>„Bestechend gute Ergebnisse“</strong></p>
<p>Norbert Theisen studierter Druckfachmann und seit 10 Jahren geschäftsführender Gesellschafter der „<a href="https://www.lehmann-praesentation.de/">Lehmann Präsentationssysteme GmbH</a>“ in Bonn. Für uns hat der Experte die Ergebnisse des Pro 1000 mal unter die Lupe genommen – im Wortsinn – und erklärt, worauf bei der Auswahl zu achten ist.</p>
<p><strong>Wie ordnen Sie die Qualität der Fotos, die wir selber gedruckt haben, aus dem Canon Pro 1000 ein? </strong></p>
<p>Im Ink-Jet-Bereich ist das die absolute Oberklasse, mit normaler Konsumware nicht zu vergleichen. Das liegt auch an der verwendeten Fototinte, die meisten verwendeten Digitaldrucker sind Toner-Maschinen. In Toner-Maschinen wird ein Farbpulver verschmolzen, was einen speckigen Glanz verursacht. Das Beeindruckende ist hier: Die Farbbrillanz und -intensität besticht auch bei mattem Papier. Der Anspruch an einen Drucker ist bei mattem Papier viel höher als bei glänzendem Papier. Glänzendes Papier lässt sich viel einfacher bedrucken als mattes Papier.</p>
<p><strong>Kommt die Qualität der Drucke auch durch das breite Farbspektrum?</strong></p>
<p><strong> </strong>Ja, denn der Drucker hat einen anderen Farbraum als die in der klassischen Druckindustrie. Diese generiert aus der sogenannten Euroskala ihre Farben und hat dadurch ein geringeres Farbspektrum. Bei dem Canon Pro 1000 wurden da allerdings noch weitere Zwischenfarben hinzugefügt, die dafür sorgen, dass die Farbstufen noch viel feiner werden können. Auch das separate Foto-Schwarz ist wichtig, da tiefes Schwarz sonst durch eine Mischung aus Schwarz und Blau erzeugt wird. Die Pigmentierung der Tinten ist besser, als es im Digitaldruckbereich sonst üblich ist. Bei der Umrechnung wird das Bild von der Foto-Software in die Farben des Druckers zerteilt, je mehr Farben es gibt, desto besser ist das Ergebnis – aber desto teurer wird es eben auch.</p>
<h4>Was sind wichtige Punkte oder wichtige technische Daten eines Druckers?</h4>
<p>Die Qualität ist oberstes Gebot bei so einem Gerät – sonst kann man auch direkt online drucken. Die Geschwindigkeit ist auch ein Thema, hier passt sie definitiv. Außerdem muss der Preis der einzelnen Drucke natürlich stimmen, damit das alles auch Sinn ergibt. Es ist wichtig zu wissen, wie hoch die Kosten von Nachfüllpatronen sind. Jeder schreckt sehr schnell zurück, wenn eine volle Befüllung der Toner immens teuer ist. Mit Einzelkartuschen ist es sehr praktisch, weil jede Farbe einzeln ausgetauscht werden kann. Bei bunten Bildern ist der Magenta- und Gelb-Anteil der höchste, diese Kartuschen müssen meist als erstes nachgefüllt werden. Blau- oder Schwarz-Töne haben meist den geringsten Anteil auf einem Farbfoto. Allerdings sind Kosten von rund 60 Euro pro Kartusche schon sportlich, wenn man Fotos selber drucken möchte.</p>
<p><strong>Es gibt Beispielrechnungen im Internet, da wird berechnet, dass ein solcher Druck zwischen 15 und 20 Euro kostet. In unserem Test waren es etwa zehn Euro. Wie schätzen Sie das ein?</strong></p>
<p>Preise von 15 bis 20 Euro sind sehr hoch für einen Ausdruck aus dem Fotodrucker. Wenn der Ausdruck alleine schon 15 Euro kostet, dann muss der Fotograf ihn für mindestens 30 Euro verkaufen, um noch Gewinn daran zu machen. Arbeitszeit, Material- und Versandkosten sind hier mit einzukalkulieren und da sind dann auch 30 Euro für ein Foto schon sehr knapp berechnet. Zehn Euro lassen sich noch rechnen, ab 15 wird es dann schwierig. Es stellst sich dann immer die Frage, was mit dem Gerät gemacht werden soll. Klar ist aber für mich: Wer richtig in die Massenproduktion will, sollte sich eine größere Druckmaschine suchen. So ein kleines System für eine sofort verfügbare, höchstmögliche Qualität gedacht.</p>
<h4>Man könnte aber mit so einem Drucker trotzdem auf Masse produzieren, wenn man wollte, oder?</h4>
<p>Eher nicht. Wenn ein Fotograf in die Masse geht, müsste der realen Stückpreis runter, auf die Hälfte etwa. Doch wenn man die Material-, Verpackungs- und Personal- und etwaige Rücknahmekosten mit einbezieht, sind das schon mindestens 30 Euro. Aber für beispielsweise Kunstausstellungen mit einer limitierten Anzahl von Nachdrucken würde es Sinn ergeben.</p>
<p><strong>Welchen Markt sehen Sie außerdem für dieses Gerät?</strong></p>
<p>Ich glaube, dass auch für die teuren Bilder ein Markt da ist, man muss ihn nur finden. Nach meiner Einschätzung ist der Qualitätsunterschied zwischen so einem Digitalprint und einem günstigen Online-Anbieter stark sichtbar. Wenn ein Fotograf solche Prints im Sofort-Service promotet, wird er auch dafür einen Markt finden. Ein solch edles Bild reizt schon viele, der Standort ist dabei halt sehr wichtig. Den wichtigsten Anwendungsbereich sehe ich „on Location“ – also bei Sportveranstaltungen, auf Messen, Kongressen oder Ausstellungen. Gerade im Kunst-Bereich werden solche Prints mit entsprechender Wertschätzung behandelt.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-1397 size-full" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/02/DSC_0144.jpg" alt="" width="1200" height="800" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/02/DSC_0144.jpg 1200w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/02/DSC_0144-300x200.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/02/DSC_0144-1024x683.jpg 1024w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/02/DSC_0144-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h4><u>Vergleich der beliebtesten Modelle, um Fotos selber zu drucken</u></h4>
<p><strong>Canon Prograf Pro 1000: Der Herausforderer</strong></p>
<p>Der <a href="https://amzn.to/2HXkENE">Pro 1000</a> ist nicht der erste Prograf, aber kam erst 2016 auf den Markt und ist der erste Drucker von Canon, der auf die Papierklasse von A2 zielt. Da er das kleinste Prograf-Gerät ist, verwenden ihn neben Profi-Fotografen auch zahlreiche anspruchsvolle Amateure. Mit der roten Linie auf dem Drucker kommt natürlich auch entsprechender Profi-Service, wenn das Gerät Schwierigkeiten machen sollte, schickt Canon einen Techniker vorbei. Die harten Fakten: Canon setzt im Pro 1000 auf zwölf Tinten, nämlich jeweils ein Mal Fotoschwarz, Mattschwarz, Grau, Fotograu, Cyan, Magenta, Gelb, Foto-Cyan, Foto-Magenta, Rot, Blau und eine Substanz namens Chroma-Optimizer.</p>
<p>Das ist ein Klarlack, der auf das Bild aufgebracht wird und so die Brillanz und Haltbarkeit erhöht. In Sachen Papier ist der Canon nicht besonders wählerisch, er nimmt Normalpapier, Fotopapier Plus Seidenglanz, II, Professionelles Fotopapier Platinum, Fotopapier Luster, Fotopapier Premium Matt, Fotopapier matt, Sonstige FineArt-, Glanz- und sogar Leinwandmedien. Canon verkauft eigenes Papier, das wir im Test hatten, aber auch Trägermedien von Hahnemühle und den anderen Papierherstellern funktionieren. Beachtet dabei nur, dass der Canon Pro 1000 maximal 400 Gramm starkes Papier bedrucken kann. Die Druckauflösung liegt maximal bei 2400 mal 1200 dpi. Je nach Papier und Menge der Farbe im Bild dauert ein Ausdruck maximal sechs Minuten, für DIN A4 reicht sogar knapp eine Minute aus.</p>
<p><strong>Technische Daten:</strong></p>
<p>Preis: ca. 1.000 Euro mit Tinte<br />
Preis/Tintenpatrone: 59 Euro<br />
Inhalt/Tintenpatrone: 80ml<br />
Auflösung: 2400 x 1200 dpi<br />
Max. Papiergröße: DIN A2<br />
Druckdauer: max. 6 min.</p>
<p><strong>Positiv: Schneller Druck, hohe Qualität, fairer Anschaffungspreis</strong></p>
<p><strong>Negativ: Auflösung niedriger als Epson, teure Tinte</strong></p>
<h4>Epson SureColor SC-P800: Der Klassiker</h4>
<p>Auf den ersten Blick hat der <a href="https://amzn.to/3a88wFE">Epson SC-P800</a> weniger Tinten als der Canon – und kostet mehr Geld. Das ist aber nur die halbe Wahrheit, denn für den SureColor sprechen ebenfalls einige gute Argumente: So ist der SC-P800 der kleinste DIN A2-Drucker, der eine Option für Rollenpapier bietet. Sie ermöglicht dem Benutzer das Drucken von Panoramabildern in verschiedensten Formaten und Materialien, wie Bannern und Spannleinwände für Galerien. Drei Papierwege, davon ein Fronteinzug für Kunstdruckpapier, ermöglichen einen leichten Wechsel zwischen verschiedenen Formaten.</p>
<p>Zum Einsatz kommen neun Tintenpatronen, je ein Mal Light Black, Light Light Black, Photo Black, Matte Black, Cyan, Light Cyan, Gelb, Vivid Magenta und Vivid Light Magenta. Auch hier fassen die Patronen 80ml, auch preislich sind die beiden Drucker auf einem Niveau. Beim Papier liegen die beiden Geräte ebenfalls auf Augenhöhe, der Epson kann aber neben Rollenpapier auch deutlich schwerere Grammaturen aufnehmen: Bis zu 1.000 Gramm sind möglich. Die Auflösung liegt mit 2880 mal 1440 dpi über der des Canons, wenn auch nur knapp. Die Druckgeschwindigkeit liegt in Puncto Werksangabe unter der des Canons. Wer mit seinem Drucker häufig unterwegs ist, wird außerdem den Gewichtsvorteil zu schätzen wissen: Der Epson wiegt über zehn Kilogramm weniger als die Canon-Variante. Einen Vor-Ort-Service gibt es ebenfalls, allerdings lässt sich beim Canon der Druckkopf austauschen – diese Option bietet Epson nicht.</p>
<p>Technische Daten:</p>
<p>Preis: ca. 1.200 Euro mit Tinte<br />
Preis/Tintenpatrone: 59 Euro<br />
Inhalt/Tintenpatrone: 80ml<br />
Auflösung: 2880 x 1440 dpi<br />
Max. Papiergröße: DIN A2, Rolle<br />
Druckdauer: max. 4 min.</p>
<p><strong>Positiv: Schneller Druck, leichter Drucker, Prints von der Rolle</strong></p>
<p><strong>Negativ: Druckkopf nicht tauschbar, weniger Tinten</strong></p>
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		<title>Der Tamron SP 70-200mm F/2.8 Di VC USD G2 Test</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ruben Schäfer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jan 2020 13:01:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tests]]></category>
		<category><![CDATA[70-200]]></category>
		<category><![CDATA[8]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[f/2]]></category>
		<category><![CDATA[G2]]></category>
		<category><![CDATA[praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Ruben Schäfer]]></category>
		<category><![CDATA[Tamron]]></category>
		<category><![CDATA[Tamron 70-200mm F/2.8 G2 im Test]]></category>
		<category><![CDATA[test]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tamron setzt den Ausbau der neuen SP-Serie mit aller Konsequenz fort und hat direkt im neuen Jahr einen Kracher veröffentlicht. Das Tamron 70-200mm F/2.8 G2 im Test tritt als Profi-Alternative zu den Canon- oder Nikon-Originalen auf. Doch kann es sich im Alltag behaupten?</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Tamron setzt den Ausbau der neuen SP-Serie mit aller Konsequenz fort und hat einen Kracher veröffentlicht. <strong>Das Tamron 70-200mm F/2.8 G2 im Test tritt als Profi-Alternative zu den Canon- oder Nikon-Originalen auf.</strong> Doch kann es sich im Alltag behaupten? Das schreit förmlich nach einem Praxistest. Hier sind meine Erfahrungen.</p>
<h2>Das Tamron 70-200mm F/2.8 G2 im Test</h2>
<p>Für die Freunde der Reportagefotografie ist das neue <strong>Tamron SP 70-200mm F/2.8 G2 im Test ein Hoffnungsträger,</strong> soll es doch die Stärken des Vorgängers nochmals verbessern. Und es wurde kräftig optimiert: Der Bildstabilisator (VC) kann jetzt bis zu fünf Blendenstufen stabilisieren (bislang 4) und hat zwei neue Modi, unter anderem für Mitzieher. Darüber hinaus soll der Autofokus deutlich schneller und treffsicherer geworden sein. Der optische Aufbau basiert auf dem Vorgänger und wurde „umfassend überarbeitet“, jetzt sei das Objektiv den neuen Megapixel-Höhenflügen der zukünftigen Kameragenerationen gewachsen.</p>
<p><img decoding="async" class="alignleft wp-image-1353 size-full" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/01/a025_product.jpg" alt="" width="1000" height="561" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/01/a025_product.jpg 1000w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/01/a025_product-300x168.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/01/a025_product-768x431.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<p>Besonders spannend und nützlich im Alltag ist allerdings die Verarbeitungsqualität: Das Neue Tele ist aus Metall gefertigt und zusätzlich abgedichtet, es wirkt sehr solide und ist auch bei härteren Einsätzen in seinem Element. Nur bei der Gegenlichtblende hat Tamron gespart, die ist sogar beim Anfänger-Canon 70-200 f/4 mit Stoff ausgekleidet. Sei es drum – für Sportfotografen, Pressefotografen und Reportagefotografen aller Art ist ein 70-200mm f/2.8 nicht nur irgendein Objektiv, es ist der Klassiker im Fotorucksack und muss liefern, egal wo.</p>
<p><img decoding="async" class="alignleft wp-image-1271 size-full" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Motorsport-Fotografieren-Ruben-Schäfer-Guide15.jpg" alt="Tamron setzt den Ausbau der neuen SP-Serie mit aller Konsequenz fort und hat direkt im neuen Jahr einen Kracher veröffentlicht. Das Tamron 70-200mm F/2.8 G2 im Test" width="1000" height="667" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Motorsport-Fotografieren-Ruben-Schäfer-Guide15.jpg 1000w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Motorsport-Fotografieren-Ruben-Schäfer-Guide15-300x200.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Motorsport-Fotografieren-Ruben-Schäfer-Guide15-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<p>Passend dazu haben wir uns in den Rheinländischen Straßenkarneval gewagt, wo neben der einen oder anderen Schunkelattacke auch Kamelle, Konfetti und Bier auf das Tamron 70-200mm F/2.8 G2 im Test eindroschen. Und es unbeeindruckt ließen, soviel vorweg. <strong>Montiert an der aktuellen Canon 5D begeistern die ersten Fotos sofort.</strong> Wir fotografieren fast nur bei Offenblende, abgeblendet wird es naturgemäß schärfer, klar soweit. Das Bokeh ist schön rund und bleibt auch abgeblendet so.</p>
<h3>Das Tamron 70-200mm F/2.8 G2 im Test : Die Nachteile</h3>
<p>Besonders fällt die kurze Naheinstellgrenze von unter einem Meter auf, die berauschende Detailaufnahmen ermöglicht. Der Autofokus ist tatsächlich schnell und bei 200mm auch sehr treffsicher – knackscharfe Bilder bei Blende 2.8. <strong>Bei 70mm nimmt die Schärfe ab – für Zeitungsdruck reicht es locker, für Plakate eher nicht.</strong> Ärgerlich: Offenbar liegt der Fokus nicht perfekt, das sollte sich mit der optional erhältlichen TAP-Konsole allerdings erledigen lassen. Mit der Konsole kannst du – ähnlich wie bei Sigma – Korrekturen bei Autofokus, Bildstabilisator oder Firmware-Updates aufspielen. In unserem Fall ist der VC gut so. Für Fans von Stativen hat Tamron eine Arca-Swiss-kompatible Stativschelle fest eingebaut. Wem der Brennweitenbereich nicht genügt, der kann bei Tamron Telekonverter bekommen, wie üblich 1,4x und 2,0x.</p>
<p>Was bleibt, ist der Preis – und der ist mit aktuell 1.100 Euro auf <a href="https://amzn.to/2tM2sCF">Amazon</a> für das echt total okay. Kaufempfehlung!</p>
<h3>Was wir meinen:</h3>
<p><strong>Was ist nur aus Tamron geworden? Früher Preisknaller – heute Premium?</strong> Fast. Das G2 taugt als langfristige Investition und hat das Zeug zum Dauerbrenner. Tamron verspricht modernste Technologie gepaart mit Qualität und liefert. Wir können das <a href="https://amzn.to/2tM2sCF">Objektiv</a> (samt TAP-Konsole) ausdrücklich empfehlen.</p>
<p>Du interessierst dich auch für Bildbearbeitung: Dann schau dir doch mal den <a href="https://rubenschaefer.com/skylum-luminar-4-test">Test von Luminar 4</a> an!</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://rubenschaefer.com/tamron-70-200mm-g2-test">Der Tamron SP 70-200mm F/2.8 Di VC USD G2 Test</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://rubenschaefer.com">Ruben Schäfer Bloggt</a>.</p>
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		<title>Die neue Canon 1DX Mark III im Check</title>
		<link>https://rubenschaefer.com/canon-1dx-mark-iii</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ruben Schäfer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jan 2020 12:26:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tests]]></category>
		<category><![CDATA[1DX]]></category>
		<category><![CDATA[Canon]]></category>
		<category><![CDATA[Check]]></category>
		<category><![CDATA[Daten]]></category>
		<category><![CDATA[Eindruck]]></category>
		<category><![CDATA[Mark III]]></category>
		<category><![CDATA[praxis]]></category>
		<category><![CDATA[test]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Geht es mit der Canon 1DX Mark III zurück in die Zukunft oder ab in die Vergangenheit? Ich wage eine Prognose und zeige euch, was die Canon kann.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://rubenschaefer.com/canon-1dx-mark-iii">Die neue Canon 1DX Mark III im Check</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://rubenschaefer.com">Ruben Schäfer Bloggt</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p2">Ja, ja, ich gebe es zu: Noch vor wenigen Monaten habe ich an <a href="https://rubenschaefer.com/canon-1dx-mark-ii-test">genau dieser Stelle</a> geschrieben, die 1DX Mark II sei wohl die letzte ihrer Art, der Nachfolger sei wohl spiegellos. <strong>Canon hat mit der 1DX Mark III just zu Jahresbeginn nochmal gezeigt, was Sache ist.</strong> Die versammelte Konkurrenz, ob mit oder ohne Spiegel, darf sich auf jeden Fall warm anziehen, so viele Rekorde, wie da gepurzelt sind. Angefangen mit einem Preis, der erstmals im Canon Vollformat-Universum die 7.000er-Marke knackt.</p>
<p class="p2">Dafür gibt es dann aber 5,5K-RAW Video, sogar mit geschlagenen 60 Bildern pro Sekunde und ohne Crop. Schwacher Trost für den Wettbewerb: Der Autofokus macht dann nicht mehr mit, nur bei 30 Bildern in der Sekunde ist er aktiv. 4K oder 1080p mit 120 Bildern in der Sekunde sind obligatorisch. Das neue Flaggschiff von Canon zeichnet sich durch eine unglaubliche Geschwindigkeit bei Reihenaufnahmen aus: bis zu 16 Bilder pro Sekunde (mit optischem Sucher) mit AF und <strong>bis zu 20 Bilder pro Sekunde</strong> (im Live View-Modus), ebenfalls mit voller AF/AE-Nachführung gibt es.</p>
<h2>Canon 1DX Mark III: Halb Spiegellos?</h2>
<p class="p2">Spoiler: Die 20 Bilder pro Sekunde sind ein Vorgeschmack auf das, was eine spiegellose Canon EOS R mal können wird – und ein klares Signal an Sony. „Der von Canon neu entwickelte DIGIC X Prozessor, der 20,1-Megapixel-Sensor, das Spiegelsystem und der Verschluss stellen bei der EOS-1D X Mark III einen klaren Wettbewerbsvorteil dar“, betont Canon. Die maximale ISO-Empfindlichkeit beträgt 819.200. Die Kamera ist mit einem neuen AF-Sensor ausgestattet. Dieser hat in der Sensormitte eine 28-fach höhere Auflösung gegenüber dem Vorgängermodell (EOS-1DX Mark II). Grundsätzlich hat Canon die 1er also stark geupdatet und fit für die kommenden olympischen Spiele gemacht.</p>
<p class="p2">Für das Äußere gilt das allerdings nur eingeschränkt: Die neue und die Vorgängerin werden vom Laien kaum unterschieden werden können. Einzig ein neuer „Smart Controller“ hat Einzug gehalten, es ist eine kleine Touch-Fläche auf dem AF-Knopf, die ermöglicht, die AF-Felder schnell zu ändern. Wir werden sehen, wie gut dieses Feature ankommt. Freuen dürften sich aber fast alle Fotografen über die nun beleuchteten Tasten der Kamera. Die 1DX Mark III ist außerdem smarter geworden – WLAN ist jetzt eingebaut. Wer den Profi-File-Transmitter nutzen will: Für nur 739 Euro gehört er euch!</p>
<h3>Meine Meinung</h3>
<p class="p1">Das Internet ist gespalten. <strong>Ist die neue Canon 1DX Mark III ein sehr fitter Dinosaurier oder doch ein altbackenes spiegelklapperndes Relikt?</strong> Tatsache ist: Profis werden sich dank purer Power an allen Fronten für derart infantile Diskussionen nicht interessieren – hier stört höchstens der Preis ein bisschen. Nüchtern betrachtet gibt es dafür die vielseitigste und leistungsstärkste Kamera dieser Generation. Und für die spiegellos-Fetischisten: Die Canon kann 20 Bilder pro Sekunde mit AF-Tracking, Augen-AF und hat einen elektonischen Verschluss. Was passiert, wenn die Japaner jetzt bald den Spiegel weglassen?</p>
<p>Hier gelangst du zu allen <a href="https://www.canon.de/cameras/eos-1d-x-mark-iii/">Infos</a> über die Kamera!</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://rubenschaefer.com/canon-1dx-mark-iii">Die neue Canon 1DX Mark III im Check</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://rubenschaefer.com">Ruben Schäfer Bloggt</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Der große Luminar 4 Test</title>
		<link>https://rubenschaefer.com/skylum-luminar-4-test</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Lutz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Dec 2019 11:52:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tests]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrung]]></category>
		<category><![CDATA[Gutscheincode]]></category>
		<category><![CDATA[kaufen]]></category>
		<category><![CDATA[Lightroom]]></category>
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		<category><![CDATA[Vergleich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neben Lightroom gibt es jetzt auch Luminar 4 als starkes Bildbearbeitungsprogramm. Wie es sich schlägt, zeigt der Luminar 4 Test!</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://rubenschaefer.com/skylum-luminar-4-test">Der große Luminar 4 Test</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://rubenschaefer.com">Ruben Schäfer Bloggt</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Heutzutage, lange nach den Zeiten, in denen man den Farbfilm im Umschlag zum Entwickeln abgegeben hat, vergnügen sich viele mit den Bildern die die Digitalkamera oder das Smartphone „ausspuckt“. Meist im gängigen JPEG-Format sehen diese Bilder schon gut aus. Machen wir uns aber klar, dass es sich bereits um eine durch die Kamera bearbeitete Datei handelt und nicht um die Daten, welche der Sensor aufgenommen hat. Nur die RAW-Dateien beinhalten alle originalen, relevanten Informationen und Details und aus diesen kannst du in der Nachbearbeitung alles aus den Bildern holen. Nachbearbeitung ist das Stichwort der <strong>Software <a href="https://macphun.evyy.net/Y4GQe">Luminar 4,</a> die wir heute im Test haben.</strong></p>
<h2><strong>Luminar 4 im Test: Was ist es eigentlich?</strong></h2>
<p>Wie in der Dunkelkammer handwerklich, musst du in der Bildbearbeitung Schritt für Schritt vorgehen und wissen was du tust, um ein ordentliches Bild zu bekommen. Oder du nutzt Künstliche Intelligenz, um schneller an dein Ziel zu kommen, so die Botschaft von Skylum zum Programm Luminar 4.</p>
<p>Die Software <a href="https://macphun.evyy.net/Y4GQe">Luminar 4</a> von Skylum verspricht, deine Fotos auf einen neuen Level zu heben. Ein schnellerer und effektiverer Workflow und beeindruckende AI-Effekte (AI-Artificial Intelligence – Künstliche Intelligenz) sollen mit wenigen Klicks von der Hand gehen. Klingt vielversprechend, somit entschied ich mich, das Programm zu erwerben und zu testen.</p>
<h4><strong>Verwendete Hardware:</strong></h4>
<p>Luminar 4 läuft auf Windows und Mac, <strong>der Test wurde auf einem MacBook Pro gemacht.</strong></p>
<p>(13“ MacBook Pro; 2,3GHz Dual Core i5, 8GB SDRAM, SSD Laufwerk und Intel Iris Plus Graphics 640)</p>
<p>Mein Haupteinsatzgebiet ist der Motorsport, hier arbeite ich für eine Redaktion. Auch wenn ich als Fotograf schon einige Jahre Erfahrung hinter der Kamera habe, die Nachbearbeitung beschränke ich auf die RAW Entwicklung und Kontrast-/Helligkeits Anpassung in den gängigen Programmen Adobe Photoshop und Adobe Lightroom Classic. Ebenso unter dem Aspekt, dass Redaktionsfotos nicht retuschiert oder verfälscht sein sollen, gehen meine Fähigkeiten nicht über Grundkenntnisse hinaus. Da ich selbst seit 1983 eigene Homecomputer hatte, habe ich aber keine Scheu davor, mich in neue Software einzufinden.</p>
<p><strong>Somit gehe ich an den Luminar 4 Test noch recht unbedarft und unvoreingenommen heran,</strong> bin jedoch neugierig ob es meinen Workflow in Zukunft erleichtern könnte.</p>
<h3><strong> </strong><strong>Wo kann ich Luminar 4 kaufen?</strong></h3>
<p>Die Software Luminar 4 im Test wird auf der <a href="https://macphun.evyy.net/Y4GQe">Homepage</a> von Skylum als Download-Version zum 14-Tage Test angeboten. Zum Kauf stehen neben dem Hauptprogramm auch diverse Pakete mit Preset-Looks oder Hintergründen zur Verfügung. Die gängigen Zahlungsmethoden Visa, Master Card, American Express und PayPal werden akzeptiert. Bezahlung, Lizenzversand per Email und das Herunterladen des Programms gingen problemlos. Auch die Installation lief prompt und flüssig innerhalb etwa drei Minuten. <strong>Nach einem Neustart der Testversion und dem Aktivieren öffnet sich der Hauptbildschirm der Vollversion von Luminar 4 im Test.</strong></p>
<h4><strong>Wie sieht Luminar 4 aus?</strong></h4>
<p>Siehe da, auf den ersten Blick könnte Luminar 4 auch eine optisch leicht abgewandelte Version von Lightroom sein. Der Vergleich zum Adobe-Klassiker wird uns durch den Test begleiten, da es die meistgenutzte Anwendung von Amateuren und Profis ist.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-1289 size-full" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einstellungen.jpg" alt="" width="600" height="304" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einstellungen.jpg 600w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einstellungen-300x152.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></p>
<p>Ich habe es mir zur Gewohnheit gemacht, bei neuen Programmen erstmal die Grundeinstellungen anzuschauen. Diese sind bei <a href="https://macphun.evyy.net/Y4GQe">Luminar 4</a> nicht sehr komplex. Neben dem Standard-Ordner, in dem der Bilderkatalog dann hinterlegt wird, stehen noch Einstellmöglichkeiten für den Zwischenspeicher, die Backup Häufigkeit und ob der Grafik-Prozessor mit genutzt werden soll. Abgesehen von einem eventuell anderen Sicherungsordner würde ich hier nichts verändern.</p>
<h3><strong>Los geht es mit der Bildbearbeitung im Luminar 4 Test</strong></h3>
<p>Hierfür muss ich das gewünschte Bild beziehungsweise die Bilder importieren. <strong>Luminar 4 kopiert diese im Test in den eigenen Katalog,</strong> die Ursprungsdaten bleiben unangetastet. Die Einbindung von Cloud-Speichern wie Dropbox funktioniert tadellos, allerdings empfiehlt es sich bei Einzelbildern das Zwischenspeichern auf internem Speicher, was Bearbeitungszeiten beschleunigt.</p>
<p><img decoding="async" class="wp-image-1290 size-full alignleft" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Import-Einzelbild.jpg" alt="" width="600" height="360" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Import-Einzelbild.jpg 600w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Import-Einzelbild-300x180.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></p>
<p><strong>Anders als in Lightroom besteht hier nur der Weg einen gesamten Ordner oder ein einzelnes Bild auszuwählen.</strong> Eine Sichtung und Markierung der Originaldaten in der Computer-Vorschau sind somit vorab nötig. Markierte Bilder dann am besten in einen separaten Ordner kopieren und diesen dann in Luminar 4 auswählen. Der Einfachheit halber begnüge ich mich für die ersten Schritte natürlich mit einem Einzelbild. Auf die Ordner- und Stapelverarbeitung komme ich später dann zu sprechen.</p>
<p>Was ebenfalls auffällt ist, dass die gleichzeitige Verwendung von zwei Monitoren nicht unterstützt wird. Lediglich der Wechsel des Anzeigebildschirms lässt sich durchführen. Eine große separate Vorschau auf einem Monitor neben dem 13“ Display war nicht möglich.</p>
<h3><strong>Welche Daten nimmt Luminar 4 im Test?</strong></h3>
<p>Luminar 4 erkennt im Test die gängigsten Rohdaten und Grafikformate wie: .CR2, .CR3, .NEF, .ORF, .RAF, .ERF, .ARW, .RW2, .DNG, .PEF, .PPM und PNG, JPEG, TIFF (8-bit und 16-bit), Apple HEIC, sowie PSD (nur Mac). Einige weitere Formate werden ebenfalls unterstützt. Sollte ein Format nicht direkt zu importieren sein empfiehlt Skylum über den DNG Converter von Adobe als ersten Entwicklungsschritt zu gehen. Dieser ist als Freeware erhältlich (<a href="https://helpx.adobe.com/photoshop/digital-negative.html">https://helpx.adobe.com/photoshop/digital-negative.html</a>).</p>
<p><strong>Für das erste Bild im Luminar 4 Test entschied ich mich für ein Porträt aus dem Urlaub im CR2 Format.</strong> Nach dem Import bietet <a href="https://macphun.evyy.net/Y4GQe">Luminar 4</a> mir sofort diverse Preset-Verbesserungen an. Diese sind unterteilt in Kategorien wie Essentials, Street, Landscape, Portrait, Lifestyle, Dramatic, Aerial, dem gesamten Katalog und eigenen gespeicherten Looks. Praktisch selbsterklärend sind die Anwendungsbereiche dieser Presets.</p>
<p><img decoding="async" class="alignleft wp-image-1291 size-full" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-Korrekturen_.jpg" alt="Skylum Luminar 4 Test Vergleich Lightroom" width="241" height="600" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-Korrekturen_.jpg 241w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-Korrekturen_-121x300.jpg 121w" sizes="(max-width: 241px) 100vw, 241px" /></p>
<p>Objektivkorrekturen so wie chromatische Aberrationen entfernen sind in meinem Ablauf immer der erste Schritt. Diese Möglichkeit bietet Luminar 4 in der „Arbeitsfläche“. Vorausgesetzt du verwendest RAW-Daten oder die Angaben sind in den JPEG Metadaten noch hinterlegt worden.</p>
<h4><strong>Luminar Presets näher betrachtet</strong></h4>
<p>Nun schaue ich mir die „Essentials“ an. Die vorgeschlagenen Looks tragen den Bearbeitungsstil im Namen. Da steht als erstes der AI Image Enhancer zur Verfügung. Klingt interessant, ein Klick und das Bild wird, wie bei der automatischen RAW Entwicklung von Photoshop schon deutlich kontrast- und detailreicher. In der Symbolleiste ist ein einfacher Original-Bearbeitet Vergleich über den „Auge“ Button möglich, oder durch den Vorher-Nachher-Button über eine verschiebbare Grenze. <strong>Neben dem AI Image Enhancer gibt es das klassische B/W für Schwarz-Weiß,</strong> ein Kontrast Verbesserer, Dunst Entferner, Stimmung Verbesserer, Farbstich Entferner, einen Himmel Verbesserer, Weichzeichner und einen Super-Schärfer.</p>
<p>Je nach Motiv passen diese Preset-Looks schon recht gut oder eben überhaupt nicht. Hier beginnt dann das probieren mit den Reglern. <strong>Die Stärke des angewendeten Looks kann bei dessen Auswahl dosiert werden.</strong></p>
<p>Nun schaue ich oben rechts unter „Bearbeiten“ was ich nun verändern kann – „Wesentliches“ kann ich verändern: Helligkeit, AI Enhancer, AI Structure, Farbe, S&amp;W Umwandlung, Detailverbesserung, Bildrauschen entfernen, Landscape Enhancer und Vignettierung.</p>
<h4>Einfache Bedienung</h4>
<p>Hier können die Schieberegler dann nach Geschmack verstellt werden, beim Ausprobieren gerne einmal ins Extrem bringen, um dann „richtig“ zu dosieren. Weniger ist oft mehr – Einen Euro ins Phrasenschwein.</p>
<p>Nächste übergeordnete Einstellmöglichkeit ist „Kreativ“. Hier beginnt das Spiel mit der künstlichen Intelligenz. Vom Einfügen von Sonnenstrahlen, über den Austausch eines kompletten Himmels, hinzufügen von Nebel oder Leuchten sollte für jede Idee etwas dabei sein. In der richtigen Dosis verleihen die Sonnenstrahlen einen tollen Eindruck. Auch ein nicht übertriebener Himmel wertet Fotos deutlich auf. <strong>Künstlerisch sind kaum Grenzen gesetzt und die AI von Luminar 4 greift im Test richtig gut.</strong></p>
<p>Auch für Porträts gibt es eine eigene Kategorie. Hier kannst du spielend den Hautfarbton anpassen und rote Augen entfernen. Selbst die Lippensättigung oder eine Funktion zum Zähne aufhellen steht zur Verfügung. Der Orton-Effekt simuliert das übereinanderlegen von zwei überbelichteten Fotos um ein gesamtes „zauberhaftes Bild“ entstehen zu lassen.</p>
<p><strong>Die vierte übergeordnete Einstellmöglichkeit nennt sich „Professional“.</strong> Wie der Name andeutet kann hier dann ein erweiterbarer Kontrast bearbeitet werden. Ebenso einen anpassbaren Verlauf, eine Farbverbesserung oder ein Fotofilter hinzugefügt werden. Beim „Abwedeln &amp; Nachbelichten“ können ausgebrannte Stellen abgeschwächt, oder zu dunkle aufgehellt werden.</p>
<h3><strong>Eigene Presets in Luminar 4 erstellen</strong></h3>
<p>Nachdem du ein Bild nach deinem Geschmack bearbeitet hast, sind die Einstellungen auf dieses Bild beschränkt. <strong>Hast du aber einen eigenen Stil gefunden, welcher auf weitere Bilder anwendbar ist,</strong> oder für die Zukunft interessant, so kannst Du unter „Neuen Look speichern“ deine persönlichen Luminar 4 Presets erstellen. Eine sinnvolle Namensgebung hilft dir später, auf Anhieb das Richtige wieder zu finden.</p>
<p><img decoding="async" class="wp-image-1313 size-full alignleft" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Test-Vergleich-mit-Lightroom.jpg" alt="Luminar-4-Test-Vergleich-mit-Lightroom" width="600" height="337" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Test-Vergleich-mit-Lightroom.jpg 600w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Test-Vergleich-mit-Lightroom-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></p>
<p>Übrigens: <strong>Wir schenken dir ein Preset für Luminar 4:</strong> <a href="https://www.dropbox.com/s/2r97spiayqk12ur/VividRacing.lmp?dl=0">Klicke hier</a> und downloade direkt den Look &#8222;Vivid Racing&#8220;.</p>
<h3><strong>Let´s play with Luminar</strong></h3>
<p>Es wird nun Zeit ein Foto komplett neu zu gestalten. Hierfür wählte ich ein RAW aus meinem Fundus welches bei einem Sonnenaufgang entstand. Das Bild bietet die Möglichkeit den Sonnenhimmel der Stimmung anzupassen und dramatischer erscheinen zu lassen oder den Himmel sogar komplett zu tauschen. Da ich beim Fotografieren schon auf f11 abgeblendet hatte, sind die Sonnenstrahlen bereits in der rohen Aufnahme zu sehen. Die möchte ich jedoch deutlich dramatischer wirken lassen. Los geht es.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-1292 size-full" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-01-AI-Enhancer.jpg" alt="Skylum Luminar 4 Test Vergleich Lightroom" width="600" height="363" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-01-AI-Enhancer.jpg 600w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-01-AI-Enhancer-300x182.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></p>
<p>Über die Einzelbildbearbeitung lade ich mir die entsprechende Datei in die Vorschau. Der AI Image Enhancer hebt mit einem Klick schon einiges schöner hervor. In den Bearbeitungs-Funktionen wähle ich bei „Kreativ“ AI Sky Replacement aus, um zuerst den Himmel zu tauschen. Hier stehen schon einige Vorlagen zur Verfügung. Wem dies nicht genügt, der kann sich auch selbst weitere Vorlagen hinterlegen. <strong>Das Himmel Austauschen in <a href="https://macphun.evyy.net/Y4GQe">Luminar 4</a> klappt im Test ausgezeichnet!</strong></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-1293 size-medium" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-02-Kreativ-Sky-Replacement-300x181.jpg" alt="Skylum Luminar 4 Test Vergleich Lightroom" width="300" height="181" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-02-Kreativ-Sky-Replacement-300x181.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-02-Kreativ-Sky-Replacement.jpg 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1294" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-03-Himmelauswahl-270x300.jpg" alt="" width="270" height="300" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-03-Himmelauswahl-270x300.jpg 270w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-03-Himmelauswahl.jpg 539w" sizes="(max-width: 270px) 100vw, 270px" /></p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-1295 size-full" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-04-Vergleich-nach-Himmelauswahl.jpg" alt="" width="600" height="329" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-04-Vergleich-nach-Himmelauswahl.jpg 600w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-04-Vergleich-nach-Himmelauswahl-300x165.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></p>
<p>Ich fand „Dramatic Sunset 3“ passend, mit leichten Änderungen an der Belichtung und der Himmelstemperatur sieht das wirklich schon eindrucksvoll aus. Nun lasse ich die Sonne dramatischer aufgehen. Hierfür wähle ich Sonnenstrahlen und platziere das Sonnenzentrum passend über die aufgehende „echte“ Sonne. Durch einstellen der Stärke, Länge, Penetration und Wärme der Strahlen versuche ich einen noch realistischen Eindruck zu erhalten. Ein Spielen mit den zufälligen Werten verschiebt die Strahlrichtungen. Einzig die Gebäude auf dem Bild erscheinen nun viel zu hell, um für eine Lichtquelle von hinten so klar sichtbar zu sein. Es entsteht quasi ein HDR-Look.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1296" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-05-Sonnen-Zentrum-300x165.jpg" alt="" width="300" height="165" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-05-Sonnen-Zentrum-300x165.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-05-Sonnen-Zentrum.jpg 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1297" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-06-Sonnenstrahlen-300x166.jpg" alt="" width="300" height="166" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-06-Sonnenstrahlen-300x166.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-06-Sonnenstrahlen.jpg 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1298" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-07-Pro-Unterer-Teil-abdunkeln-300x163.jpg" alt="" width="300" height="163" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-07-Pro-Unterer-Teil-abdunkeln-300x163.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-07-Pro-Unterer-Teil-abdunkeln.jpg 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1299" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-08-Pro-Oberer-Teil_-300x162.jpg" alt="" width="300" height="162" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-08-Pro-Oberer-Teil_-300x162.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-08-Pro-Oberer-Teil_.jpg 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1300" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-09-Farbverbesserung-300x165.jpg" alt="" width="300" height="165" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-09-Farbverbesserung-300x165.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-09-Farbverbesserung.jpg 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1301" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-10-Kreativ-Leuchten-Weichzeichner-300x163.jpg" alt="" width="300" height="163" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-10-Kreativ-Leuchten-Weichzeichner-300x163.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-10-Kreativ-Leuchten-Weichzeichner.jpg 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1302" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-11-Vignette-300x165.jpg" alt="" width="300" height="165" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-11-Vignette-300x165.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-11-Vignette.jpg 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1303" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-13-Crop-300x177.jpg" alt="" width="300" height="177" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-13-Crop-300x177.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-13-Crop.jpg 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<h4>Der Pro-Modus von Luminar</h4>
<p><strong>Daher wechsle ich in die Pro-Bearbeitung von Luminar 4 im Test.</strong> Zuerst dunkle ich im anpassbaren Verlauf den unteren Teil ab, dann erhöhe ich die Farbtemperatur und Dynamik etwas für den oberen Teil. In der Farbverbesserung füge ich etwas mehr Wärme und Glanz hinzu. In der Kreativ-Bearbeitung bekommt das Bild eine Priese Weichzeichner und eine leichte Vignettierung. Dies sollte genügen.</p>
<p>Zuletzt schneide ich das Bild ein Wenig, um den Horizont gerade auszurichten. Hierbei sind die Hilfslinien im Fenster sehr nützlich. Wenn Du dein Bild etwas mehr zuschneiden möchtest, empfiehlt sich dieser Schritt zu Beginn der gesamten Bearbeitung. Da es sich bei mir mehr um eine minimale Korrektur handelt stellte ich es hinten an. Jetzt muss das Bild auf Facebook und in mein Archiv.</p>
<h3><strong>Exportieren der Arbeit in Luminar</strong></h3>
<p>Somit kommt der letzte Schritt, das Exportieren. <strong>Über den Button oder den Menüreiter Exportieren bekomme ich neben dem Zielordner weitere Möglichkeiten zur Auswahl.</strong> Das Schärfen, die Bildgröße, der Farbraum, das Dateiformat und die Qualität können angepasst werden. Zuerst sichere ich mit den höchstmöglichen Werten im JPEG Format. PNG, TIFF, PDF, Photoshop und JPEG-2000 stehen weiterhin zur Verfügung. Der folgende Berechnungs- und Speichervorgang dauerte etwa eine halbe Minute und ergibt ein 28,8MB mächtiges Bild.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1304" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-14-Speichern-full-res-300x138.jpg" alt="" width="300" height="138" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-14-Speichern-full-res-300x138.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-14-Speichern-full-res.jpg 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1305" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-15-Speichern-low-res-300x137.jpg" alt="" width="300" height="137" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-15-Speichern-low-res-300x137.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-15-Speichern-low-res.jpg 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-1307 size-full" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Sonnenaufgang-Nürburgring-low-res-720.jpeg" alt="Skylum Luminar 4 Test Vergleich Lightroom" width="720" height="480" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Sonnenaufgang-Nürburgring-low-res-720.jpeg 720w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Sonnenaufgang-Nürburgring-low-res-720-300x200.jpeg 300w" sizes="(max-width: 720px) 100vw, 720px" /></p>
<p>Deutlich flotter speichert sich ein auf 720p – lange Kante verkleinertes Foto, was für Social-Media-Kanäle wie Facebook oder Instagram vollauf ausreicht. Nach zehn Sekunden stand das 607KB kleine Bildchen bereit.</p>
<h4><strong>Massenabfertigung</strong></h4>
<p>Nachdem ein einzelnes Foto bearbeitet und exportiert wurde, interessiert mich natürlich, ob ich eine ganze Auswahl an Bildern ebenso <strong>problemlos und mit zufriedenstellendem Ergebnis mit Luminar 4 im Test bearbeiten kann.</strong> An einem Motorsport-Wochenende kommen schnell über 2000 Fotos zusammen, aus denen dann eine Auswahl für die Redaktion und Kunden getroffen werden muss.</p>
<p>Wie bereits erwähnt ist die Vorauswahl von Luminar 4 im Vergleich zu Lightroom nicht so komfortabel, somit habe ich über die Bildvorschau im Mac eine Handvoll Test-RAW ausgesucht und in einen eigenen Ordner kopiert.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-1308 size-medium" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Ordnerverarbeitung-01-300x197.jpg" alt="Skylum Luminar 4 Test Vergleich Lightroom" width="300" height="197" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Ordnerverarbeitung-01-300x197.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Ordnerverarbeitung-01.jpg 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><img decoding="async" class="alignnone wp-image-1309 size-medium" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Ordnerverarbeitung-03-Export-300x180.jpg" alt="Skylum Luminar 4 Test Vergleich Lightroom" width="300" height="180" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Ordnerverarbeitung-03-Export-300x180.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Ordnerverarbeitung-03-Export.jpg 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Nun lassen sich die Looks auf jedes Bild anwenden wie in der Einzelbearbeitung. Ein einfarbiges Wasserzeichen lässt sich über eine weitere Bildebene platzieren und einfügen. Dies muss jedoch für jedes Foto einzeln angelegt werden. Das simple Einbinden wie beim Export in Lightroom wäre eine wünschenswerte Ergänzung, besonders für mehrfarbige Wasserzeichen, um die Fotos beispielsweise im Look einer Webseite zu erstellen.</p>
<p>Über die Export Funktion werden die gewünschten fertigen Werke dann in den Zielordner gespeichert. Die Bearbeitung und das Speichern benötigt einige Rechenzeit. Besonders hier fällt auf, dass die Prozesse viel Leistung des Computers fordern, ebenso ist ein Betrieb am Netzteil bei vielen Fotos angeraten, <strong>der Akku eines Laptops leert sich zusehends beim Rendern der 20 Beispielbilder.</strong></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-1310 size-medium" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Stapelverarbeitung-300x188.jpg" alt="Skylum Luminar 4 Test Vergleich Lightroom" width="300" height="188" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Stapelverarbeitung-300x188.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Stapelverarbeitung.jpg 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Eine weitere Möglichkeit ist die Funktion „Stapelverarbeitung“. Hierbei wird allerdings ein Look auf alle Fotos gelegt und eine einzelne Bearbeitung oder ein Zuschnitt ist nicht möglich. Dieser Weg der Massenabfertigung empfiehlt sich nur, wenn die ursprünglichen Bilder sehr ähnliche Aufnahme- und Motivbedingungen haben.</p>
<h3><strong>Mein persönliches Fazit zum Luminar 4 Test</strong></h3>
<p>Der Kauf und die Installation der Software funktionieren problemlos. <strong>Luminar 4 lief im Test absolut stabil,</strong> benötigte allerdings häufig längere Lade- und Bearbeitungszeiten, welche durchaus der Dateigröße der Ausgangsbilder geschuldet sind.</p>
<p>Für die Bearbeitung einzelner Fotos und der Komposition einzigartiger Bilder setzt das Programm neue Maßstäbe und macht viel Spaß. Im gehobenen Hobbybereich oder als Profi-Fotograf bei Hochzeiten, Events oder im Sport, solltest du dir allerdings deinen eigenen Eindruck verschaffen ob der Workflow teilweise zu umständlich ist. Für den ersten Eindruck steht eine 14-Tage Testversion zur Verfügung. Ein Update mit mehr Funktionen könnte hier natürlich schnell Abhilfe schaffen, um mich endgültig zu überzeugen.</p>
<p><strong>Wer sich nicht per Abonnement langfristig binden möchte bekommt mit Luminar 4 hervorragende Leistung bei einmaliger Bezahlung.</strong> Bei Nutzung von Rabattaktionen rechnet sich im Vergleich zu den 12.- Euro im Monat für das Adobe Photoshop/Lightroom-Abo Monatlich bereits nach 6 Monaten die einmalige Investition. Wer allerdings eine wirklich hochwertige Retusche oder komplexe Stapelverarbeitung zu seinem täglichen Brot hat oder im Hobbybereich benötigt wird nicht umhin kommen weiterhin auf die Anwendungen des Marktführers Adobe zurück zu greifen.</p>
<p><a href="https://macphun.evyy.net/Y4GQe">Luminar 4</a> lässt sich auf zwei Computern mit einer Lizenz installieren, somit wäre der Desktop-PC zuhause sowie für unterwegs das Laptop versorgt. Eine App für Tablets oder Smartphones für die ganz schnelle und spontane Bearbeitung steht bisher nicht zur Verfügung, hier punktet noch Adobe.</p>
<p>PRO:</p>
<p>+ Starke KI, clevere Funktionen, insgesamt sehr innovativ<br />
+ Zuverlässig im Test<br />
+ Hochqualitative Ergebnisse</p>
<p>Contra:</p>
<p>&#8211; rechnet bei viel Bearbeitung was länger<br />
&#8211; keine gute Splitsceen-Unterstützung<br />
&#8211; keine Keywords in der Bibliothek</p>
<p>Hinweis: <strong>Wer Luminar 4 kaufen möchte, findet <a href="https://rubenschaefer.com/luminar-4-rabattcode">hier</a> noch für kurze Zeit einen Gutscheincode!!! Er lautet FOTO2020 &#8211; Damit spart ihr 10 Euro 🙂</strong></p>
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		<title>Aurora HDR Rabattcode: Spare jetzt 10 Euro!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lutz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Dec 2019 14:28:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>HDR-Fotografie benötigt die richtigen Lichtverhältnisse und entweder Stunden mühseliger Photoshop-Arbeit oder das Bildbearbeitungsprogramm Aurora HDR! Mit dem Rabattcode „FOTO2019“ spart ihr sogar 10 Euro.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>HDR-Fotografie benötigt die richtigen Lichtverhältnisse und entweder Stunden mühseliger Photoshop-Arbeit oder das Bildbearbeitungsprogramm <a href="https://macphun.evyy.net/c/1389891/309505/3255">Aurora HDR</a> mit Rabattcode! Mit dem <strong>Aurora HDR Rabattcode „FOTO2020“</strong> spart ihr sogar 10 Euro. Wie der Code eingegeben wird und was das Aurora HDR alles kann, erkläre ich in diesem Post.</p>
<h2>Aurora HDR Rabattcode richtig eingeben</h2>
<p>Zunächst müsst ihr im Online-Shop von Skylum das Programm Aurora HDR <a href="https://macphun.evyy.net/c/1389891/309505/3255">auswählen</a>. Nun findet ihr unterhalb der Schaltflächen zur Wahl des Betriebssystems rechts das Eingabefeld für den Code. <strong>Aurora HDR mit Rabattcode gibt es dann 10€ günstiger, wenn ihr „FOTO2020“ eingebt und anschließend auf „Einlösen“ klickt.</strong> In der rechten Spalte seht ihr dann, wie der Preis reduziert wird. Jetzt braucht ihr nur noch euer gewünschtes Zahlungsmittel wählen und den Kauf abschließen.</p>
<p><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-1250" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Aurora-HDR-Rabattcode-259x300.jpg" alt="Aurora HDR Rabattcode" width="259" height="300" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Aurora-HDR-Rabattcode-259x300.jpg 259w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Aurora-HDR-Rabattcode.jpg 400w" sizes="(max-width: 259px) 100vw, 259px" /></p>
<h3>Aurora: Alle Vorteile im Überblick</h3>
<p>Das Bildbearbeitungsprogramm Aurora HDR wurde unteranderem <strong>von HDR-Topfotograf Trey Ratcliff mitentwickelt;</strong> von Profis für Profis sozusagen. Durch die Quantum HDR Engine werden die Bilder noch besser und detailreicher als je zuvor. Höchste Qualität ohne Halos, Artefakte oder chromatischer Aberration. Nutzt alle gewohnten Werkzeuge und mehr, um alles aus euren Bildern raus zu holen: Darunter kreatives LUT-Mapping, Polarisationsfilter, Dodge &amp; Burn und HDR-Denoise.</p>
<p>Mit der leistungsstarken HDR-Rauschreduzierung wird jedes Rauschen auf intelligente Weise eliminiert – die Qualität aller Details bleibt erhalten. Das Tool HDR Smart Structure bringt mit künstlicher Intelligenz die Möglichkeit, Tiefe und Details zu regeln, um ein rausch- und halofreies Bild zu bekommen, was voller Leben ist. Für punktuelle Ausbesserungen bietet HDR-Klarheit eine einfache Methode, bestimmte Bildbereiche auszuwählen und lokal den Kontrast einzustellen, ohne dass das gesamte Foto verändert wird. <strong>Dies sind nur wenige der implementierten Werkzeuge.</strong></p>
<p>Ein weiterer Vorteil ist, dass das Programm sowohl als Standalone-Anwendung funktioniert wie auch als Plug-In für Adobe Photoshop, Lightroom oder als Erweiterung für Apple Fotos. So könnt ihr auf eure Art mit <a href="https://macphun.evyy.net/c/1389891/309505/3255">Aurora HDR</a> arbeiten und mit nur wenigen Klicks die RAW-Fotos aufpolieren und im Handumdrehen einzigartige Ergebnisse schaffen.</p>
<h3>Aurora HDR mit Rabattcode für Profifotografen</h3>
<p>Erweiterte Funktionen für Profifotografen bietet Aurora HDR unter anderem bei der Unterstützung eurer RAW-Fotos. Diese verbessert die KI intelligent. Die beliebtesten Kameras sind unterstützt und dank der leistungsstarken Bulk-Processing-Engine produziert ihr gleichzeitig viele atemberaubende HDR-Fotos. Aurora HDR mit Rabattcode bietet freie Gestaltungsmöglichkeiten mit kraftvollen Layern, blending-Modi und Maskierungen für genau das Ergebnis, das ihr wollt.</p>
<h4>Was sagen denn die anderen Profis über Aurora HDR?</h4>
<p><strong>Die Meinung von Profis darf natürlich nicht fehlen</strong>: „Meine liebsten neuen Funktionen sind vielleicht alle Änderungen unter der Oberfläche und wie unterschiedlich der HDR-Algorithmus ist,“ so kommentiert Trey Ratcliff Aurora HDR. Jim Nix, Reisefotograf, war bereits von der ersten Version von Aurora HDR erstaunt. Nun seien die Ergebnisse noch besser! Fotograf und Lehrer Serge Ramelli ist davon überzeugt, dass er die meisten Besucher genau dann anzieht, wenn er ein mit Aurora HDR bearbeitetes Bild in seinen sozialen Medien postet.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-1253 size-large" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Ruben-Schäfer-HDR-vorher-nachher-Aurora-HDR-Rabatt-Gutschein-1024x334.jpg" alt="Ruben Schäfer HDR vorher nachher Aurora HDR Rabatt Gutschein" width="1024" height="334" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Ruben-Schäfer-HDR-vorher-nachher-Aurora-HDR-Rabatt-Gutschein-1024x334.jpg 1024w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Ruben-Schäfer-HDR-vorher-nachher-Aurora-HDR-Rabatt-Gutschein-300x98.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Ruben-Schäfer-HDR-vorher-nachher-Aurora-HDR-Rabatt-Gutschein-768x250.jpg 768w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Ruben-Schäfer-HDR-vorher-nachher-Aurora-HDR-Rabatt-Gutschein.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h4>Was ist noch neu in Aurora HDR 2019</h4>
<p>Die größte Neuerung ist die KI „Quantum HDR Engine“, die im Hintergrund viele Prozesse optimiert. Durchweg sorgt die KI für höchste Qualität der Bilder ohne Halos, Artefakte oder chromatischer Aberration. <strong>Auch wurde das Tool „HDR-Verbessern“ weiterentwickelt:</strong> Anstelle eines einfachen Reglers, kann nun die Stärke der HDR-Klarheit und der HDR Smart Structure separat voneinander eingestellt werden. Darüber hinaus ist die HDR-Mikrostruktur in ihrer Stärke und Weichheit regelbar.</p>
<p>Hinweis: Den Aurora HDR Rabattcode bieten wir in Kooperation mit Skylum an. Wir haben auch einen Gutscheincode für <a href="https://rubenschaefer.com/luminar-4-rabattcode">Luminar 4!</a></p>
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		<title>Sony in der Sport-Praxis: Das Sony 600mm und 400mm im Test</title>
		<link>https://rubenschaefer.com/sony-400mm-600mm-test</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ruben Schäfer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Oct 2019 11:57:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Spiegellose Kameras sind derzeit an allen Fronten auf dem Vormarsch, nur in der Zunft der Sportfotografen schwören viele noch auf die Boliden von Canon und Nikon. Wir wagen den Praxis-Test: Ist Sony inzwischen auf Augenhöhe?</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Spiegellose Kameras sind derzeit an allen Fronten auf dem Vormarsch, nur in der Zunft der Sportfotografen schwören viele noch auf die Boliden von Canon und Nikon. Wir wagen den Test des Sony 400mm und 600mm: Ist Sony inzwischen auf Augenhöhe?</p>
<p><strong>Schon 2017 brachte Sony mit der Alpha 9 eine offenkundig für Sportfotografen optimierte Kamera auf den Markt.</strong> Sie bot direkt zwanzig Bilder in der Sekunde, 24 Megapixel und fast 700 AF-Punkte. Genützt hat es eher wenig, auf Sportevents liegen bis heute Canon und Nikon deutlich in Front, was zum einen daran liegen dürfte, dass ein Systemwechsel in dieser Klasse sehr teuer ist. Zum anderen gab es zum Start der Alpha 9 noch wenig Glas, ebenso wenig wie einen Profi-Support bei Veranstaltungen.</p>
<p>All das hat sich geändert, der Sony PRO Support wird seinem Namen inzwischen gerecht und spätestens mit dem 600er f/4, das Sony vor einigen Monaten auf den Markt gebracht hat, wird deutlich, wie ernst sie es meinen. Just in Time wurde ja auch die Sony Alpha 9 Mark II vorgestellt. Die Losung ist klar: Nächstes Jahr ist Olympia in der Heimat Tokio – und Sony will nicht nur dabei sein.</p>
<h2>Test von Sony 600mm und 400mm an der Alpha 9</h2>
<p>Unser Praxistest sollte also folgendermaßen aussehen: <strong>Wir nehmen uns eine Alpha 9, das 400er f/2.8 G Master und das 600er f/4 G Master zum Test</strong> – eine olympiareife Kombi also – und machen uns auf den Weg zu einem Sportevent. Was einfach klingt, entpuppte sich als ziemliche Herausforderung; auf unsere erste Mail an Sonys Pressestelle folgte erstmal eine ungläubige Nachfrage.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-1194" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/3-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/3-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-1024x683.jpg 1024w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/3-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-300x200.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/3-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-768x512.jpg 768w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/3-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-600x400.jpg 600w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/3-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Nach über zwei Wochen, dutzenden Telefonaten und dank dem Engagement von Sony-PR-Fachfrau Julia kamen die beiden Objektive dann gerade rechtzeitig zum Test aber doch noch an. Erster Eindruck? Richtig schwer. Zweiter Eindruck: Eigentlich eher ziemlich leicht, schließlich sind beide Objektive die schlanksten ihrer Gattung und wiegen etwa drei Kilogramm, was gerade in Verbindung mit der Alpha 9 eine rückenfreundliche Kombi ergibt.</p>
<h2>Technologie der Superlative: Das Sony 400mm und 600mm im Test</h2>
<p>Große Linsen der Preisklasse zehntausend-plus sind traditionell technologie-Vorreiter, und auch die technischen Daten der beiden Sony-Vertreter lesen sich vielversprechend: <strong>Das optische Design des Sony 600mm im Test</strong> beinhaltet ein großes XA- (extrem asphärisch) und ein ED- (Extra-Low Dispersion) Element, das alle gängigen Aberrationen von Teleobjektiven effektiv unterdrückt, sowie drei Fluorit-Elemente, die dazu beitragen, chromatische Aberrationen zu minimieren und Farbveränderungen zu unterdrücken.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-1191" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/6-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-1024x683.jpg" alt="6 Sony 400m 600mm Test Erfahrung" width="1024" height="683" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/6-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-1024x683.jpg 1024w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/6-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-300x200.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/6-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-768x512.jpg 768w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/6-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-600x400.jpg 600w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/6-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Dreimal Fluorit hat übrigens auch das 400mm im Test, beide Linsen verfügen zudem über ein Nano AR Coating, um Reflektionen und Geistereffekte auszuschließen. Beide Objektive fokussieren mit zwei XD-Linearmotoren, die die optischen Elemente im Objektiv antreiben. In beiden Fällen sind außerdem elf Blendenlamellen verbaut. Um den rauen Bedingungen bei Sportveranstaltungen oder Tierfotografie standzuhalten, sind die G Master aus einer Magnesiumlegierung gefertigt.</p>
<h3>Eindrücke in der Praxis</h3>
<p>Theoretisch also eitel Sonnenschein an allen Fronten – wir wollten es aber genauer wissen und haben die beiden Dickschiffe und die Alpha 9 an den Nürburgring geschleppt. Hier stand ein Tourenwagenrennen auf dem Plan, bedeutet viele schnelle Motive, Extrembedingungen für die Maschinen. Beide Objektive verfügen über einen Bildstabilisator, der sichtbar und gut arbeitet. Wir haben ihn angesichts der schnellen Motive beim Praxistest allerdings deaktiviert. Dafür kam ein Manfrotto-Einbeinstativ zum Einsatz. Besonders praktisch: Die Sonys haben auch ein „großes“ 3/8“-Stativgewinde, was für einen deutlich sichereren Halt sorgt.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-1192" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/5-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/5-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-1024x683.jpg 1024w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/5-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-300x200.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/5-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-768x512.jpg 768w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/5-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-600x400.jpg 600w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/5-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Den Tag begannen wir schon im Morgengrauen mit dem Sony 400mm auf der Kamera – die Blende war immer ganz offen. Nach den ersten Fotos dann die Begeisterung: Bei zwanzig Bildern in der Sekunde, vierhundert Millimetern und Blende zwokommaacht sitzt die Schärfe bei fast jedem Bild dort, wo sie hingehört. Die Fahrzeuge kommen übrigens mit jenseits der 200 auf uns zu, leichte Kurven und Bodenwellen inklusive. Etwa 10 Prozent Ausschuss kommen in der Praxis vor, auf denen der Fokus bei hundertprozentiger Lightroom-Vorschau nicht ganz sitzt.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-1190" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/7-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-1024x683.jpg" alt="7 Sony 400m 600mm Test Erfahrung" width="1024" height="683" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/7-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-1024x683.jpg 1024w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/7-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-300x200.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/7-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-768x512.jpg 768w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/7-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-600x400.jpg 600w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/7-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Die restlichen 90 Prozent überzeugen vollkommen. Nach diesem gelungenen Einstand wechselten wir auf das 600er und – wer hätte es vermutet – die beiden Objektive liefern nahezu identisch ab. Scharf, klar, keine Spur von Aberrationen oder sonstigen Schwächen. Dafür selbst bei Gegenlicht und komplexen Situationen scharfe Bilder in rauen Mengen.</p>
<h3>Licht und ein bisschen Schatten</h3>
<p>Halten wir also fest: Die beiden Linsen sind dem Namen G Master absolut gewachsen und sicher eine perfekte Investition für Profis. Und sie arbeiten mit der Sony Alpha 9 ausgezeichnet zusammen, sind zudem bestens verarbeitet. Doch unsere initiale Frage war, ob Profi-Sportfotografen bei Sony glücklich werden – und da sind wir uns noch nicht ganz so sicher.</p>
<p><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-1188" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/9-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-300x188.jpg" alt="" width="300" height="188" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/9-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-300x188.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/9-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-768x481.jpg 768w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/9-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-1024x642.jpg 1024w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/9-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-600x376.jpg 600w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/9-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung.jpg 1200w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Denn auch wenn sich die Alpha 9 schon besser bedient als die anderen Alphas – der Funke springt angesichts der kleinen Tasten und verschachtelten Menüs mit unzähligen Abkürzungen nicht wirklich über. Der freiliegende Sensor und das „feuchtigkeitsabweisende“ Design lassen uns an der echten Wetterfestigkeit der Kamera zweifeln.</p>
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<p><img decoding="async" class="alignleft wp-image-1189 size-medium" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/8-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-300x149.jpg" alt="" width="300" height="149" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/8-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-300x149.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/8-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-768x380.jpg 768w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/8-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-1024x507.jpg 1024w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/8-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-600x297.jpg 600w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/8-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung.jpg 1200w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Wer Canons 1DX Mark II oder Nikons D5 kennt, der weiß – es sind fotografierende Panzer, die sich auch mit dicken Handschuhen im Wintersport nutzen lassen. Lässt man sie fallen, ist der Schaden am Boden meist größer, als der an der Kamera. Die 9er hat in unserem Test bei guten Bedingungen einen guten Job gemacht. Aber – und das müssen wir schon erwähnen – in Sachen Strapazen war das ein Wellnessurlaub für die Alpha. Klar wurde: Spiegellose Kameras liegen bei den Features heute schon deutlich vorne. Und: Wir kamen mit einem einzigen Akku über den gesamten Tag. Good Job, Sony!</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Einerseits sind die Ergebnisse brillant, das System zeigt unglaubliches Potenzial. Klassische DLSRs können bei diesem Speed schlicht nicht mithalten. Andererseits fehlt uns mit der Robustheit der Kamera einer der wichtigsten Punkte für den Sport-Alltag. Wer darauf verzichten kann, bekommt bei Sony schon heute ein unschlagbares Paket. Die beiden Objektive, das Sony 400mm und 600mm im Test, sind jedenfalls einsame Spitze.</p>
<p>An dieser Stelle übrigens ein wichtiger Hinweis: Ich gebe auch Foto-Coaching, in denen du Schritt für Schritt von mir auf dem Weg zu deinen Traumbildern begleitet wirst. Wenn du da Lust drauf hast, <a href="https://rubenschaefer.com/fotoworkshops-2018">informier dich doch hier mal</a> über meine Kurse.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-1193 size-large" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/4-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/4-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-1024x683.jpg 1024w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/4-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-300x200.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/4-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-768x512.jpg 768w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/4-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-600x400.jpg 600w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/4-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Technische Daten:</p>
<p>Sony FE 600 mm F4 GM OSS:<br />
Brennweite: 600mm<br />
Lichtstärke: F4<br />
<span style="background-color: transparent;">Linsen/Gruppen: 24/18<br />
</span>Naheinstellgrenze: 4,5m<br />
Filterdurchmesser: 40,5<br />
Größe: 163,6 x 449 mm<br />
Gewicht: 3040g<br />
Anschluss: Sony FE<br />
Preis: 13.999 Euro</p>
<p>Sony FE 400 mm F2,8 GM OSS:<br />
<span style="background-color: transparent;">Brennweite: 400mm<br />
</span>Lichtstärke: F2,8<br />
Linsen/Gruppen: 23/17<br />
Naheinstellgrenze: 2,7m<br />
Filterdurchmesser: 40,5<br />
Größe: 158,1 x 359 mm<br />
Gewicht: 2895g<br />
Anschluss: Sony FE<br />
Preis: 11.999 Euro</p>
<p><a href="https://amzn.to/2MWwj1c">Sony Alpha 9:</a><br />
Megapixel: 24,2<br />
ISO: 100-51.200 (50-204.800)<br />
<span style="background-color: transparent;">Serienbilder mit AF: 20<br />
</span>Autofokus: 693 Punkte (AF-Phasendetektion)<br />
Akkulaufzeit: 650 Bilder (CIPA)<br />
Video: 4K, 30 B/s<br />
Preis: 3.899 Euro</p>
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