Skylum Luminar AI Test – die neueste Version der Bildbearbeitungssoftware mit Künstlicher Intelligenz

Skylum Luminar AI im Test

Die Messlatte in der Bildbearbeitungssoftware liegt schon sehr hoch, der Marktführer Adobe hat in der 2021 Version von Photoshop nun auch den schnellen Austausch des Himmels und einige weiter Features übernommen, die an Luminar 4 erinnern. Skylum schickt nun zur Weihnachtszeit die nächste Version mit Luminar AI ins Rennen. Dabei soll Luminar AI kein Upgrade zum Vorgänger sein, sondern der nächste Schritt in der schnellen und effektiven Bildbearbeitung. Zielgruppe sind Hobbyfotografen und kreative Influencer. Was dahintersteckt, erfährst du in diesem Skylum Luminar AI Test. Das Programm kannst du hier bestellen.

Das AI steht für Artificial Intelligence – die „Künstliche Intelligenz“. Der Schwerpunkt liegt in einer noch schnelleren und effektiver zum Ziel führenden Bildbearbeitung mit wenigen Klicks. Ein Assistent schlägt mögliche Stile vor und umfangreiche Video-Tutorials sollen bei der eigenen Bearbeitung Inspirationen bringen, die Profis schauen über die Schulter.

In meinem Skylum Luminar AI Test beantworte ich dir folgende Fragen:

  • Was ist im Vergleich zur Vorgängervariante intelligenter geworden?
  • Welche neuen Features bietet Skylum Luminar AI?
  • Wo kann man Luminar AI kaufen?
  • Worauf kann man das Programm installieren?
  • Welche Grundeinstellungen lassen sich vornehmen?
  • Lässt sich eine Vorauswahl an Dateien treffen?
  • Wie intelligent lassen sich Landschaftsfotos bearbeiten?
  • Wie gut ist die Bearbeitung von Porträts?
  • Welche weiteren Vorlagen gibt es für die unterschiedlichen Bereiche?
  • Was ist bei der manuellen Nachbearbeitung möglich?

Skylum Luminar AI Test

Was wird noch intelligenter?

Die Anwendung soll anhand des Fotos eigenständig tiefgreifende Verbesserungen vornehmen und der Anwender mit nur minimalen Nachjustierungen das finale Foto präsentieren können. Die Stilrichtung kann aus einem Portfolio an Presets ausgewählt werden. Selbst der Bildaufbau unter Berücksichtigung des „Goldenen Schnitts“ kann automatisiert werden und Landschaftsaufnahmen sollen atemberaubende Stimmungen bekommen. Porträts sollen wirkungsvoll verbessert werden, besonders in den Bereichen des Auges, der Lippen und der Hautstruktur.

Auf den ersten Blick klingt das nach keinem großen Unterschied zum Vorgänger Luminar 4. Das überzeugte die meisten Nutzer mit guten Resultaten zum Festpreis. Doch hatte es noch einige „Baustellen“ bei den Themen Stabilität, Übergänge bei den Himmeln und so mancher Nutzer mit älterer Hardware konnte sich beim finalen Rendern des Bildes noch einen Kaffee kochen oder haderte mit Abstürzen. Besonders bei der Nutzung auf Laptops war der enorme Stromverbrauch und die stets arbeitenden Lüfter sehr oft Anlass zur Kritik. Auch bei mir war dies sehr auffällig, so gingen pro bearbeitetem RAW manchmal bis zu 10% der Akkuladung flöten und die Bildbearbeitung fand unter einem Konzert der Kühlventilatoren statt.

Weiterhin soll bei der intelligenten Verbesserung von Porträtaufnahmen ein großer Schritt nach vorne erfolgt sein. Skylum verspricht Personenfotos, die denen der Hochglanzmagazine in nichts mehr nachstehen sollen – und das ohne stundenlange Retusche. Versprechen sind gut, selbst testen allerdings besser. Daher habe ich die Beta-Version in meinem Skylum Luminar AI Test genau unter die Lupe genommen.

Die neuen Features – Skylum verspricht große Verbesserungen

Bevor wir selbst Hand anlegen, schauen wir was Skylum an Innovationen verspricht: Bei Landschaftsaufnahmen können mit wenigen Schritten Dunst, Nebel und weitere Stimmungen durch „Athmosphere AI“ hinzugefügt werden. Auch der aktuell sehr im Trend liegende 3D-Effekt sei möglich. „Structure AI“ soll wohl dosiert Personen, Himmel, Wolken oder Objekte betonen. „Sky AI“ hebt Details am Himmel hervor – und dies soll besser als bei Luminar 4 funktionieren. „Color Harmony“ sowie „Supercontrast“ greifen in die Farbkomposition ein und betonen Licht- und Farbstimmung. Das „Mood-Tool“ hilft mit Farbpaletten den Stil und die Stimmung weiter zu verändern.

Auch die Fotos von Menschen, gleich ob Porträt oder dem gesamten Körper sollen spielend leicht aufgewertet werden. „Body AI“ soll das Erscheinungsbild des Körpers verbessern, „Face AI“ die Gesichter durch betonte Lippen, weniger Augenringe oder natürlichere Zähne. Durch die „Skin AI“ verschwinden Unreinheiten und die Hauttextur soll harmonischer werden. Die „Accent AI“ bessert die Lichtverhältnisse auf und durch „Bokeh AI“ soll die Hintergrundunschärfe im Stil hochwertiger offenblendiger Objektive hinzugefügt werden, künstliche Lens-Flares werten den Bildeindruck weiter auf. 

Die manuelle Bildbearbeitung, auch mit mehreren Ebenen soll laut Skylum in Luminar AI ebenfalls deutlich mehr Features haben, um neben den Vorlagen auch seinen eigenen Stil zu finden und als Template abzuspeichern. Eine Auswahl an Vorlagen für die Bereiche Landschaft, Porträt, Wildlife, Macro und einigen mehr wird bereits in der Basisversion geliefert. Optional kann man weitere, von Profis erstellte, Vorlagen erwerben. Soweit zur Theorie und den Ankündigungen von Skylum, nun geht es in die Praxis.

Wo kann ich Skylum Luminar AI im Test kaufen?

Noch kann die neue Software nur zum Sonderpreis vorbestellt werden, nach dem Erscheinen wird Luminar AI auf der Skylum Homepage als Downloadversion mit einer 30 Tage Testphase angeboten. Der Lizenzschlüssel kommt per Email und wird über die gängigen Zahlungsmethoden Visa, Master Card, American Express und PayPal erworben. Erscheinen wird Luminar AI zur Weihnachtszeit 2020 – Skylum wird den Termin rechtzeitig bekanntgeben.

Installation von Luminar AI

Luminar AI läuft unter Windows 10 (nur 64 Bit) und Mac iOS. Bei Windows sollten die Frameworks und Redistributables auf dem aktuellsten Stand sein. Testgerät ist, wie beim Luminar 4 Test ein 13“ MacBook Pro 2017; 2,3GHz Dual Core i5, 8GB SDRAM, SSD Laufwerk und Intel Iris Plus Graphics 640. Das macOS Catalina 10.15.7 dient als aktuellste Grundlage beim Betriebssystem. Der Download, sowie die Installation und Lizenzierung gingen problemlos und schnell. 

Skylum hat den optischen Aufbau von Luminar AI etwas aufgewertet. Das erste Öffnen der Anwendung geht flüssig und wir erkennen sofort, dass sich der Workflow im Vergleich zur Vorgängerversion kaum verändert hat.

Grundeinstellungen

Grundeinstellungen im Überblick

Luminar AI bietet nur wenige Parameter, um die Grundeinstellungen festzulegen. Neben dem Zielordner für den Katalog kann ich noch die Größe des Zwischenspeichers, die Frequenz der Backup-Speicherung bearbeiteter Daten sowie die Aktivierung/Deaktivierung des Grafikprozessors je nach vorhandener Hardware wählen. Interessant ist, dass nun auch recht einfach das Sammeln von Nutzerdaten und deren Weitergabe an Skylum mit einem Klick deaktiviert werden kann. Dies war bei Luminar 4 nur über komplizierte Schritte möglich und ein großer Kritikpunkt. Weitere Grundeinstellungen stellt Luminar AI nicht zur Verfügung. Da ich hier die Beta-Version teste, stehen noch keine Updates oder Bugfixes bereit. Auch in der Vollversion werden sicherlich noch weitere Änderungen auftreten. Soviel vorweg: Sämtliche Testbearbeitung verlief ohne Probleme, Bugs oder gar Abstürzen, hier hat Skylum seine Hausaufgaben offensichtlich erledigt.

Ein erstes Manko bemerke ich jedoch: Die Integration eines zweiten Monitors zur Vorschau des bearbeiteten Bildes ist, obwohl bei Luminar 4 oft gewünscht, noch immer nicht möglich. Daher bleibt bei der Nutzung auf dem Laptop nur, das Software-Fenster auf den großen Monitor zu ziehen, um eine bessere Ansicht zu bekommen. Hier darf Skylum gerne zum Release oder spätestens mit dem ersten Update noch nachliefern.

Vorauswahl der Dateien

Vorauswahl der Bilddateien in Skylum Luminar AI

Ein Kritikpunkt an Luminar 4 war, dass es keine Vorauswahl von den zu bearbeitenden Daten gab. Luminar AI bietet nun die Möglichkeit Bilder als Favoriten zu markieren. Bei der Aufnahme von RAW+jpeg kann ich die Paare besser finden und entsprechend einzeln selektieren. Dies erleichtert nun auch die schnellere Selektierung größerer Bildmengen, ohne vorher über Umwege im Explorer die gewünschten Daten auszuwählen und zu sortieren. Eine präzisere Unterteilung in Kategorien der gewählten Fotos ist außer „als Favorit“ jedoch nicht möglich. Luminar AI belässt die Daten im ursprünglichen Ordner, die weitere Bearbeitung erfolgt non-destruktiv, also ohne Veränderungen oder gar dem Verlust der ursprünglich gespeicherten Bilder.

Einen drag-and-drop aus dem Explorer ermöglicht Luminar AI nicht. Einzeldaten oder ein ganzer Ordner muss man über den entsprechenden Import-Button wählen. In diesem Fall habe ich einen Ordner mit ausgewählten RAW Daten vorbereitet, diese sind von einer Canon EOS 80D und einer Canon 6DII. Luminar AI erkennt alle aktuell verfügbaren RAW-Formate der gängigsten Hersteller.

Landschaftsfotos intelligent verbessern

Landschaftsbild vorher

Das gewählte Foto scheint unbearbeitet sehr Grau in Grau und zeigt wenig Details – daher sollte es eine gute Basis sein, um die Künstliche Intelligenz zu fordern. Unter den Landschafts-Presets mit den vier Unterkategorien hat mir der Vorschlag von Luminar AI in der Sunsets Collection mit der Bezeichnung „Hyperdrive“ angesprochen. Somit kommt mit dem Button Bearbeiten der nächste Schritt für den Feinschliff. Hier kann ich die wesentlichen Änderungen wie Helligkeit, Kontrast, Lichter/Schatten, Farbsättigung usw. justieren. Ein wenig „Dunst entfernen“ verstärkt und Lichter/Schatten ausgeglichen genügen. Durch Enhance AI kann der Himmel weiter betont werden, sowie die Akzente des gewählten Presets.

Hyperdrive für Landschaftsfotos

Unter „Kreativ“ kann der künstlerischen Inspiration dann freien Lauf gelassen werden. Himmel-Verbesserung oder kompletter Austausch, das Hinzufügen von Sonnenstrahlen oder Nebel – frei nach Geschmack. Im Beispiel wurde außerhalb des Bildes die Sonne platziert, um der Lichtstimmung gerecht zu werden und nur die Strahlen selbst einzuarbeiten. Dies geht mit nur wenigen Klicks. Sogar ein Heißluftballon oder eine Giraffe stehen bereit, um das Foto fantasievoll zu ergänzen.

Objektauswahl in Skylum Luminar AI

Unter „Professional“ werden weitere Bearbeitungsschritte zum Klonen/Stempeln, Nachbelichten und die Objektivkorrektur angeboten. Doch für den ersten Test sollte die Bearbeitung genügen. Über die Vorher-Nachher Vergleichsfunktion werden einfach alle Änderungen sichtbar.

Datei-Export in Luminar AI

Resultat passt? Dann kommt der Export. Hier können die Schärfe sowie der Farbraum und die Bildgröße eingestellt werden, weiterhin die Qualität sowie das Zielformat. Der Render-Vorgang in Originalgröße 6000×4000 mit 100% Qualität als hoch geschärftes .jpeg dauerte dann etwa 40 Sekunden und zum ersten Mal beim Test machte sich der Prozessorlüfter für diese Zeit bemerkbar. Das berechnete Bild nimmt fast 30 MB Speicherplatz und ist damit ähnlich groß wie die ursprüngliche RAW-Datei. Bei 1920p an der langen Kante und 90% geht die Berechnung deutlich schneller und nach ca. 10 Sekunden ist ein 800kb Foto gespeichert.

Bearbeitetes Landschaftsfoto

Porträt Bearbeitung im Skylum Luminar AI Test

Porträt vor Skylum Luminar AI

Zu allen Landschafts-Verbesserungen durch Künstliche Intelligenz soll Luminar AI auch neue Maßstäbe in der Porträt Bearbeitung setzen. Auch hier entschied ich mich für ein Porträt, welches nicht unter Studio-Bedingungen entstand, um zu sehen wohin die Bearbeitung führt.

Skylum Luminar AI Portät Funktionen

Auch hier sind die Vorlagen wieder in vier Kategorien untergliedert die unterschiedliche Stilrichtungen vorgeben. Beim Bearbeiten nehme ich mir direkt die Porträt-Sektion vor. Die Parameter greifen sofort auffallend gut, so wird das Gesicht merklich schlanker bzw. kräftiger. Auch die Iris kann eindrucksvoll verändert werden, so hat das Model plötzlich Katzenaugen oder einen scharfen Eulenblick.

Vor und nach der Bearbeitung

Die Hautqualität kann verbessert werden sowie das Entfernen von Augenringen oder -schatten geht recht einfach und schnell. Auch hier kann entweder durch selbst Hand anlegen oder durch die AI Funktionen weiterbearbeitet werden. Effekte wie eine Vignette oder Lens-Flares werten den Bildeindruck weiter auf.

Luminar AI Porträt Endergebnis

Weitere Vorlagen für viele Bereiche

Für Freunde der Makro-Fotografie stehen Vorlagen zum Hervorheben der Oberflächen oder ein starkes Nachschärfen zur Verfügung. Auch trendige Presets für den urbanen Look, Cyberpunk oder einem cinematischen Breitbild-Stil verändern schnell und effektiv das Ausgangsfoto.

Weiteres Beispiel für die Bildbearbeitung mit Luminar AI

Als Beispielvorlage habe ich eine Gegenlichtaufnahme bei weit geschlossener Blende und bereits vorhandenen Lens-Flares gewählt. So konnte ich testen, welches Preset die Künstliche Intelligenz am eindrucksvollsten bearbeitet. In der Landscape Collection kommen über „Fast Fix“ mit einem Klick bemerkenswert viele Details zum Vorschein, hier bedarf es höchstens nur noch weniger manueller Nachbearbeitung.

Hyperdrive mit Luminar AI

Die „Sunset Collection“ mit der Vorlage „Hyperdrive“ verwandelte das Bild im HDR-Stil ebenfalls im Nu eindrucksvoll. Weitere Bearbeitung fand nicht statt. Auffallend ist jedoch der helle Saum am Übergang von Himmel und dem Dach und den Bäumen.

Endergebnis von Luminar AI Hyperdrive

Manuelle Nachbearbeitung

Das Ergebnis unseres Skylum Luminar AI Test

In der „Pro“-Abteilung können dann im gewohnten Workflow Details nachbearbeitet werden. Mit Abwedeln und Stempeln oder Klonen sind entsprechende Werkzeuge enthalten. Ebenfalls findet man hier die optische Korrektur für das genutzte Objektiv, im Vergleich zu Photoshop wird dies jedoch nicht benannt. Außerdem werden die Verzerrungen sowie die chromatischen Aberrationen korrigiert bzw. entfernt. Tiefgreifendere Nachbearbeitung im Stil von Photoshop & Co. sind jedoch nicht möglich – für die meisten Anwendungen im Hobbybereich jedoch auch nicht nötig. Ziel von Luminar AI ist immer die schnelle und problemlose Bildbearbeitung.

Ebenen-Basierte Bildbearbeitung ist mit Luminar AI ebenfalls nicht möglich, wer beispielsweise Collagen erstellen möchte oder ein Wasserzeichen einfügen will muss hier andere Software verwenden. Nutzer von Lightroom Classic, Photoshop und Photos für macOS können Luminar AI als Plug-In installieren, um ihren Arbeitsfluss zu vereinfachen.

Fazit im Skylum Luminar AI Test

Skylum sieht Luminar AI nicht als Upgrade zu Luminar 4 sondern als eigene Software, die die Bildbearbeitung schneller und effektiver erledigt. Daher werden bisher erstellte Presets erst später importierbar sein. Die Beta-Version lief den gesamten Test von Skylum Luminar AI über bereits sehr flüssig und stabil, die Rechenzeiten waren gefühlt schneller als bei Luminar 4. Ebenfalls fiel positiv auf, dass die Lüfter während der Nutzung nicht ständig unter Volllast liefen, auch hier hat Skylum anscheinend die Hausaufgaben sehr gut gemacht. Die gelieferten Vorlagen dürften für die ersten Gehversuche genügen und eigene Presets sind speicherbar, damit füllt sich das Portfolio, angepasst an den eigenen Stil, weiter. Ebenso sind nach dem Erscheinen dann auch weitere Preset-Bundles angekündigt, um die Palette zu erweitern.

Mit Luminar AI steht eine frische und moderne Software am Start die vielen Anwenderinnen und Anwendern Freude bereiten wird und schnelle kreative Ergebnisse bei der Bildbearbeitung liefert. Für Anfänger stehen YouTube-Tutorials zur Verfügung, um sich rasch in das Programm einzufinden. Effektive statt komplexe Bildbearbeitung, umgesetzt mit modernen Technologien, das Versprechen von Skylum wird in Luminar AI tatsächlich gehalten. 

Voraussichtlich wird so manches Forum für Fotos mit identischen ausgetauschten Himmeln und Milchstraßen zum Anfang wieder überflutet werden, doch die wirklich kreativen Nutzer legen sich eigene Vorlagen an die sie dann entsprechend effektiv einfügen können. Das manuelle Nachjustieren ist meist nur minimal nötig, die Künstliche Intelligenz leistet brauchbare Dienste, allerdings ist auch hier manchmal die Lösung: Weniger ist oft mehr.

Die Zielgruppe der Hobbyfotografen wird sicherlich begeistert sein, ihnen steht ein wirkungsvolles neues Tool zur Verfügung. Für die Professionellen der Zunft kann Luminar AI höchstens eine Ergänzung im Portfolio bieten, falls es am Set mal schnell gehen muss. Luminar AI kannst du hier bestellen.

Was spricht für Skylum Luminar AI?

  • Kein Abonnement nötig
  • Anzahl der Lizenzen kann gewählt werden
  • Einfacher Kauf und schnelle Installation auf Mac und Windows
  • Übersichtliche Anwenderoberfläche
  • Schnelle, kreative und effektive Bildbearbeitung ohne großen Zeitaufwand
  • Stabiles Programm mit deutlich verbesserten Rechenzeiten
  • Subjektiv weniger System- und Akkubelastung bei der Nutzung auf dem Laptop
  • Kreative Presets und AI-Funktionen die eindrucksvoll greifen
  • Tutorials und Hilfefunktion
  • Ausreichende Funktionen für Anfänger oder fortgeschrittene Fotografen

Welche Nachteile hat Luminar AI?

  • Katalogisierung nur als „Favorit“ möglich, kein Sortieren in Untergruppen oder Klassen
  • Käufer von Luminar 4 bekommen kein Upgrade, sondern können die Programme nur parallel nutzen
  • Läuft nicht auf Windows 32-Bit und benötigt aktuelle Hardware-Leistung
  • Nutzung eines zweiten Monitors vor besseren Voransicht nicht möglich, besonders bei kleineren Laptops nicht optimal
  • Keine Mobile-App für Smartphones oder Tablets verfügbar
  • Übergänge/Lichtsäume bei den Himmeln sind noch immer sichtbar

 

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