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	<title>Ruben Schäfer, Autor bei Ruben Schäfer Bloggt</title>
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	<description>Infos über Journalismus, PR und Imaging</description>
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	<title>Ruben Schäfer, Autor bei Ruben Schäfer Bloggt</title>
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		<title>DJI Mavic Air im Test: Kompaktheit mit Schwächen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ruben Schäfer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Nov 2020 20:19:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tests]]></category>
		<category><![CDATA[DJI]]></category>
		<category><![CDATA[DJI Mavic Air Test]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die neueste DJI-Drohne eignet sich dem Äußeren nach perfekt für Hochzeitsfotografen. Wir haben uns den Frischling mal näher angesehen.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://rubenschaefer.com/dji-mavic-air-test">DJI Mavic Air im Test: Kompaktheit mit Schwächen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://rubenschaefer.com">Ruben Schäfer Bloggt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der <strong>DJI Mavic Air im Test schlägt der Hersteller die Brücke zwischen der kleinen Spark und der bewährten Mavic Pro</strong>. Die <a href="https://amzn.to/3oWkwST">Mavic Air</a> punktet dabei vor allem mit ihrer Größe. Zusammengefaltet passt sie problemlos in eine Jackentasche und wird damit zum idealen Begleiter für Wanderer und Naturfotografen. Aber auch insbesondere für Journalisten und Pressefotografen, die ein kleines und unauffälliges System suchen.</p>
<h2>Die DJI Mavic Air im Test: Kompakt ist sie</h2>
<p>Zum Vergleich: <strong>Die zusammengefaltete Mavic Pro ist etwa so groß wie ein Milchkarton.</strong> Die Mavic Air im Test ist um mehr als die Hälfte kleiner – fast so klein wie früher die Fernbedienung. Umso erstaunlicher, das DJI die Eckdaten der originalen Mavic trotz der Größe komplett übernehmen und sogar verbessern konnte: Es bleibt bei der DJI Mavic Air im Test 12 Megapixeln aus einem 1/2.3 Zoll-Sensor, auf Wunsch auch in DNG-RAW für mehr Bearbeitungsspielraum. Video zeichnet die neue auch in 4K mit 30 Bildern pro Sekunde auf – mit einem deutlichen Sprung, statt 60MB/Sek sind nun 100MB/Sek möglich. Full HD geht jetzt auch mit 120 Bildern/Sekunde, was atemberaubende Zeitlupen aus der Luft ermöglicht.</p>
<div id="attachment_1550" style="width: 1034px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1550" class="size-large wp-image-1550" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/dji-mavic-pro-im-test1-1024x576.jpg" alt="" width="1024" height="576" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/dji-mavic-pro-im-test1-1024x576.jpg 1024w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/dji-mavic-pro-im-test1-300x169.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/dji-mavic-pro-im-test1-768x432.jpg 768w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/dji-mavic-pro-im-test1.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><p id="caption-attachment-1550" class="wp-caption-text">Die DJI Mavic Air im Test ist deutlich kompakter als die alte Air-Drohne</p></div>
<h3>Nicht nur Licht bei DJI</h3>
<p><strong>Etwas verschlechtert hat sich DJI indes in den Bereichen Akkulaufzeit</strong> (nur noch 21 statt 30 min) und Reichweite, die nun noch zwei Kilometer anstelle der bisherigen sieben verspricht. Was auf Hochzeiten allerdings ohnehin nicht besonders wichtig sein sollte. Dafür zeigt die DJI Mavic Air im Test, wie wichtig intelligente Computersysteme werden. Und auch, was damit heute schon geht: Auf Knopfdruck erstellt die Drohne perfekte Panoramas, fliegt im Halbkreis um einen Punkt und filmt eine beeindruckende Aufmacher-Sequenz oder folgt bis zu 16 Zielen vollautomatisch und mit einem Fingertipp. <strong>Zudem wurde die Hindernisserkennung verbessert:</strong> Blieben die <a href="https://rubenschaefer.com/drohnenfotografie-ratgeber-auf-zu-neuen-hoehen">Drohnen</a> früher nur stehen, um nicht zu crashen, erkennt die Air Gegenstände und umfliegt sie einfach.</p>
<h3>Die DJI Mavic Air im Praxis-Test</h3>
<p>Alle diese Veränderungen konnten wir bereits testen und waren begeistert. Die gesteigerte Intelligenz merkt man deutlich, wie von DJI gewohnt funktioniert alles einfach und intuitiv. Auspacken und losfliegen, gerade für Einsteiger. Profis freuen sich über die neuen Hilfen aber ebenso wie über das noch schönere Video und die optisch leicht verbesserte Fotoqualität. <strong>Besonders überzeugt und beim DJI Mavic Air Test allerdings der 360°-Panoramamodus.</strong> So leicht war es mit einer Drohne noch nie, Rundumbilder zu erhalten, und das auch noch mit satten 32 Megapixeln. Die Bilder werden selbst zusammengebaut und als JPG gespeichert, wer das Ganze in RAW will, muss zwar Lightroom arbeiten lassen – bekommt es dann aber in DNG und mit bis zu 116 (!) Megapixeln.</p>
<div id="attachment_1542" style="width: 1034px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1542" class="size-large wp-image-1542" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Monaco-Drohnenpanorama-1024x343.jpg" alt="Drohnenfoto" width="1024" height="343" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Monaco-Drohnenpanorama-1024x343.jpg 1024w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Monaco-Drohnenpanorama-300x101.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Monaco-Drohnenpanorama-768x258.jpg 768w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Monaco-Drohnenpanorama.jpg 1500w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><p id="caption-attachment-1542" class="wp-caption-text">Auch so beeindruckende Panorama-Bilder lassen sich erstellen</p></div>
<h4>Die Flugleistungen sind schlechter geworden</h4>
<p>Die Flugleistungen entpuppten sich im Test allerdings als zweischneidiges Schwert. Zunächst stört die kürzere Flugzeit ein wenig, DJI wirkt hier immerhin mit deutlich günstigeren Akkus zum Wechseln dagegen. Die Geschwindigkeit und Wendigkeit sind auf den Punkt und top. Kritik muss die DJI Mavic Air im Test allerdings für das neue Funksystem aushalten: Dieses wird nun nicht mehr über leistungsstarke Funkfrequenzen, sondern über WLAN abgewickelt, was die Reichweite zunächst einschränkt – soweit ok. Allerdings herrscht gerade in Städten wie Monaco eine Vielzahl an WLAN-Netzwerken. So dass die DJI Mavic Air im Test Verbindungsprobleme hatte – und das bei unter 50 Metern Luftlinie Entfernung.</p>
<h4>Fazit</h4>
<p>Wer nicht in Städten oder sehr weit weg fliegt, wird damit aber klarkommen. Denn ansonsten macht die Air alles gleich gut oder besser als der Quasi-Vorgänger. Sie ist aber rund 300€ günstiger und eben viel kompakter.</p>
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		<title>Drohnenfotografie Ratgeber: Auf zu neuen Höhen!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ruben Schäfer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2020 16:31:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[DJI]]></category>
		<category><![CDATA[Drohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Drohnenfotografie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für Fotografen ist es wichtig, mit Zusatzleistungen Kundenherzen zu erobern – und Luftaufnahmen sehen einfach immer irgendwie beeindruckend aus. Es gibt viel Neues in der Welt der Drohnen und Multicopter. Wir haben uns einen Überblick verschafft</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://rubenschaefer.com/drohnenfotografie-ratgeber-auf-zu-neuen-hoehen">Drohnenfotografie Ratgeber: Auf zu neuen Höhen!</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://rubenschaefer.com">Ruben Schäfer Bloggt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Erinnern Sie sich noch an die Zeit, als man Drohnenfotografie mit einer Actionkamera, damals fast immer einer GoPro, realisieren musste? Steuerung ging auf Sicht, Fotos machen nach Gefühl – oder Bilder aus dem Video schneiden. Das ist nur drei Jahre her. In der Zwischenzeit hat sich also vieles getan: Moderne Drohnen fliegt man per Smartphone <strong>und der Fotograf sieht auch sofort, was bei der Drohnenfotografie herauskommt.</strong> Das ist extrem praktisch, denn so werden Drohnen endlich zu einem alltagstauglichen Begleiter und unterstützen Fotografen bei der Arbeit.</p>
<p><strong>In diesem Text erfahren Sie</strong></p>
<ul>
<li>Warum Drohnen für Fotografen sinnvoll sind</li>
<li>Wie Kollegen damit arbeiten</li>
<li>Was es für Modelle gibt</li>
<li>Wie die Rechtslage ist</li>
<li>Welche Verbände es gibt</li>
<li>und unseren Sebstversuch: Drohnenfotografie für Anfänger</li>
</ul>
<div id="attachment_1541" style="width: 1034px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1541" class="size-large wp-image-1541" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Drohnenfotografie1-1024x576.jpg" alt="Eine Drohne von DJI im Flug" width="1024" height="576" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Drohnenfotografie1-1024x576.jpg 1024w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Drohnenfotografie1-300x169.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Drohnenfotografie1-768x432.jpg 768w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Drohnenfotografie1.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><p id="caption-attachment-1541" class="wp-caption-text">Drohnenfotografie ist smart und einfach geworden</p></div>
<h2>Drohnenfotografie: Was kann man damit machen?</h2>
<p>Den Anwendungsbereichen der Drohnenfotografie sind dabei keine Grenzen gesetzt, Architektur von oben ist natürlich ein Klassiker, aber auch Fotos von Events oder Industrieanlagen kommen beim Auftraggeber hervorragend an. Weiterer Vorteil: Der Kunde kann direkt mitgestalten und Wünsche äußern. Drohnen lassen sich auch in Gebäuden einsetzen – Messehallen, Fabrikanlagen oder Ballsäle bieten genug Platz dafür. Ebenfalls spannend sind Drohnen für Videografen, sie erzeugen die idealen Schnittbilder zum nachträglichen Sprechertext und werten so Imagefilme deutlich auf. Auch Hochzeitsvideos oder kleine Filmprojekte lassen sich durch Drohnenmaterial ideal aufpeppen.</p>
<h3>Das macht Drohnen so vielseitig</h3>
<p>Der Clou: Moderne Drohnen sind fast immer mit Gimbals, also Stabilisierungssystemen, ausgestattet und liefern kinoreife Sequenzen direkt aus der Kamera. 4K-Video gehört auch zum Standart-Repertoire. Bei Events kann man mit einigen Drohnen auch Livestreamen, auf Facebook, Youtube oder Twitch, und das nur mit den passenden Apps. Dafür hat sich Drohnenhersteller DJI mit Facebook verbündet und erlaubt Streams bei Facebook direkt über die Hauseigene DJI GO-App. Bieten Sie das Ihren Drohnenfotografie-Kunden ruhig als kleinen Bonus an – kostet nichts, macht aber richtig Eindruck und weckt weiteres Interesse für Ihre Dienstleistungen – grade Industriekunden sind hier eine spannende Zielgruppe.</p>
<div id="attachment_1542" style="width: 1034px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1542" class="size-large wp-image-1542" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Monaco-Drohnenpanorama-1024x343.jpg" alt="Drohnenfoto" width="1024" height="343" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Monaco-Drohnenpanorama-1024x343.jpg 1024w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Monaco-Drohnenpanorama-300x101.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Monaco-Drohnenpanorama-768x258.jpg 768w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Monaco-Drohnenpanorama.jpg 1500w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><p id="caption-attachment-1542" class="wp-caption-text">Auch so beeindruckende Panorama-Bilder lassen sich erstellen</p></div>
<h3>Erfahrung eines Drohnenfotografen</h3>
<p>Fotograf Thomas Rosenthal ist seit 2012 auch in der Luft unterwegs und hat sich schon früh die wichtige Domain drohen-fotografie.de gesichert. Kunden wie die Deutsche Bahn oder EXXON beauftragen ihn. Im Gespräch mit mir betont er das Potential der Drohnenfotografie – wenn richtig angewendet: „Ich setze die Technik als Zusatzoption ein und befruchte damit im gegenseitigen Wechsel meine Bodenarbeit“. Wichtig seien dabei insbesondere ein gutes Auge und entsprechende Ideen. Ausschließlich Drohnenfotografie zu betreiben hält er aber für riskant: „Ich kenne viele solcher Kollegen, die sich nach horrenden Investitionen kaum noch am Markt halten können“.</p>
<h3>Was braucht man für die Drohnenfotografie?</h3>
<p>Was gilt es denn beim Kauf einer Drohne zu beachten? Zunächst sollte man sich über den Einsatzzweck im Klaren sein: Sind Sie viel in der Natur unterwegs und bevorzugen leichtes Gepäck, ist eine faltbare Drohne wie die DJI Mavic oder die GoPro Karma passend. Diese Multikopter sind für kleine Projekte durchaus ausreichend, will man aber bei Großkunden punkten, muss auch eine entsprechende Drohne her – wie etwa eine Yuneec Tornado, die eine umgebaute Panasonic GH4 trägt.</p>
<p>Auch Batterielaufzeit ist ein wichtiges Kriterium, es sollten über 20 Minuten drinnen sein. Details wie eine Gimbal-Stabilisierung sind Pflicht, für Profis sollte auch das Aufzeichnen von RAW-Bildern und CinemaDNG für Videos möglich sein. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Features, die das Leben und Arbeiten mit einer Drohne sehr erleichtern, wie etwa ein Tracking-Mode zum Verfolgen von Objekten oder eine intelligente Rückkehr-Funktion mit Kollisionswarner per Ultraschall. Braucht man zwar eigentlich alles nicht – macht aber mehr Spaß damit.</p>
<div id="attachment_1539" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1539" class="wp-image-1539 size-medium" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Menü-300x169.png" alt="Drohnenfotografie" width="300" height="169" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Menü-300x169.png 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Menü-1024x576.png 1024w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Menü-768x432.png 768w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Menü-1536x864.png 1536w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Menü.png 1920w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><p id="caption-attachment-1539" class="wp-caption-text">Über alle wichtigen Daten gibt das Smartphone Auskunft – inklusive Warnhinweisen zum Wind, Akku oder Flugverbotszonen</p></div>
<h3>Welche Drohne soll ich kaufen?</h3>
<p>Als Marktführer im Bereich Kameradrohnen für Profis hat sich DJI etabliert, von der einsteigerfreundlichen Phantom 3 für rund 600 Euro bis hin zur modular aufgebauten Matrice 200, die grade neu angekündigt wurde und vermutlich über 3.500 Euro kosten wird – ohne Kamera – ist für jeden Wunsch ein Modell verfügbar. Konkurrenz bekommt DJI insbesondere von Yuneec, die schon zur Photokina diverse neue Profi- aber auch Einsteigerdrohnen mitbrachten. Für Liebhaber von Zukunftstechnologie bietet der Französische Hersteller Parrot den Quadrokopter Bebop 2 FPV an – FPV für First Person View. Hier erlebt man den Flug mit einer VR-Brille direkt mit und geht hautnah auf Entdeckungstour – klingt nach viel Spaß.</p>
<p><img decoding="async" class="wp-image-1538 size-medium" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/MAvic1-300x150.jpg" alt="Drohnenfotografie mit der Mavic" width="300" height="150" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/MAvic1-300x150.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/MAvic1-1024x512.jpg 1024w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/MAvic1-768x384.jpg 768w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/MAvic1.jpg 1200w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Die Mavic: Zusammengefaltet so groß wie ein Milchpaket</p>
<h3>Wie ist die Rechtslage?</h3>
<p>Anlass zum Feiern ist das neue Drohnengesetz, welches der Bundesrat bereits beschlossen hat, wie Rechtsanwalt Christian Solmecke erklärt: „Erfreulich ist insbesondere die neue generelle Aufstiegsgenehmigung für Drohnen von unter fünf Kilogramm für zertifizierte Flieger.“ Die bislang oftmals überforderte Bürokratie habe hier die gewerbliche Existenz für Drohnenfotografie gefährdet. Unter zwei Kilo Gewicht ist gar kein Kenntnisnachweis erforderlich. Auch wird für gewerbliche Nutzer das aktuell bestehende generelle Betriebsverbot von so genannten Out-of-Sight-Flügen, also von Flügen außerhalb der Sichtweite, aufgehoben.</p>
<p>Künftig ist der Betrieb außerhalb der Sichtweite immerhin erlaubt, aber genehmigungspflichtig. „Damit wird der Betrieb gewerblicher Drohnen deutlich erleichtert und der Weg hin zu neuen Geschäftsmodellen ermöglicht“, so Solmecke. Allerdings wird die neue Verordnung alle zwei Jahre auf dem neuesten Stand überprüft. „Es sollen also noch weitere Anpassungen vorgenommen werden“, prognostiziert der Rechtsanwalt. Insbesondere auf Möglichkeiten zur Lokalisierung und Identifizierung werde der Gesetzgeber einen Blick haben.</p>
<h4>Fotografen versammeln sich</h4>
<p>Wer rechtlich beraten werden will oder generell Hilfe zum Einstieg in die Drohnenwelt haben möchte kann sich auch an den Bundesverband Copter Piloten e.V. wenden. Dieser bietet auch Möglichkeiten zu Schulungen und Weiterbildungen mit den Systemen und kann den Kenntnisnachweis ausstellen, der für Drohnen ab zwei Kilo anfällt. Bevor es in die Luft geht empfiehlt sich zudem eine entsprechende Versicherung, die übliche Betriebshaftpflicht  deckt Unfälle mit Drohnen in der Regel nicht ab. „Eine Aufstiegsgenehmigung in Verbindung mit einem Befähigungsnachweis wäre sinnvoll, wenn man auch über 100 Metern fliegen möchte – oder über bewohntem Gebiet, ohne jeden Besitzer eines privaten Grundstücks um Erlaubnis fragen zu müssen“, erklärt der Vorsitzende des Bundesverbandes Christoph Bach.</p>
<p>Für Fotografen Thomas Rosenthal ist die neue Verordnung Grund zum entspannen. Bislang hätten sich Kunden immer wieder für illegale – und damit günstigere – Piloten entschieden; Wettbewerbsverzerrung sei da noch ein höflicher Begriff. „Der Entfall der Gebühren steigert die Gewinnspanne beim Kunden und mir, sogar entsprechende Preisnachlässe wären eine Option“.</p>
<p><img decoding="async" class="size-large wp-image-1543 aligncenter" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/gYApqa3g-1024x575.jpeg" alt="" width="1024" height="575" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/gYApqa3g-1024x575.jpeg 1024w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/gYApqa3g-300x168.jpeg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/gYApqa3g-768x431.jpeg 768w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/gYApqa3g-1536x863.jpeg 1536w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/gYApqa3g-scaled.jpeg 2048w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/gYApqa3g-1920x1078.jpeg 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h3>Selbstversuch: Drohnenfotografie für Dummies</h3>
<p>Ein paar Fragen stellen sich aber noch: Wie lebt es sich mit einer Drohne? Wie reagieren Kunden auf das neue Angebot? Um das herauszufinden, habe ich mir von <a href="https://amzn.to/35Xzhfn">DJI eine Mavic Mini</a> besorgt und damit ein paar kleine Flüge unternommen. Warum die Mavic? Sie ist klein, also ein einfacher Begleiter, sie bietet spannende Eckdaten für einen üblichen Preis (1.100 Euro) und sie hat bereits zahlreichen Online-Testredakteuren den Kopf verdreht. Zu recht? Vermutlich – es fällt jedenfalls schwer, ernsthafte Kritikpunkte zu finden. Fliegen ist ein Kinderspiel und fällt selbst absoluten Neulingen leicht. Schnell entwickelt sich eine richtige Sucht nach neuen Höhen – gebremst vom Akku, der in der Realität rund 20 Minuten hält.</p>
<p>Für Elefanten im Porzellanladen hat die Mavic eine Hinderniserkennung, für Racer einen Sportmodus, dann fliegt die Drohne bis zu 65km/h schnell und erkennt keine Hindernisse mehr – also Vorsicht damit. Auch das DJI ActiveTrack-System wurde verbessert und ist jetzt in der Lage, Objekte wie Fußgänger, Radfahrer, Autos, LKWs, Boote und sogar größere Tiere zu erkennen und diesen auf Knopfdruck automatisch zu folgen. Dabei fliegt sie auf Wunsch auch im Kreis um das Objekt herum. Das klingt alles ganz furchtbar kompliziert, aber wer bei seiner Kamera das Menü versteht, kommt auch im Handumdrehen mit der Mavic klar.</p>
<div id="attachment_1544" style="width: 1034px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1544" class="wp-image-1544 size-large" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Drohnenfotografie-Nonnenwerth-1024x576.jpg" alt="Drohnenfotografie mit der Mavic Air" width="1024" height="576" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Drohnenfotografie-Nonnenwerth-1024x576.jpg 1024w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Drohnenfotografie-Nonnenwerth-300x169.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Drohnenfotografie-Nonnenwerth-768x432.jpg 768w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Drohnenfotografie-Nonnenwerth.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><p id="caption-attachment-1544" class="wp-caption-text">Bis zu 500 Meter hoch, bis zu sieben Kilometer weit: Die Mavic arbeitet zuverlässig</p></div>
<h4>So geht es in die Luft</h4>
<p>Erster Flug, Drohne erstmal ausfalten und Handy in die Fernbedienung, dann kann es losgehen. Ein Stick ist für die Flughöhe zuständig und dreht die Drohne, mit dem anderen kann man in alle Himmelsrichtungen fliegen ohne Höhe oder Winkel zu ändern. Beeindruckende Kamerafahrten werden damit zum Kinderspiel. Zum Fotografieren oder Aufnahme starten gibt es eigene Knöpfe. Die Bilder werden auf Wunsch im DNG-Format abgespeichert und können so noch umfassend bearbeitet werden – auch dank des hohen Dynamikumfangs. <a href="https://rubenschaefer.com/skylum-luminar-4-test">Hier bietet sich ein Programm wie Luminar 4 n, dass wir kürzlich getestet haben.</a> Bei der Bearbeitung ist der „Dunst Entfernen“-Regler der beste Freund des Fotografen.</p>
<p>Wie reagieren denn die Kunden? Vorsichtig gesagt – neugierig. Binnen weniger Tage hagelt es aus dem Bekanntenkreis und von Kundenseite Lob und Interesse an Drohnenfotografie. Die Möglichkeit, das eigene Unternehmen von oben betrachten zu können ist offenbar spannend, aber auch Privatpersonen rennen mir – zu gut Deutsch – die Hütte ein. Die Bilder könnten Platz in Flyern, als PC-Hintergrund, auf der Webseite und auf Facebook finden. Wichtig ist für ein solches Ergebnis insbesondere Werbung bei den richtigen Kunden oder auch in Sozialen Netzwerken. Denn zwar nutzen viele Hobbypiloten dieselbe Technik, ein fotografisches Auge oder einen professionellen Auftritt hingegen sucht man dort oft vergebens – von ansprechender Bildbearbeitung reden wir besser nicht. Aus meiner – zugegeben recht kurzen – Erfahrung können Profifotografen hier einiges rausholen.</p>
<h3>Unser Fazit zur Drohnenfotografie</h3>
<p>Unter 1.000 Euro Netto für völlig neue Perspektiven? Wenn wir ehrlich sind, für ein gutes Objektiv geben wir die Summe mit einem Schulterzucken aus, Kameras aus der Preisklasse kommen den meisten Fotografen nicht ins Haus. Die neue Multikopter-Generation macht Fliegen einfach wie nie zuvor und beeindruckt mit sehr hoher Bildqualität. Sie betreuen also Industriekunden? Sie fotografieren Hochzeiten? Landschaften? Völlig egal – probieren Sie einfach mal eine Drohne aus und entscheiden Sie selbst. Wir sind überzeugt, Drohnen werden schon bald zum Standard gehören. Noch ist der Markt überschaubar, auch entsprechende lokale Domains sind oft noch zu haben. Und die neue Drohnenverordnung macht den Einstieg leicht. Also: Wenn nicht jetzt, wann dann?</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://rubenschaefer.com/drohnenfotografie-ratgeber-auf-zu-neuen-hoehen">Drohnenfotografie Ratgeber: Auf zu neuen Höhen!</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://rubenschaefer.com">Ruben Schäfer Bloggt</a>.</p>
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		<title>DJI Ronin S im Test: Die Ruhe selbst</title>
		<link>https://rubenschaefer.com/dji-ronin-s-test</link>
					<comments>https://rubenschaefer.com/dji-ronin-s-test#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ruben Schäfer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Oct 2020 16:44:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tests]]></category>
		<category><![CDATA[DJI ROnin S]]></category>
		<category><![CDATA[testbericht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für professionelle Videoaufnahmen sind ruhige Schwenks und Bewegungen essenziell. War das vor wenigen Jahren noch echte Handarbeit, übernehmen nun zunehmend elektronische Stabilisatoren wie der DJI Ronin S im heutigen Test den Job. Was leistet so ein System?</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Elektronische Stabilisierungssysteme wie der <strong>DJI Ronin S im Test</strong> sind auf dem Vormarsch – auch und gerade, weil schon verhältnismäßig kleine Systemkameras mittlerweile Videoqualität auf Kinoniveau abliefern können. Üblich ist eine Stabilisierung mit Elektromotoren auf drei Achsen (neigen, kippen, drehen). Doch das ist noch längst nicht alles, Gimbals lassen sich auch auf Stativen befestigen und fernsteuern, so können zum Beispiel Schwenks automatisiert werden. Manch einer schickt sich gar an, <strong>Gimbals wie den DJI Ronin S im Test als die neuen Stative für Videografen zu bezeichnen.</strong></p>
<h2>Was kann der DJI Ronin S im Test?</h2>
<p>Grund genug, einen Blick auf den DJI Ronin S zu werfen, der seit Anfang Juli für rund 750€ erhältlich ist. DJI dürfte den meisten aus der Drohnenwelt bereits bekannt sein. Und tatsächlich nutzt der Hersteller seine Expertise im Bereich Elektromotoren und Stabilisierungssysteme auch beim neuen Ronin. Der sortiert sich zwischen dem Osmo, einem Gimbal für Handys, und dem Ronin M ein, der sich für Profi-Kameras vom Schlage einer Red oder Arri Alexa eignet. <strong>Der DJI Ronin S im Test lässt derweil „nur“ eine Zuladung von 3,6 Kilogramm zu,</strong> was für eine <a href="https://rubenschaefer.com/canon-1dx-mark-ii-test">Canon 1DX Mark II</a> mit 70-200 f/2.8 IS II komfortabel ausreicht. Dabei sollte man aber beachten, dass der DJI Ronin S im Test selbst fast zwei Kilo wiegt – bei maximaler Auslastung hat man so schnell das Gegengewicht einer mittelgroßen Wassermelone in der Hand.</p>
<div id="attachment_1529" style="width: 1034px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1529" class="wp-image-1529 size-large" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/10/DJI-Ronin-S-test-8-1024x576.jpg" alt="Der DJI Ronin S im Test" width="1024" height="576" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/10/DJI-Ronin-S-test-8-1024x576.jpg 1024w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/10/DJI-Ronin-S-test-8-300x169.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/10/DJI-Ronin-S-test-8-768x432.jpg 768w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/10/DJI-Ronin-S-test-8.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><p id="caption-attachment-1529" class="wp-caption-text">Der DJI Ronin S im Test ist mit vielen Systemen kompatibel</p></div>
<p>Der DJI Ronin S im Test verwendet zur Kamerabefestigung das Manfrotto Schnellverschlusssystem und kommt zudem mit einem eingebauten Fokusrad am Griff – sehr praktisch, wenn man eine Panasonic-Kamera hat, die diese Funktion drahtlos unterstützt. Viele andere Kamerahersteller ließen sich dazu nicht hinreißen, da hilft nur der Griff zum Zubehör-Fokussystem. Vor Anschaffung sollte die Kompatibilität also gecheckt werden. <strong>Der Akku hält mit bis zu 12 Stunden ausreichend lange für einen normalen Drehtag.</strong> Allerdings ist er fest im Griff verbaut, dieser lässt sich zwar abtrennen, dann aber nicht aufladen – sehr ärgerlich, falls es mal länger dauert. Im Lieferumfang sind zudem ein Koffer und diverse Kleinteile inbegriffen, die, wie auch der Gmbal selbst, sehr hochwertig gefertigt sind.</p>
<h3><strong>Was kann der Ronin in der Praxis?</strong></h3>
<p>Bleibt die Frage, wie sich der Newcomer im Test schlägt. Es stellt sich schnell heraus, dass DJI einen sehr guten Job gemacht hat: Die Videos sind ruhig und gleichmäßig, schon ab der ersten Minute hat man großes Vertrauen in das System.</p>
<p>Die Aufnahme stabilisierter Videos ist ein Kinderspiel, da der Ronin-S, wie DJI betont, „für eine bedienerfreundliche Einrichtung und Verwendung konzipiert wurde“. Durch den „Push“-Modus können Sie am eingeschalteten Ronin-S alle Achsen per Hand einstellen und die Kamera nach Ihrem Wunsch ausrichten. Die „Auto Tune“ Funktion hilft bei der optimalen und automatischen Einstellung der Motorwerte. Das reduziert die Vorbereitungszeit.</p>
<h3>DJI Ronin S Test: Das Fazit</h3>
<p>Zur Steuerung der intelligenten Aufnahmemodi und zur Festlegung der erweiterten Optionen steht uns die Ronin App zur Verfügung. Hier legt man die automatischen Bewegungsabfolgen des Ronin-S fest. Wie die Serienaufnahme von Panoramen, bewegte Zeitraffer oder die Verfolgung eines Objekts. Fazit: Wer unterwegs oder aus der Hand Videos aufnimmt, bringt seine Arbeit mit einem Gimbal auf ein neues Niveau – und der DJI Ronin S ist der Richtige für den Job.</p>
<p>+ Stabilisierung und Funktionsumfang<br />
+ Verarbeitung und Lieferumfang<br />
+ Preis/Leistungsverhältnis</p>
<p>&#8211; Hohes Gewicht, gerade mit Kamera<br />
&#8211; Batteriegriff kann nicht einzeln geladen werden<br />
&#8211; Fokus-Lösung Plug and Play nur für Panasonic</p>
<h4>Key-Facts zum DJI Ronin S im Test:</h4>
<p>Preis: 749€<br />
Gewicht: 1850g<br />
Abmessungen: Ca. 202×185×486 mm<br />
Zuladung: 3,6kg</p>
<p>Den DJI Ronin aus unserem Test kann man <a href="https://amzn.to/37QAibI">hier bei Amazon erwerben. (Affiliate Link)</a></p>
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		<item>
		<title>Luminar AI: Skylum will die traditionelle Bildbearbeitung neu erfinden</title>
		<link>https://rubenschaefer.com/luminar-ai-vorgestellt</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ruben Schäfer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Sep 2020 05:00:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Luminar]]></category>
		<category><![CDATA[Luminar 4]]></category>
		<category><![CDATA[Luminar AI]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>LuminarAI ermöglicht Fotografen, großartige Fotos mit einzigartiger KI zu machen. Jeder kann schneller erstaunliche Bilder erstellen und dabei Spaß haben.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Heute Morgen stellte Skylum mit Luminar AI einen revolutionären Ansatz für die Fotobearbeitung vor. Im Gegensatz zu anderen Bildbearbeitungsprogrammen, die einen zeitaufwändigen, auf Tools basierenden Ansatz verfolgen, konzentriert sich das neuen Programm auf die Ergebnisse in kürzester Zeit. Programm und Plug-In werden in der Weihnachtszeit veröffentlicht. Die ersten Fotografen, die jetzt schon vorbestellen, <a href="https://skylum.evyy.net/c/1389891/880106/3255">bekommen einen Sonderpreis.</a></p>
<h2>Was ist Luminar AI eigentlich?</h2>
<p><strong>Dank einzigartiger KI-gestützter Werkzeuge macht Luminar AI komplexe Bearbeitungen einfacher als je zuvor.</strong> Es macht langweilige und komplexe Aufgaben überflüssig, ohne dass die professionelle Qualität darunter leidet. Künstliche Intelligenz lässt den bildenden Künstler sich auf die Ergebnisse und nicht auf den Prozess konzentrieren. Jeder kann dank der künstlichen Intelligenz erstaunliche Fotos machen, die frei von Komplexität sind und dennoch voller Kreativität stecken.</p>
<blockquote><p>&#8222;Luminar AI wird einen völlig neuen, unkonventionellen Ansatz in die Welt der Bildbearbeitung bringen, der sich auf die Ergebnisse und nicht auf den Prozess konzentriert&#8220;, so Dima Sytnik, CPO von Skylum. &#8222;Wir haben Luminar AI von Grund auf so konzipiert, dass es die Art und Weise verändert, wie Menschen mit ihren Bildern interagieren. Wir sind wirklich gespannt, was Luminar AI für Kreative weltweit tun kann&#8220;.</p></blockquote>
<h3>Für wen ist Luminar AI geeignet?</h3>
<p><strong>Luminar AI richtet sich an visuelle Kommunikatoren, Alltagsmenschen und professionelle Fotografen gleichermaßen.</strong> Es ist für diejenigen gemacht, die sich auf Bilder verlassen, um ihre wichtigen Botschaften zu vermitteln und ihre Chancen oder ihren Ruf zu verbessern: Blogger, Unternehmer, Pädagogen, Marketingexperten, kleine und mittlere Unternehmen und viele andere. Es lässt jeden seine Geschichte mit reichen und ausdrucksstarken Bildern erzählen wie nie zuvor. Mit dem neuen Programm kann jeder auf effiziente Art und Weise erstaunliche Bilder machen.</p>
<h3>Künstliche Intelligenz ist der Kern von Luminar AI</h3>
<p>Im Vergleich zu traditionellen Bildbearbeitungsprogrammen bietet Luminar AI einen völlig anderen Ansatz. Von Grund auf für die Nutzung künstlicher Intelligenz entwickelt, vereinfacht Luminar AI komplexe Aufgaben und macht langweilige und langwierige Handarbeit überflüssig.</p>
<h4>Porträts erwachen zu neuem Leben.</h4>
<ul>
<li>Verwenden Sie BodyAI und FaceAI, um ein Porträt sanft zu formen und zu verfeinern.</li>
<li>Schaffen Sie mit IrisAI Augen, die reich und ausdrucksstark sind.</li>
<li>Entfernen Sie Makel und Unebenheiten auf natürliche Weise mit SkinAI.</li>
</ul>
<h4>Landschaftsfotografie hat noch nie besser ausgesehen.</h4>
<ul>
<li>Mit AtmosphereAI und Sky Enhancer verleihen Sie dem Himmel Tiefe und Details.</li>
<li>Transformieren Sie ein Foto und fügen Sie mit SkyAI in Sekundenschnelle einen völlig neuen Himmel hinzu.</li>
<li>Bringen Sie Wärme mit Golden Hour oder verstärken Sie sogar die Sonne mit Sunrays.</li>
</ul>
<h4>Professionelles Finishing mit weniger Aufwand.</h4>
<ul>
<li>Suchen Sie nach mehr Details und Textur? Dann ist StructureAI die perfekte Ergänzung.</li>
<li>Holen Sie sich den perfekten Ausschnitt mit CompositionAI und korrigieren Sie schiefe Bilder.</li>
<li>Mit AccentAI hat ein Foto die perfekte Belichtung und Farbe.</li>
</ul>
<h3>Mit dem neuen Programm sind erstaunliche Fotos nur zwei Klicks entfernt.</h3>
<p>Vorlagen sind das Herzstück der neuen Luminar AI. Es erkennt den Inhalt eines Fotos und schlägt die besten Vorlagen vor, um den Bearbeitungsprozess zu beschleunigen. Jede Vorlagensammlung hilft, eine Geschichte zu erzählen. Diese Bearbeitungen können sofort angewendet und verfeinert werden. Während künstliche Intelligenz den Weg während des gesamten Bearbeitungsprozesses weist, behalten die Künstler die vollständige Kontrolle über die von ihnen vorgenommenen Bearbeitungen, die von ihnen gewählten Werkzeuge und die Art und Weise, wie sie mit ihren Fotos interagieren.</p>
<p>Großartige Fotografie ist für alle da, und mit dem brandneuen Luminar können Digitalkünstler auf der ganzen Welt ihre Geschichte durch Fotografie erzählen. Das Programm vereinfacht die Bildbearbeitung, ohne dass Qualität und Kreativität darunter leiden.</p>
<blockquote><p>&#8222;Luminar AI wird dazu beitragen, die Bildbearbeitung für jedermann einfacher zu machen. Wir haben die langweiligen und schwierigen Teile der Bildbearbeitung entfernt, ohne die Kreativität zu beeinträchtigen. Luminar AI wird ein großartiges Werkzeug im Arbeitsablauf eines Fotografen sein. Sie können sich auf großartige Ergebnisse konzentrieren &#8211; nicht auf den Prozess der Bearbeitung&#8220;, sagte Alex Tsepko, CEO von Skylum.</p></blockquote>
<p>Luminar AI wird als eigenständige Anwendung und als Plug-in für MacOS und Windows erhältlich sein. Um mehr über Luminar AI zu erfahren und um sich für Updates anzumelden, <a href="https://skylum.evyy.net/c/1389891/880106/3255">besuche skylum.com. Frühbucherpreise sind hier erhältlich</a> und das Produkt enthält eine 30-tägige Geld-zurück-Garantie ab dem Zeitpunkt der Auslieferung.</p>
<h3>Über Skylum Software</h3>
<p>Skylum ist ein globales Imaging-Technologie-Unternehmen, das sich auf die Entwicklung von Tools konzentriert, die es Kreativen erleichtern, ihre Arbeit zu erledigen. Die Luminar-Plattform von <a href="https://rubenschaefer.com/skylum-luminar-4-test">Skylum</a> entfesselt Kreativität durch den innovativen Einsatz von automatisierter und intelligenter Bildverarbeitung, die dem Künstler immer noch die vollständige Kontrolle über das Endprodukt ermöglicht. Skylum hat den Red Dot Award, Apple&#8217;s Best of Year, &#8222;Best Imaging Software&#8220; von TIPA und EISA sowie mehrere andere hochrangige Industriepreise gewonnen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Fotos selber drucken – darauf musst du achten!</title>
		<link>https://rubenschaefer.com/fotos-selber-drucken-darauf-musst-du-achten</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ruben Schäfer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Feb 2020 16:56:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tests]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Canon Pro 1000]]></category>
		<category><![CDATA[Druck]]></category>
		<category><![CDATA[Epson P800]]></category>
		<category><![CDATA[Fotos selber drucken]]></category>
		<category><![CDATA[test]]></category>
		<category><![CDATA[Vergleich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Zeiten einer Online-Bilderflut und immer höherer Megapixel-Zahlen stehen die Sterne für hochwertige Prints so gut wie selten zuvor. Und auch wenn es viele gute Druck-Anbieter gibt – manchmal brauchen Fotografen die Bilder eben sofort. Wie also könnt ihr am besten Fotos selber drucken?</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In Zeiten einer Online-Bilderflut und immer höherer Megapixel-Zahlen stehen die Sterne für hochwertige Prints so gut wie selten zuvor. Und auch wenn es viele gute Druck-Anbieter gibt – manchmal brauchen Fotografen die Bilder eben sofort. <strong>Wie also könnt ihr am besten Fotos selber drucken?</strong></p>
<p><strong>In diesem Artikel erfahrt ihr:</strong></p>
<ul>
<li>Welche Systeme es gibt, um Fotos selber zu drucken</li>
<li>Wie man den Druck gut vorbereitet</li>
<li>Welche Qualität ihr erwarten konnt</li>
<li>Was ein Druckfachmann davon hält, Fotos selber zu drucken</li>
<li>Wie sich die beliebtesten Drucker schlagen</li>
</ul>
<p>Professionelle Fotodrucker waren in der Vergangenheit eine extrem teure Investition, die sich kaum ausgezahlt hat. Wer kann sich schon ein entsprechendes System für jenseits der 5.000 Euro leisten – und wie sieht die Nachfrage der Kunden aus? Um eben die war es rund um das Jahr 2010 eher mau bestellt. Seitdem hat sich aber einiges geändert: Hochwertige physische Bilder werden wieder stärker nachgefragt, das berichten uns alle Print-Anbieter.</p>
<p><img decoding="async" class="wp-image-1394 size-full aligncenter" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/02/Selbst-Bilder-Drucken.jpg" alt="Fotos selber drucken" width="1200" height="800" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/02/Selbst-Bilder-Drucken.jpg 1200w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/02/Selbst-Bilder-Drucken-300x200.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/02/Selbst-Bilder-Drucken-1024x683.jpg 1024w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/02/Selbst-Bilder-Drucken-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p>Ausdrucke bestellen ist aber nicht für jeden Fotografen gleichermaßen praktisch, manche wollen Fotos direkt selber drucken: Wer auf Events arbeitet oder Bilder einer Ausstellung druckt, will entweder sofortige Verfügbarkeit oder die volle Kontrolle über den Prozess. Schließlich soll es auch beim Online-Drucker seltene Schwankungen geben, von unachtsamen Postboten mal ganz zu schweigen. <strong>Die Lösung kann nur ein eigenes System sein, um Fotos selber zu drucken.</strong> Vor nicht allzu langer Zeit haben mit Canon und <a href="https://amzn.to/3a88wFE">Epson</a> gleich zwei Drucker-Hersteller Tintenstrahl-Modelle auf den Markt gebracht. Beide Drucker können Prints mit der Größe DIN A2 erstellen, kleinere Varianten sind natürlich auch möglich. <strong>Beide Modelle sind für unter 1.000 Euro erhältlich und versprechen eine gigantische Druckqualität.</strong> Das hat uns neugierig gemacht: Können die verhältnismäßig günstigen Modelle wirklich mit großen Druckmaschinen mithalten? Und wie sieht es mit den tatsächlichen Kosten aus?</p>
<h2>Fotos selber drucken: Wir wagen den Test!</h2>
<p>Um das alles mal herauszufinden, haben wir uns den <a href="https://amzn.to/2HXkENE">Canon imagePrograf Pro 1000</a> zum ausführlichen Test besorgt und zwei Wochen lang gedruckt, was das Zeug hält. Als Papier kam ausschließlich originales Canon-Papier in Premium Matte zum Einsatz – ein Aspekt, der durchaus wichtig ist, schließlich sind matte Drucke deutlich anspruchsvoller und am Ende auch teurer. Der erste Eindruck vom Pro 1000? Auf den Bildern sieht er kleiner aus – und vor allem leichter.</p>
<p>Er wiegt tatsächlich 32 Kilogramm, was ihn für das Arbeiten „on Location“ nicht besonders praktisch macht. Eine helfende Hand beim Aufstellen ist definitiv von Vorteil. Ist dieses Hindernis aber überwunden, geht die Inbetriebnahme aber richtig flott, fast wie bei jedem anderen Home-Drucker auch. Das Gerät wird per Kabel oder auch via WLAN verbunden. Gedruckt werden kann, wenn die Treiber installiert sind, direkt aus Lightroom, Photoshop oder einer anderen Software. Es gibt optional noch die Software Canon Print Studio Pro, die sehr realistische Proofs, also Vorschauen erlaubt. In jedem Fall ist die Verwendung eines kalibrierten Monitors Pflicht.</p>
<h3>So bereitest du dich vor, um Fotos selber zu drucken</h3>
<p>Nachdem der Drucker installiert und verbunden ist, muss am Gerät noch in Windeseile das richtige Papier eingestellt werden. Danach fragt der Drucker aber auch immer automatisch, wenn er merkt, dass ein neues Format in den Papierschacht eingelegt wird. Wir haben in unserem Test ausschließlich DIN A3+ in Matt verwendet. Mattes Papier ist besonders saugstark und braucht daher mehr Tinte. Gleichzeitig ist es auf mattem Papier deutlich anspruchsvoller, leuchtende Farben zu realisieren.</p>
<p><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-1395" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/02/drucken-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/02/drucken-225x300.jpg 225w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/02/drucken-768x1024.jpg 768w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/02/drucken-810x1080.jpg 810w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/02/drucken.jpg 900w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" /></p>
<p>Bevor du deine Fotos selber drucken willst, macht es Sinn, nochmal in Photoshop eine Umwandlung in den Farbraum CMYK vorzunehmen, nur um zu sehen, wie diese Einstellung das Bild verändert. Wer noch wenig Druckerfahrung gesammelt hat, wird insbesondere bei den Grün- und Blautönen das sprichwörtliche blaue Wunder erleben. Technisch gesehen ist die Umwandlung aber unnötig, da der Drucker nicht mit dem CMYK (also Cyan, Magenta, Gelb und Key, also Schlüsselfarbe Schwarz) arbeitet, sondern neben diesen Farben auch noch beispielsweise ein dediziertes Grau, Blau der Rot bietet. So werden Farbverläufe aus deutlich mehr Farben gemischt, was für eine feinere Abstufung und generell ein besseres Ergebnis sorgt.</p>
<h4>Die Vorbereitung in Photoshop</h4>
<p>Was Fotografen in Photoshop oder dem neuen <a href="https://rubenschaefer.com/luminar-4-rabattcode">Programm Luminar 4 (hier mit Rabattcode)</a> aber definitiv noch machen sollten, ist das Bild richtig knackig nachschärfen. So stark tatsächlich, dass es am Monitor überschärft wirkt – im Druck verfließen diese Pixel aber wieder minimal. Als gute Werte haben sich beim Filter „Unscharf maskieren“ eine Stärke von 360, ein Radius von 0,5 und ein Schwellenwert von 15 herausgestellt – an dieser Stelle danken wir dem Herausgeber des Fachmagazins fine art printer, Hermann Will, für seine Instruktionen beim Canon Pro Forum. Neben der Schärfe kann es auch Sinn machen, das Bild noch etwas zu sättigen, das ist allerdings Geschmackssache. Sind die Einstellungen einmal getroffen, kannst direkt damit beginnen, Fotos selber zu drucken. Wer Randlos drucken will, muss diese Einstellung nur noch kurz anklicken. Der Prozess erklärt sich weitestgehend alleine. Der Drucker arbeitet flott – länger als sieben Minuten muss nie gewartet werden, um Fotos selber zu drucken, mitunter sind es auch unter fünf, selbst bei A2-Prints.</p>
<h3>Die Qualität</h3>
<p>Die Bilder, die der <a href="https://amzn.to/2HXkENE">Canon Prograf Pro 1000 ausspuckt,</a> sind über jeden Zweifel erhaben, wie uns auch der Druck-Experte (im Interview) bestätigt. Sie sind unglaublich scharf und detailreich, so detailreich tatsächlich, dass wir das eine oder andere Bild nach dem Druck nochmal in die Retusche stecken wollten. Farblich sind die Ausdrucke über jeden Zweifel erhaben, das Feeling des matten Canon-Papieres ist ebenfalls ausgezeichnet. Nicht ganz überrascht hat uns, wie groß die Freude am gedruckten Bild war – nicht nur die Fotografen, sondern alle Mitglieder der Redaktion waren von den Ergebnissen sehr überzeugt. Hochwertiger Druck auf diesem Niveau weiß ganz offenbar zu überzeugen – ganz bestimmt auch im Akquisegespräch, zum Beispiel als Hochzeitsfotograf. Dazu kommt: Fotos selber drucken macht einen Heidenspaß!</p>
<h3><strong>Zu den Kosten</strong></h3>
<p>Die genaue Höhe der Kosten kann gar nicht beziffert werden, was vor allem an der Bauart des Gerätes liegt: Drucker dieser Größe haben separate Tintentanks und ziehen die bunte Flüssigkeit über Schläuche zum Druckkopf. Das sorgt dafür, dass diese Schläuche immer mal wieder gespült werden müssen. Je seltener gedruckt wird, um so häufiger muss gespült werden. Um es also klar zu machen: Drucker dieser Art lohnen sich nur dann, wenn sie etwa alle zwei Tage in Betrieb sind – sonst füllen sie nur die Wartungskassette.</p>
<p>Wir haben anhand der Erfahrungswerte und Tintenpreise mal nachgerechnet: Ein Abzug in 10&#215;15 kostet etwa 70 bis 80 Cent netto, ein DIN A2-Print ist für rund zehn Euro netto machbar. Damit ist schnell klar, dass sich ein großer Drucker nur dann rechnen kann, wenn man damit auch groß druckt – die Kosten für den kleinen Abzug sind verhältnismäßig teuer. Für einen Fine Art Druck in der Größe A2 ist der Preis dagegen vollkommen wettbewerbsfähig. Die Abschreibung des Druckers haben wir übrigens berücksichtigt und sind von etwa 1.000 Drucken im Jahr ausgegangen. Sowohl der getestete Canon als auch der Epson, der in einer ähnlichen Kostenklasse unterwegs ist, eignen sich insbesondere für A3+ und A2. Wer es kleiner oder größer will, findet von beiden Herstellern entsprechende Alternativen.</p>
<h3><strong>Unser Fazit zum Thema Fotos selber drucken</strong></h3>
<p>Es gibt drei gute Gründe, einen eigenen Drucker dieses Formates zu kaufen: eine sinnvolle, wirtschaftliche Kalkulation, die Notwendigkeit der sofortigen Verfügbarkeit oder der Spaß an voller Kontrolle und ausgezeichneten Resultaten. Idealerweise kommen gleich mehrere Faktoren zusammen, klar sollte aber auch sein: Ein solches System schafft man sich nicht mal eben so an, dafür sind die laufenden Kosten viel zu hoch. Die negativen Kommentare im Netz lassen sich fast ausschließlich auf den Kostenfaktor reduzieren. Wer viel druckt, kommt mit dem Gerät aber unter Umständen sogar günstiger weg.</p>
<h4><strong><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-1396" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/02/norbert_theisen_026-300x200.jpeg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/02/norbert_theisen_026-300x200.jpeg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/02/norbert_theisen_026.jpeg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />INTERVIEW</strong></h4>
<p><strong>„Bestechend gute Ergebnisse“</strong></p>
<p>Norbert Theisen studierter Druckfachmann und seit 10 Jahren geschäftsführender Gesellschafter der „<a href="https://www.lehmann-praesentation.de/">Lehmann Präsentationssysteme GmbH</a>“ in Bonn. Für uns hat der Experte die Ergebnisse des Pro 1000 mal unter die Lupe genommen – im Wortsinn – und erklärt, worauf bei der Auswahl zu achten ist.</p>
<p><strong>Wie ordnen Sie die Qualität der Fotos, die wir selber gedruckt haben, aus dem Canon Pro 1000 ein? </strong></p>
<p>Im Ink-Jet-Bereich ist das die absolute Oberklasse, mit normaler Konsumware nicht zu vergleichen. Das liegt auch an der verwendeten Fototinte, die meisten verwendeten Digitaldrucker sind Toner-Maschinen. In Toner-Maschinen wird ein Farbpulver verschmolzen, was einen speckigen Glanz verursacht. Das Beeindruckende ist hier: Die Farbbrillanz und -intensität besticht auch bei mattem Papier. Der Anspruch an einen Drucker ist bei mattem Papier viel höher als bei glänzendem Papier. Glänzendes Papier lässt sich viel einfacher bedrucken als mattes Papier.</p>
<p><strong>Kommt die Qualität der Drucke auch durch das breite Farbspektrum?</strong></p>
<p><strong> </strong>Ja, denn der Drucker hat einen anderen Farbraum als die in der klassischen Druckindustrie. Diese generiert aus der sogenannten Euroskala ihre Farben und hat dadurch ein geringeres Farbspektrum. Bei dem Canon Pro 1000 wurden da allerdings noch weitere Zwischenfarben hinzugefügt, die dafür sorgen, dass die Farbstufen noch viel feiner werden können. Auch das separate Foto-Schwarz ist wichtig, da tiefes Schwarz sonst durch eine Mischung aus Schwarz und Blau erzeugt wird. Die Pigmentierung der Tinten ist besser, als es im Digitaldruckbereich sonst üblich ist. Bei der Umrechnung wird das Bild von der Foto-Software in die Farben des Druckers zerteilt, je mehr Farben es gibt, desto besser ist das Ergebnis – aber desto teurer wird es eben auch.</p>
<h4>Was sind wichtige Punkte oder wichtige technische Daten eines Druckers?</h4>
<p>Die Qualität ist oberstes Gebot bei so einem Gerät – sonst kann man auch direkt online drucken. Die Geschwindigkeit ist auch ein Thema, hier passt sie definitiv. Außerdem muss der Preis der einzelnen Drucke natürlich stimmen, damit das alles auch Sinn ergibt. Es ist wichtig zu wissen, wie hoch die Kosten von Nachfüllpatronen sind. Jeder schreckt sehr schnell zurück, wenn eine volle Befüllung der Toner immens teuer ist. Mit Einzelkartuschen ist es sehr praktisch, weil jede Farbe einzeln ausgetauscht werden kann. Bei bunten Bildern ist der Magenta- und Gelb-Anteil der höchste, diese Kartuschen müssen meist als erstes nachgefüllt werden. Blau- oder Schwarz-Töne haben meist den geringsten Anteil auf einem Farbfoto. Allerdings sind Kosten von rund 60 Euro pro Kartusche schon sportlich, wenn man Fotos selber drucken möchte.</p>
<p><strong>Es gibt Beispielrechnungen im Internet, da wird berechnet, dass ein solcher Druck zwischen 15 und 20 Euro kostet. In unserem Test waren es etwa zehn Euro. Wie schätzen Sie das ein?</strong></p>
<p>Preise von 15 bis 20 Euro sind sehr hoch für einen Ausdruck aus dem Fotodrucker. Wenn der Ausdruck alleine schon 15 Euro kostet, dann muss der Fotograf ihn für mindestens 30 Euro verkaufen, um noch Gewinn daran zu machen. Arbeitszeit, Material- und Versandkosten sind hier mit einzukalkulieren und da sind dann auch 30 Euro für ein Foto schon sehr knapp berechnet. Zehn Euro lassen sich noch rechnen, ab 15 wird es dann schwierig. Es stellst sich dann immer die Frage, was mit dem Gerät gemacht werden soll. Klar ist aber für mich: Wer richtig in die Massenproduktion will, sollte sich eine größere Druckmaschine suchen. So ein kleines System für eine sofort verfügbare, höchstmögliche Qualität gedacht.</p>
<h4>Man könnte aber mit so einem Drucker trotzdem auf Masse produzieren, wenn man wollte, oder?</h4>
<p>Eher nicht. Wenn ein Fotograf in die Masse geht, müsste der realen Stückpreis runter, auf die Hälfte etwa. Doch wenn man die Material-, Verpackungs- und Personal- und etwaige Rücknahmekosten mit einbezieht, sind das schon mindestens 30 Euro. Aber für beispielsweise Kunstausstellungen mit einer limitierten Anzahl von Nachdrucken würde es Sinn ergeben.</p>
<p><strong>Welchen Markt sehen Sie außerdem für dieses Gerät?</strong></p>
<p>Ich glaube, dass auch für die teuren Bilder ein Markt da ist, man muss ihn nur finden. Nach meiner Einschätzung ist der Qualitätsunterschied zwischen so einem Digitalprint und einem günstigen Online-Anbieter stark sichtbar. Wenn ein Fotograf solche Prints im Sofort-Service promotet, wird er auch dafür einen Markt finden. Ein solch edles Bild reizt schon viele, der Standort ist dabei halt sehr wichtig. Den wichtigsten Anwendungsbereich sehe ich „on Location“ – also bei Sportveranstaltungen, auf Messen, Kongressen oder Ausstellungen. Gerade im Kunst-Bereich werden solche Prints mit entsprechender Wertschätzung behandelt.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-1397 size-full" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/02/DSC_0144.jpg" alt="" width="1200" height="800" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/02/DSC_0144.jpg 1200w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/02/DSC_0144-300x200.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/02/DSC_0144-1024x683.jpg 1024w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/02/DSC_0144-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h4><u>Vergleich der beliebtesten Modelle, um Fotos selber zu drucken</u></h4>
<p><strong>Canon Prograf Pro 1000: Der Herausforderer</strong></p>
<p>Der <a href="https://amzn.to/2HXkENE">Pro 1000</a> ist nicht der erste Prograf, aber kam erst 2016 auf den Markt und ist der erste Drucker von Canon, der auf die Papierklasse von A2 zielt. Da er das kleinste Prograf-Gerät ist, verwenden ihn neben Profi-Fotografen auch zahlreiche anspruchsvolle Amateure. Mit der roten Linie auf dem Drucker kommt natürlich auch entsprechender Profi-Service, wenn das Gerät Schwierigkeiten machen sollte, schickt Canon einen Techniker vorbei. Die harten Fakten: Canon setzt im Pro 1000 auf zwölf Tinten, nämlich jeweils ein Mal Fotoschwarz, Mattschwarz, Grau, Fotograu, Cyan, Magenta, Gelb, Foto-Cyan, Foto-Magenta, Rot, Blau und eine Substanz namens Chroma-Optimizer.</p>
<p>Das ist ein Klarlack, der auf das Bild aufgebracht wird und so die Brillanz und Haltbarkeit erhöht. In Sachen Papier ist der Canon nicht besonders wählerisch, er nimmt Normalpapier, Fotopapier Plus Seidenglanz, II, Professionelles Fotopapier Platinum, Fotopapier Luster, Fotopapier Premium Matt, Fotopapier matt, Sonstige FineArt-, Glanz- und sogar Leinwandmedien. Canon verkauft eigenes Papier, das wir im Test hatten, aber auch Trägermedien von Hahnemühle und den anderen Papierherstellern funktionieren. Beachtet dabei nur, dass der Canon Pro 1000 maximal 400 Gramm starkes Papier bedrucken kann. Die Druckauflösung liegt maximal bei 2400 mal 1200 dpi. Je nach Papier und Menge der Farbe im Bild dauert ein Ausdruck maximal sechs Minuten, für DIN A4 reicht sogar knapp eine Minute aus.</p>
<p><strong>Technische Daten:</strong></p>
<p>Preis: ca. 1.000 Euro mit Tinte<br />
Preis/Tintenpatrone: 59 Euro<br />
Inhalt/Tintenpatrone: 80ml<br />
Auflösung: 2400 x 1200 dpi<br />
Max. Papiergröße: DIN A2<br />
Druckdauer: max. 6 min.</p>
<p><strong>Positiv: Schneller Druck, hohe Qualität, fairer Anschaffungspreis</strong></p>
<p><strong>Negativ: Auflösung niedriger als Epson, teure Tinte</strong></p>
<h4>Epson SureColor SC-P800: Der Klassiker</h4>
<p>Auf den ersten Blick hat der <a href="https://amzn.to/3a88wFE">Epson SC-P800</a> weniger Tinten als der Canon – und kostet mehr Geld. Das ist aber nur die halbe Wahrheit, denn für den SureColor sprechen ebenfalls einige gute Argumente: So ist der SC-P800 der kleinste DIN A2-Drucker, der eine Option für Rollenpapier bietet. Sie ermöglicht dem Benutzer das Drucken von Panoramabildern in verschiedensten Formaten und Materialien, wie Bannern und Spannleinwände für Galerien. Drei Papierwege, davon ein Fronteinzug für Kunstdruckpapier, ermöglichen einen leichten Wechsel zwischen verschiedenen Formaten.</p>
<p>Zum Einsatz kommen neun Tintenpatronen, je ein Mal Light Black, Light Light Black, Photo Black, Matte Black, Cyan, Light Cyan, Gelb, Vivid Magenta und Vivid Light Magenta. Auch hier fassen die Patronen 80ml, auch preislich sind die beiden Drucker auf einem Niveau. Beim Papier liegen die beiden Geräte ebenfalls auf Augenhöhe, der Epson kann aber neben Rollenpapier auch deutlich schwerere Grammaturen aufnehmen: Bis zu 1.000 Gramm sind möglich. Die Auflösung liegt mit 2880 mal 1440 dpi über der des Canons, wenn auch nur knapp. Die Druckgeschwindigkeit liegt in Puncto Werksangabe unter der des Canons. Wer mit seinem Drucker häufig unterwegs ist, wird außerdem den Gewichtsvorteil zu schätzen wissen: Der Epson wiegt über zehn Kilogramm weniger als die Canon-Variante. Einen Vor-Ort-Service gibt es ebenfalls, allerdings lässt sich beim Canon der Druckkopf austauschen – diese Option bietet Epson nicht.</p>
<p>Technische Daten:</p>
<p>Preis: ca. 1.200 Euro mit Tinte<br />
Preis/Tintenpatrone: 59 Euro<br />
Inhalt/Tintenpatrone: 80ml<br />
Auflösung: 2880 x 1440 dpi<br />
Max. Papiergröße: DIN A2, Rolle<br />
Druckdauer: max. 4 min.</p>
<p><strong>Positiv: Schneller Druck, leichter Drucker, Prints von der Rolle</strong></p>
<p><strong>Negativ: Druckkopf nicht tauschbar, weniger Tinten</strong></p>
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		<title>Der Tamron SP 70-200mm F/2.8 Di VC USD G2 Test</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ruben Schäfer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jan 2020 13:01:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tests]]></category>
		<category><![CDATA[70-200]]></category>
		<category><![CDATA[8]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[f/2]]></category>
		<category><![CDATA[G2]]></category>
		<category><![CDATA[praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Ruben Schäfer]]></category>
		<category><![CDATA[Tamron]]></category>
		<category><![CDATA[Tamron 70-200mm F/2.8 G2 im Test]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tamron setzt den Ausbau der neuen SP-Serie mit aller Konsequenz fort und hat direkt im neuen Jahr einen Kracher veröffentlicht. Das Tamron 70-200mm F/2.8 G2 im Test tritt als Profi-Alternative zu den Canon- oder Nikon-Originalen auf. Doch kann es sich im Alltag behaupten?</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Tamron setzt den Ausbau der neuen SP-Serie mit aller Konsequenz fort und hat einen Kracher veröffentlicht. <strong>Das Tamron 70-200mm F/2.8 G2 im Test tritt als Profi-Alternative zu den Canon- oder Nikon-Originalen auf.</strong> Doch kann es sich im Alltag behaupten? Das schreit förmlich nach einem Praxistest. Hier sind meine Erfahrungen.</p>
<h2>Das Tamron 70-200mm F/2.8 G2 im Test</h2>
<p>Für die Freunde der Reportagefotografie ist das neue <strong>Tamron SP 70-200mm F/2.8 G2 im Test ein Hoffnungsträger,</strong> soll es doch die Stärken des Vorgängers nochmals verbessern. Und es wurde kräftig optimiert: Der Bildstabilisator (VC) kann jetzt bis zu fünf Blendenstufen stabilisieren (bislang 4) und hat zwei neue Modi, unter anderem für Mitzieher. Darüber hinaus soll der Autofokus deutlich schneller und treffsicherer geworden sein. Der optische Aufbau basiert auf dem Vorgänger und wurde „umfassend überarbeitet“, jetzt sei das Objektiv den neuen Megapixel-Höhenflügen der zukünftigen Kameragenerationen gewachsen.</p>
<p><img decoding="async" class="alignleft wp-image-1353 size-full" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/01/a025_product.jpg" alt="" width="1000" height="561" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/01/a025_product.jpg 1000w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/01/a025_product-300x168.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/01/a025_product-768x431.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<p>Besonders spannend und nützlich im Alltag ist allerdings die Verarbeitungsqualität: Das Neue Tele ist aus Metall gefertigt und zusätzlich abgedichtet, es wirkt sehr solide und ist auch bei härteren Einsätzen in seinem Element. Nur bei der Gegenlichtblende hat Tamron gespart, die ist sogar beim Anfänger-Canon 70-200 f/4 mit Stoff ausgekleidet. Sei es drum – für Sportfotografen, Pressefotografen und Reportagefotografen aller Art ist ein 70-200mm f/2.8 nicht nur irgendein Objektiv, es ist der Klassiker im Fotorucksack und muss liefern, egal wo.</p>
<p><img decoding="async" class="alignleft wp-image-1271 size-full" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Motorsport-Fotografieren-Ruben-Schäfer-Guide15.jpg" alt="Tamron setzt den Ausbau der neuen SP-Serie mit aller Konsequenz fort und hat direkt im neuen Jahr einen Kracher veröffentlicht. Das Tamron 70-200mm F/2.8 G2 im Test" width="1000" height="667" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Motorsport-Fotografieren-Ruben-Schäfer-Guide15.jpg 1000w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Motorsport-Fotografieren-Ruben-Schäfer-Guide15-300x200.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Motorsport-Fotografieren-Ruben-Schäfer-Guide15-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<p>Passend dazu haben wir uns in den Rheinländischen Straßenkarneval gewagt, wo neben der einen oder anderen Schunkelattacke auch Kamelle, Konfetti und Bier auf das Tamron 70-200mm F/2.8 G2 im Test eindroschen. Und es unbeeindruckt ließen, soviel vorweg. <strong>Montiert an der aktuellen Canon 5D begeistern die ersten Fotos sofort.</strong> Wir fotografieren fast nur bei Offenblende, abgeblendet wird es naturgemäß schärfer, klar soweit. Das Bokeh ist schön rund und bleibt auch abgeblendet so.</p>
<h3>Das Tamron 70-200mm F/2.8 G2 im Test : Die Nachteile</h3>
<p>Besonders fällt die kurze Naheinstellgrenze von unter einem Meter auf, die berauschende Detailaufnahmen ermöglicht. Der Autofokus ist tatsächlich schnell und bei 200mm auch sehr treffsicher – knackscharfe Bilder bei Blende 2.8. <strong>Bei 70mm nimmt die Schärfe ab – für Zeitungsdruck reicht es locker, für Plakate eher nicht.</strong> Ärgerlich: Offenbar liegt der Fokus nicht perfekt, das sollte sich mit der optional erhältlichen TAP-Konsole allerdings erledigen lassen. Mit der Konsole kannst du – ähnlich wie bei Sigma – Korrekturen bei Autofokus, Bildstabilisator oder Firmware-Updates aufspielen. In unserem Fall ist der VC gut so. Für Fans von Stativen hat Tamron eine Arca-Swiss-kompatible Stativschelle fest eingebaut. Wem der Brennweitenbereich nicht genügt, der kann bei Tamron Telekonverter bekommen, wie üblich 1,4x und 2,0x.</p>
<p>Was bleibt, ist der Preis – und der ist mit aktuell 1.100 Euro auf <a href="https://amzn.to/2tM2sCF">Amazon</a> für das echt total okay. Kaufempfehlung!</p>
<h3>Was wir meinen:</h3>
<p><strong>Was ist nur aus Tamron geworden? Früher Preisknaller – heute Premium?</strong> Fast. Das G2 taugt als langfristige Investition und hat das Zeug zum Dauerbrenner. Tamron verspricht modernste Technologie gepaart mit Qualität und liefert. Wir können das <a href="https://amzn.to/2tM2sCF">Objektiv</a> (samt TAP-Konsole) ausdrücklich empfehlen.</p>
<p>Du interessierst dich auch für Bildbearbeitung: Dann schau dir doch mal den <a href="https://rubenschaefer.com/skylum-luminar-4-test">Test von Luminar 4</a> an!</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://rubenschaefer.com/tamron-70-200mm-g2-test">Der Tamron SP 70-200mm F/2.8 Di VC USD G2 Test</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://rubenschaefer.com">Ruben Schäfer Bloggt</a>.</p>
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		<title>Die neue Canon 1DX Mark III im Check</title>
		<link>https://rubenschaefer.com/canon-1dx-mark-iii</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ruben Schäfer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jan 2020 12:26:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tests]]></category>
		<category><![CDATA[1DX]]></category>
		<category><![CDATA[Canon]]></category>
		<category><![CDATA[Check]]></category>
		<category><![CDATA[Daten]]></category>
		<category><![CDATA[Eindruck]]></category>
		<category><![CDATA[Mark III]]></category>
		<category><![CDATA[praxis]]></category>
		<category><![CDATA[test]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Geht es mit der Canon 1DX Mark III zurück in die Zukunft oder ab in die Vergangenheit? Ich wage eine Prognose und zeige euch, was die Canon kann.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://rubenschaefer.com/canon-1dx-mark-iii">Die neue Canon 1DX Mark III im Check</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://rubenschaefer.com">Ruben Schäfer Bloggt</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p2">Ja, ja, ich gebe es zu: Noch vor wenigen Monaten habe ich an <a href="https://rubenschaefer.com/canon-1dx-mark-ii-test">genau dieser Stelle</a> geschrieben, die 1DX Mark II sei wohl die letzte ihrer Art, der Nachfolger sei wohl spiegellos. <strong>Canon hat mit der 1DX Mark III just zu Jahresbeginn nochmal gezeigt, was Sache ist.</strong> Die versammelte Konkurrenz, ob mit oder ohne Spiegel, darf sich auf jeden Fall warm anziehen, so viele Rekorde, wie da gepurzelt sind. Angefangen mit einem Preis, der erstmals im Canon Vollformat-Universum die 7.000er-Marke knackt.</p>
<p class="p2">Dafür gibt es dann aber 5,5K-RAW Video, sogar mit geschlagenen 60 Bildern pro Sekunde und ohne Crop. Schwacher Trost für den Wettbewerb: Der Autofokus macht dann nicht mehr mit, nur bei 30 Bildern in der Sekunde ist er aktiv. 4K oder 1080p mit 120 Bildern in der Sekunde sind obligatorisch. Das neue Flaggschiff von Canon zeichnet sich durch eine unglaubliche Geschwindigkeit bei Reihenaufnahmen aus: bis zu 16 Bilder pro Sekunde (mit optischem Sucher) mit AF und <strong>bis zu 20 Bilder pro Sekunde</strong> (im Live View-Modus), ebenfalls mit voller AF/AE-Nachführung gibt es.</p>
<h2>Canon 1DX Mark III: Halb Spiegellos?</h2>
<p class="p2">Spoiler: Die 20 Bilder pro Sekunde sind ein Vorgeschmack auf das, was eine spiegellose Canon EOS R mal können wird – und ein klares Signal an Sony. „Der von Canon neu entwickelte DIGIC X Prozessor, der 20,1-Megapixel-Sensor, das Spiegelsystem und der Verschluss stellen bei der EOS-1D X Mark III einen klaren Wettbewerbsvorteil dar“, betont Canon. Die maximale ISO-Empfindlichkeit beträgt 819.200. Die Kamera ist mit einem neuen AF-Sensor ausgestattet. Dieser hat in der Sensormitte eine 28-fach höhere Auflösung gegenüber dem Vorgängermodell (EOS-1DX Mark II). Grundsätzlich hat Canon die 1er also stark geupdatet und fit für die kommenden olympischen Spiele gemacht.</p>
<p class="p2">Für das Äußere gilt das allerdings nur eingeschränkt: Die neue und die Vorgängerin werden vom Laien kaum unterschieden werden können. Einzig ein neuer „Smart Controller“ hat Einzug gehalten, es ist eine kleine Touch-Fläche auf dem AF-Knopf, die ermöglicht, die AF-Felder schnell zu ändern. Wir werden sehen, wie gut dieses Feature ankommt. Freuen dürften sich aber fast alle Fotografen über die nun beleuchteten Tasten der Kamera. Die 1DX Mark III ist außerdem smarter geworden – WLAN ist jetzt eingebaut. Wer den Profi-File-Transmitter nutzen will: Für nur 739 Euro gehört er euch!</p>
<h3>Meine Meinung</h3>
<p class="p1">Das Internet ist gespalten. <strong>Ist die neue Canon 1DX Mark III ein sehr fitter Dinosaurier oder doch ein altbackenes spiegelklapperndes Relikt?</strong> Tatsache ist: Profis werden sich dank purer Power an allen Fronten für derart infantile Diskussionen nicht interessieren – hier stört höchstens der Preis ein bisschen. Nüchtern betrachtet gibt es dafür die vielseitigste und leistungsstärkste Kamera dieser Generation. Und für die spiegellos-Fetischisten: Die Canon kann 20 Bilder pro Sekunde mit AF-Tracking, Augen-AF und hat einen elektonischen Verschluss. Was passiert, wenn die Japaner jetzt bald den Spiegel weglassen?</p>
<p>Hier gelangst du zu allen <a href="https://www.canon.de/cameras/eos-1d-x-mark-iii/">Infos</a> über die Kamera!</p>
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		<title>Ein Feuerwerk fotografieren – meine Tipps</title>
		<link>https://rubenschaefer.com/feuerwerk-fotografieren</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ruben Schäfer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Dec 2019 12:58:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[canonpro]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrung]]></category>
		<category><![CDATA[feuerwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografieren]]></category>
		<category><![CDATA[fotoprofi]]></category>
		<category><![CDATA[Fotoworkshop]]></category>
		<category><![CDATA[hilfe]]></category>
		<category><![CDATA[lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Ruben]]></category>
		<category><![CDATA[Schäfer]]></category>
		<category><![CDATA[silvester]]></category>
		<category><![CDATA[tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hier ein paar Tipps, wie auch du an Silvester oder bei einem festlichen Feuerwerk im Sommer fotografieren kannst und die Eindrücke schön auf den Sensor bekommst.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://rubenschaefer.com/feuerwerk-fotografieren">Ein Feuerwerk fotografieren – meine Tipps</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://rubenschaefer.com">Ruben Schäfer Bloggt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein weiteres Jahr geht zu Ende. Neben der Party mit Freunden oder Familie und „Dinner for one“ gehört das Feuerwerk um Mitternacht zu den Traditionen zum Jahreswechsel. Besonders wenn du als Fotograf in einer größeren Stadt lebst kommt hier sehr schnell der Wunsch ein solches Meer an Lichtern und Farben am Himmel auch im Bild festzuhalten. <strong>Hier ein paar Tipps, wie auch du an Silvester oder bei einem festlichen Feuerwerk im Sommer fotografieren kannst</strong> und die Eindrücke schön auf den Sensor bekommst.</p>
<h2>Dein Equipment zum Feuerwerk Fotografieren:</h2>
<ul>
<li>Kamera (<a href="https://amzn.to/39dugQZ">Einsteigermodelle</a> reichen aus)</li>
<li>Kit Objektiv oder Weitwinkelobjektiv (am besten zwischen 10mm und 30mm Brennweite)</li>
<li><a href="https://amzn.to/352oEFL">Stativ</a> oder Bohnensack</li>
<li><a href="https://amzn.to/2QmvBw5">Fernauslöser</a> oder Smartphone-App</li>
</ul>
<h3>So gehst du vor:</h3>
<p>Wähle eine passende Location rechtzeitig. Hier empfiehlt es sich leicht erhöht zu stehen. <strong>Bestenfalls gibt es kein direktes Umgebungslicht wie Straßenlaternen, welche die Langzeitbelichtungen stören können.</strong> Ebenso wichtig ist, dass du nicht selbst durch fliegende Böller oder Raketen in Gefahr kommst, ansonsten kann der Jahreswechsel übel enden. In die Standortwahl sollte auch einfließen aus welcher Richtung der Wind kommt. Der Schmauch eines Feuerwerks welcher durch den Wind zu dir getragen wird könnte schnell alle Pläne zunichte machen.</p>
<p>Setze die Kamera auf das Stativ oder lege sie sicher auf einen Bohnensack, um ein Verwackeln zu vermeiden. <strong>Der Stabilisator am Objektiv muss aus sein.</strong> Wähle die Steuerung über App oder Fernauslöser, alternativ hilft die 2-Sek Verzögerung beim Auslösen. Wobei bei der verzögerten Auslösung können öfters die schönsten Momente vorbei sein.</p>
<p>Fokussiere manuell auf ein Gebäude etwas weiter entfernt, ungefähr dort wo die Raketen dann hoch gehen. <strong>Nimm hierfür die Vorschau über das Display/Live-View.</strong> Nun wählst du im Modus M eine möglichst offene Blende. f2.8-f3.5 ist beim Weitwinkel passend. Eine höhere Schärfentiefe erzielst du mit Blende f5.6 wobei sich hier die Belichtungszeit erhöht. Die ISO legst du bei 800 fest. Je nach Umgebungslicht und Entfernung des Feuerwerks kann die ISO auf 400 bei heller Umgebung, oder bis hoch auf 1600 in einer dunklen Gegend variieren.</p>
<h3>Die richtige Belichtungszeit beim Feuerwerk Fotografieren</h3>
<p>Die Belichtungszeit entscheidet, ob du kurze Lichtpunkte oder schöne Streifen bekommst. Beginne mit einer Zeit von 5 Sekunden und schaue dir das Resultat an. Erhöhe die Zeit je nach Geschmack auf 10 oder 15 Sekunden. Löse am besten aus, wenn du das „Pfeifen“ aufsteigender Raketen hörst. So erwischst du den Glutschweif der Raketen bis zur Explosion ebenfalls im Bild.</p>
<p><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-1321" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/feuerwerk-fotografieren-tipps-1-300x200.jpg" alt="feuerwerk-fotografieren-tipps" width="300" height="200" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/feuerwerk-fotografieren-tipps-1-300x200.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/feuerwerk-fotografieren-tipps-1-768x512.jpg 768w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/feuerwerk-fotografieren-tipps-1.jpg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><strong>Geübtere Fotografen wenden auch eine andere Methode an, um Feuerwerk zu fotografieren,</strong> wobei hier die Gefahr eines Verwackelns deutlich höher ist. Wähle den Bulb-Modus der Kamera. In diesem Modus bestimmst du frei wie lange der Sensor belichtet wird. Löse aus sobald das Feuerwerk beginnt und in den Momenten, in denen nichts am Himmel zu sehen ist, verdeckst du die Objektivöffnung mit einem Pappschild oder einem Hut beispielsweise. Damit kannst du, wenn es klappt, das gesamte Feuerwerksspektakel in einem Bild festhalten und beendest die Aufnahme erst wenn alles vorbei ist. In der Zeit, in der nichts am Himmel passiert kommt auch kein Licht in das verdeckte Objektiv. Solche Bilder brauchen etwas Übung, sehen aber besonders eindrucksvoll aus.</p>
<p>Wenn ihr eure Bilder übrigens mal so richtig schön nachbearbeiten wollt: <strong>Wir haben gerade mit <a href="https://macphun.evyy.net/Y4GQe">Luminar 4</a> ein richtig starkes Bearbeitungsprogramm getestet.</strong> Ihr findet den Test <a href="https://rubenschaefer.com/skylum-luminar-4-test">hier</a>!</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://rubenschaefer.com/feuerwerk-fotografieren">Ein Feuerwerk fotografieren – meine Tipps</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://rubenschaefer.com">Ruben Schäfer Bloggt</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Einen Trampolinsprung oder Köpfer im Schwimmbad einfrieren</title>
		<link>https://rubenschaefer.com/bewegung-einfrieren</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ruben Schäfer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Dec 2019 10:20:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Fotograf]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografieren]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografieren lernen]]></category>
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		<category><![CDATA[Schäfer]]></category>
		<category><![CDATA[testbericht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Völlig losgelöst von der Erde…“ Ein Sprung auf dem Trampolin mit fliegenden Haaren zu fotografieren oder den Moment des Eintauchens nach einem Sprung vom Turm festhalten? Sieht spektakulär aus und ist recht einfach.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>„Völlig losgelöst von der Erde…“ Ein Sprung auf dem Trampolin mit fliegenden Haaren zu fotografieren oder den Moment des Eintauchens nach einem Sprung vom Turm festhalten? Sieht spektakulär aus und ist recht einfach. Neben dem Gefühl im richtigen Moment abzudrücken geht mit der passenden Voreinstellung nichts mehr schief. Mit diesen Grundeinstellungen lässt sich nahezu jede Sportart mit Action einfrieren. Egal ob ein Skateboarder in der Halfpipe, die Tochter beim Sprungreiten oder fliegender Pulverschnee beim Skifahren. Hier erklärt an zwei Beispielen.</p>
<h3>Equipment, das du brauchst:</h3>
<p><a href="https://amzn.to/2PNf2KR">Kamera</a></p>
<p>Kit Objektiv, für entferntere Motive ein Telezoom mit einer Brennweite von 70-300mm</p>
<p>Beides bei Verwendung in Wassernähe am besten Spritzwasser Geschütze Modelle</p>
<h2>Die richtige Einstellung ist entscheidend:</h2>
<p>Wähle den Sport-Modus deiner Kamera, achte darauf das du im AF-Menü AI-Servo gewählt hast. Sicherer ist es jedoch im TV-Modus die Belichtungszeit selbst zu bestimmen. Die Serienbilder sollten auch aktiviert sein – die Chance den perfekten Moment zu erwischen steigt deutlich. Da eine extrem kurze Belichtungszeit zum Einfrieren nötig ist, achte auf genügend Licht auf dem Motiv und verwende ein Objektiv mit möglichst offener Blende f2.8 leistet gute Dienste. Sollte dies nicht zur Hand sein wähle eine möglichst hohe ISO-Grenze, je nach <a href="https://amzn.to/2PNf2KR">Sensorqualität</a> kannst du bis ISO 1600 ohne Bedenken gehen. Die Belichtungszeit wählst du bei 1/1000 sec oder je nach Kamera/Objektivmöglichkeit noch kürzer bis 1/4000 sec.</p>
<p>Beim Trampolin-Sprung empfiehlt es sich recht nahe am Rand zu stehen. Versuche durch den Sucher den Rhythmus deines Motivs vertikal gleichmäßig zu verfolgen. Drücke den Auslöser leicht an, um den Autofocus zu aktivieren. In der aufwärts Bewegung dann auslösen und bis zur Landung dann „draufhalten“. Animiere die springende Person zu lustigen Bewegungen und Positionen – spaßige Bilder sind garantiert.</p>
<p>Beim Sprung vom Turm nutzt du die gleichen Einstellungen. Hier wird allerdings ein Zoom von Nöten sein. Besitzt das Objektiv einen Bildstabilisator dann nutze diesen. Wähle den Zoombereich so, dass die Person mit etwas Umgebung gut im Bild ist. Nun kann, je nach <a href="https://amzn.to/2PNf2KR">Serienbildrate</a> und Speicherplatz mit dem Anlauf ausgelöst werden und das Motiv beim Absprung bis zum eintauchen verfolgt werden. Auch hier werden dann Figuren oder sogar ein unerwünschter Bauchklatscher richtig festgehalten.</p>
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		<title>Bewegung dynamisch fotografieren: Der Mitzieher</title>
		<link>https://rubenschaefer.com/mitzieher-fotografieren-tipps</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ruben Schäfer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Dec 2019 13:34:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn das Kind ein neues Dreirad oder einen neuen Roller hat, bietet sich das gerne als Motiv an. Um den Spaß am Fahren interessant und dynamisch ins Bild zu bekommen kannst du dir die Technik des „Mitziehens“ aneignen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn das Kind ein neues Dreirad oder einen neuen Roller hat, bietet sich das gerne als Motiv an. Um den Spaß am Fahren interessant und dynamisch ins Bild zu bekommen kannst du dir die Technik des „Mitziehens“ aneignen. Es bedarf nur ein wenig Übung und du wirst erstaunliche Fotos erstellen. Hier kommen unsere Tipps!</p>
<h2>Benötigtes Equipment zum fotografieren von Mitziehern:</h2>
<ul>
<li>Kamera</li>
<li>Kit Objektiv genügt</li>
</ul>
<h3>So gehst du vor:</h3>
<p>Die meisten Kameras haben einen Sport-Modus, bei dem werden Bewegungen „eingefroren“ dies ist beim Fußball beispielsweise unabdingbar. Beim Mitziehen passiert jedoch genau das Gegenteil, das Bild wird eigentlich „verwackelt“ und der Hintergrund verwischt. Hierfür wählst du im Modus TV eine Belichtungszeit von etwa 1/160 sec., der Autofocus sollte auf AI Servo sein und nur ein Messpunkt mittig im Bild. Mit Serienbildern ist die Trefferchance deutlich höher.</p>
<p>Sucht euch eine geeignete, sichere Stelle, an der das Kind auf dem Dreirad in etwas Abstand vorbeifahren kann. Kurz bevor dein Motiv an dir vorbeifährt und du es im Focus hast löse aus und verfolge es im Sucher, ziehe also mit. Nach nur wenigen Versuchen wirst du den richtigen Zeitpunkt zum Auslösen und die passende Geschwindigkeit zum schwenken gefunden haben.</p>
<p>Versuche nun die Belichtungszeit immer länger zu wählen. 1/60 sec bis hin zu 1/30 sec sollte mit fast jeder Kamera bei diesem Tempo möglich sein, da das Motiv nicht zu schnell ist. Erfahrenere Fotografen halten im Motorsport mit hochwertigeren Kameras und Objektiven so die Geschwindigkeiten eines Motorrades oder Rennwagen fest.</p>
<p><img decoding="async" class="wp-image-1238 size-full alignleft" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Mitzieher-fotografieren-ruben-schäfer-nürburgring1.jpg" alt="mitzieher fotografieren tipps und tricks" width="800" height="533" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Mitzieher-fotografieren-ruben-schäfer-nürburgring1.jpg 800w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Mitzieher-fotografieren-ruben-schäfer-nürburgring1-300x200.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Mitzieher-fotografieren-ruben-schäfer-nürburgring1-768x512.jpg 768w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Mitzieher-fotografieren-ruben-schäfer-nürburgring1-600x400.jpg 600w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></p>
<p><span style="background-color: transparent;">Übrigens: Wenn du wissen möchtest, wie ich meine Bilder in der Nachbearbeitung perfektioniere, schau dir mal das Programm <a href="http://macphun.evyy.net/Y4GQe">Luminar 4</a> an! Dafür habe ich auch einen <a href="https://rubenschaefer.com/luminar-4-rabattcode">Rabattcode</a> gefunden. Günstig und leistungsstark also &#8211; jetzt reinklicken! 🙂</span></p>
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