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	<title>testbericht Archive - Ruben Schäfer Bloggt</title>
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	<description>Infos über Journalismus, PR und Imaging</description>
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		<title>Skylum Luminar AI Test – die neueste Version der Bildbearbeitungssoftware mit Künstlicher Intelligenz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Max Zehl]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Nov 2020 16:01:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tests]]></category>
		<category><![CDATA[Bildbearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Photoshop Alternative]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Messlatte in der Bildbearbeitungssoftware liegt schon sehr hoch, der Marktführer Adobe hat in der 2021 Version von Photoshop nun auch den schnellen Austausch des Himmels und einige weiter Features übernommen, die an Luminar 4 erinnern. Skylum schickt nun zur Weihnachtszeit die nächste Version mit Luminar AI ins Rennen. Dabei soll Luminar AI kein Upgrade&#8230; <br /> <a class="read-more" href="https://rubenschaefer.com/skylum-luminar-ai-test">Read more</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><span style="font-weight: 400;">Die Messlatte in der Bildbearbeitungssoftware liegt schon sehr hoch, der Marktführer Adobe hat in der 2021 Version von Photoshop nun auch den schnellen Austausch des Himmels und einige weiter Features übernommen, die an Luminar 4 erinnern. Skylum schickt nun zur Weihnachtszeit die nächste Version mit Luminar AI ins Rennen. Dabei soll Luminar AI kein Upgrade zum Vorgänger sein, sondern der nächste Schritt in der schnellen und effektiven Bildbearbeitung. Zielgruppe sind Hobbyfotografen und kreative Influencer. Was dahintersteckt, erfährst du in diesem Skylum Luminar AI Test. Das Programm kannst du <a href="https://skylum.evyy.net/c/1389891/880106/3255?subId1=luminarAI">hier bestellen.</a></span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="font-weight: 400;">Das AI steht für Artificial Intelligence – die „Künstliche Intelligenz“. Der Schwerpunkt liegt in einer noch schnelleren und effektiver zum Ziel führenden Bildbearbeitung mit wenigen Klicks. Ein Assistent schlägt mögliche Stile vor und umfangreiche Video-Tutorials sollen bei der eigenen Bearbeitung Inspirationen bringen, die Profis schauen über die Schulter.</span></p>
<p>In meinem Skylum Luminar AI Test beantworte ich dir folgende Fragen:</p>
<ul>
<li>Was ist im Vergleich zur Vorgängervariante intelligenter geworden?</li>
<li>Welche neuen Features bietet Skylum Luminar AI?</li>
<li>Wo kann man Luminar AI kaufen?</li>
<li>Worauf kann man das Programm installieren?</li>
<li>Welche Grundeinstellungen lassen sich vornehmen?</li>
<li>Lässt sich eine Vorauswahl an Dateien treffen?</li>
<li>Wie intelligent lassen sich Landschaftsfotos bearbeiten?</li>
<li>Wie gut ist die Bearbeitung von Porträts?</li>
<li>Welche weiteren Vorlagen gibt es für die unterschiedlichen Bereiche?</li>
<li>Was ist bei der manuellen Nachbearbeitung möglich?</li>
</ul>
<h2>Skylum Luminar AI Test</h2>
<h3>Was wird noch intelligenter?</h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Anwendung soll anhand des Fotos eigenständig tiefgreifende Verbesserungen vornehmen und der Anwender mit nur minimalen Nachjustierungen das finale Foto präsentieren können. Die Stilrichtung kann aus einem Portfolio an Presets ausgewählt werden. Selbst der Bildaufbau unter Berücksichtigung des „Goldenen Schnitts“ kann automatisiert werden und Landschaftsaufnahmen sollen atemberaubende Stimmungen bekommen. Porträts sollen wirkungsvoll verbessert werden, besonders in den Bereichen des Auges, der Lippen und der Hautstruktur.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Auf den ersten Blick klingt das nach keinem großen Unterschied zum Vorgänger <a href="https://rubenschaefer.com/skylum-luminar-4-test">Luminar 4</a>. Das überzeugte die meisten Nutzer mit guten Resultaten zum Festpreis. Doch hatte es noch einige „Baustellen“ bei den Themen Stabilität, Übergänge bei den Himmeln und so mancher Nutzer mit älterer Hardware konnte sich beim finalen Rendern des Bildes noch einen Kaffee kochen oder haderte mit Abstürzen. Besonders bei der Nutzung auf Laptops war der enorme Stromverbrauch und die stets arbeitenden Lüfter sehr oft Anlass zur Kritik. Auch bei mir war dies sehr auffällig, so gingen pro bearbeitetem RAW manchmal bis zu 10% der Akkuladung flöten und die Bildbearbeitung fand unter einem Konzert der Kühlventilatoren statt.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Weiterhin soll bei der intelligenten Verbesserung von Porträtaufnahmen ein großer Schritt nach vorne erfolgt sein. Skylum verspricht Personenfotos, die denen der Hochglanzmagazine in nichts mehr nachstehen sollen – und das ohne stundenlange Retusche. Versprechen sind gut, selbst testen allerdings besser. Daher habe ich die Beta-Version in meinem Skylum Luminar AI Test genau unter die Lupe genommen.</span></p>
<h3>Die neuen Features – Skylum verspricht große Verbesserungen</h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Bevor wir selbst Hand anlegen, schauen wir was Skylum an Innovationen verspricht: Bei Landschaftsaufnahmen können mit wenigen Schritten Dunst, Nebel und weitere Stimmungen durch „Athmosphere AI“ hinzugefügt werden. Auch der aktuell sehr im Trend liegende 3D-Effekt sei möglich. „Structure AI“ soll wohl dosiert Personen, Himmel, Wolken oder Objekte betonen. „<a href="https://skylum.evyy.net/c/1389891/880106/3255?subId1=luminarAI">Sky AI</a>“ hebt Details am Himmel hervor – und dies soll besser als bei Luminar 4 funktionieren. „Color Harmony“ sowie „Supercontrast“ greifen in die Farbkomposition ein und betonen Licht- und Farbstimmung. Das „Mood-Tool“ hilft mit Farbpaletten den Stil und die Stimmung weiter zu verändern.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Auch die Fotos von Menschen, gleich ob Porträt oder dem gesamten Körper sollen spielend leicht aufgewertet werden. „Body AI“ soll das Erscheinungsbild des Körpers verbessern, „Face AI“ die Gesichter durch betonte Lippen, weniger Augenringe oder natürlichere Zähne. Durch die „Skin AI“ verschwinden Unreinheiten und die Hauttextur soll harmonischer werden. Die „Accent AI“ bessert die Lichtverhältnisse auf und durch „Bokeh AI“ soll die Hintergrundunschärfe im Stil hochwertiger offenblendiger Objektive hinzugefügt werden, künstliche Lens-Flares werten den Bildeindruck weiter auf. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die manuelle Bildbearbeitung, auch mit mehreren Ebenen soll laut Skylum in Luminar AI ebenfalls deutlich mehr Features haben, um neben den Vorlagen auch seinen eigenen Stil zu finden und als Template abzuspeichern. Eine Auswahl an Vorlagen für die Bereiche Landschaft, Porträt, Wildlife, Macro und einigen mehr wird bereits in der Basisversion geliefert. Optional kann man weitere, von Profis erstellte, Vorlagen erwerben. Soweit zur Theorie und den Ankündigungen von Skylum, nun geht es in die Praxis.</span></p>
<h3>Wo kann ich Skylum Luminar AI im Test kaufen?</h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Noch kann die neue Software nur zum Sonderpreis vorbestellt werden, nach dem Erscheinen wird Luminar AI auf der Skylum Homepage als Downloadversion mit einer 30 Tage Testphase angeboten. Der Lizenzschlüssel kommt per Email und wird über die gängigen Zahlungsmethoden Visa, Master Card, American Express und PayPal erworben. Erscheinen wird Luminar AI zur Weihnachtszeit 2020 – Skylum wird den Termin rechtzeitig bekanntgeben.</span></p>
<h3>Installation von Luminar AI</h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Luminar AI läuft unter Windows 10 (nur 64 Bit) und Mac iOS. Bei Windows sollten die Frameworks und Redistributables auf dem aktuellsten Stand sein. Testgerät ist, wie beim Luminar 4 Test ein 13“ MacBook Pro 2017; 2,3GHz Dual Core i5, 8GB SDRAM, SSD Laufwerk und Intel Iris Plus Graphics 640. Das macOS Catalina 10.15.7 dient als aktuellste Grundlage beim Betriebssystem. Der Download, sowie die Installation und Lizenzierung gingen problemlos und schnell. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Skylum hat den optischen Aufbau von Luminar AI etwas aufgewertet. Das erste Öffnen der Anwendung geht flüssig und wir erkennen sofort, dass sich der Workflow im Vergleich zur Vorgängerversion kaum verändert hat.</span></p>
<h3>Grundeinstellungen</h3>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft wp-image-1565" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-Grundeinstellungen-e1605193952743-300x290.jpg" alt="Grundeinstellungen im Überblick" width="450" height="434" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-Grundeinstellungen-e1605193952743-300x290.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-Grundeinstellungen-e1605193952743-1024x988.jpg 1024w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-Grundeinstellungen-e1605193952743-768x741.jpg 768w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-Grundeinstellungen-e1605193952743-1119x1080.jpg 1119w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-Grundeinstellungen-e1605193952743.jpg 1200w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Luminar AI bietet nur wenige Parameter, um die Grundeinstellungen festzulegen. Neben dem Zielordner für den Katalog kann ich noch die Größe des Zwischenspeichers, die Frequenz der Backup-Speicherung bearbeiteter Daten sowie die Aktivierung/Deaktivierung des Grafikprozessors je nach vorhandener Hardware wählen. Interessant ist, dass nun auch recht einfach das Sammeln von Nutzerdaten und deren Weitergabe an Skylum mit einem Klick deaktiviert werden kann. Dies war bei Luminar 4 nur über komplizierte Schritte möglich und ein großer Kritikpunkt. Weitere Grundeinstellungen stellt Luminar AI nicht zur Verfügung. Da ich hier die Beta-Version teste, stehen noch keine Updates oder Bugfixes bereit. Auch in der Vollversion werden sicherlich noch weitere Änderungen auftreten. Soviel vorweg: Sämtliche Testbearbeitung verlief ohne Probleme, Bugs oder gar Abstürzen, hier hat Skylum seine Hausaufgaben offensichtlich erledigt.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein erstes Manko bemerke ich jedoch: Die Integration eines zweiten Monitors zur Vorschau des bearbeiteten Bildes ist, obwohl bei Luminar 4 oft gewünscht, noch immer nicht möglich. Daher bleibt bei der Nutzung auf dem Laptop nur, das Software-Fenster auf den großen Monitor zu ziehen, um eine bessere Ansicht zu bekommen. Hier darf Skylum gerne zum Release oder spätestens mit dem ersten Update noch nachliefern.</span></p>
<h3>Vorauswahl der Dateien</h3>
<p><img decoding="async" class="alignleft wp-image-1567" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-Dateien-Vorauswahl-e1605193915974.jpg" alt="Vorauswahl der Bilddateien in Skylum Luminar AI" width="550" height="309" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-Dateien-Vorauswahl-e1605193915974.jpg 1200w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-Dateien-Vorauswahl-e1605193915974-300x169.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-Dateien-Vorauswahl-e1605193915974-1024x576.jpg 1024w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-Dateien-Vorauswahl-e1605193915974-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 550px) 100vw, 550px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein Kritikpunkt an Luminar 4 war, dass es keine Vorauswahl von den zu bearbeitenden Daten gab. Luminar AI bietet nun die Möglichkeit Bilder als Favoriten zu markieren. Bei der Aufnahme von RAW+jpeg kann ich die Paare besser finden und entsprechend einzeln selektieren. Dies erleichtert nun auch die schnellere Selektierung größerer Bildmengen, ohne vorher über Umwege im Explorer die gewünschten Daten auszuwählen und zu sortieren. Eine präzisere Unterteilung in Kategorien der gewählten Fotos ist außer „als Favorit“ jedoch nicht möglich. Luminar AI belässt die Daten im ursprünglichen Ordner, die weitere Bearbeitung erfolgt non-destruktiv, also ohne Veränderungen oder gar dem Verlust der ursprünglich gespeicherten Bilder.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Einen drag-and-drop aus dem Explorer ermöglicht Luminar AI nicht. Einzeldaten oder ein ganzer Ordner muss man über den entsprechenden Import-Button wählen. In diesem Fall habe ich einen Ordner mit ausgewählten RAW Daten vorbereitet, diese sind von einer Canon EOS 80D und einer Canon 6DII. Luminar AI erkennt alle aktuell verfügbaren RAW-Formate der gängigsten Hersteller.</span></p>
<h3>Landschaftsfotos intelligent verbessern</h3>
<p><img decoding="async" class="wp-image-1570 alignnone" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-Landschaft-vorher-e1605193888288.jpg" alt="Landschaftsbild vorher" width="550" height="309" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-Landschaft-vorher-e1605193888288.jpg 1200w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-Landschaft-vorher-e1605193888288-300x169.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-Landschaft-vorher-e1605193888288-1024x576.jpg 1024w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-Landschaft-vorher-e1605193888288-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 550px) 100vw, 550px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Das gewählte Foto scheint unbearbeitet sehr Grau in Grau und zeigt wenig Details – daher sollte es eine gute Basis sein, um die Künstliche Intelligenz zu fordern. Unter den Landschafts-Presets mit den vier Unterkategorien hat mir der Vorschlag von Luminar AI in der Sunsets Collection mit der Bezeichnung „Hyperdrive“ angesprochen. Somit kommt mit dem Button Bearbeiten der nächste Schritt für den Feinschliff. Hier kann ich die wesentlichen Änderungen wie Helligkeit, Kontrast, Lichter/Schatten, Farbsättigung usw. justieren. Ein wenig „Dunst entfernen“ verstärkt und Lichter/Schatten ausgeglichen genügen. Durch Enhance AI kann der Himmel weiter betont werden, sowie die Akzente des gewählten Presets.</span></p>
<p><img decoding="async" class="wp-image-1573 alignnone" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-Landschaftsbild-Hyperdrive-e1605193859747.jpg" alt="Hyperdrive für Landschaftsfotos" width="550" height="309" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-Landschaftsbild-Hyperdrive-e1605193859747.jpg 1200w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-Landschaftsbild-Hyperdrive-e1605193859747-300x169.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-Landschaftsbild-Hyperdrive-e1605193859747-1024x576.jpg 1024w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-Landschaftsbild-Hyperdrive-e1605193859747-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 550px) 100vw, 550px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Unter „Kreativ“ kann der künstlerischen Inspiration dann freien Lauf gelassen werden. Himmel-Verbesserung oder kompletter Austausch, das Hinzufügen von Sonnenstrahlen oder Nebel – frei nach Geschmack. Im Beispiel wurde außerhalb des Bildes die Sonne platziert, um der Lichtstimmung gerecht zu werden und nur die Strahlen selbst einzuarbeiten. Dies geht mit nur wenigen Klicks. Sogar ein Heißluftballon oder eine Giraffe stehen bereit, um das Foto fantasievoll zu ergänzen.</span></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-1583" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-Objektauswahl-e1605256575799.jpg" alt="Objektauswahl in Skylum Luminar AI" width="550" height="309" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-Objektauswahl-e1605256575799.jpg 1200w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-Objektauswahl-e1605256575799-300x169.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-Objektauswahl-e1605256575799-1024x576.jpg 1024w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-Objektauswahl-e1605256575799-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 550px) 100vw, 550px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Unter „Professional“ werden weitere Bearbeitungsschritte zum Klonen/Stempeln, Nachbelichten und die Objektivkorrektur angeboten. Doch für den ersten Test sollte die Bearbeitung genügen. Über die Vorher-Nachher Vergleichsfunktion werden einfach alle Änderungen sichtbar.</span></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-1579" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-Landschaftsfoto-Export-e1605256069965.jpg" alt="Datei-Export in Luminar AI" width="550" height="309" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-Landschaftsfoto-Export-e1605256069965.jpg 1200w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-Landschaftsfoto-Export-e1605256069965-300x169.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-Landschaftsfoto-Export-e1605256069965-1024x576.jpg 1024w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-Landschaftsfoto-Export-e1605256069965-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 550px) 100vw, 550px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Resultat passt? Dann kommt der Export. Hier können die Schärfe sowie der Farbraum und die Bildgröße eingestellt werden, weiterhin die Qualität sowie das Zielformat. Der Render-Vorgang in Originalgröße 6000&#215;4000 mit 100% Qualität als hoch geschärftes .jpeg dauerte dann etwa 40 Sekunden und zum ersten Mal beim Test machte sich der Prozessorlüfter für diese Zeit bemerkbar. Das berechnete Bild nimmt fast 30 MB Speicherplatz und ist damit ähnlich groß wie die ursprüngliche RAW-Datei. Bei 1920p an der langen Kante und 90% geht die Berechnung deutlich schneller und nach ca. 10 Sekunden ist ein 800kb Foto gespeichert.</span></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-1580 size-full" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-Landschaftsfoto-Ergebnis-e1605256212567.jpeg" alt="Bearbeitetes Landschaftsfoto" width="1200" height="675" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-Landschaftsfoto-Ergebnis-e1605256212567.jpeg 1200w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-Landschaftsfoto-Ergebnis-e1605256212567-300x169.jpeg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-Landschaftsfoto-Ergebnis-e1605256212567-1024x576.jpeg 1024w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-Landschaftsfoto-Ergebnis-e1605256212567-768x432.jpeg 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3>Porträt Bearbeitung im Skylum Luminar AI Test</h3>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-1586" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-Porträt-vorher-e1605256885371.jpg" alt="Porträt vor Skylum Luminar AI" width="550" height="309" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-Porträt-vorher-e1605256885371.jpg 1200w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-Porträt-vorher-e1605256885371-300x169.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-Porträt-vorher-e1605256885371-1024x576.jpg 1024w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-Porträt-vorher-e1605256885371-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 550px) 100vw, 550px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Zu allen Landschafts-Verbesserungen durch Künstliche Intelligenz soll Luminar AI auch neue Maßstäbe in der Porträt Bearbeitung setzen. Auch hier entschied ich mich für ein Porträt, welches nicht unter Studio-Bedingungen entstand, um zu sehen wohin die Bearbeitung führt.</span></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-1587" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-Porträt-Bearbeitung-e1605257124549.jpg" alt="Skylum Luminar AI Portät Funktionen" width="550" height="309" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-Porträt-Bearbeitung-e1605257124549.jpg 1200w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-Porträt-Bearbeitung-e1605257124549-300x169.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-Porträt-Bearbeitung-e1605257124549-1024x576.jpg 1024w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-Porträt-Bearbeitung-e1605257124549-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 550px) 100vw, 550px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Auch hier sind die Vorlagen wieder in vier Kategorien untergliedert die unterschiedliche Stilrichtungen vorgeben. Beim Bearbeiten nehme ich mir direkt die Porträt-Sektion vor. Die Parameter greifen sofort auffallend gut, so wird das Gesicht merklich schlanker bzw. kräftiger. Auch die Iris kann eindrucksvoll verändert werden, so hat das Model plötzlich Katzenaugen oder einen scharfen Eulenblick.</span></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-1589" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-Porträt-Vergleich-e1605257349591.jpg" alt="Vor und nach der Bearbeitung" width="550" height="309" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-Porträt-Vergleich-e1605257349591.jpg 1200w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-Porträt-Vergleich-e1605257349591-300x169.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-Porträt-Vergleich-e1605257349591-1024x576.jpg 1024w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-Porträt-Vergleich-e1605257349591-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 550px) 100vw, 550px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Hautqualität kann verbessert werden sowie das Entfernen von Augenringen oder -schatten geht recht einfach und schnell. Auch hier kann entweder durch selbst Hand anlegen oder durch die AI Funktionen weiterbearbeitet werden. Effekte wie eine Vignette oder Lens-Flares werten den Bildeindruck weiter auf.</span></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-1591 size-full" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-Porträt-Ergebnis-e1605257491957.jpeg" alt="Luminar AI Porträt Endergebnis" width="1200" height="675" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-Porträt-Ergebnis-e1605257491957.jpeg 1200w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-Porträt-Ergebnis-e1605257491957-300x169.jpeg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-Porträt-Ergebnis-e1605257491957-1024x576.jpeg 1024w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-Porträt-Ergebnis-e1605257491957-768x432.jpeg 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3>Weitere Vorlagen für viele Bereiche</h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Für Freunde der Makro-Fotografie stehen Vorlagen zum Hervorheben der Oberflächen oder ein starkes Nachschärfen zur Verfügung. Auch trendige Presets für den urbanen Look, Cyberpunk oder einem cinematischen Breitbild-Stil verändern schnell und effektiv das Ausgangsfoto.</span></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-1593" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-weitere-Beispiele-e1605257675533.jpg" alt="Weiteres Beispiel für die Bildbearbeitung mit Luminar AI" width="550" height="309" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-weitere-Beispiele-e1605257675533.jpg 1200w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-weitere-Beispiele-e1605257675533-300x169.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-weitere-Beispiele-e1605257675533-1024x576.jpg 1024w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-weitere-Beispiele-e1605257675533-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 550px) 100vw, 550px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Als Beispielvorlage habe ich eine Gegenlichtaufnahme bei weit geschlossener Blende und bereits vorhandenen Lens-Flares gewählt. So konnte ich testen, welches Preset die Künstliche Intelligenz am eindrucksvollsten bearbeitet. In der Landscape Collection kommen über „Fast Fix“ mit einem Klick bemerkenswert viele Details zum Vorschein, hier bedarf es höchstens nur noch weniger manueller Nachbearbeitung.</span></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-1595" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-weitere-Beispiele-Hyperdrive-e1605257853747.jpg" alt="Hyperdrive mit Luminar AI" width="550" height="309" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-weitere-Beispiele-Hyperdrive-e1605257853747.jpg 1200w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-weitere-Beispiele-Hyperdrive-e1605257853747-300x169.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-weitere-Beispiele-Hyperdrive-e1605257853747-1024x576.jpg 1024w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-weitere-Beispiele-Hyperdrive-e1605257853747-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 550px) 100vw, 550px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die „Sunset Collection“ mit der Vorlage „Hyperdrive“ verwandelte das Bild im HDR-Stil ebenfalls im Nu eindrucksvoll. Weitere Bearbeitung fand nicht statt. Auffallend ist jedoch der helle Saum am Übergang von Himmel und dem Dach und den Bäumen.</span></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-1597 size-full" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-weitere-Beispiele-Ergebnis-e1605258038381.jpeg" alt="Endergebnis von Luminar AI Hyperdrive" width="1200" height="675" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-weitere-Beispiele-Ergebnis-e1605258038381.jpeg 1200w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-weitere-Beispiele-Ergebnis-e1605258038381-300x169.jpeg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-weitere-Beispiele-Ergebnis-e1605258038381-1024x576.jpeg 1024w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-weitere-Beispiele-Ergebnis-e1605258038381-768x432.jpeg 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3>Manuelle Nachbearbeitung</h3>
<p><img decoding="async" class="alignleft wp-image-1600" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-Vorteile-1-e1605258227919.jpg" alt="Das Ergebnis unseres Skylum Luminar AI Test" width="550" height="309" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-Vorteile-1-e1605258227919.jpg 1200w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-Vorteile-1-e1605258227919-300x169.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-Vorteile-1-e1605258227919-1024x576.jpg 1024w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Skylum-Luminar-AI-Vorteile-1-e1605258227919-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 550px) 100vw, 550px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">In der „Pro“-Abteilung können dann im gewohnten Workflow Details nachbearbeitet werden. Mit Abwedeln und Stempeln oder Klonen sind entsprechende Werkzeuge enthalten. Ebenfalls findet man hier die optische Korrektur für das genutzte Objektiv, im Vergleich zu Photoshop wird dies jedoch nicht benannt. Außerdem werden die Verzerrungen sowie die chromatischen Aberrationen korrigiert bzw. entfernt. Tiefgreifendere Nachbearbeitung im Stil von Photoshop &amp; Co. sind jedoch nicht möglich – für die meisten Anwendungen im Hobbybereich jedoch auch nicht nötig. Ziel von Luminar AI ist immer die schnelle und <a href="https://skylum.evyy.net/c/1389891/880106/3255?subId1=luminarAI">problemlose Bildbearbeitung</a>.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ebenen-Basierte Bildbearbeitung ist mit Luminar AI ebenfalls nicht möglich, wer beispielsweise Collagen erstellen möchte oder ein Wasserzeichen einfügen will muss hier andere Software verwenden. Nutzer von Lightroom Classic, Photoshop und Photos für macOS können Luminar AI als Plug-In installieren, um ihren Arbeitsfluss zu vereinfachen.</span></p>
<h2>Fazit im Skylum Luminar AI Test</h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Skylum sieht Luminar AI nicht als Upgrade zu Luminar 4 sondern als eigene Software, die die Bildbearbeitung schneller und effektiver erledigt. Daher werden bisher erstellte Presets erst später importierbar sein. Die Beta-Version lief den gesamten Test von Skylum Luminar AI über bereits sehr flüssig und stabil, die Rechenzeiten waren gefühlt schneller als bei Luminar 4. Ebenfalls fiel positiv auf, dass die Lüfter während der Nutzung nicht ständig unter Volllast liefen, auch hier hat Skylum anscheinend die Hausaufgaben sehr gut gemacht. Die gelieferten Vorlagen dürften für die ersten Gehversuche genügen und eigene Presets sind speicherbar, damit füllt sich das Portfolio, angepasst an den eigenen Stil, weiter. Ebenso sind nach dem Erscheinen dann auch weitere Preset-Bundles angekündigt, um die Palette zu erweitern.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Mit Luminar AI steht eine frische und moderne Software am Start die vielen Anwenderinnen und Anwendern Freude bereiten wird und schnelle kreative Ergebnisse bei der Bildbearbeitung liefert. Für Anfänger stehen YouTube-Tutorials zur Verfügung, um sich rasch in das Programm einzufinden. Effektive statt komplexe Bildbearbeitung, umgesetzt mit modernen Technologien, das Versprechen von Skylum wird in Luminar AI tatsächlich gehalten. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Voraussichtlich wird so manches Forum für Fotos mit identischen ausgetauschten Himmeln und Milchstraßen zum Anfang wieder überflutet werden, doch die wirklich kreativen Nutzer legen sich eigene Vorlagen an die sie dann entsprechend effektiv einfügen können. Das manuelle Nachjustieren ist meist nur minimal nötig, die Künstliche Intelligenz leistet brauchbare Dienste, allerdings ist auch hier manchmal die Lösung: Weniger ist oft mehr.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Zielgruppe der Hobbyfotografen wird sicherlich begeistert sein, ihnen steht ein wirkungsvolles neues Tool zur Verfügung. Für die Professionellen der Zunft kann Luminar AI höchstens eine Ergänzung im Portfolio bieten, falls es am Set mal schnell gehen muss. <a href="https://skylum.evyy.net/c/1389891/880106/3255?subId1=luminarAI">Luminar AI kannst du hier bestellen.</a></span></p>
<h3>Was spricht für Skylum Luminar AI?</h3>
<ul>
<li><span style="font-weight: 400;">Kein Abonnement nötig</span></li>
<li>Anzahl der Lizenzen kann gewählt werden</li>
<li>Einfacher Kauf und schnelle Installation auf Mac und Windows</li>
<li>Übersichtliche Anwenderoberfläche</li>
<li>Schnelle, kreative und effektive Bildbearbeitung ohne großen Zeitaufwand</li>
<li>Stabiles Programm mit deutlich verbesserten Rechenzeiten</li>
<li>Subjektiv weniger System- und Akkubelastung bei der Nutzung auf dem Laptop</li>
<li>Kreative Presets und AI-Funktionen die eindrucksvoll greifen</li>
<li>Tutorials und Hilfefunktion</li>
<li>Ausreichende Funktionen für Anfänger oder fortgeschrittene Fotografen</li>
</ul>
<h3>Welche Nachteile hat Luminar AI?</h3>
<ul>
<li><span style="font-weight: 400;">Katalogisierung nur als „Favorit“ möglich, kein Sortieren in Untergruppen oder Klassen</span></li>
<li>Käufer von Luminar 4 bekommen kein Upgrade, sondern können die Programme nur parallel nutzen</li>
<li>Läuft nicht auf Windows 32-Bit und benötigt aktuelle Hardware-Leistung</li>
<li>Nutzung eines zweiten Monitors vor besseren Voransicht nicht möglich, besonders bei kleineren Laptops nicht optimal</li>
<li>Keine Mobile-App für Smartphones oder Tablets verfügbar</li>
<li>Übergänge/Lichtsäume bei den Himmeln sind noch immer sichtbar</li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://rubenschaefer.com/skylum-luminar-ai-test">Skylum Luminar AI Test – die neueste Version der Bildbearbeitungssoftware mit Künstlicher Intelligenz</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://rubenschaefer.com">Ruben Schäfer Bloggt</a>.</p>
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		<title>DJI Ronin S im Test: Die Ruhe selbst</title>
		<link>https://rubenschaefer.com/dji-ronin-s-test</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ruben Schäfer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Oct 2020 16:44:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tests]]></category>
		<category><![CDATA[DJI ROnin S]]></category>
		<category><![CDATA[testbericht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für professionelle Videoaufnahmen sind ruhige Schwenks und Bewegungen essenziell. War das vor wenigen Jahren noch echte Handarbeit, übernehmen nun zunehmend elektronische Stabilisatoren wie der DJI Ronin S im heutigen Test den Job. Was leistet so ein System?</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Elektronische Stabilisierungssysteme wie der <strong>DJI Ronin S im Test</strong> sind auf dem Vormarsch – auch und gerade, weil schon verhältnismäßig kleine Systemkameras mittlerweile Videoqualität auf Kinoniveau abliefern können. Üblich ist eine Stabilisierung mit Elektromotoren auf drei Achsen (neigen, kippen, drehen). Doch das ist noch längst nicht alles, Gimbals lassen sich auch auf Stativen befestigen und fernsteuern, so können zum Beispiel Schwenks automatisiert werden. Manch einer schickt sich gar an, <strong>Gimbals wie den DJI Ronin S im Test als die neuen Stative für Videografen zu bezeichnen.</strong></p>
<h2>Was kann der DJI Ronin S im Test?</h2>
<p>Grund genug, einen Blick auf den DJI Ronin S zu werfen, der seit Anfang Juli für rund 750€ erhältlich ist. DJI dürfte den meisten aus der Drohnenwelt bereits bekannt sein. Und tatsächlich nutzt der Hersteller seine Expertise im Bereich Elektromotoren und Stabilisierungssysteme auch beim neuen Ronin. Der sortiert sich zwischen dem Osmo, einem Gimbal für Handys, und dem Ronin M ein, der sich für Profi-Kameras vom Schlage einer Red oder Arri Alexa eignet. <strong>Der DJI Ronin S im Test lässt derweil „nur“ eine Zuladung von 3,6 Kilogramm zu,</strong> was für eine <a href="https://rubenschaefer.com/canon-1dx-mark-ii-test">Canon 1DX Mark II</a> mit 70-200 f/2.8 IS II komfortabel ausreicht. Dabei sollte man aber beachten, dass der DJI Ronin S im Test selbst fast zwei Kilo wiegt – bei maximaler Auslastung hat man so schnell das Gegengewicht einer mittelgroßen Wassermelone in der Hand.</p>
<div id="attachment_1529" style="width: 1034px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1529" class="wp-image-1529 size-large" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/10/DJI-Ronin-S-test-8-1024x576.jpg" alt="Der DJI Ronin S im Test" width="1024" height="576" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/10/DJI-Ronin-S-test-8-1024x576.jpg 1024w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/10/DJI-Ronin-S-test-8-300x169.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/10/DJI-Ronin-S-test-8-768x432.jpg 768w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/10/DJI-Ronin-S-test-8.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><p id="caption-attachment-1529" class="wp-caption-text">Der DJI Ronin S im Test ist mit vielen Systemen kompatibel</p></div>
<p>Der DJI Ronin S im Test verwendet zur Kamerabefestigung das Manfrotto Schnellverschlusssystem und kommt zudem mit einem eingebauten Fokusrad am Griff – sehr praktisch, wenn man eine Panasonic-Kamera hat, die diese Funktion drahtlos unterstützt. Viele andere Kamerahersteller ließen sich dazu nicht hinreißen, da hilft nur der Griff zum Zubehör-Fokussystem. Vor Anschaffung sollte die Kompatibilität also gecheckt werden. <strong>Der Akku hält mit bis zu 12 Stunden ausreichend lange für einen normalen Drehtag.</strong> Allerdings ist er fest im Griff verbaut, dieser lässt sich zwar abtrennen, dann aber nicht aufladen – sehr ärgerlich, falls es mal länger dauert. Im Lieferumfang sind zudem ein Koffer und diverse Kleinteile inbegriffen, die, wie auch der Gmbal selbst, sehr hochwertig gefertigt sind.</p>
<h3><strong>Was kann der Ronin in der Praxis?</strong></h3>
<p>Bleibt die Frage, wie sich der Newcomer im Test schlägt. Es stellt sich schnell heraus, dass DJI einen sehr guten Job gemacht hat: Die Videos sind ruhig und gleichmäßig, schon ab der ersten Minute hat man großes Vertrauen in das System.</p>
<p>Die Aufnahme stabilisierter Videos ist ein Kinderspiel, da der Ronin-S, wie DJI betont, „für eine bedienerfreundliche Einrichtung und Verwendung konzipiert wurde“. Durch den „Push“-Modus können Sie am eingeschalteten Ronin-S alle Achsen per Hand einstellen und die Kamera nach Ihrem Wunsch ausrichten. Die „Auto Tune“ Funktion hilft bei der optimalen und automatischen Einstellung der Motorwerte. Das reduziert die Vorbereitungszeit.</p>
<h3>DJI Ronin S Test: Das Fazit</h3>
<p>Zur Steuerung der intelligenten Aufnahmemodi und zur Festlegung der erweiterten Optionen steht uns die Ronin App zur Verfügung. Hier legt man die automatischen Bewegungsabfolgen des Ronin-S fest. Wie die Serienaufnahme von Panoramen, bewegte Zeitraffer oder die Verfolgung eines Objekts. Fazit: Wer unterwegs oder aus der Hand Videos aufnimmt, bringt seine Arbeit mit einem Gimbal auf ein neues Niveau – und der DJI Ronin S ist der Richtige für den Job.</p>
<p>+ Stabilisierung und Funktionsumfang<br />
+ Verarbeitung und Lieferumfang<br />
+ Preis/Leistungsverhältnis</p>
<p>&#8211; Hohes Gewicht, gerade mit Kamera<br />
&#8211; Batteriegriff kann nicht einzeln geladen werden<br />
&#8211; Fokus-Lösung Plug and Play nur für Panasonic</p>
<h4>Key-Facts zum DJI Ronin S im Test:</h4>
<p>Preis: 749€<br />
Gewicht: 1850g<br />
Abmessungen: Ca. 202×185×486 mm<br />
Zuladung: 3,6kg</p>
<p>Den DJI Ronin aus unserem Test kann man <a href="https://amzn.to/37QAibI">hier bei Amazon erwerben. (Affiliate Link)</a></p>
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		<title>Der große Luminar 4 Test</title>
		<link>https://rubenschaefer.com/skylum-luminar-4-test</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Lutz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Dec 2019 11:52:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tests]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrung]]></category>
		<category><![CDATA[Gutscheincode]]></category>
		<category><![CDATA[kaufen]]></category>
		<category><![CDATA[Lightroom]]></category>
		<category><![CDATA[Luminar]]></category>
		<category><![CDATA[Luminar 4]]></category>
		<category><![CDATA[Photoshop]]></category>
		<category><![CDATA[praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Ruben]]></category>
		<category><![CDATA[Schäfer]]></category>
		<category><![CDATA[test]]></category>
		<category><![CDATA[testbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Vergleich]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://rubenschaefer.com/?p=1285</guid>

					<description><![CDATA[<p>Neben Lightroom gibt es jetzt auch Luminar 4 als starkes Bildbearbeitungsprogramm. Wie es sich schlägt, zeigt der Luminar 4 Test!</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://rubenschaefer.com/skylum-luminar-4-test">Der große Luminar 4 Test</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://rubenschaefer.com">Ruben Schäfer Bloggt</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Heutzutage, lange nach den Zeiten, in denen man den Farbfilm im Umschlag zum Entwickeln abgegeben hat, vergnügen sich viele mit den Bildern die die Digitalkamera oder das Smartphone „ausspuckt“. Meist im gängigen JPEG-Format sehen diese Bilder schon gut aus. Machen wir uns aber klar, dass es sich bereits um eine durch die Kamera bearbeitete Datei handelt und nicht um die Daten, welche der Sensor aufgenommen hat. Nur die RAW-Dateien beinhalten alle originalen, relevanten Informationen und Details und aus diesen kannst du in der Nachbearbeitung alles aus den Bildern holen. Nachbearbeitung ist das Stichwort der <strong>Software <a href="https://macphun.evyy.net/Y4GQe">Luminar 4,</a> die wir heute im Test haben.</strong></p>
<h2><strong>Luminar 4 im Test: Was ist es eigentlich?</strong></h2>
<p>Wie in der Dunkelkammer handwerklich, musst du in der Bildbearbeitung Schritt für Schritt vorgehen und wissen was du tust, um ein ordentliches Bild zu bekommen. Oder du nutzt Künstliche Intelligenz, um schneller an dein Ziel zu kommen, so die Botschaft von Skylum zum Programm Luminar 4.</p>
<p>Die Software <a href="https://macphun.evyy.net/Y4GQe">Luminar 4</a> von Skylum verspricht, deine Fotos auf einen neuen Level zu heben. Ein schnellerer und effektiverer Workflow und beeindruckende AI-Effekte (AI-Artificial Intelligence – Künstliche Intelligenz) sollen mit wenigen Klicks von der Hand gehen. Klingt vielversprechend, somit entschied ich mich, das Programm zu erwerben und zu testen.</p>
<h4><strong>Verwendete Hardware:</strong></h4>
<p>Luminar 4 läuft auf Windows und Mac, <strong>der Test wurde auf einem MacBook Pro gemacht.</strong></p>
<p>(13“ MacBook Pro; 2,3GHz Dual Core i5, 8GB SDRAM, SSD Laufwerk und Intel Iris Plus Graphics 640)</p>
<p>Mein Haupteinsatzgebiet ist der Motorsport, hier arbeite ich für eine Redaktion. Auch wenn ich als Fotograf schon einige Jahre Erfahrung hinter der Kamera habe, die Nachbearbeitung beschränke ich auf die RAW Entwicklung und Kontrast-/Helligkeits Anpassung in den gängigen Programmen Adobe Photoshop und Adobe Lightroom Classic. Ebenso unter dem Aspekt, dass Redaktionsfotos nicht retuschiert oder verfälscht sein sollen, gehen meine Fähigkeiten nicht über Grundkenntnisse hinaus. Da ich selbst seit 1983 eigene Homecomputer hatte, habe ich aber keine Scheu davor, mich in neue Software einzufinden.</p>
<p><strong>Somit gehe ich an den Luminar 4 Test noch recht unbedarft und unvoreingenommen heran,</strong> bin jedoch neugierig ob es meinen Workflow in Zukunft erleichtern könnte.</p>
<h3><strong> </strong><strong>Wo kann ich Luminar 4 kaufen?</strong></h3>
<p>Die Software Luminar 4 im Test wird auf der <a href="https://macphun.evyy.net/Y4GQe">Homepage</a> von Skylum als Download-Version zum 14-Tage Test angeboten. Zum Kauf stehen neben dem Hauptprogramm auch diverse Pakete mit Preset-Looks oder Hintergründen zur Verfügung. Die gängigen Zahlungsmethoden Visa, Master Card, American Express und PayPal werden akzeptiert. Bezahlung, Lizenzversand per Email und das Herunterladen des Programms gingen problemlos. Auch die Installation lief prompt und flüssig innerhalb etwa drei Minuten. <strong>Nach einem Neustart der Testversion und dem Aktivieren öffnet sich der Hauptbildschirm der Vollversion von Luminar 4 im Test.</strong></p>
<h4><strong>Wie sieht Luminar 4 aus?</strong></h4>
<p>Siehe da, auf den ersten Blick könnte Luminar 4 auch eine optisch leicht abgewandelte Version von Lightroom sein. Der Vergleich zum Adobe-Klassiker wird uns durch den Test begleiten, da es die meistgenutzte Anwendung von Amateuren und Profis ist.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-1289 size-full" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einstellungen.jpg" alt="" width="600" height="304" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einstellungen.jpg 600w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einstellungen-300x152.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></p>
<p>Ich habe es mir zur Gewohnheit gemacht, bei neuen Programmen erstmal die Grundeinstellungen anzuschauen. Diese sind bei <a href="https://macphun.evyy.net/Y4GQe">Luminar 4</a> nicht sehr komplex. Neben dem Standard-Ordner, in dem der Bilderkatalog dann hinterlegt wird, stehen noch Einstellmöglichkeiten für den Zwischenspeicher, die Backup Häufigkeit und ob der Grafik-Prozessor mit genutzt werden soll. Abgesehen von einem eventuell anderen Sicherungsordner würde ich hier nichts verändern.</p>
<h3><strong>Los geht es mit der Bildbearbeitung im Luminar 4 Test</strong></h3>
<p>Hierfür muss ich das gewünschte Bild beziehungsweise die Bilder importieren. <strong>Luminar 4 kopiert diese im Test in den eigenen Katalog,</strong> die Ursprungsdaten bleiben unangetastet. Die Einbindung von Cloud-Speichern wie Dropbox funktioniert tadellos, allerdings empfiehlt es sich bei Einzelbildern das Zwischenspeichern auf internem Speicher, was Bearbeitungszeiten beschleunigt.</p>
<p><img decoding="async" class="wp-image-1290 size-full alignleft" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Import-Einzelbild.jpg" alt="" width="600" height="360" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Import-Einzelbild.jpg 600w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Import-Einzelbild-300x180.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></p>
<p><strong>Anders als in Lightroom besteht hier nur der Weg einen gesamten Ordner oder ein einzelnes Bild auszuwählen.</strong> Eine Sichtung und Markierung der Originaldaten in der Computer-Vorschau sind somit vorab nötig. Markierte Bilder dann am besten in einen separaten Ordner kopieren und diesen dann in Luminar 4 auswählen. Der Einfachheit halber begnüge ich mich für die ersten Schritte natürlich mit einem Einzelbild. Auf die Ordner- und Stapelverarbeitung komme ich später dann zu sprechen.</p>
<p>Was ebenfalls auffällt ist, dass die gleichzeitige Verwendung von zwei Monitoren nicht unterstützt wird. Lediglich der Wechsel des Anzeigebildschirms lässt sich durchführen. Eine große separate Vorschau auf einem Monitor neben dem 13“ Display war nicht möglich.</p>
<h3><strong>Welche Daten nimmt Luminar 4 im Test?</strong></h3>
<p>Luminar 4 erkennt im Test die gängigsten Rohdaten und Grafikformate wie: .CR2, .CR3, .NEF, .ORF, .RAF, .ERF, .ARW, .RW2, .DNG, .PEF, .PPM und PNG, JPEG, TIFF (8-bit und 16-bit), Apple HEIC, sowie PSD (nur Mac). Einige weitere Formate werden ebenfalls unterstützt. Sollte ein Format nicht direkt zu importieren sein empfiehlt Skylum über den DNG Converter von Adobe als ersten Entwicklungsschritt zu gehen. Dieser ist als Freeware erhältlich (<a href="https://helpx.adobe.com/photoshop/digital-negative.html">https://helpx.adobe.com/photoshop/digital-negative.html</a>).</p>
<p><strong>Für das erste Bild im Luminar 4 Test entschied ich mich für ein Porträt aus dem Urlaub im CR2 Format.</strong> Nach dem Import bietet <a href="https://macphun.evyy.net/Y4GQe">Luminar 4</a> mir sofort diverse Preset-Verbesserungen an. Diese sind unterteilt in Kategorien wie Essentials, Street, Landscape, Portrait, Lifestyle, Dramatic, Aerial, dem gesamten Katalog und eigenen gespeicherten Looks. Praktisch selbsterklärend sind die Anwendungsbereiche dieser Presets.</p>
<p><img decoding="async" class="alignleft wp-image-1291 size-full" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-Korrekturen_.jpg" alt="Skylum Luminar 4 Test Vergleich Lightroom" width="241" height="600" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-Korrekturen_.jpg 241w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-Korrekturen_-121x300.jpg 121w" sizes="(max-width: 241px) 100vw, 241px" /></p>
<p>Objektivkorrekturen so wie chromatische Aberrationen entfernen sind in meinem Ablauf immer der erste Schritt. Diese Möglichkeit bietet Luminar 4 in der „Arbeitsfläche“. Vorausgesetzt du verwendest RAW-Daten oder die Angaben sind in den JPEG Metadaten noch hinterlegt worden.</p>
<h4><strong>Luminar Presets näher betrachtet</strong></h4>
<p>Nun schaue ich mir die „Essentials“ an. Die vorgeschlagenen Looks tragen den Bearbeitungsstil im Namen. Da steht als erstes der AI Image Enhancer zur Verfügung. Klingt interessant, ein Klick und das Bild wird, wie bei der automatischen RAW Entwicklung von Photoshop schon deutlich kontrast- und detailreicher. In der Symbolleiste ist ein einfacher Original-Bearbeitet Vergleich über den „Auge“ Button möglich, oder durch den Vorher-Nachher-Button über eine verschiebbare Grenze. <strong>Neben dem AI Image Enhancer gibt es das klassische B/W für Schwarz-Weiß,</strong> ein Kontrast Verbesserer, Dunst Entferner, Stimmung Verbesserer, Farbstich Entferner, einen Himmel Verbesserer, Weichzeichner und einen Super-Schärfer.</p>
<p>Je nach Motiv passen diese Preset-Looks schon recht gut oder eben überhaupt nicht. Hier beginnt dann das probieren mit den Reglern. <strong>Die Stärke des angewendeten Looks kann bei dessen Auswahl dosiert werden.</strong></p>
<p>Nun schaue ich oben rechts unter „Bearbeiten“ was ich nun verändern kann – „Wesentliches“ kann ich verändern: Helligkeit, AI Enhancer, AI Structure, Farbe, S&amp;W Umwandlung, Detailverbesserung, Bildrauschen entfernen, Landscape Enhancer und Vignettierung.</p>
<h4>Einfache Bedienung</h4>
<p>Hier können die Schieberegler dann nach Geschmack verstellt werden, beim Ausprobieren gerne einmal ins Extrem bringen, um dann „richtig“ zu dosieren. Weniger ist oft mehr – Einen Euro ins Phrasenschwein.</p>
<p>Nächste übergeordnete Einstellmöglichkeit ist „Kreativ“. Hier beginnt das Spiel mit der künstlichen Intelligenz. Vom Einfügen von Sonnenstrahlen, über den Austausch eines kompletten Himmels, hinzufügen von Nebel oder Leuchten sollte für jede Idee etwas dabei sein. In der richtigen Dosis verleihen die Sonnenstrahlen einen tollen Eindruck. Auch ein nicht übertriebener Himmel wertet Fotos deutlich auf. <strong>Künstlerisch sind kaum Grenzen gesetzt und die AI von Luminar 4 greift im Test richtig gut.</strong></p>
<p>Auch für Porträts gibt es eine eigene Kategorie. Hier kannst du spielend den Hautfarbton anpassen und rote Augen entfernen. Selbst die Lippensättigung oder eine Funktion zum Zähne aufhellen steht zur Verfügung. Der Orton-Effekt simuliert das übereinanderlegen von zwei überbelichteten Fotos um ein gesamtes „zauberhaftes Bild“ entstehen zu lassen.</p>
<p><strong>Die vierte übergeordnete Einstellmöglichkeit nennt sich „Professional“.</strong> Wie der Name andeutet kann hier dann ein erweiterbarer Kontrast bearbeitet werden. Ebenso einen anpassbaren Verlauf, eine Farbverbesserung oder ein Fotofilter hinzugefügt werden. Beim „Abwedeln &amp; Nachbelichten“ können ausgebrannte Stellen abgeschwächt, oder zu dunkle aufgehellt werden.</p>
<h3><strong>Eigene Presets in Luminar 4 erstellen</strong></h3>
<p>Nachdem du ein Bild nach deinem Geschmack bearbeitet hast, sind die Einstellungen auf dieses Bild beschränkt. <strong>Hast du aber einen eigenen Stil gefunden, welcher auf weitere Bilder anwendbar ist,</strong> oder für die Zukunft interessant, so kannst Du unter „Neuen Look speichern“ deine persönlichen Luminar 4 Presets erstellen. Eine sinnvolle Namensgebung hilft dir später, auf Anhieb das Richtige wieder zu finden.</p>
<p><img decoding="async" class="wp-image-1313 size-full alignleft" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Test-Vergleich-mit-Lightroom.jpg" alt="Luminar-4-Test-Vergleich-mit-Lightroom" width="600" height="337" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Test-Vergleich-mit-Lightroom.jpg 600w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Test-Vergleich-mit-Lightroom-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></p>
<p>Übrigens: <strong>Wir schenken dir ein Preset für Luminar 4:</strong> <a href="https://www.dropbox.com/s/2r97spiayqk12ur/VividRacing.lmp?dl=0">Klicke hier</a> und downloade direkt den Look &#8222;Vivid Racing&#8220;.</p>
<h3><strong>Let´s play with Luminar</strong></h3>
<p>Es wird nun Zeit ein Foto komplett neu zu gestalten. Hierfür wählte ich ein RAW aus meinem Fundus welches bei einem Sonnenaufgang entstand. Das Bild bietet die Möglichkeit den Sonnenhimmel der Stimmung anzupassen und dramatischer erscheinen zu lassen oder den Himmel sogar komplett zu tauschen. Da ich beim Fotografieren schon auf f11 abgeblendet hatte, sind die Sonnenstrahlen bereits in der rohen Aufnahme zu sehen. Die möchte ich jedoch deutlich dramatischer wirken lassen. Los geht es.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-1292 size-full" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-01-AI-Enhancer.jpg" alt="Skylum Luminar 4 Test Vergleich Lightroom" width="600" height="363" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-01-AI-Enhancer.jpg 600w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-01-AI-Enhancer-300x182.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></p>
<p>Über die Einzelbildbearbeitung lade ich mir die entsprechende Datei in die Vorschau. Der AI Image Enhancer hebt mit einem Klick schon einiges schöner hervor. In den Bearbeitungs-Funktionen wähle ich bei „Kreativ“ AI Sky Replacement aus, um zuerst den Himmel zu tauschen. Hier stehen schon einige Vorlagen zur Verfügung. Wem dies nicht genügt, der kann sich auch selbst weitere Vorlagen hinterlegen. <strong>Das Himmel Austauschen in <a href="https://macphun.evyy.net/Y4GQe">Luminar 4</a> klappt im Test ausgezeichnet!</strong></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-1293 size-medium" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-02-Kreativ-Sky-Replacement-300x181.jpg" alt="Skylum Luminar 4 Test Vergleich Lightroom" width="300" height="181" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-02-Kreativ-Sky-Replacement-300x181.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-02-Kreativ-Sky-Replacement.jpg 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1294" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-03-Himmelauswahl-270x300.jpg" alt="" width="270" height="300" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-03-Himmelauswahl-270x300.jpg 270w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-03-Himmelauswahl.jpg 539w" sizes="(max-width: 270px) 100vw, 270px" /></p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-1295 size-full" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-04-Vergleich-nach-Himmelauswahl.jpg" alt="" width="600" height="329" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-04-Vergleich-nach-Himmelauswahl.jpg 600w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-04-Vergleich-nach-Himmelauswahl-300x165.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></p>
<p>Ich fand „Dramatic Sunset 3“ passend, mit leichten Änderungen an der Belichtung und der Himmelstemperatur sieht das wirklich schon eindrucksvoll aus. Nun lasse ich die Sonne dramatischer aufgehen. Hierfür wähle ich Sonnenstrahlen und platziere das Sonnenzentrum passend über die aufgehende „echte“ Sonne. Durch einstellen der Stärke, Länge, Penetration und Wärme der Strahlen versuche ich einen noch realistischen Eindruck zu erhalten. Ein Spielen mit den zufälligen Werten verschiebt die Strahlrichtungen. Einzig die Gebäude auf dem Bild erscheinen nun viel zu hell, um für eine Lichtquelle von hinten so klar sichtbar zu sein. Es entsteht quasi ein HDR-Look.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1296" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-05-Sonnen-Zentrum-300x165.jpg" alt="" width="300" height="165" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-05-Sonnen-Zentrum-300x165.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-05-Sonnen-Zentrum.jpg 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1297" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-06-Sonnenstrahlen-300x166.jpg" alt="" width="300" height="166" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-06-Sonnenstrahlen-300x166.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-06-Sonnenstrahlen.jpg 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1298" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-07-Pro-Unterer-Teil-abdunkeln-300x163.jpg" alt="" width="300" height="163" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-07-Pro-Unterer-Teil-abdunkeln-300x163.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-07-Pro-Unterer-Teil-abdunkeln.jpg 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1299" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-08-Pro-Oberer-Teil_-300x162.jpg" alt="" width="300" height="162" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-08-Pro-Oberer-Teil_-300x162.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-08-Pro-Oberer-Teil_.jpg 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1300" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-09-Farbverbesserung-300x165.jpg" alt="" width="300" height="165" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-09-Farbverbesserung-300x165.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-09-Farbverbesserung.jpg 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1301" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-10-Kreativ-Leuchten-Weichzeichner-300x163.jpg" alt="" width="300" height="163" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-10-Kreativ-Leuchten-Weichzeichner-300x163.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-10-Kreativ-Leuchten-Weichzeichner.jpg 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1302" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-11-Vignette-300x165.jpg" alt="" width="300" height="165" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-11-Vignette-300x165.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-11-Vignette.jpg 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1303" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-13-Crop-300x177.jpg" alt="" width="300" height="177" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-13-Crop-300x177.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-13-Crop.jpg 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<h4>Der Pro-Modus von Luminar</h4>
<p><strong>Daher wechsle ich in die Pro-Bearbeitung von Luminar 4 im Test.</strong> Zuerst dunkle ich im anpassbaren Verlauf den unteren Teil ab, dann erhöhe ich die Farbtemperatur und Dynamik etwas für den oberen Teil. In der Farbverbesserung füge ich etwas mehr Wärme und Glanz hinzu. In der Kreativ-Bearbeitung bekommt das Bild eine Priese Weichzeichner und eine leichte Vignettierung. Dies sollte genügen.</p>
<p>Zuletzt schneide ich das Bild ein Wenig, um den Horizont gerade auszurichten. Hierbei sind die Hilfslinien im Fenster sehr nützlich. Wenn Du dein Bild etwas mehr zuschneiden möchtest, empfiehlt sich dieser Schritt zu Beginn der gesamten Bearbeitung. Da es sich bei mir mehr um eine minimale Korrektur handelt stellte ich es hinten an. Jetzt muss das Bild auf Facebook und in mein Archiv.</p>
<h3><strong>Exportieren der Arbeit in Luminar</strong></h3>
<p>Somit kommt der letzte Schritt, das Exportieren. <strong>Über den Button oder den Menüreiter Exportieren bekomme ich neben dem Zielordner weitere Möglichkeiten zur Auswahl.</strong> Das Schärfen, die Bildgröße, der Farbraum, das Dateiformat und die Qualität können angepasst werden. Zuerst sichere ich mit den höchstmöglichen Werten im JPEG Format. PNG, TIFF, PDF, Photoshop und JPEG-2000 stehen weiterhin zur Verfügung. Der folgende Berechnungs- und Speichervorgang dauerte etwa eine halbe Minute und ergibt ein 28,8MB mächtiges Bild.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1304" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-14-Speichern-full-res-300x138.jpg" alt="" width="300" height="138" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-14-Speichern-full-res-300x138.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-14-Speichern-full-res.jpg 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1305" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-15-Speichern-low-res-300x137.jpg" alt="" width="300" height="137" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-15-Speichern-low-res-300x137.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-15-Speichern-low-res.jpg 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-1307 size-full" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Sonnenaufgang-Nürburgring-low-res-720.jpeg" alt="Skylum Luminar 4 Test Vergleich Lightroom" width="720" height="480" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Sonnenaufgang-Nürburgring-low-res-720.jpeg 720w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Sonnenaufgang-Nürburgring-low-res-720-300x200.jpeg 300w" sizes="(max-width: 720px) 100vw, 720px" /></p>
<p>Deutlich flotter speichert sich ein auf 720p – lange Kante verkleinertes Foto, was für Social-Media-Kanäle wie Facebook oder Instagram vollauf ausreicht. Nach zehn Sekunden stand das 607KB kleine Bildchen bereit.</p>
<h4><strong>Massenabfertigung</strong></h4>
<p>Nachdem ein einzelnes Foto bearbeitet und exportiert wurde, interessiert mich natürlich, ob ich eine ganze Auswahl an Bildern ebenso <strong>problemlos und mit zufriedenstellendem Ergebnis mit Luminar 4 im Test bearbeiten kann.</strong> An einem Motorsport-Wochenende kommen schnell über 2000 Fotos zusammen, aus denen dann eine Auswahl für die Redaktion und Kunden getroffen werden muss.</p>
<p>Wie bereits erwähnt ist die Vorauswahl von Luminar 4 im Vergleich zu Lightroom nicht so komfortabel, somit habe ich über die Bildvorschau im Mac eine Handvoll Test-RAW ausgesucht und in einen eigenen Ordner kopiert.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-1308 size-medium" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Ordnerverarbeitung-01-300x197.jpg" alt="Skylum Luminar 4 Test Vergleich Lightroom" width="300" height="197" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Ordnerverarbeitung-01-300x197.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Ordnerverarbeitung-01.jpg 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><img decoding="async" class="alignnone wp-image-1309 size-medium" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Ordnerverarbeitung-03-Export-300x180.jpg" alt="Skylum Luminar 4 Test Vergleich Lightroom" width="300" height="180" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Ordnerverarbeitung-03-Export-300x180.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Ordnerverarbeitung-03-Export.jpg 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Nun lassen sich die Looks auf jedes Bild anwenden wie in der Einzelbearbeitung. Ein einfarbiges Wasserzeichen lässt sich über eine weitere Bildebene platzieren und einfügen. Dies muss jedoch für jedes Foto einzeln angelegt werden. Das simple Einbinden wie beim Export in Lightroom wäre eine wünschenswerte Ergänzung, besonders für mehrfarbige Wasserzeichen, um die Fotos beispielsweise im Look einer Webseite zu erstellen.</p>
<p>Über die Export Funktion werden die gewünschten fertigen Werke dann in den Zielordner gespeichert. Die Bearbeitung und das Speichern benötigt einige Rechenzeit. Besonders hier fällt auf, dass die Prozesse viel Leistung des Computers fordern, ebenso ist ein Betrieb am Netzteil bei vielen Fotos angeraten, <strong>der Akku eines Laptops leert sich zusehends beim Rendern der 20 Beispielbilder.</strong></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-1310 size-medium" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Stapelverarbeitung-300x188.jpg" alt="Skylum Luminar 4 Test Vergleich Lightroom" width="300" height="188" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Stapelverarbeitung-300x188.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Stapelverarbeitung.jpg 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Eine weitere Möglichkeit ist die Funktion „Stapelverarbeitung“. Hierbei wird allerdings ein Look auf alle Fotos gelegt und eine einzelne Bearbeitung oder ein Zuschnitt ist nicht möglich. Dieser Weg der Massenabfertigung empfiehlt sich nur, wenn die ursprünglichen Bilder sehr ähnliche Aufnahme- und Motivbedingungen haben.</p>
<h3><strong>Mein persönliches Fazit zum Luminar 4 Test</strong></h3>
<p>Der Kauf und die Installation der Software funktionieren problemlos. <strong>Luminar 4 lief im Test absolut stabil,</strong> benötigte allerdings häufig längere Lade- und Bearbeitungszeiten, welche durchaus der Dateigröße der Ausgangsbilder geschuldet sind.</p>
<p>Für die Bearbeitung einzelner Fotos und der Komposition einzigartiger Bilder setzt das Programm neue Maßstäbe und macht viel Spaß. Im gehobenen Hobbybereich oder als Profi-Fotograf bei Hochzeiten, Events oder im Sport, solltest du dir allerdings deinen eigenen Eindruck verschaffen ob der Workflow teilweise zu umständlich ist. Für den ersten Eindruck steht eine 14-Tage Testversion zur Verfügung. Ein Update mit mehr Funktionen könnte hier natürlich schnell Abhilfe schaffen, um mich endgültig zu überzeugen.</p>
<p><strong>Wer sich nicht per Abonnement langfristig binden möchte bekommt mit Luminar 4 hervorragende Leistung bei einmaliger Bezahlung.</strong> Bei Nutzung von Rabattaktionen rechnet sich im Vergleich zu den 12.- Euro im Monat für das Adobe Photoshop/Lightroom-Abo Monatlich bereits nach 6 Monaten die einmalige Investition. Wer allerdings eine wirklich hochwertige Retusche oder komplexe Stapelverarbeitung zu seinem täglichen Brot hat oder im Hobbybereich benötigt wird nicht umhin kommen weiterhin auf die Anwendungen des Marktführers Adobe zurück zu greifen.</p>
<p><a href="https://macphun.evyy.net/Y4GQe">Luminar 4</a> lässt sich auf zwei Computern mit einer Lizenz installieren, somit wäre der Desktop-PC zuhause sowie für unterwegs das Laptop versorgt. Eine App für Tablets oder Smartphones für die ganz schnelle und spontane Bearbeitung steht bisher nicht zur Verfügung, hier punktet noch Adobe.</p>
<p>PRO:</p>
<p>+ Starke KI, clevere Funktionen, insgesamt sehr innovativ<br />
+ Zuverlässig im Test<br />
+ Hochqualitative Ergebnisse</p>
<p>Contra:</p>
<p>&#8211; rechnet bei viel Bearbeitung was länger<br />
&#8211; keine gute Splitsceen-Unterstützung<br />
&#8211; keine Keywords in der Bibliothek</p>
<p>Hinweis: <strong>Wer Luminar 4 kaufen möchte, findet <a href="https://rubenschaefer.com/luminar-4-rabattcode">hier</a> noch für kurze Zeit einen Gutscheincode!!! Er lautet FOTO2020 &#8211; Damit spart ihr 10 Euro 🙂</strong></p>
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		<title>Meine 22 besten Motorsport-Bilder 2019</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Dec 2019 10:28:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>&#160; Es ist wieder soweit: Zum Jahresende zeige ich hier die 10 besten Bilder, die ich 2019 im Motorsport geschossen habe. Ich wünsche euch viel Spaß beim Schauen! Ganz unten findet ihr übrigens mein Equipment, für die von euch, die es interessiert! 🙂 Mein Equipment: Canon 1DX Mark II, Canon EOS 7D Mark II, Canon&#8230; <br /> <a class="read-more" href="https://rubenschaefer.com/meine-22-besten-motorsport-bilder-2019">Read more</a></p>
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<p>Es ist wieder soweit: Zum Jahresende zeige ich hier die 10 besten Bilder, die ich 2019 im Motorsport geschossen habe. Ich wünsche euch viel Spaß beim Schauen! Ganz unten findet ihr übrigens mein Equipment, für die von euch, die es interessiert! 🙂</p>

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<a href='https://rubenschaefer.com/meine-22-besten-motorsport-bilder-2019/rsc_9750'><img decoding="async" width="1000" height="667" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/RSC_9750.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/RSC_9750.jpg 1000w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/RSC_9750-300x200.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/RSC_9750-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a>
<a href='https://rubenschaefer.com/meine-22-besten-motorsport-bilder-2019/motorsport-fotografieren-ruben-scha%cc%88fer-guide2'><img decoding="async" width="1000" height="667" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Motorsport-Fotografieren-Ruben-Schäfer-Guide2.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Motorsport-Fotografieren-Ruben-Schäfer-Guide2.jpg 1000w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Motorsport-Fotografieren-Ruben-Schäfer-Guide2-300x200.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Motorsport-Fotografieren-Ruben-Schäfer-Guide2-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a>
<a href='https://rubenschaefer.com/meine-22-besten-motorsport-bilder-2019/1-4'><img decoding="async" width="1000" height="667" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/1.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/1.jpg 1000w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/1-300x200.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/1-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a>
<a href='https://rubenschaefer.com/meine-22-besten-motorsport-bilder-2019/rsc_8025'><img decoding="async" width="667" height="1000" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/RSC_8025.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/RSC_8025.jpg 667w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/RSC_8025-200x300.jpg 200w" sizes="(max-width: 667px) 100vw, 667px" /></a>
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<p>Mein Equipment:</p>
<p>Canon 1DX Mark II, Canon EOS 7D Mark II, <a href="https://amzn.to/2EPbG3i">Canon EOS R</a><br />
Tamron <a href="https://amzn.to/2scBzHP">70-200mm f/2.8 G2</a>, Canon 24-70mm f/2.8L II, Sigma 24mm f/1.4 Art, Canon 85mm f/1.4L uvm.</p>
<p>Bildbearbeitung: <a href="https://macphun.evyy.net/Y4GQe">Luminar 4</a></p>
<p>Du hättest gerne einen Foto-Workshop an der Rennstrecke? <a href="https://rubenschaefer.com/kontakt">Schreib mir!</a></p>
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		<title>Einen Trampolinsprung oder Köpfer im Schwimmbad einfrieren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ruben Schäfer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Dec 2019 10:20:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>„Völlig losgelöst von der Erde…“ Ein Sprung auf dem Trampolin mit fliegenden Haaren zu fotografieren oder den Moment des Eintauchens nach einem Sprung vom Turm festhalten? Sieht spektakulär aus und ist recht einfach.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>„Völlig losgelöst von der Erde…“ Ein Sprung auf dem Trampolin mit fliegenden Haaren zu fotografieren oder den Moment des Eintauchens nach einem Sprung vom Turm festhalten? Sieht spektakulär aus und ist recht einfach. Neben dem Gefühl im richtigen Moment abzudrücken geht mit der passenden Voreinstellung nichts mehr schief. Mit diesen Grundeinstellungen lässt sich nahezu jede Sportart mit Action einfrieren. Egal ob ein Skateboarder in der Halfpipe, die Tochter beim Sprungreiten oder fliegender Pulverschnee beim Skifahren. Hier erklärt an zwei Beispielen.</p>
<h3>Equipment, das du brauchst:</h3>
<p><a href="https://amzn.to/2PNf2KR">Kamera</a></p>
<p>Kit Objektiv, für entferntere Motive ein Telezoom mit einer Brennweite von 70-300mm</p>
<p>Beides bei Verwendung in Wassernähe am besten Spritzwasser Geschütze Modelle</p>
<h2>Die richtige Einstellung ist entscheidend:</h2>
<p>Wähle den Sport-Modus deiner Kamera, achte darauf das du im AF-Menü AI-Servo gewählt hast. Sicherer ist es jedoch im TV-Modus die Belichtungszeit selbst zu bestimmen. Die Serienbilder sollten auch aktiviert sein – die Chance den perfekten Moment zu erwischen steigt deutlich. Da eine extrem kurze Belichtungszeit zum Einfrieren nötig ist, achte auf genügend Licht auf dem Motiv und verwende ein Objektiv mit möglichst offener Blende f2.8 leistet gute Dienste. Sollte dies nicht zur Hand sein wähle eine möglichst hohe ISO-Grenze, je nach <a href="https://amzn.to/2PNf2KR">Sensorqualität</a> kannst du bis ISO 1600 ohne Bedenken gehen. Die Belichtungszeit wählst du bei 1/1000 sec oder je nach Kamera/Objektivmöglichkeit noch kürzer bis 1/4000 sec.</p>
<p>Beim Trampolin-Sprung empfiehlt es sich recht nahe am Rand zu stehen. Versuche durch den Sucher den Rhythmus deines Motivs vertikal gleichmäßig zu verfolgen. Drücke den Auslöser leicht an, um den Autofocus zu aktivieren. In der aufwärts Bewegung dann auslösen und bis zur Landung dann „draufhalten“. Animiere die springende Person zu lustigen Bewegungen und Positionen – spaßige Bilder sind garantiert.</p>
<p>Beim Sprung vom Turm nutzt du die gleichen Einstellungen. Hier wird allerdings ein Zoom von Nöten sein. Besitzt das Objektiv einen Bildstabilisator dann nutze diesen. Wähle den Zoombereich so, dass die Person mit etwas Umgebung gut im Bild ist. Nun kann, je nach <a href="https://amzn.to/2PNf2KR">Serienbildrate</a> und Speicherplatz mit dem Anlauf ausgelöst werden und das Motiv beim Absprung bis zum eintauchen verfolgt werden. Auch hier werden dann Figuren oder sogar ein unerwünschter Bauchklatscher richtig festgehalten.</p>
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		<title>Tiere im Zoo fotografieren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ruben Schäfer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Nov 2019 09:35:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Schönheit der Tierwelt mit aller Artenvielfalt lässt sich in der freien Natur oft nur sehr schwer ablichten. Ein Zoobesuch bringt uns wilde Tiere aus fernen Ländern und exotische Vögel von anderen Kontinenten näher. So ist es einfach möglich, Tier im Zoo zu fotografieren - mit den richtigen Tipps.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schönheit der Tierwelt mit aller Artenvielfalt lässt sich in der freien Natur oft nur sehr schwer ablichten. Ein Zoobesuch bringt uns wilde Tiere aus fernen Ländern und exotische Vögel von anderen Kontinenten näher. So ist es einfach möglich, Tier im Zoo zu fotografieren &#8211; mit den richtigen Tipps. Denn auch hier ist es nicht immer einfach unter den gegebenen Lichtverhältnissen das Motiv der Wahl auch schön zu erwischen. Dickes Panzerglas vor den Menschenaffen, dünne Gitterstäbe zwischen den Menschen und den Raubtieren oder ein düsteres Gewächshaus mit Schmetterlingen können zur Herausforderung werden. Doch auch die kannst du mutig annehmen, wenn du dich richtig auf die jeweiligen Gegebenheiten vorbereitest.</p>
<h2>Equipment für gute Fotos von Tieren im Zoo:</h2>
<p><a href="https://amzn.to/2OUUw9l">Kamera</a>, Kit Objektiv Standard Brennweitenbereich von 18-100mm, Tele Zoom mit 70-200mm besser bis 300mm. Objektive mit großer Blende, f2.8 sind sehr von Vorteil, ebenso mit Stabilisator Makro-Festbrennweiten mit 100mm, Einbein-Stativ, <a href="https://amzn.to/2skhL4U">Zirkularer Pol-Filter</a> passend zum Durchmesser der Objektive</p>
<h3>Mögliche Szenarien für das Fotografieren im Zoo:</h3>
<p>Der Affenfelsen oder ein Freigehege mit Wassergraben, du kannst die Tiere schön beobachten, aber um sie entsprechend zu Fotografieren nimmst du den Tele-Zoom. Nutze das Einbein-Stativ, um stabiler beim Zoomen zu sein. Tiere im Schatten eignen sich nicht so gut, daher den Stand der Sonne beachten. Im Modus TV eine Belichtungszeit von 1/320 Sek. bis 1/500 Sek. bei ISO 100 sollte dich zum schön erwischten Pavianporträt führen. Bei einem Elefanten- oder Giraffengehege gehst du mit ähnlichen Einstellungen vor, jedoch wird hier dann eher ein weitwinkliges Objektiv mit 18-55mm das gesamte Tier einfangen.</p>
<p><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-1221" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/11/Tiere-im-Zoo-fotografieren-hier-sind-deine-tipps-300x200.jpg" alt="Tiere im Zoo: So machst du die besten Bilder" width="300" height="200" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/11/Tiere-im-Zoo-fotografieren-hier-sind-deine-tipps-300x200.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/11/Tiere-im-Zoo-fotografieren-hier-sind-deine-tipps-768x512.jpg 768w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/11/Tiere-im-Zoo-fotografieren-hier-sind-deine-tipps-600x400.jpg 600w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/11/Tiere-im-Zoo-fotografieren-hier-sind-deine-tipps.jpg 1000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Vor dem Zaun einer Vogelvoliere oder einem Raubtierkäfig mit den Gitterstäben musst du dich auch nicht fürchten. Hier empfiehlt sich in den AV Modus umzustellen. Die Blende des Tele Zoom mit f3.5 besser f2.8 wählen. Das Motiv sollte so weit weg vom Gitter sein als möglich, dein Abstand zum Gitter sollte recht nahe sein. Nutze beim Autofokus nur einen Punkt, bei engen Maschen fokussierst du besser manuell.</p>
<h4>Indoor-Fotografie</h4>
<p>Im Insektenhaus oder einem tropischen Gewächshaus herrscht meist ein feucht-heißes Klima. Hier solltest du die Kamera bereits vor dem Betreten mit dem entsprechenden Makro Objektiv oder dem Kit Objektiv ausrüsten, um das Eindringen von Feuchtigkeit in den Body zu vermeiden. Gib der Technik etwa fünf Minuten, um sich an das Klima anzupassen bevor du sie ein schaltest. Keinesfalls sollte ein Blitz verwendet werden, diese sind in den meisten Zoos verboten, um die Tiere nicht zu blenden, erschrecken oder zu verwirren. Hier hilft nur eine möglichst offene Blende von f2.8 oder besser f1.4 im AV Modus zu wählen. Auch die ISO geht bis 3200 je nach Sensorleistung. Damit wählt die Kamera dann noch Verschlusszeiten bei denen Bewegungsunschärfe vermieden wird. Beachte die Naheinstellgrenze des Objektivs.</p>
<p>Befindet sich dein Motiv hinter einer Glasscheibe, wie im Terrarium, hast du sehr schnell viele unerwünschte Spiegelungen im Bild. Durch die Verwendung eines zirkularen <a href="https://amzn.to/2skhL4U">Polfilters</a> können die Reflektionen meist komplett ausgeblendet werden. Der Filter lässt die Lichtstrahlen nur aus einer Richtung auf die Linse treffen und Spiegelungen verschwinden. Durch drehen am Filter stellst du schnell fest in welcher Position er am besten wirkt. Hier raten wir, die Bilder im RAW-Format zu speichern, damit wird in der Nachbearbeitung ein deutlich schönerer und höherer Kontrast sichtbar.</p>
<h4>Übrigens:</h4>
<p>Wenn du wissen möchtest, wie du deine Bilder richtig nachbearbeitest, schau dir jetzt mal <a href="https://rubenschaefer.com/luminar-4-rabattcode">Luminar 4</a> an! Das ist ein richtig leistungsstarkes und günstiges Bearbeitungsprogramm, das aktuell auch noch mit einem Rabatt angeboten wird.</p>
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		<title>Sony in der Sport-Praxis: Das Sony 600mm und 400mm im Test</title>
		<link>https://rubenschaefer.com/sony-400mm-600mm-test</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ruben Schäfer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Oct 2019 11:57:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Spiegellose Kameras sind derzeit an allen Fronten auf dem Vormarsch, nur in der Zunft der Sportfotografen schwören viele noch auf die Boliden von Canon und Nikon. Wir wagen den Praxis-Test: Ist Sony inzwischen auf Augenhöhe?</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Spiegellose Kameras sind derzeit an allen Fronten auf dem Vormarsch, nur in der Zunft der Sportfotografen schwören viele noch auf die Boliden von Canon und Nikon. Wir wagen den Test des Sony 400mm und 600mm: Ist Sony inzwischen auf Augenhöhe?</p>
<p><strong>Schon 2017 brachte Sony mit der Alpha 9 eine offenkundig für Sportfotografen optimierte Kamera auf den Markt.</strong> Sie bot direkt zwanzig Bilder in der Sekunde, 24 Megapixel und fast 700 AF-Punkte. Genützt hat es eher wenig, auf Sportevents liegen bis heute Canon und Nikon deutlich in Front, was zum einen daran liegen dürfte, dass ein Systemwechsel in dieser Klasse sehr teuer ist. Zum anderen gab es zum Start der Alpha 9 noch wenig Glas, ebenso wenig wie einen Profi-Support bei Veranstaltungen.</p>
<p>All das hat sich geändert, der Sony PRO Support wird seinem Namen inzwischen gerecht und spätestens mit dem 600er f/4, das Sony vor einigen Monaten auf den Markt gebracht hat, wird deutlich, wie ernst sie es meinen. Just in Time wurde ja auch die Sony Alpha 9 Mark II vorgestellt. Die Losung ist klar: Nächstes Jahr ist Olympia in der Heimat Tokio – und Sony will nicht nur dabei sein.</p>
<h2>Test von Sony 600mm und 400mm an der Alpha 9</h2>
<p>Unser Praxistest sollte also folgendermaßen aussehen: <strong>Wir nehmen uns eine Alpha 9, das 400er f/2.8 G Master und das 600er f/4 G Master zum Test</strong> – eine olympiareife Kombi also – und machen uns auf den Weg zu einem Sportevent. Was einfach klingt, entpuppte sich als ziemliche Herausforderung; auf unsere erste Mail an Sonys Pressestelle folgte erstmal eine ungläubige Nachfrage.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-1194" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/3-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/3-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-1024x683.jpg 1024w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/3-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-300x200.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/3-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-768x512.jpg 768w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/3-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-600x400.jpg 600w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/3-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Nach über zwei Wochen, dutzenden Telefonaten und dank dem Engagement von Sony-PR-Fachfrau Julia kamen die beiden Objektive dann gerade rechtzeitig zum Test aber doch noch an. Erster Eindruck? Richtig schwer. Zweiter Eindruck: Eigentlich eher ziemlich leicht, schließlich sind beide Objektive die schlanksten ihrer Gattung und wiegen etwa drei Kilogramm, was gerade in Verbindung mit der Alpha 9 eine rückenfreundliche Kombi ergibt.</p>
<h2>Technologie der Superlative: Das Sony 400mm und 600mm im Test</h2>
<p>Große Linsen der Preisklasse zehntausend-plus sind traditionell technologie-Vorreiter, und auch die technischen Daten der beiden Sony-Vertreter lesen sich vielversprechend: <strong>Das optische Design des Sony 600mm im Test</strong> beinhaltet ein großes XA- (extrem asphärisch) und ein ED- (Extra-Low Dispersion) Element, das alle gängigen Aberrationen von Teleobjektiven effektiv unterdrückt, sowie drei Fluorit-Elemente, die dazu beitragen, chromatische Aberrationen zu minimieren und Farbveränderungen zu unterdrücken.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-1191" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/6-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-1024x683.jpg" alt="6 Sony 400m 600mm Test Erfahrung" width="1024" height="683" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/6-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-1024x683.jpg 1024w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/6-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-300x200.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/6-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-768x512.jpg 768w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/6-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-600x400.jpg 600w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/6-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Dreimal Fluorit hat übrigens auch das 400mm im Test, beide Linsen verfügen zudem über ein Nano AR Coating, um Reflektionen und Geistereffekte auszuschließen. Beide Objektive fokussieren mit zwei XD-Linearmotoren, die die optischen Elemente im Objektiv antreiben. In beiden Fällen sind außerdem elf Blendenlamellen verbaut. Um den rauen Bedingungen bei Sportveranstaltungen oder Tierfotografie standzuhalten, sind die G Master aus einer Magnesiumlegierung gefertigt.</p>
<h3>Eindrücke in der Praxis</h3>
<p>Theoretisch also eitel Sonnenschein an allen Fronten – wir wollten es aber genauer wissen und haben die beiden Dickschiffe und die Alpha 9 an den Nürburgring geschleppt. Hier stand ein Tourenwagenrennen auf dem Plan, bedeutet viele schnelle Motive, Extrembedingungen für die Maschinen. Beide Objektive verfügen über einen Bildstabilisator, der sichtbar und gut arbeitet. Wir haben ihn angesichts der schnellen Motive beim Praxistest allerdings deaktiviert. Dafür kam ein Manfrotto-Einbeinstativ zum Einsatz. Besonders praktisch: Die Sonys haben auch ein „großes“ 3/8“-Stativgewinde, was für einen deutlich sichereren Halt sorgt.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-1192" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/5-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/5-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-1024x683.jpg 1024w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/5-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-300x200.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/5-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-768x512.jpg 768w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/5-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-600x400.jpg 600w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/5-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Den Tag begannen wir schon im Morgengrauen mit dem Sony 400mm auf der Kamera – die Blende war immer ganz offen. Nach den ersten Fotos dann die Begeisterung: Bei zwanzig Bildern in der Sekunde, vierhundert Millimetern und Blende zwokommaacht sitzt die Schärfe bei fast jedem Bild dort, wo sie hingehört. Die Fahrzeuge kommen übrigens mit jenseits der 200 auf uns zu, leichte Kurven und Bodenwellen inklusive. Etwa 10 Prozent Ausschuss kommen in der Praxis vor, auf denen der Fokus bei hundertprozentiger Lightroom-Vorschau nicht ganz sitzt.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-1190" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/7-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-1024x683.jpg" alt="7 Sony 400m 600mm Test Erfahrung" width="1024" height="683" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/7-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-1024x683.jpg 1024w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/7-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-300x200.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/7-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-768x512.jpg 768w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/7-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-600x400.jpg 600w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/7-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Die restlichen 90 Prozent überzeugen vollkommen. Nach diesem gelungenen Einstand wechselten wir auf das 600er und – wer hätte es vermutet – die beiden Objektive liefern nahezu identisch ab. Scharf, klar, keine Spur von Aberrationen oder sonstigen Schwächen. Dafür selbst bei Gegenlicht und komplexen Situationen scharfe Bilder in rauen Mengen.</p>
<h3>Licht und ein bisschen Schatten</h3>
<p>Halten wir also fest: Die beiden Linsen sind dem Namen G Master absolut gewachsen und sicher eine perfekte Investition für Profis. Und sie arbeiten mit der Sony Alpha 9 ausgezeichnet zusammen, sind zudem bestens verarbeitet. Doch unsere initiale Frage war, ob Profi-Sportfotografen bei Sony glücklich werden – und da sind wir uns noch nicht ganz so sicher.</p>
<p><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-1188" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/9-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-300x188.jpg" alt="" width="300" height="188" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/9-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-300x188.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/9-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-768x481.jpg 768w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/9-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-1024x642.jpg 1024w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/9-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-600x376.jpg 600w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/9-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung.jpg 1200w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Denn auch wenn sich die Alpha 9 schon besser bedient als die anderen Alphas – der Funke springt angesichts der kleinen Tasten und verschachtelten Menüs mit unzähligen Abkürzungen nicht wirklich über. Der freiliegende Sensor und das „feuchtigkeitsabweisende“ Design lassen uns an der echten Wetterfestigkeit der Kamera zweifeln.</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p><img decoding="async" class="alignleft wp-image-1189 size-medium" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/8-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-300x149.jpg" alt="" width="300" height="149" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/8-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-300x149.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/8-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-768x380.jpg 768w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/8-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-1024x507.jpg 1024w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/8-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-600x297.jpg 600w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/8-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung.jpg 1200w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Wer Canons 1DX Mark II oder Nikons D5 kennt, der weiß – es sind fotografierende Panzer, die sich auch mit dicken Handschuhen im Wintersport nutzen lassen. Lässt man sie fallen, ist der Schaden am Boden meist größer, als der an der Kamera. Die 9er hat in unserem Test bei guten Bedingungen einen guten Job gemacht. Aber – und das müssen wir schon erwähnen – in Sachen Strapazen war das ein Wellnessurlaub für die Alpha. Klar wurde: Spiegellose Kameras liegen bei den Features heute schon deutlich vorne. Und: Wir kamen mit einem einzigen Akku über den gesamten Tag. Good Job, Sony!</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Einerseits sind die Ergebnisse brillant, das System zeigt unglaubliches Potenzial. Klassische DLSRs können bei diesem Speed schlicht nicht mithalten. Andererseits fehlt uns mit der Robustheit der Kamera einer der wichtigsten Punkte für den Sport-Alltag. Wer darauf verzichten kann, bekommt bei Sony schon heute ein unschlagbares Paket. Die beiden Objektive, das Sony 400mm und 600mm im Test, sind jedenfalls einsame Spitze.</p>
<p>An dieser Stelle übrigens ein wichtiger Hinweis: Ich gebe auch Foto-Coaching, in denen du Schritt für Schritt von mir auf dem Weg zu deinen Traumbildern begleitet wirst. Wenn du da Lust drauf hast, <a href="https://rubenschaefer.com/fotoworkshops-2018">informier dich doch hier mal</a> über meine Kurse.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-1193 size-large" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/4-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/4-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-1024x683.jpg 1024w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/4-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-300x200.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/4-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-768x512.jpg 768w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/4-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-600x400.jpg 600w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/4-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Technische Daten:</p>
<p>Sony FE 600 mm F4 GM OSS:<br />
Brennweite: 600mm<br />
Lichtstärke: F4<br />
<span style="background-color: transparent;">Linsen/Gruppen: 24/18<br />
</span>Naheinstellgrenze: 4,5m<br />
Filterdurchmesser: 40,5<br />
Größe: 163,6 x 449 mm<br />
Gewicht: 3040g<br />
Anschluss: Sony FE<br />
Preis: 13.999 Euro</p>
<p>Sony FE 400 mm F2,8 GM OSS:<br />
<span style="background-color: transparent;">Brennweite: 400mm<br />
</span>Lichtstärke: F2,8<br />
Linsen/Gruppen: 23/17<br />
Naheinstellgrenze: 2,7m<br />
Filterdurchmesser: 40,5<br />
Größe: 158,1 x 359 mm<br />
Gewicht: 2895g<br />
Anschluss: Sony FE<br />
Preis: 11.999 Euro</p>
<p><a href="https://amzn.to/2MWwj1c">Sony Alpha 9:</a><br />
Megapixel: 24,2<br />
ISO: 100-51.200 (50-204.800)<br />
<span style="background-color: transparent;">Serienbilder mit AF: 20<br />
</span>Autofokus: 693 Punkte (AF-Phasendetektion)<br />
Akkulaufzeit: 650 Bilder (CIPA)<br />
Video: 4K, 30 B/s<br />
Preis: 3.899 Euro</p>
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		<title>Rollei Lumen Test: Stick und Ring</title>
		<link>https://rubenschaefer.com/rollei-lumen-test</link>
					<comments>https://rubenschaefer.com/rollei-lumen-test#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ruben Schäfer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Sep 2019 14:13:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tests]]></category>
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		<category><![CDATA[Fotoworkshop]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich hatte das neue Rollei Lumen System im Test: Das LED-Licht viele kreative Möglichkeiten für Foto- und insbesondere Videografen bietet, ist nichts neues. Das weiß auch Rollei, deswegen gibt es ab sofort ein eigenes Lichtsystem, das auf den lateinischen Namen Lumen, also Licht, hört.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte das neue <strong>Rollei Lumen System im Test</strong>: Das LED-Licht viele kreative Möglichkeiten für Foto- und insbesondere Videografen bietet, ist nichts neues. Das weiß auch Rollei, deswegen gibt es ab sofort ein eigenes Lichtsystem, das auf den lateinischen Namen Lumen, also Licht, hört. Zum Start haben wir mal <strong>zwei Rollei Lumen im Test, den Lumen-Ring und den Lumen-Stick,</strong> der ein bisschen an ein Laserschwert aus Star Wars erinnert. Bei beiden Modellen ist die Seite der Macht, also die Farbe des Lichts, beliebig wechselbar.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-1158 size-medium" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/09/Rollei-Lumen-Test-1-Ringlicht-Leuchte-300x300.jpg" alt="Rollei Lumen Test 1 Ringlicht Leuchte" width="300" height="300" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/09/Rollei-Lumen-Test-1-Ringlicht-Leuchte-300x300.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/09/Rollei-Lumen-Test-1-Ringlicht-Leuchte-150x150.jpg 150w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/09/Rollei-Lumen-Test-1-Ringlicht-Leuchte-768x768.jpg 768w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/09/Rollei-Lumen-Test-1-Ringlicht-Leuchte-1024x1024.jpg 1024w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/09/Rollei-Lumen-Test-1-Ringlicht-Leuchte-1080x1080.jpg 1080w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/09/Rollei-Lumen-Test-1-Ringlicht-Leuchte-600x600.jpg 600w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/09/Rollei-Lumen-Test-1-Ringlicht-Leuchte-100x100.jpg 100w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/09/Rollei-Lumen-Test-1-Ringlicht-Leuchte.jpg 1200w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Wahlweise können hier Farbtemperaturen oder RGB-Farben gewählt werden. Ganze 360 RGB-Farben lassen sich einstellen, die Abstufung ist überraschend fein. Bleiben wir aber noch kurz bei den Äußerlichkeiten: Das Ringlicht wiegt rund 1.800 Gramm, der Stick etwa 500 Gramm (ohne Akkus). Ersteres schafft eine Leistung von 90 Watt, das das Stablicht derweil „nur“ 20. Dafür ist es etwas günstiger: <strong>169 Euro werden für den Rollei Lumen Stick im Test fällig, für 230 Euro gibt es das Ringlicht.</strong> Im Lieferumfang ist eine Menge Zubehör, wie Taschen, Akkus, Ladegeräte oder Griffe, enthalten.</p>
<h2>Rollei Lumen im Test: Der erste Eindruck</h2>
<p>Unser erster Eindruck beim Auspacken: Preiswert, im Wortsinn. Profis merken sofort, dass sie hier kein Profoto-, Elinchrom- oder Hensel-Lichtequipment in der Hand halten. Dennoch ist die Verarbeitung grundsätzlich solide, es sind Kleinigkeiten, die uns stören: Das Stablicht kommt zum Beispiel mit einem praktischen Handgriff, der sich in ein Stativgewinde schrauben lässt.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-1159 size-medium" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/09/Rollei-Lumen-Test-1-Stick-Stablicht-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/09/Rollei-Lumen-Test-1-Stick-Stablicht-300x300.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/09/Rollei-Lumen-Test-1-Stick-Stablicht-150x150.jpg 150w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/09/Rollei-Lumen-Test-1-Stick-Stablicht-768x768.jpg 768w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/09/Rollei-Lumen-Test-1-Stick-Stablicht-1024x1024.jpg 1024w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/09/Rollei-Lumen-Test-1-Stick-Stablicht-1080x1080.jpg 1080w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/09/Rollei-Lumen-Test-1-Stick-Stablicht-600x600.jpg 600w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/09/Rollei-Lumen-Test-1-Stick-Stablicht-100x100.jpg 100w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/09/Rollei-Lumen-Test-1-Stick-Stablicht.jpg 1200w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Bei uns hatte diese Verbindung aber so viel Spiel, dass wir ihr das Vertrauen entzogen und sie nicht verwendeten. <strong>Stellt man außerdem den Lumen-Stick im Test leicht unsanft ab, fallen die Akkus heraus,</strong> da Rollei auf eine Sicherung verzichtet hat. Ein Wetterschutz ist auch nicht verbaut, bei keinem der beiden Geräte. Das Ringlicht ist ähnlich verarbeitet, nur fallen die Schwächen in der Praxis kaum auf, da es ohnehin auf einem Lampenstativ Platz findet und dank seiner Größe nicht so mobil einsetzbar ist.</p>
<h3>Lumen: Auf in die Praxis!</h3>
<p><strong>In der Praxis machen die Rollei Lumen im Test aber vor allem eine Menge Spaß</strong> und laden zum kreativen Experimentieren ein. An Langzeitbelichtungs-Effekten mit dem Stick haben wir uns nicht getraut, in der Praxis ist es eher ein besonders geformtes Licht, das im Raum positioniert werden kann. Beide Geräte sind so intuitiv, dass der Spaß nach dem Auspacken direkt losgehen kann.</p>
<p>Was uns wunderte: <strong>Obwohl Rollei in beiden Geräten sehr große, schwere und jeweils 4400mAh-starke Akkus verwendet, ist die maximale Leuchtdauer mit drei Stunden angegeben.</strong> Bei voller Leistung, die man On Location definitiv hin und wieder braucht, fällt dieser Wert eher auf etwas mehr als eine Stunde. Da ja auch einige Zeit mit Testen und Experimentieren verbracht wird, sollten Interessenten schon den Kauf weiterer Akkus einplanen. Immerhin: Beide Leuchten lassen sich im Studio auch via Stromkabel betreiben.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-1160" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/09/Rollei-Lumen-Test-1-Ringlicht-683x1024.jpg" alt="" width="683" height="1024" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/09/Rollei-Lumen-Test-1-Ringlicht-683x1024.jpg 683w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/09/Rollei-Lumen-Test-1-Ringlicht-200x300.jpg 200w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/09/Rollei-Lumen-Test-1-Ringlicht-768x1152.jpg 768w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/09/Rollei-Lumen-Test-1-Ringlicht-1024x1536.jpg 1024w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/09/Rollei-Lumen-Test-1-Ringlicht-720x1080.jpg 720w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/09/Rollei-Lumen-Test-1-Ringlicht-600x900.jpg 600w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/09/Rollei-Lumen-Test-1-Ringlicht.jpg 1067w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /></p>
<h4>Fazit:</h4>
<p>Die Rollei Lumen im Test sind ideal für kreative Projekte und künstlerische Effekte. <strong>Sie bieten viele Einstellungsmöglichkeiten und sind intuitiv bedienbar. Besonders Videografen werden damit ausgezeichnet arbeiten können.</strong> Die Verarbeitung ist aber leider nicht besonders robust, wer lediglich ein bisschen farbiges Licht in seinen Fotos braucht, greift besser zu Blitz, Farbfolie und Gummiband.</p>
<p>Daten Rollei Lumen im Test (Ringlicht):</p>
<p>Preis: 229 Euro<br />
Gewicht (ohne Akkus): 1794g<br />
Leistung: 90W<br />
Farbbereich: 3200-9999K, RGB<br />
Stromzufuhr: 2x Akku, DC</p>
<p><a href="https://amzn.to/2Qi2eOJ">Hier näher ansehen</a></p>
<p>Daten Rollei Lumen im Test (Stablicht):</p>
<p>Preis: 169 Euro<br />
Gewicht (ohne Akkus): 512g<br />
Leistung: 20W<br />
Farbbereich: 3200-9999K, RGB<br />
Stromzufuhr: 2x Akku, DC</p>
<p><a href="https://amzn.to/2Qj0zsf">Hier näher ansehen</a></p>
<p>Wenn du außerdem sehen willst, mit was ich meine Bilder bearbeite, <a href="https://rubenschaefer.com/luminar-rabattcode">dann schau mal hier vorbei:</a> Es gibt 10 Euro Rabatt! 🙂</p>
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		<title>Das Samyang AF 85mm F1.4 Sony FE im Test</title>
		<link>https://rubenschaefer.com/samyang-85mm-f1-4-test</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ruben Schäfer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Aug 2019 21:31:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tests]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Eindruck]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsbericht]]></category>
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		<category><![CDATA[Fotografieren lernen]]></category>
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		<category><![CDATA[Review]]></category>
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		<category><![CDATA[Samyang]]></category>
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		<category><![CDATA[Schäfer]]></category>
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		<category><![CDATA[testbericht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer gerade am Anfang der beruflichen Karriere steht oder generell auf das Preis-Leistungsverhältnis achtet, wirft naturgemäß auch mal einen Blick auf Tamron, Sigma oder – seit Neuestem – Samyang Wir haben das 85er getestet.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://rubenschaefer.com/samyang-85mm-f1-4-test">Das Samyang AF 85mm F1.4 Sony FE im Test</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://rubenschaefer.com">Ruben Schäfer Bloggt</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Warum schaut man sich das <a href="https://amzn.to/2N2h6xw">Samyang 85mm F1.4 </a>in einem Test überhaupt näher an? Spätestens seit der Sony Alpha 7 III, die es inzwischen für weniger als 2.000 Euro gibt, müssen Fotografen nicht mehr Haus und Hof beleihen, wenn die Anschaffung einer neuen Ausrüstung ansteht, so meint man. Doch so günstig die Sony-Kameras auch sind – bei den GMaster-Objektiven bitten die Japaner richtig zur Kasse; zuletzt beim 135mm F1.8 für 1.900 oder eben beim Porträt- und Reportage-Klassiker 85mm F1.4 für 1.650 Euro. Das sind ohne Frage großartige Objektive, wer aber gerade am Anfang der beruflichen Karriere steht oder generell auf das Preis-Leistungsverhältnis achtet, wirft naturgemäß auch mal einen Blick auf Tamron, Sigma oder – seit Neuestem – Samyang. (Gleich gibt es übrigens auch Original-Bilder vom Samyang AF 85mm F1.4 FE im Test und der Sony A7 RIII).</p>
<h2>Der Samyang 85mm F1.4 Test: Die Details</h2>
<p>Die Koreaner haben unlängst ein neues 85er für Sony E angekündigt. Das <strong>Samyang AF 85mm F1.4 im Test</strong> bedeute erstklassige Abbildungsqualität im kompakten und leichten Format und sei geschaffen worden, um atemberaubend schöne Portrait- und Lifestyleaufnahmen zu ermöglichen, so verspricht Samyang.  Mit nur 568 Gramm Gewicht und einer Länge von zehn Zentimetern ist es dabei erstaunlich leicht und kompakt, dafür glänzt der Bildstabilisator leider durch Abwesenheit. Das ist dank SteadyShot in den Sony-Kameras aber verschmerzbar. Mit einer wasserabweisenden Gummierung am Bajonett und der Versiegelung des Aluminiumgehäuses sorgt Samyang außerdem für einen Spritzwasser- und Staubschutz. Sonst besticht das Objektiv durch zeitlose Schlichtheit, nur ein rötlicher Ring ziert das ansonsten seidig glänzende Metallgehäuse. Der Fokusring ist aus glattem Kunststoff gefertigt, was für ein eher rutschiges Handling sorgt. Eine Gummierung hätte uns an dieser Stelle besser gefallen. Insgesamt macht das Objektiv einen hochwertigen Eindruck.</p>
<p>Das <a href="https://amzn.to/2N2h6xw">Samyang AF 85mm F1.4 FE</a> im Test bietet einen Blendenbereich von F1.4 bis F16 und kommt mit elf Linsen in acht Gruppen. Neu dabei ist eine asphärischen Hybridlinse, die beim Fokussieren hilft. Die Gläser sind mit der Samyang-eigenen Mehrschichtvergütung UMC (Ultra Multi Coating) veredelt, das soll optische Fehler minimieren.</p>
<h3>Das Samyang 85mm im Praxis-Test</h3>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1118" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/08/Test-Samyang-85mm-F1.4-Sony-E-FE-100-Prozent.jpg" alt="Test Samyang 85mm F1.4 Sony E FE 100 Prozent" width="1000" height="667" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/08/Test-Samyang-85mm-F1.4-Sony-E-FE-100-Prozent.jpg 1000w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/08/Test-Samyang-85mm-F1.4-Sony-E-FE-100-Prozent-300x200.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/08/Test-Samyang-85mm-F1.4-Sony-E-FE-100-Prozent-768x512.jpg 768w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/08/Test-Samyang-85mm-F1.4-Sony-E-FE-100-Prozent-600x400.jpg 600w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<p>Im Praxiseinsatz an Sonys Alpha 7 R III fiel uns zunächst die wirklich ordentliche Schärfe im Bildzentrum auf: Selbst bei Offenblende liegt das Samyang nahe am Canon 85mm F1.4, das als Referenz mitkam. Für den Kunden, der Bilder in der Regel nicht bei 200-Prozenz-Vergrößerung in Lightroom betrachtet, ist der Unterschied nicht sichtbar. Anders an den Bildrändern, die zwar bei der Schärfe gut mithalten, dafür aber zunehmend unter chromatischen Aberrationen und vor allem einer starken Vignette leiden. Aber auch Canon ist hier nicht fehlerfrei, angesichts des Preisunterschieds liefert das Samyang sehr überzeugend ab.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1119" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/08/Test-Samyang-85mm-F1.4-Sony-E-FE-Bokeh.jpg" alt="Test Samyang 85mm F1.4 Sony E FE Bokeh" width="1000" height="667" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/08/Test-Samyang-85mm-F1.4-Sony-E-FE-Bokeh.jpg 1000w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/08/Test-Samyang-85mm-F1.4-Sony-E-FE-Bokeh-300x200.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/08/Test-Samyang-85mm-F1.4-Sony-E-FE-Bokeh-768x512.jpg 768w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/08/Test-Samyang-85mm-F1.4-Sony-E-FE-Bokeh-600x400.jpg 600w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<p>Über die Schönheit der Unschärfe kann man derweil streiten, offenbar ist aber, dass das Bokeh schon ab F2 Ecken aufweist. Es wirkt unruhig, hier hätten die neun Blendenlamellen noch etwas mehr abgerundet werden dürfen. Eine echte Achillesferse ist der Autofokus: Bei guten Lichtverhältnissen arbeitet er zwar schnell und zuverlässig, wird jedoch bei Kirchenbeleuchtung deutlich langsamer, zudem stellte die Kamera-Objektivkombi in einigen seltenen Fällen gar nicht mehr scharf – ob das an der Kamera oder dem Objektiv liegt, kann ich aber nicht hundertprozentig sagen.</p>
<p>Mein Fazit:</p>
<p>Für 1.650 Euro bekommt man bei Samyang 35er, 50er und 85er mit jeweils F1.4, bei Sony derweil genau ein 85er, was hundertprozentig abliefert. Das Samyang ist perfekt für Studio-Porträt oder Produktfotografie, hier braucht es keinen schnellen AF, dafür brilliert das <a href="https://amzn.to/2N2h6xw">Samyang AF 85mm F1.4 </a>im Test an dieser Stelle mit hoher Auflösung.</p>
<p>Testbilder gibt es <a href="http://bit.ly/2OWYJfU">HIER</a></p>
<p>Daten:</p>
<p>KB-Brennweite: 85mm<br />
Lichtstärke: F1.4<br />
Blendenbereich: F1.4-F16<br />
Blendenlamellen: 9<br />
Anzahl Linsen/Gruppen: 11/8<br />
Naheinstellgrenze: 90cm<br />
Filterdurchmesser: 77mm<br />
Größe: 88 x 100 mm<br />
Gewicht: 568g<br />
Preis (UVP): 649 Euro</p>
<p>Wenn du dich übrigens für Bildbearbeitung interessierst, empfehle ich dir Luminar (<a href="https://macphun.evyy.net/Y4GQe">Hier mehr Infos</a>). <a href="https://rubenschaefer.com/luminar-rabattcode">Für kurze Zeit gibt es da noch einen starken Rabatt!</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Canon 1DX Mark II im Test: Das Beste von gestern?</title>
		<link>https://rubenschaefer.com/canon-1dx-mark-ii-test</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ruben Schäfer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Jun 2019 17:49:59 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[VLN]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zwei Jahrzehnte lang waren Kameras vom Schlage einer Canon 1DX Mark II im Test die Schlachtrösser im Lineup der Hersteller. Doch die Träume der Fotografen drehen sich heute eher um spiegellose Modelle. Gehört die teuerste Canon damit zum alten Eisen? Wir wagen den Test!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Jahrzehnte lang waren Kameras vom Schlage einer <a href="https://amzn.to/2Fwqip1">Canon 1DX Mark II</a> im Test die Schlachtrösser im Lineup der Hersteller. Doch die Träume der Fotografen drehen sich heute eher um spiegellose Modelle. Gehört die teuerste Canon damit zum alten Eisen? Wir wagen den Test!</p>
<h2>Was zeichnet die Canon 1DX Mark II im Test aus?</h2>
<p>Du kennst es: Hat man einmal die gigantische Foto-Technikwelt für sich entdeckt, folgt bald der Blick auf die größten Modelle der Hersteller – und dann oft der Schock, wie teuer Kameras werden können. 6.300 Euro ruft Canon für die 1DX auf, uns schießen da sofort Gebrauchtwagenpreise durch den Kopf. Für die meisten Fotografen blieben solche Spiegelreflex-Schlachtrösser ein ewiger Traum, einer aus vergangenen Tagen wohlgemerkt; schließlich wird auch diese Bastion langsam von DSLMs eingenommen. Bevor die Canon <a href="https://amzn.to/2Fwqip1">1DX Mark II</a> im Test bald eine Nachfolgerin spendiert bekommt, die – dem Vernehmen nach – auch spiegellos sein könnte, haben wir das Objekt der Begierde zum 24-Stunden-Rennen an den legendären Nürburgring gebracht. Ein Event, wie geschaffen wir Canons schwerstes Geschütz.</p>
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<p>Die Features, die in der dicken Canon schlummern, beeindrucken noch heute, drei Jahre nach Markteinführung; vor allem das Geräusch des großen Spiegels, der 14 Mal pro Sekunde zuschlägt, ist faszinierend. Ohne AF-Nachführung schießt die Canon 1DX Mark II im Test sogar 16 Bilder in der Sekunde. Dazu kommen 61 Autofokus-Punkte, die sogar bei f/8 noch funktionieren, und 20,2 Megapixel, natürlich im Vollformat. Der ISO-Bereich erstreckt sich von 50 bis hin zu 409.600. Canon verbaut zwei Speicherkartenslots, einmal CF, einmal CFast – zweimal die gleiche Variante wäre allerdings schöner gewesen. Im Videobereich wartet die Canon mit 4K bei 60 Bildern pro Sekunde auf, der Cropfaktor beträgt 1,3.</p>
<h3>Praxistest mit der Canon 1DX Mark II</h3>
<p>Im Praxiseinsatz ist die <a href="https://amzn.to/2Fwqip1">1DX Mark II</a> ein echtes Erlebnis und beschert dem Fotografen das Gefühl, mit jeder Situation fertig werden zu können. Die Anwendung ist Canon in Höchstform, perfekt abgestimmt und blind bedienbar. Der Autofokus klebt auch an den schnellsten Autos und bringt selbst bei höchster Bildrate ein scharfes Foto nach dem anderen auf den Sensor. Der Akku hält ewig, nur die etwas betagten CF-Karten stören ein wenig. Kritikpunkte zu finden ist in der Tat schwer: Für manche Fotografen mögen 20,2 Megapixel nicht mehr zeitgemäß sein, dafür werden sie mit besserer Bildqualität bei Low Light belohnt: Fünfstelliger ISO jedenfalls beeindruckt die Canon kaum.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1022" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/06/Canon-1DX-Mark-II-Test-Erfahrung-Review.jpg" alt="Canon 1DX Mark II Test Erfahrung Review" width="1200" height="800" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/06/Canon-1DX-Mark-II-Test-Erfahrung-Review.jpg 1200w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/06/Canon-1DX-Mark-II-Test-Erfahrung-Review-300x200.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/06/Canon-1DX-Mark-II-Test-Erfahrung-Review-768x512.jpg 768w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/06/Canon-1DX-Mark-II-Test-Erfahrung-Review-1024x683.jpg 1024w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/06/Canon-1DX-Mark-II-Test-Erfahrung-Review-600x400.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p>Für ein Event wie das 24h-Rennen ist eine <a href="https://amzn.to/2Fwqip1">1DX Mark II</a> wie geschaffen, wenn man denn ein Canon-Shooter ist. Aber wir haben nicht mehr 2016 – und im spiegellosen Segment machen mit Sony, Fujifilm, Panasonic und Olympus gleich vier Hersteller Jagd auf die Dickschiffe von Canon und Nikon. Erfolgreich, wie man im Nürburgring-Pressezentrum an den vielen neuen Spiegellosen sehen konnte: „Ich zahl doch keine 13.000 Euro für zwei Kameras!“, war da zu hören; der Profi rechnet schließlich direkt mit Backup-Kamera. Und – objektiv gesehen – gibt es heute spiegellose Power für weniger Geld.</p>
<h3>Fazit: Ein fotografierendes Statussymbol</h3>
<p>Mal unter uns: Wenn du die gigantische ISO-Performance und 14 Bilder in der Sekunde nicht brauchst, kauf am besten eine 5D Mark IV von Canon – oder direkt ein spiegelloses Modell für deutlich weniger Geld und mit mehr Leistung. Aber: Zur ganzen Wahrheit gehört auch dazu, dass die Canon <a href="https://amzn.to/2Fwqip1">1DX Mark II</a> in unserem Test ein Biest von einer Kamera, ein Statussymbol und die vielleicht beste Spiegelreflex aller Zeiten ist.</p>
<p>p.s.: Wenn du mehr über Fotografie lernen willst, schau dich doch mal auf meiner <a href="https://rubenschaefer.com/fotoworkshop-bonn-3">Workshopseite</a> um! Hier gibt es auch einen kostenlosen Guide!</p>
<p><strong>Daten:</strong></p>
<p>Sensor: 20,2 Megapixel, CMOS</p>
<p>ISO: 50-409.600</p>
<p>Bilder/Sekunde: 16</p>
<p>Gewicht: 1.340g</p>
<p>Preis: 6.300 Euro</p>
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