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	<title>Review Archive - Ruben Schäfer Bloggt</title>
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	<description>Infos über Journalismus, PR und Imaging</description>
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		<title>Der große Luminar 4 Test</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lutz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Dec 2019 11:52:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Neben Lightroom gibt es jetzt auch Luminar 4 als starkes Bildbearbeitungsprogramm. Wie es sich schlägt, zeigt der Luminar 4 Test!</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://rubenschaefer.com/skylum-luminar-4-test">Der große Luminar 4 Test</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://rubenschaefer.com">Ruben Schäfer Bloggt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Heutzutage, lange nach den Zeiten, in denen man den Farbfilm im Umschlag zum Entwickeln abgegeben hat, vergnügen sich viele mit den Bildern die die Digitalkamera oder das Smartphone „ausspuckt“. Meist im gängigen JPEG-Format sehen diese Bilder schon gut aus. Machen wir uns aber klar, dass es sich bereits um eine durch die Kamera bearbeitete Datei handelt und nicht um die Daten, welche der Sensor aufgenommen hat. Nur die RAW-Dateien beinhalten alle originalen, relevanten Informationen und Details und aus diesen kannst du in der Nachbearbeitung alles aus den Bildern holen. Nachbearbeitung ist das Stichwort der <strong>Software <a href="https://macphun.evyy.net/Y4GQe">Luminar 4,</a> die wir heute im Test haben.</strong></p>
<h2><strong>Luminar 4 im Test: Was ist es eigentlich?</strong></h2>
<p>Wie in der Dunkelkammer handwerklich, musst du in der Bildbearbeitung Schritt für Schritt vorgehen und wissen was du tust, um ein ordentliches Bild zu bekommen. Oder du nutzt Künstliche Intelligenz, um schneller an dein Ziel zu kommen, so die Botschaft von Skylum zum Programm Luminar 4.</p>
<p>Die Software <a href="https://macphun.evyy.net/Y4GQe">Luminar 4</a> von Skylum verspricht, deine Fotos auf einen neuen Level zu heben. Ein schnellerer und effektiverer Workflow und beeindruckende AI-Effekte (AI-Artificial Intelligence – Künstliche Intelligenz) sollen mit wenigen Klicks von der Hand gehen. Klingt vielversprechend, somit entschied ich mich, das Programm zu erwerben und zu testen.</p>
<h4><strong>Verwendete Hardware:</strong></h4>
<p>Luminar 4 läuft auf Windows und Mac, <strong>der Test wurde auf einem MacBook Pro gemacht.</strong></p>
<p>(13“ MacBook Pro; 2,3GHz Dual Core i5, 8GB SDRAM, SSD Laufwerk und Intel Iris Plus Graphics 640)</p>
<p>Mein Haupteinsatzgebiet ist der Motorsport, hier arbeite ich für eine Redaktion. Auch wenn ich als Fotograf schon einige Jahre Erfahrung hinter der Kamera habe, die Nachbearbeitung beschränke ich auf die RAW Entwicklung und Kontrast-/Helligkeits Anpassung in den gängigen Programmen Adobe Photoshop und Adobe Lightroom Classic. Ebenso unter dem Aspekt, dass Redaktionsfotos nicht retuschiert oder verfälscht sein sollen, gehen meine Fähigkeiten nicht über Grundkenntnisse hinaus. Da ich selbst seit 1983 eigene Homecomputer hatte, habe ich aber keine Scheu davor, mich in neue Software einzufinden.</p>
<p><strong>Somit gehe ich an den Luminar 4 Test noch recht unbedarft und unvoreingenommen heran,</strong> bin jedoch neugierig ob es meinen Workflow in Zukunft erleichtern könnte.</p>
<h3><strong> </strong><strong>Wo kann ich Luminar 4 kaufen?</strong></h3>
<p>Die Software Luminar 4 im Test wird auf der <a href="https://macphun.evyy.net/Y4GQe">Homepage</a> von Skylum als Download-Version zum 14-Tage Test angeboten. Zum Kauf stehen neben dem Hauptprogramm auch diverse Pakete mit Preset-Looks oder Hintergründen zur Verfügung. Die gängigen Zahlungsmethoden Visa, Master Card, American Express und PayPal werden akzeptiert. Bezahlung, Lizenzversand per Email und das Herunterladen des Programms gingen problemlos. Auch die Installation lief prompt und flüssig innerhalb etwa drei Minuten. <strong>Nach einem Neustart der Testversion und dem Aktivieren öffnet sich der Hauptbildschirm der Vollversion von Luminar 4 im Test.</strong></p>
<h4><strong>Wie sieht Luminar 4 aus?</strong></h4>
<p>Siehe da, auf den ersten Blick könnte Luminar 4 auch eine optisch leicht abgewandelte Version von Lightroom sein. Der Vergleich zum Adobe-Klassiker wird uns durch den Test begleiten, da es die meistgenutzte Anwendung von Amateuren und Profis ist.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-1289 size-full" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einstellungen.jpg" alt="" width="600" height="304" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einstellungen.jpg 600w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einstellungen-300x152.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></p>
<p>Ich habe es mir zur Gewohnheit gemacht, bei neuen Programmen erstmal die Grundeinstellungen anzuschauen. Diese sind bei <a href="https://macphun.evyy.net/Y4GQe">Luminar 4</a> nicht sehr komplex. Neben dem Standard-Ordner, in dem der Bilderkatalog dann hinterlegt wird, stehen noch Einstellmöglichkeiten für den Zwischenspeicher, die Backup Häufigkeit und ob der Grafik-Prozessor mit genutzt werden soll. Abgesehen von einem eventuell anderen Sicherungsordner würde ich hier nichts verändern.</p>
<h3><strong>Los geht es mit der Bildbearbeitung im Luminar 4 Test</strong></h3>
<p>Hierfür muss ich das gewünschte Bild beziehungsweise die Bilder importieren. <strong>Luminar 4 kopiert diese im Test in den eigenen Katalog,</strong> die Ursprungsdaten bleiben unangetastet. Die Einbindung von Cloud-Speichern wie Dropbox funktioniert tadellos, allerdings empfiehlt es sich bei Einzelbildern das Zwischenspeichern auf internem Speicher, was Bearbeitungszeiten beschleunigt.</p>
<p><img decoding="async" class="wp-image-1290 size-full alignleft" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Import-Einzelbild.jpg" alt="" width="600" height="360" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Import-Einzelbild.jpg 600w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Import-Einzelbild-300x180.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></p>
<p><strong>Anders als in Lightroom besteht hier nur der Weg einen gesamten Ordner oder ein einzelnes Bild auszuwählen.</strong> Eine Sichtung und Markierung der Originaldaten in der Computer-Vorschau sind somit vorab nötig. Markierte Bilder dann am besten in einen separaten Ordner kopieren und diesen dann in Luminar 4 auswählen. Der Einfachheit halber begnüge ich mich für die ersten Schritte natürlich mit einem Einzelbild. Auf die Ordner- und Stapelverarbeitung komme ich später dann zu sprechen.</p>
<p>Was ebenfalls auffällt ist, dass die gleichzeitige Verwendung von zwei Monitoren nicht unterstützt wird. Lediglich der Wechsel des Anzeigebildschirms lässt sich durchführen. Eine große separate Vorschau auf einem Monitor neben dem 13“ Display war nicht möglich.</p>
<h3><strong>Welche Daten nimmt Luminar 4 im Test?</strong></h3>
<p>Luminar 4 erkennt im Test die gängigsten Rohdaten und Grafikformate wie: .CR2, .CR3, .NEF, .ORF, .RAF, .ERF, .ARW, .RW2, .DNG, .PEF, .PPM und PNG, JPEG, TIFF (8-bit und 16-bit), Apple HEIC, sowie PSD (nur Mac). Einige weitere Formate werden ebenfalls unterstützt. Sollte ein Format nicht direkt zu importieren sein empfiehlt Skylum über den DNG Converter von Adobe als ersten Entwicklungsschritt zu gehen. Dieser ist als Freeware erhältlich (<a href="https://helpx.adobe.com/photoshop/digital-negative.html">https://helpx.adobe.com/photoshop/digital-negative.html</a>).</p>
<p><strong>Für das erste Bild im Luminar 4 Test entschied ich mich für ein Porträt aus dem Urlaub im CR2 Format.</strong> Nach dem Import bietet <a href="https://macphun.evyy.net/Y4GQe">Luminar 4</a> mir sofort diverse Preset-Verbesserungen an. Diese sind unterteilt in Kategorien wie Essentials, Street, Landscape, Portrait, Lifestyle, Dramatic, Aerial, dem gesamten Katalog und eigenen gespeicherten Looks. Praktisch selbsterklärend sind die Anwendungsbereiche dieser Presets.</p>
<p><img decoding="async" class="alignleft wp-image-1291 size-full" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-Korrekturen_.jpg" alt="Skylum Luminar 4 Test Vergleich Lightroom" width="241" height="600" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-Korrekturen_.jpg 241w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-Korrekturen_-121x300.jpg 121w" sizes="(max-width: 241px) 100vw, 241px" /></p>
<p>Objektivkorrekturen so wie chromatische Aberrationen entfernen sind in meinem Ablauf immer der erste Schritt. Diese Möglichkeit bietet Luminar 4 in der „Arbeitsfläche“. Vorausgesetzt du verwendest RAW-Daten oder die Angaben sind in den JPEG Metadaten noch hinterlegt worden.</p>
<h4><strong>Luminar Presets näher betrachtet</strong></h4>
<p>Nun schaue ich mir die „Essentials“ an. Die vorgeschlagenen Looks tragen den Bearbeitungsstil im Namen. Da steht als erstes der AI Image Enhancer zur Verfügung. Klingt interessant, ein Klick und das Bild wird, wie bei der automatischen RAW Entwicklung von Photoshop schon deutlich kontrast- und detailreicher. In der Symbolleiste ist ein einfacher Original-Bearbeitet Vergleich über den „Auge“ Button möglich, oder durch den Vorher-Nachher-Button über eine verschiebbare Grenze. <strong>Neben dem AI Image Enhancer gibt es das klassische B/W für Schwarz-Weiß,</strong> ein Kontrast Verbesserer, Dunst Entferner, Stimmung Verbesserer, Farbstich Entferner, einen Himmel Verbesserer, Weichzeichner und einen Super-Schärfer.</p>
<p>Je nach Motiv passen diese Preset-Looks schon recht gut oder eben überhaupt nicht. Hier beginnt dann das probieren mit den Reglern. <strong>Die Stärke des angewendeten Looks kann bei dessen Auswahl dosiert werden.</strong></p>
<p>Nun schaue ich oben rechts unter „Bearbeiten“ was ich nun verändern kann – „Wesentliches“ kann ich verändern: Helligkeit, AI Enhancer, AI Structure, Farbe, S&amp;W Umwandlung, Detailverbesserung, Bildrauschen entfernen, Landscape Enhancer und Vignettierung.</p>
<h4>Einfache Bedienung</h4>
<p>Hier können die Schieberegler dann nach Geschmack verstellt werden, beim Ausprobieren gerne einmal ins Extrem bringen, um dann „richtig“ zu dosieren. Weniger ist oft mehr – Einen Euro ins Phrasenschwein.</p>
<p>Nächste übergeordnete Einstellmöglichkeit ist „Kreativ“. Hier beginnt das Spiel mit der künstlichen Intelligenz. Vom Einfügen von Sonnenstrahlen, über den Austausch eines kompletten Himmels, hinzufügen von Nebel oder Leuchten sollte für jede Idee etwas dabei sein. In der richtigen Dosis verleihen die Sonnenstrahlen einen tollen Eindruck. Auch ein nicht übertriebener Himmel wertet Fotos deutlich auf. <strong>Künstlerisch sind kaum Grenzen gesetzt und die AI von Luminar 4 greift im Test richtig gut.</strong></p>
<p>Auch für Porträts gibt es eine eigene Kategorie. Hier kannst du spielend den Hautfarbton anpassen und rote Augen entfernen. Selbst die Lippensättigung oder eine Funktion zum Zähne aufhellen steht zur Verfügung. Der Orton-Effekt simuliert das übereinanderlegen von zwei überbelichteten Fotos um ein gesamtes „zauberhaftes Bild“ entstehen zu lassen.</p>
<p><strong>Die vierte übergeordnete Einstellmöglichkeit nennt sich „Professional“.</strong> Wie der Name andeutet kann hier dann ein erweiterbarer Kontrast bearbeitet werden. Ebenso einen anpassbaren Verlauf, eine Farbverbesserung oder ein Fotofilter hinzugefügt werden. Beim „Abwedeln &amp; Nachbelichten“ können ausgebrannte Stellen abgeschwächt, oder zu dunkle aufgehellt werden.</p>
<h3><strong>Eigene Presets in Luminar 4 erstellen</strong></h3>
<p>Nachdem du ein Bild nach deinem Geschmack bearbeitet hast, sind die Einstellungen auf dieses Bild beschränkt. <strong>Hast du aber einen eigenen Stil gefunden, welcher auf weitere Bilder anwendbar ist,</strong> oder für die Zukunft interessant, so kannst Du unter „Neuen Look speichern“ deine persönlichen Luminar 4 Presets erstellen. Eine sinnvolle Namensgebung hilft dir später, auf Anhieb das Richtige wieder zu finden.</p>
<p><img decoding="async" class="wp-image-1313 size-full alignleft" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Test-Vergleich-mit-Lightroom.jpg" alt="Luminar-4-Test-Vergleich-mit-Lightroom" width="600" height="337" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Test-Vergleich-mit-Lightroom.jpg 600w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Test-Vergleich-mit-Lightroom-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></p>
<p>Übrigens: <strong>Wir schenken dir ein Preset für Luminar 4:</strong> <a href="https://www.dropbox.com/s/2r97spiayqk12ur/VividRacing.lmp?dl=0">Klicke hier</a> und downloade direkt den Look &#8222;Vivid Racing&#8220;.</p>
<h3><strong>Let´s play with Luminar</strong></h3>
<p>Es wird nun Zeit ein Foto komplett neu zu gestalten. Hierfür wählte ich ein RAW aus meinem Fundus welches bei einem Sonnenaufgang entstand. Das Bild bietet die Möglichkeit den Sonnenhimmel der Stimmung anzupassen und dramatischer erscheinen zu lassen oder den Himmel sogar komplett zu tauschen. Da ich beim Fotografieren schon auf f11 abgeblendet hatte, sind die Sonnenstrahlen bereits in der rohen Aufnahme zu sehen. Die möchte ich jedoch deutlich dramatischer wirken lassen. Los geht es.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-1292 size-full" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-01-AI-Enhancer.jpg" alt="Skylum Luminar 4 Test Vergleich Lightroom" width="600" height="363" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-01-AI-Enhancer.jpg 600w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-01-AI-Enhancer-300x182.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></p>
<p>Über die Einzelbildbearbeitung lade ich mir die entsprechende Datei in die Vorschau. Der AI Image Enhancer hebt mit einem Klick schon einiges schöner hervor. In den Bearbeitungs-Funktionen wähle ich bei „Kreativ“ AI Sky Replacement aus, um zuerst den Himmel zu tauschen. Hier stehen schon einige Vorlagen zur Verfügung. Wem dies nicht genügt, der kann sich auch selbst weitere Vorlagen hinterlegen. <strong>Das Himmel Austauschen in <a href="https://macphun.evyy.net/Y4GQe">Luminar 4</a> klappt im Test ausgezeichnet!</strong></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-1293 size-medium" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-02-Kreativ-Sky-Replacement-300x181.jpg" alt="Skylum Luminar 4 Test Vergleich Lightroom" width="300" height="181" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-02-Kreativ-Sky-Replacement-300x181.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-02-Kreativ-Sky-Replacement.jpg 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1294" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-03-Himmelauswahl-270x300.jpg" alt="" width="270" height="300" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-03-Himmelauswahl-270x300.jpg 270w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-03-Himmelauswahl.jpg 539w" sizes="(max-width: 270px) 100vw, 270px" /></p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-1295 size-full" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-04-Vergleich-nach-Himmelauswahl.jpg" alt="" width="600" height="329" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-04-Vergleich-nach-Himmelauswahl.jpg 600w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-04-Vergleich-nach-Himmelauswahl-300x165.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></p>
<p>Ich fand „Dramatic Sunset 3“ passend, mit leichten Änderungen an der Belichtung und der Himmelstemperatur sieht das wirklich schon eindrucksvoll aus. Nun lasse ich die Sonne dramatischer aufgehen. Hierfür wähle ich Sonnenstrahlen und platziere das Sonnenzentrum passend über die aufgehende „echte“ Sonne. Durch einstellen der Stärke, Länge, Penetration und Wärme der Strahlen versuche ich einen noch realistischen Eindruck zu erhalten. Ein Spielen mit den zufälligen Werten verschiebt die Strahlrichtungen. Einzig die Gebäude auf dem Bild erscheinen nun viel zu hell, um für eine Lichtquelle von hinten so klar sichtbar zu sein. Es entsteht quasi ein HDR-Look.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1296" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-05-Sonnen-Zentrum-300x165.jpg" alt="" width="300" height="165" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-05-Sonnen-Zentrum-300x165.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-05-Sonnen-Zentrum.jpg 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1297" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-06-Sonnenstrahlen-300x166.jpg" alt="" width="300" height="166" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-06-Sonnenstrahlen-300x166.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-06-Sonnenstrahlen.jpg 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1298" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-07-Pro-Unterer-Teil-abdunkeln-300x163.jpg" alt="" width="300" height="163" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-07-Pro-Unterer-Teil-abdunkeln-300x163.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-07-Pro-Unterer-Teil-abdunkeln.jpg 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1299" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-08-Pro-Oberer-Teil_-300x162.jpg" alt="" width="300" height="162" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-08-Pro-Oberer-Teil_-300x162.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-08-Pro-Oberer-Teil_.jpg 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1300" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-09-Farbverbesserung-300x165.jpg" alt="" width="300" height="165" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-09-Farbverbesserung-300x165.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-09-Farbverbesserung.jpg 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1301" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-10-Kreativ-Leuchten-Weichzeichner-300x163.jpg" alt="" width="300" height="163" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-10-Kreativ-Leuchten-Weichzeichner-300x163.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-10-Kreativ-Leuchten-Weichzeichner.jpg 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1302" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-11-Vignette-300x165.jpg" alt="" width="300" height="165" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-11-Vignette-300x165.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-11-Vignette.jpg 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1303" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-13-Crop-300x177.jpg" alt="" width="300" height="177" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-13-Crop-300x177.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-13-Crop.jpg 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<h4>Der Pro-Modus von Luminar</h4>
<p><strong>Daher wechsle ich in die Pro-Bearbeitung von Luminar 4 im Test.</strong> Zuerst dunkle ich im anpassbaren Verlauf den unteren Teil ab, dann erhöhe ich die Farbtemperatur und Dynamik etwas für den oberen Teil. In der Farbverbesserung füge ich etwas mehr Wärme und Glanz hinzu. In der Kreativ-Bearbeitung bekommt das Bild eine Priese Weichzeichner und eine leichte Vignettierung. Dies sollte genügen.</p>
<p>Zuletzt schneide ich das Bild ein Wenig, um den Horizont gerade auszurichten. Hierbei sind die Hilfslinien im Fenster sehr nützlich. Wenn Du dein Bild etwas mehr zuschneiden möchtest, empfiehlt sich dieser Schritt zu Beginn der gesamten Bearbeitung. Da es sich bei mir mehr um eine minimale Korrektur handelt stellte ich es hinten an. Jetzt muss das Bild auf Facebook und in mein Archiv.</p>
<h3><strong>Exportieren der Arbeit in Luminar</strong></h3>
<p>Somit kommt der letzte Schritt, das Exportieren. <strong>Über den Button oder den Menüreiter Exportieren bekomme ich neben dem Zielordner weitere Möglichkeiten zur Auswahl.</strong> Das Schärfen, die Bildgröße, der Farbraum, das Dateiformat und die Qualität können angepasst werden. Zuerst sichere ich mit den höchstmöglichen Werten im JPEG Format. PNG, TIFF, PDF, Photoshop und JPEG-2000 stehen weiterhin zur Verfügung. Der folgende Berechnungs- und Speichervorgang dauerte etwa eine halbe Minute und ergibt ein 28,8MB mächtiges Bild.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1304" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-14-Speichern-full-res-300x138.jpg" alt="" width="300" height="138" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-14-Speichern-full-res-300x138.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-14-Speichern-full-res.jpg 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1305" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-15-Speichern-low-res-300x137.jpg" alt="" width="300" height="137" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-15-Speichern-low-res-300x137.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-15-Speichern-low-res.jpg 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-1307 size-full" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Sonnenaufgang-Nürburgring-low-res-720.jpeg" alt="Skylum Luminar 4 Test Vergleich Lightroom" width="720" height="480" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Sonnenaufgang-Nürburgring-low-res-720.jpeg 720w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Sonnenaufgang-Nürburgring-low-res-720-300x200.jpeg 300w" sizes="(max-width: 720px) 100vw, 720px" /></p>
<p>Deutlich flotter speichert sich ein auf 720p – lange Kante verkleinertes Foto, was für Social-Media-Kanäle wie Facebook oder Instagram vollauf ausreicht. Nach zehn Sekunden stand das 607KB kleine Bildchen bereit.</p>
<h4><strong>Massenabfertigung</strong></h4>
<p>Nachdem ein einzelnes Foto bearbeitet und exportiert wurde, interessiert mich natürlich, ob ich eine ganze Auswahl an Bildern ebenso <strong>problemlos und mit zufriedenstellendem Ergebnis mit Luminar 4 im Test bearbeiten kann.</strong> An einem Motorsport-Wochenende kommen schnell über 2000 Fotos zusammen, aus denen dann eine Auswahl für die Redaktion und Kunden getroffen werden muss.</p>
<p>Wie bereits erwähnt ist die Vorauswahl von Luminar 4 im Vergleich zu Lightroom nicht so komfortabel, somit habe ich über die Bildvorschau im Mac eine Handvoll Test-RAW ausgesucht und in einen eigenen Ordner kopiert.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-1308 size-medium" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Ordnerverarbeitung-01-300x197.jpg" alt="Skylum Luminar 4 Test Vergleich Lightroom" width="300" height="197" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Ordnerverarbeitung-01-300x197.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Ordnerverarbeitung-01.jpg 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><img decoding="async" class="alignnone wp-image-1309 size-medium" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Ordnerverarbeitung-03-Export-300x180.jpg" alt="Skylum Luminar 4 Test Vergleich Lightroom" width="300" height="180" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Ordnerverarbeitung-03-Export-300x180.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Ordnerverarbeitung-03-Export.jpg 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Nun lassen sich die Looks auf jedes Bild anwenden wie in der Einzelbearbeitung. Ein einfarbiges Wasserzeichen lässt sich über eine weitere Bildebene platzieren und einfügen. Dies muss jedoch für jedes Foto einzeln angelegt werden. Das simple Einbinden wie beim Export in Lightroom wäre eine wünschenswerte Ergänzung, besonders für mehrfarbige Wasserzeichen, um die Fotos beispielsweise im Look einer Webseite zu erstellen.</p>
<p>Über die Export Funktion werden die gewünschten fertigen Werke dann in den Zielordner gespeichert. Die Bearbeitung und das Speichern benötigt einige Rechenzeit. Besonders hier fällt auf, dass die Prozesse viel Leistung des Computers fordern, ebenso ist ein Betrieb am Netzteil bei vielen Fotos angeraten, <strong>der Akku eines Laptops leert sich zusehends beim Rendern der 20 Beispielbilder.</strong></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-1310 size-medium" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Stapelverarbeitung-300x188.jpg" alt="Skylum Luminar 4 Test Vergleich Lightroom" width="300" height="188" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Stapelverarbeitung-300x188.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Stapelverarbeitung.jpg 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Eine weitere Möglichkeit ist die Funktion „Stapelverarbeitung“. Hierbei wird allerdings ein Look auf alle Fotos gelegt und eine einzelne Bearbeitung oder ein Zuschnitt ist nicht möglich. Dieser Weg der Massenabfertigung empfiehlt sich nur, wenn die ursprünglichen Bilder sehr ähnliche Aufnahme- und Motivbedingungen haben.</p>
<h3><strong>Mein persönliches Fazit zum Luminar 4 Test</strong></h3>
<p>Der Kauf und die Installation der Software funktionieren problemlos. <strong>Luminar 4 lief im Test absolut stabil,</strong> benötigte allerdings häufig längere Lade- und Bearbeitungszeiten, welche durchaus der Dateigröße der Ausgangsbilder geschuldet sind.</p>
<p>Für die Bearbeitung einzelner Fotos und der Komposition einzigartiger Bilder setzt das Programm neue Maßstäbe und macht viel Spaß. Im gehobenen Hobbybereich oder als Profi-Fotograf bei Hochzeiten, Events oder im Sport, solltest du dir allerdings deinen eigenen Eindruck verschaffen ob der Workflow teilweise zu umständlich ist. Für den ersten Eindruck steht eine 14-Tage Testversion zur Verfügung. Ein Update mit mehr Funktionen könnte hier natürlich schnell Abhilfe schaffen, um mich endgültig zu überzeugen.</p>
<p><strong>Wer sich nicht per Abonnement langfristig binden möchte bekommt mit Luminar 4 hervorragende Leistung bei einmaliger Bezahlung.</strong> Bei Nutzung von Rabattaktionen rechnet sich im Vergleich zu den 12.- Euro im Monat für das Adobe Photoshop/Lightroom-Abo Monatlich bereits nach 6 Monaten die einmalige Investition. Wer allerdings eine wirklich hochwertige Retusche oder komplexe Stapelverarbeitung zu seinem täglichen Brot hat oder im Hobbybereich benötigt wird nicht umhin kommen weiterhin auf die Anwendungen des Marktführers Adobe zurück zu greifen.</p>
<p><a href="https://macphun.evyy.net/Y4GQe">Luminar 4</a> lässt sich auf zwei Computern mit einer Lizenz installieren, somit wäre der Desktop-PC zuhause sowie für unterwegs das Laptop versorgt. Eine App für Tablets oder Smartphones für die ganz schnelle und spontane Bearbeitung steht bisher nicht zur Verfügung, hier punktet noch Adobe.</p>
<p>PRO:</p>
<p>+ Starke KI, clevere Funktionen, insgesamt sehr innovativ<br />
+ Zuverlässig im Test<br />
+ Hochqualitative Ergebnisse</p>
<p>Contra:</p>
<p>&#8211; rechnet bei viel Bearbeitung was länger<br />
&#8211; keine gute Splitsceen-Unterstützung<br />
&#8211; keine Keywords in der Bibliothek</p>
<p>Hinweis: <strong>Wer Luminar 4 kaufen möchte, findet <a href="https://rubenschaefer.com/luminar-4-rabattcode">hier</a> noch für kurze Zeit einen Gutscheincode!!! Er lautet FOTO2020 &#8211; Damit spart ihr 10 Euro 🙂</strong></p>
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		<title>Sony in der Sport-Praxis: Das Sony 600mm und 400mm im Test</title>
		<link>https://rubenschaefer.com/sony-400mm-600mm-test</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ruben Schäfer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Oct 2019 11:57:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tests]]></category>
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		<category><![CDATA[Alpha 9]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Spiegellose Kameras sind derzeit an allen Fronten auf dem Vormarsch, nur in der Zunft der Sportfotografen schwören viele noch auf die Boliden von Canon und Nikon. Wir wagen den Praxis-Test: Ist Sony inzwischen auf Augenhöhe?</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Spiegellose Kameras sind derzeit an allen Fronten auf dem Vormarsch, nur in der Zunft der Sportfotografen schwören viele noch auf die Boliden von Canon und Nikon. Wir wagen den Test des Sony 400mm und 600mm: Ist Sony inzwischen auf Augenhöhe?</p>
<p><strong>Schon 2017 brachte Sony mit der Alpha 9 eine offenkundig für Sportfotografen optimierte Kamera auf den Markt.</strong> Sie bot direkt zwanzig Bilder in der Sekunde, 24 Megapixel und fast 700 AF-Punkte. Genützt hat es eher wenig, auf Sportevents liegen bis heute Canon und Nikon deutlich in Front, was zum einen daran liegen dürfte, dass ein Systemwechsel in dieser Klasse sehr teuer ist. Zum anderen gab es zum Start der Alpha 9 noch wenig Glas, ebenso wenig wie einen Profi-Support bei Veranstaltungen.</p>
<p>All das hat sich geändert, der Sony PRO Support wird seinem Namen inzwischen gerecht und spätestens mit dem 600er f/4, das Sony vor einigen Monaten auf den Markt gebracht hat, wird deutlich, wie ernst sie es meinen. Just in Time wurde ja auch die Sony Alpha 9 Mark II vorgestellt. Die Losung ist klar: Nächstes Jahr ist Olympia in der Heimat Tokio – und Sony will nicht nur dabei sein.</p>
<h2>Test von Sony 600mm und 400mm an der Alpha 9</h2>
<p>Unser Praxistest sollte also folgendermaßen aussehen: <strong>Wir nehmen uns eine Alpha 9, das 400er f/2.8 G Master und das 600er f/4 G Master zum Test</strong> – eine olympiareife Kombi also – und machen uns auf den Weg zu einem Sportevent. Was einfach klingt, entpuppte sich als ziemliche Herausforderung; auf unsere erste Mail an Sonys Pressestelle folgte erstmal eine ungläubige Nachfrage.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-1194" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/3-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/3-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-1024x683.jpg 1024w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/3-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-300x200.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/3-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-768x512.jpg 768w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/3-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-600x400.jpg 600w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/3-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Nach über zwei Wochen, dutzenden Telefonaten und dank dem Engagement von Sony-PR-Fachfrau Julia kamen die beiden Objektive dann gerade rechtzeitig zum Test aber doch noch an. Erster Eindruck? Richtig schwer. Zweiter Eindruck: Eigentlich eher ziemlich leicht, schließlich sind beide Objektive die schlanksten ihrer Gattung und wiegen etwa drei Kilogramm, was gerade in Verbindung mit der Alpha 9 eine rückenfreundliche Kombi ergibt.</p>
<h2>Technologie der Superlative: Das Sony 400mm und 600mm im Test</h2>
<p>Große Linsen der Preisklasse zehntausend-plus sind traditionell technologie-Vorreiter, und auch die technischen Daten der beiden Sony-Vertreter lesen sich vielversprechend: <strong>Das optische Design des Sony 600mm im Test</strong> beinhaltet ein großes XA- (extrem asphärisch) und ein ED- (Extra-Low Dispersion) Element, das alle gängigen Aberrationen von Teleobjektiven effektiv unterdrückt, sowie drei Fluorit-Elemente, die dazu beitragen, chromatische Aberrationen zu minimieren und Farbveränderungen zu unterdrücken.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-1191" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/6-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-1024x683.jpg" alt="6 Sony 400m 600mm Test Erfahrung" width="1024" height="683" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/6-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-1024x683.jpg 1024w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/6-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-300x200.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/6-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-768x512.jpg 768w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/6-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-600x400.jpg 600w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/6-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Dreimal Fluorit hat übrigens auch das 400mm im Test, beide Linsen verfügen zudem über ein Nano AR Coating, um Reflektionen und Geistereffekte auszuschließen. Beide Objektive fokussieren mit zwei XD-Linearmotoren, die die optischen Elemente im Objektiv antreiben. In beiden Fällen sind außerdem elf Blendenlamellen verbaut. Um den rauen Bedingungen bei Sportveranstaltungen oder Tierfotografie standzuhalten, sind die G Master aus einer Magnesiumlegierung gefertigt.</p>
<h3>Eindrücke in der Praxis</h3>
<p>Theoretisch also eitel Sonnenschein an allen Fronten – wir wollten es aber genauer wissen und haben die beiden Dickschiffe und die Alpha 9 an den Nürburgring geschleppt. Hier stand ein Tourenwagenrennen auf dem Plan, bedeutet viele schnelle Motive, Extrembedingungen für die Maschinen. Beide Objektive verfügen über einen Bildstabilisator, der sichtbar und gut arbeitet. Wir haben ihn angesichts der schnellen Motive beim Praxistest allerdings deaktiviert. Dafür kam ein Manfrotto-Einbeinstativ zum Einsatz. Besonders praktisch: Die Sonys haben auch ein „großes“ 3/8“-Stativgewinde, was für einen deutlich sichereren Halt sorgt.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-1192" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/5-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/5-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-1024x683.jpg 1024w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/5-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-300x200.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/5-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-768x512.jpg 768w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/5-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-600x400.jpg 600w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/5-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Den Tag begannen wir schon im Morgengrauen mit dem Sony 400mm auf der Kamera – die Blende war immer ganz offen. Nach den ersten Fotos dann die Begeisterung: Bei zwanzig Bildern in der Sekunde, vierhundert Millimetern und Blende zwokommaacht sitzt die Schärfe bei fast jedem Bild dort, wo sie hingehört. Die Fahrzeuge kommen übrigens mit jenseits der 200 auf uns zu, leichte Kurven und Bodenwellen inklusive. Etwa 10 Prozent Ausschuss kommen in der Praxis vor, auf denen der Fokus bei hundertprozentiger Lightroom-Vorschau nicht ganz sitzt.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-1190" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/7-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-1024x683.jpg" alt="7 Sony 400m 600mm Test Erfahrung" width="1024" height="683" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/7-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-1024x683.jpg 1024w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/7-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-300x200.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/7-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-768x512.jpg 768w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/7-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-600x400.jpg 600w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/7-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Die restlichen 90 Prozent überzeugen vollkommen. Nach diesem gelungenen Einstand wechselten wir auf das 600er und – wer hätte es vermutet – die beiden Objektive liefern nahezu identisch ab. Scharf, klar, keine Spur von Aberrationen oder sonstigen Schwächen. Dafür selbst bei Gegenlicht und komplexen Situationen scharfe Bilder in rauen Mengen.</p>
<h3>Licht und ein bisschen Schatten</h3>
<p>Halten wir also fest: Die beiden Linsen sind dem Namen G Master absolut gewachsen und sicher eine perfekte Investition für Profis. Und sie arbeiten mit der Sony Alpha 9 ausgezeichnet zusammen, sind zudem bestens verarbeitet. Doch unsere initiale Frage war, ob Profi-Sportfotografen bei Sony glücklich werden – und da sind wir uns noch nicht ganz so sicher.</p>
<p><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-1188" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/9-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-300x188.jpg" alt="" width="300" height="188" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/9-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-300x188.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/9-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-768x481.jpg 768w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/9-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-1024x642.jpg 1024w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/9-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-600x376.jpg 600w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/9-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung.jpg 1200w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Denn auch wenn sich die Alpha 9 schon besser bedient als die anderen Alphas – der Funke springt angesichts der kleinen Tasten und verschachtelten Menüs mit unzähligen Abkürzungen nicht wirklich über. Der freiliegende Sensor und das „feuchtigkeitsabweisende“ Design lassen uns an der echten Wetterfestigkeit der Kamera zweifeln.</p>
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<p><img decoding="async" class="alignleft wp-image-1189 size-medium" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/8-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-300x149.jpg" alt="" width="300" height="149" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/8-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-300x149.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/8-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-768x380.jpg 768w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/8-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-1024x507.jpg 1024w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/8-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-600x297.jpg 600w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/8-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung.jpg 1200w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Wer Canons 1DX Mark II oder Nikons D5 kennt, der weiß – es sind fotografierende Panzer, die sich auch mit dicken Handschuhen im Wintersport nutzen lassen. Lässt man sie fallen, ist der Schaden am Boden meist größer, als der an der Kamera. Die 9er hat in unserem Test bei guten Bedingungen einen guten Job gemacht. Aber – und das müssen wir schon erwähnen – in Sachen Strapazen war das ein Wellnessurlaub für die Alpha. Klar wurde: Spiegellose Kameras liegen bei den Features heute schon deutlich vorne. Und: Wir kamen mit einem einzigen Akku über den gesamten Tag. Good Job, Sony!</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Einerseits sind die Ergebnisse brillant, das System zeigt unglaubliches Potenzial. Klassische DLSRs können bei diesem Speed schlicht nicht mithalten. Andererseits fehlt uns mit der Robustheit der Kamera einer der wichtigsten Punkte für den Sport-Alltag. Wer darauf verzichten kann, bekommt bei Sony schon heute ein unschlagbares Paket. Die beiden Objektive, das Sony 400mm und 600mm im Test, sind jedenfalls einsame Spitze.</p>
<p>An dieser Stelle übrigens ein wichtiger Hinweis: Ich gebe auch Foto-Coaching, in denen du Schritt für Schritt von mir auf dem Weg zu deinen Traumbildern begleitet wirst. Wenn du da Lust drauf hast, <a href="https://rubenschaefer.com/fotoworkshops-2018">informier dich doch hier mal</a> über meine Kurse.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-1193 size-large" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/4-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/4-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-1024x683.jpg 1024w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/4-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-300x200.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/4-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-768x512.jpg 768w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/4-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-600x400.jpg 600w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/4-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Technische Daten:</p>
<p>Sony FE 600 mm F4 GM OSS:<br />
Brennweite: 600mm<br />
Lichtstärke: F4<br />
<span style="background-color: transparent;">Linsen/Gruppen: 24/18<br />
</span>Naheinstellgrenze: 4,5m<br />
Filterdurchmesser: 40,5<br />
Größe: 163,6 x 449 mm<br />
Gewicht: 3040g<br />
Anschluss: Sony FE<br />
Preis: 13.999 Euro</p>
<p>Sony FE 400 mm F2,8 GM OSS:<br />
<span style="background-color: transparent;">Brennweite: 400mm<br />
</span>Lichtstärke: F2,8<br />
Linsen/Gruppen: 23/17<br />
Naheinstellgrenze: 2,7m<br />
Filterdurchmesser: 40,5<br />
Größe: 158,1 x 359 mm<br />
Gewicht: 2895g<br />
Anschluss: Sony FE<br />
Preis: 11.999 Euro</p>
<p><a href="https://amzn.to/2MWwj1c">Sony Alpha 9:</a><br />
Megapixel: 24,2<br />
ISO: 100-51.200 (50-204.800)<br />
<span style="background-color: transparent;">Serienbilder mit AF: 20<br />
</span>Autofokus: 693 Punkte (AF-Phasendetektion)<br />
Akkulaufzeit: 650 Bilder (CIPA)<br />
Video: 4K, 30 B/s<br />
Preis: 3.899 Euro</p>
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		<title>Sony FE 100-400 mm F4,5–5,6 GM OSS im Test</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ruben Schäfer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Oct 2019 08:10:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wildlife- und Sportfotografen, versammelt euch: Sony hat mit dem Sony FE 100-400 mm F4,5–5,6 GM OSS im Test ein GM-Objektiv gebaut, das genau die richtige Brennweite für euch hat. Das schreit nach einem Praxistest.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wildlife- und Sportfotografen, versammelt euch: <a href="https://amzn.to/314pXlu">Sony</a> hat mit dem <strong>Sony FE 100-400 mm F4,5–5,6 GM OSS im Test</strong> ein GM-Objektiv gebaut, das genau die richtige Brennweite für euch hat. Das schreit nach einem Praxistest.</p>
<p>Das spiegellose Kameras Sport können, beweisen Fujifilm und Olympus schon seit ein paar Jahren. Wer aber im Vollformat arbeiten will, der hat mit Sony aktuell den einzigen Anbieter, der sportliche Ambitionen im DSLM-Segment hegt. Und einen Mangel an Objektiven; es gibt zwar inzwischen Sony 400er und 600er für jenseits von zehntausend Euro und ein famoses G-Master 70-200er für 2.500 Euro, aber zwischen 200 und 400 Millimetern herrschte gähnende Leere. In genau diese Lücke stößt Sonys neuester Vertreter, der zwar etwas lichtschwächer, dafür aber günstiger ist.</p>
<h2>Sony FE 100-400 mm F4,5–5,6 GM OSS Test &#8211; meine Erfahrungen</h2>
<p><strong>Das Sony 100-400 im Test ist für Sportfotografen allerdings leider aber auch kein Schnapper</strong>. Rund 2.500 Euro werden aktuell aufgerufen. Dafür gibt es aber auch einige technische Feinheiten: Das komplexe Design besteht aus 22 Objektivelementen, die in 16 verschiedene Gruppen konfiguriert sind, darunter ein Super-ED- und zwei ED-Glaselemente. Um mit rasanter Action mithalten zu können, bietet das Super-Tele-Zoomobjektiv FE 100–400 mm GM eine Kombination aus einem doppelten linearen Motor und einem Direct Drive SSM-Aktuator, um einen präzisen, ruhigen Betrieb zu gewährleisten. Ein optischer Bildstabi ist ebenfalls verbaut.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-1169" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/Sony-100-400-G-Master-2-Test-Ruben-Schäfer-1024x683.jpg" alt="Sony 100-400 G Master Test Ruben Schäfer" width="1024" height="683" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/Sony-100-400-G-Master-2-Test-Ruben-Schäfer-1024x683.jpg 1024w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/Sony-100-400-G-Master-2-Test-Ruben-Schäfer-300x200.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/Sony-100-400-G-Master-2-Test-Ruben-Schäfer-768x512.jpg 768w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/Sony-100-400-G-Master-2-Test-Ruben-Schäfer-600x400.jpg 600w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/Sony-100-400-G-Master-2-Test-Ruben-Schäfer.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h3>Praxiseindruck vom Sony 100-400 im Test</h3>
<p>Damit hinterher keiner sagt, wir hätten das Sony zu nett behandelt, ging es einmal mehr an den verregneten Nürburgring, Tourenwagenrennen fotografieren. Im Gepäck war, neben dem Objektiv der Begierde, auch eine Sony Alpha 9 eingepackt. Beide sind spritzwassergeschützt, was an diesem Tag tatsächlich dringend notwendig war. Unser Test geizte auch sonst nicht mit Herausforderungen: Sprühnebel, grelles Scheinwerfer-Gegenlicht, schnelle Motive: Wirklich beeindruckt zeigte sich die <a href="https://amzn.to/314pXlu">Sony-Kombi</a> und das Sony FE 100-400 mm F4,5–5,6 GM OSS im Test davon nie. Auf dem Display machte jedenfalls so gut wie jedes Foto einen stechend scharfen Eindruck.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-1168" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/Sony-100-400-G-Master-Test-Ruben-Schäfer-1024x683.jpg" alt="Sony 100-400 G Master Test Ruben Schäfer" width="1024" height="683" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/Sony-100-400-G-Master-Test-Ruben-Schäfer-1024x683.jpg 1024w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/Sony-100-400-G-Master-Test-Ruben-Schäfer-300x200.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/Sony-100-400-G-Master-Test-Ruben-Schäfer-768x512.jpg 768w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/Sony-100-400-G-Master-Test-Ruben-Schäfer-600x400.jpg 600w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/Sony-100-400-G-Master-Test-Ruben-Schäfer.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h3>Bildergebnisse</h3>
<p>Am Heimat-Rechner stellte sich die Euphorie wieder ein wenig ein: Bei 20 Bildern pro Sekunde sitzt der Fokus bei jedem zweiten Bild, was ja immer noch ordentlich ist. Und wenn er dann sitzt, dann ist das Bild scharf, sehr scharf sogar. Optische Fehler ließen sich mit unserem bloßen Auge nicht feststellen. Übrigens auch keine Flares, sonst ein standard-Problem dieses Brennweitenbereiches. Die Bildqualität überzeugt also auf ganzer Linie. Dafür fiel uns ein kleiner Baumangel auf: Zwei der Schrauben am Objektiv-Anschluss lösten sich ein wenig und mussten mit einem kleinen Schraubenzieher wieder angezogen werden. Ob das Objektiv beim Service oder in der Fabrik nicht richtig zusammengeschraubt wurde, konnten wir nicht klären – beides ist aber gleichermaßen unglücklich und hoffentlich eine Ausnahme.</p>
<h4>Fazit zum Sony im Test:</h4>
<p>„Sony baut mit dem 100-400 im Test ein leichtes, scharfes und robustes Objektiv für einen fairen Preis. Sport- und Tierfotografen können direkt zugreifen.“</p>
<p><a href="https://amzn.to/314pXlu"><strong>HIER auf Amazon ansehen</strong></a></p>
<p><strong>ÜBRIGENS</strong>: Wenn ihr wissen möchtet, mit welchem Programm ich meine Bilder bearbeite, <a href="https://rubenschaefer.com/luminar-rabattcode">schaut doch mal hier vorbei!</a></p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-1170" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/Sony-100-400-G-Master-1-Test-Ruben-Schäfer-1024x788.jpg" alt="Sony 100-400 G Master Test Ruben Schäfer" width="1024" height="788" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/Sony-100-400-G-Master-1-Test-Ruben-Schäfer-1024x788.jpg 1024w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/Sony-100-400-G-Master-1-Test-Ruben-Schäfer-300x231.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/Sony-100-400-G-Master-1-Test-Ruben-Schäfer-768x591.jpg 768w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/Sony-100-400-G-Master-1-Test-Ruben-Schäfer-600x462.jpg 600w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/Sony-100-400-G-Master-1-Test-Ruben-Schäfer.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Daten:</p>
<p>Preis: 2.500 Euro<br />
Gewicht: 1.400g<br />
Linsen/Gruppen: 22/16<br />
Blendenlamellen: 9<br />
Naheinstellgrenze: 98cm</p>
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		<title>Das Samyang AF 85mm F1.4 Sony FE im Test</title>
		<link>https://rubenschaefer.com/samyang-85mm-f1-4-test</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ruben Schäfer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Aug 2019 21:31:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tests]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer gerade am Anfang der beruflichen Karriere steht oder generell auf das Preis-Leistungsverhältnis achtet, wirft naturgemäß auch mal einen Blick auf Tamron, Sigma oder – seit Neuestem – Samyang Wir haben das 85er getestet.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://rubenschaefer.com/samyang-85mm-f1-4-test">Das Samyang AF 85mm F1.4 Sony FE im Test</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://rubenschaefer.com">Ruben Schäfer Bloggt</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Warum schaut man sich das <a href="https://amzn.to/2N2h6xw">Samyang 85mm F1.4 </a>in einem Test überhaupt näher an? Spätestens seit der Sony Alpha 7 III, die es inzwischen für weniger als 2.000 Euro gibt, müssen Fotografen nicht mehr Haus und Hof beleihen, wenn die Anschaffung einer neuen Ausrüstung ansteht, so meint man. Doch so günstig die Sony-Kameras auch sind – bei den GMaster-Objektiven bitten die Japaner richtig zur Kasse; zuletzt beim 135mm F1.8 für 1.900 oder eben beim Porträt- und Reportage-Klassiker 85mm F1.4 für 1.650 Euro. Das sind ohne Frage großartige Objektive, wer aber gerade am Anfang der beruflichen Karriere steht oder generell auf das Preis-Leistungsverhältnis achtet, wirft naturgemäß auch mal einen Blick auf Tamron, Sigma oder – seit Neuestem – Samyang. (Gleich gibt es übrigens auch Original-Bilder vom Samyang AF 85mm F1.4 FE im Test und der Sony A7 RIII).</p>
<h2>Der Samyang 85mm F1.4 Test: Die Details</h2>
<p>Die Koreaner haben unlängst ein neues 85er für Sony E angekündigt. Das <strong>Samyang AF 85mm F1.4 im Test</strong> bedeute erstklassige Abbildungsqualität im kompakten und leichten Format und sei geschaffen worden, um atemberaubend schöne Portrait- und Lifestyleaufnahmen zu ermöglichen, so verspricht Samyang.  Mit nur 568 Gramm Gewicht und einer Länge von zehn Zentimetern ist es dabei erstaunlich leicht und kompakt, dafür glänzt der Bildstabilisator leider durch Abwesenheit. Das ist dank SteadyShot in den Sony-Kameras aber verschmerzbar. Mit einer wasserabweisenden Gummierung am Bajonett und der Versiegelung des Aluminiumgehäuses sorgt Samyang außerdem für einen Spritzwasser- und Staubschutz. Sonst besticht das Objektiv durch zeitlose Schlichtheit, nur ein rötlicher Ring ziert das ansonsten seidig glänzende Metallgehäuse. Der Fokusring ist aus glattem Kunststoff gefertigt, was für ein eher rutschiges Handling sorgt. Eine Gummierung hätte uns an dieser Stelle besser gefallen. Insgesamt macht das Objektiv einen hochwertigen Eindruck.</p>
<p>Das <a href="https://amzn.to/2N2h6xw">Samyang AF 85mm F1.4 FE</a> im Test bietet einen Blendenbereich von F1.4 bis F16 und kommt mit elf Linsen in acht Gruppen. Neu dabei ist eine asphärischen Hybridlinse, die beim Fokussieren hilft. Die Gläser sind mit der Samyang-eigenen Mehrschichtvergütung UMC (Ultra Multi Coating) veredelt, das soll optische Fehler minimieren.</p>
<h3>Das Samyang 85mm im Praxis-Test</h3>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1118" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/08/Test-Samyang-85mm-F1.4-Sony-E-FE-100-Prozent.jpg" alt="Test Samyang 85mm F1.4 Sony E FE 100 Prozent" width="1000" height="667" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/08/Test-Samyang-85mm-F1.4-Sony-E-FE-100-Prozent.jpg 1000w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/08/Test-Samyang-85mm-F1.4-Sony-E-FE-100-Prozent-300x200.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/08/Test-Samyang-85mm-F1.4-Sony-E-FE-100-Prozent-768x512.jpg 768w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/08/Test-Samyang-85mm-F1.4-Sony-E-FE-100-Prozent-600x400.jpg 600w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<p>Im Praxiseinsatz an Sonys Alpha 7 R III fiel uns zunächst die wirklich ordentliche Schärfe im Bildzentrum auf: Selbst bei Offenblende liegt das Samyang nahe am Canon 85mm F1.4, das als Referenz mitkam. Für den Kunden, der Bilder in der Regel nicht bei 200-Prozenz-Vergrößerung in Lightroom betrachtet, ist der Unterschied nicht sichtbar. Anders an den Bildrändern, die zwar bei der Schärfe gut mithalten, dafür aber zunehmend unter chromatischen Aberrationen und vor allem einer starken Vignette leiden. Aber auch Canon ist hier nicht fehlerfrei, angesichts des Preisunterschieds liefert das Samyang sehr überzeugend ab.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1119" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/08/Test-Samyang-85mm-F1.4-Sony-E-FE-Bokeh.jpg" alt="Test Samyang 85mm F1.4 Sony E FE Bokeh" width="1000" height="667" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/08/Test-Samyang-85mm-F1.4-Sony-E-FE-Bokeh.jpg 1000w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/08/Test-Samyang-85mm-F1.4-Sony-E-FE-Bokeh-300x200.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/08/Test-Samyang-85mm-F1.4-Sony-E-FE-Bokeh-768x512.jpg 768w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/08/Test-Samyang-85mm-F1.4-Sony-E-FE-Bokeh-600x400.jpg 600w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<p>Über die Schönheit der Unschärfe kann man derweil streiten, offenbar ist aber, dass das Bokeh schon ab F2 Ecken aufweist. Es wirkt unruhig, hier hätten die neun Blendenlamellen noch etwas mehr abgerundet werden dürfen. Eine echte Achillesferse ist der Autofokus: Bei guten Lichtverhältnissen arbeitet er zwar schnell und zuverlässig, wird jedoch bei Kirchenbeleuchtung deutlich langsamer, zudem stellte die Kamera-Objektivkombi in einigen seltenen Fällen gar nicht mehr scharf – ob das an der Kamera oder dem Objektiv liegt, kann ich aber nicht hundertprozentig sagen.</p>
<p>Mein Fazit:</p>
<p>Für 1.650 Euro bekommt man bei Samyang 35er, 50er und 85er mit jeweils F1.4, bei Sony derweil genau ein 85er, was hundertprozentig abliefert. Das Samyang ist perfekt für Studio-Porträt oder Produktfotografie, hier braucht es keinen schnellen AF, dafür brilliert das <a href="https://amzn.to/2N2h6xw">Samyang AF 85mm F1.4 </a>im Test an dieser Stelle mit hoher Auflösung.</p>
<p>Testbilder gibt es <a href="http://bit.ly/2OWYJfU">HIER</a></p>
<p>Daten:</p>
<p>KB-Brennweite: 85mm<br />
Lichtstärke: F1.4<br />
Blendenbereich: F1.4-F16<br />
Blendenlamellen: 9<br />
Anzahl Linsen/Gruppen: 11/8<br />
Naheinstellgrenze: 90cm<br />
Filterdurchmesser: 77mm<br />
Größe: 88 x 100 mm<br />
Gewicht: 568g<br />
Preis (UVP): 649 Euro</p>
<p>Wenn du dich übrigens für Bildbearbeitung interessierst, empfehle ich dir Luminar (<a href="https://macphun.evyy.net/Y4GQe">Hier mehr Infos</a>). <a href="https://rubenschaefer.com/luminar-rabattcode">Für kurze Zeit gibt es da noch einen starken Rabatt!</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Photoshop Himmel austauschen war gestern! Willkommen, Luminar 4!</title>
		<link>https://rubenschaefer.com/photoshop-himmel-austauschen-luminar-4</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ruben Schäfer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jul 2019 00:00:31 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Eindruck]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrung]]></category>
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		<category><![CDATA[Photoshop Himmel Austauschen]]></category>
		<category><![CDATA[praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Ruben]]></category>
		<category><![CDATA[Schäfer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer in der Vergangenheit mit Photoshop einen Himmel austauschen musste, hat sich wirklich gequält. Dank dem brandneuen Luminar 4 lässt sich ohne Photoshop der Himmel nun automatisch austauschen!</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://rubenschaefer.com/photoshop-himmel-austauschen-luminar-4">Photoshop Himmel austauschen war gestern! Willkommen, Luminar 4!</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://rubenschaefer.com">Ruben Schäfer Bloggt</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer in der Vergangenheit mit <strong>Photoshop einen Himmel austauschen</strong> musste, hat sich wirklich gequält: Werkzeuge wie Smart Selection, Luminosity Masking, Overlaying, Layers, Masking, Smart Brush, Color Range und mehr waren alles andere als einfach zu bedienen. <strong>Dank dem brandneuen Luminar 4 lässt sich ohne Photoshop der Himmel nun automatisch austauschen!</strong> Mit nur einem Klick!</p>
<p>Mit der proprietären Technologie, die auf maschinellem Lernen basiert, wird Luminar 4 der erste Fotoeditor sein, der über ein vollautomatisches Himmel Austauschen-Tool verfügt, um den Künstlern Stunden der Bearbeitung zu ersparen. <strong>Und es gibt das Programm gerade hier zum <a href="https://macphun.evyy.net/c/1389891/645023/3255">Schnapperpreis</a> &#8211; aber dazu weiter unten mehr!</strong></p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-1075" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/07/Luminar-4-Himmel-Austauschen-1-1024x759.jpg" alt="Luminar 4 Himmel Austauschen 1" width="1024" height="759" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/07/Luminar-4-Himmel-Austauschen-1-1024x759.jpg 1024w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/07/Luminar-4-Himmel-Austauschen-1-300x222.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/07/Luminar-4-Himmel-Austauschen-1-768x569.jpg 768w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/07/Luminar-4-Himmel-Austauschen-1-600x445.jpg 600w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/07/Luminar-4-Himmel-Austauschen-1.jpg 1079w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h3>Luminar 4: Das neue Highlight</h3>
<p>Heute gab Skylum die bevorstehende Veröffentlichung von <a href="https://macphun.evyy.net/c/1389891/645022/3255">Luminar 4</a> bekannt, die im Herbst ausgeliefert werden soll. Skylum will Innovationen weiterhin durch Tools für maschinelles Lernen voranzutreiben. Zusätzlich zum neuen AI Sky Replacement-Tool können Luminar-Anwender sich freuen, dass in Luminar 4 mehr maschinelles Lernen vorhanden ist. Mit seiner benutzerfreundlichen Oberfläche und den sinnvollen Arbeitsabläufen ist Luminar 4 eine gute Wahl für Kreative, die ihre Fotografie voranbringen möchten.</p>
<p>&#8222;Mit Luminar 4 befähigen wir weiterhin jeden, der Fotografie liebt, unglaubliche Bilder schneller und einfacher besser zu machen&#8220;, sagt Alex Tsepko, CEO von Skylum. &#8222;Niemand braucht heutzutage einen &#8222;einfach anderen Fotoeditor&#8220;. <strong>Deshalb bringen wir Fotografen mit jedem Luminar-Update etwas wirklich Sinnvolles, etwas, das ihre kreativen Fähigkeiten wirklich auf ein neues Level bringen wird</strong>.&#8220;</p>
<p>In Luminar 2018 führte <a href="https://macphun.evyy.net/c/1389891/645022/3255">Skylum den AI Sky Enhancer</a>-Filter ein, der dazu beitrug, Tiefe und Farbe wieder in flachen oder ausgeblasenen Himmeln deutlich zu machen. Anfang diesen Jahres hat Skylum den Accent AI 2.0-Filter zu Luminar 3 hinzugefügt. Einem leistungsstarken inhaltsbewussten Filter, der durch maschinelles Lernen angetrieben wird, um Bilder automatisch zu verbessern. Ohne, dass das komplizierte Photoshop notwendig war. Jetzt bietet das vollkommen neue &#8222;Himmel austauschen&#8220; mit Luminar 4 das erste automatische Werkzeug zum Tausch des Himmels. Machine Learning-Tools wie diese sind die Grundlage der Luminar 4-Plattform und helfen Fotografen. Sie ersparen stundenlange Handarbeit, damit sie sich wieder aufs Fotografieren konzentrieren können.</p>
<h2>Warum ohne Photoshop den Himmel austauschen?</h2>
<p>Das Ersetzen des Himmels ist in den letzten Jahren bei Landschaftsfotografen populär geworden, damit sie ihre kreative Vision wirklich präsentieren können. Bisher haben Fotografen Minuten oder sogar Stunden damit verbracht, in Photoshop den Himmel manuell austauschen. Durch Werkzeuge wie Smart Selection, Luminosity Masking, Overlaying, Layers, Masking, Smart Brush, Color Range und mehr. Und selbst mit all diesen Werkzeugen war es schwer, einen perfekten Himmel maskiert zu bekommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-1076" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/07/Luminar-4-Himmel-Austauschen-2-1024x847.jpg" alt="Luminar 4 Himmel Austauschen 2" width="1024" height="847" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/07/Luminar-4-Himmel-Austauschen-2-1024x847.jpg 1024w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/07/Luminar-4-Himmel-Austauschen-2-300x248.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/07/Luminar-4-Himmel-Austauschen-2-768x635.jpg 768w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/07/Luminar-4-Himmel-Austauschen-2-600x496.jpg 600w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/07/Luminar-4-Himmel-Austauschen-2.jpg 1079w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Während die Entwicklung von AI Sky Replacement ebenso anspruchsvoll war, bedeutet Skylums Machine Learning-Technologie, dass Fotografen in Sekundenschnelle einen realistischen Himmel auf ihr Foto auftragen können. Wodurch Zeit frei wird, um kreativer zu sein.</p>
<h3>Ohne Photoshop den Himmel austauschen: Wie funktioniert es?</h3>
<p>AI Sky Replacement erkennt automatisch nicht nur den Himmel, sondern auch Objekte in der Szene eines Fotos. Dies hilft sicherzustellen, dass das Foto am Ende so realistisch wie möglich ist, sobald Sie einen neuen Himmel einfügen. Es entfernt Dinge wie Halos, Artefakte und Kanten von Übergängen, Probleme, die oft in bestehenden Himmelsersatztechniken vorhanden waren. Mit dem <a href="https://macphun.evyy.net/c/1389891/645022/3255">AI Sky Replacement</a> werden Sie auch in der Lage sein, den Himmel an den Rest eines Bildes anzupassen. Dinge wie Schärfentiefe, Ton, Belichtung und Farbe – was ihn nicht nur für Landschaften, sondern auch für Porträts großartig macht.</p>
<p>Bei der Arbeit an einem Bild erstellt die AI Sky Replacement-Technologie automatisch eine Maske für den Himmel. Hierbei wird ein Schritt, der sonst Minuten oder sogar Stunden dauern würde, mit nur einem Mausklick auf Sekunden eingedampft. Aber das ist nicht alles, was es tut – AI Sky Replacement erkennt auch korrekt die Horizontlinie und die Ausrichtung des Himmels, so dass es so realistisch wie möglich aussieht.</p>
<h3>Weitere Features von Luminar 4</h3>
<p>Darüber hinaus können Sie mit der Szenen-Relight-Technologie, den Rest Ihres Fotos in Bezug auf Licht und Farbe ändern, wenn Sie den Himmel Ihrer Wahl auswählen. Dadurch wird sichergestellt, dass ein Bild und ein Himmel übereinstimmen, so dass sie scheinbar unter den gleichen Bedingungen aufgenommen wurden. Aufgrund der Tonung, die AI Sky Replacement zu einem Bild hinzufügt, sieht es so natürlich und glatt wie möglich aus.</p>
<p><strong>Ohne Photoshop den Himmel austauschen:</strong> Der neue AI Sky Replacement Filter ist das perfekte Werkzeug, um diesen besonderen Moment an einem tollen Ort nachzubilden. Einen, den Sie sonst vielleicht nicht noch einmal besuchen können. Es ist toll, Leben in Urlaubsfotos zu bringen, wo das Wetter nicht perfekt war, oder Überraschungsmomente, in denen man nicht für die perfekten Bedingungen planen konnte. Und das Beste daran ist, dass es über ein einfaches, benutzerfreundliches Tool in Luminar 4 verfügbar ist.</p>
<p>Mit AI Sky Replacement ist es für Fotografen einfacher und schneller als je zuvor, ihre Ziele zu erreichen. Und sich auf das zu konzentrieren, was ihnen am meisten Spaß macht – die Fotografie.</p>
<h4>Preise und Verfügbarkeit</h4>
<p>Luminar 4 soll im Herbst erscheinen. Vorbestellungen sind ab sofort auf <a href="https://macphun.evyy.net/c/1389891/645022/3255">skylum.com</a> verfügbar. Der Preis? Luminar 4 + Signature Looks -Bundle für <b>EUR 59</b> anstatt EUR 138 &#8211; aber nur für kurze Zeit<a href="https://macphun.evyy.net/c/1389891/645023/3255"> unter diesem Link.</a></p>
<p>Es gibt übrigens für alle nicht-reduzierten Skylum-Produkte immer noch den Gutschein-Code FOTO2020. Wie du den einsetzt, um 10 Euro zu sparen, <a href="https://rubenschaefer.com/luminar-rabattcode">zeige ich dir hier!</a></p>
<h6><strong>Hinweis: Dieser Artikel entstand mit Hilfe von Skylum</strong></h6>
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		<title>Canon 1DX Mark II im Test: Das Beste von gestern?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ruben Schäfer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Jun 2019 17:49:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Zwei Jahrzehnte lang waren Kameras vom Schlage einer Canon 1DX Mark II im Test die Schlachtrösser im Lineup der Hersteller. Doch die Träume der Fotografen drehen sich heute eher um spiegellose Modelle. Gehört die teuerste Canon damit zum alten Eisen? Wir wagen den Test!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Jahrzehnte lang waren Kameras vom Schlage einer <a href="https://amzn.to/2Fwqip1">Canon 1DX Mark II</a> im Test die Schlachtrösser im Lineup der Hersteller. Doch die Träume der Fotografen drehen sich heute eher um spiegellose Modelle. Gehört die teuerste Canon damit zum alten Eisen? Wir wagen den Test!</p>
<h2>Was zeichnet die Canon 1DX Mark II im Test aus?</h2>
<p>Du kennst es: Hat man einmal die gigantische Foto-Technikwelt für sich entdeckt, folgt bald der Blick auf die größten Modelle der Hersteller – und dann oft der Schock, wie teuer Kameras werden können. 6.300 Euro ruft Canon für die 1DX auf, uns schießen da sofort Gebrauchtwagenpreise durch den Kopf. Für die meisten Fotografen blieben solche Spiegelreflex-Schlachtrösser ein ewiger Traum, einer aus vergangenen Tagen wohlgemerkt; schließlich wird auch diese Bastion langsam von DSLMs eingenommen. Bevor die Canon <a href="https://amzn.to/2Fwqip1">1DX Mark II</a> im Test bald eine Nachfolgerin spendiert bekommt, die – dem Vernehmen nach – auch spiegellos sein könnte, haben wir das Objekt der Begierde zum 24-Stunden-Rennen an den legendären Nürburgring gebracht. Ein Event, wie geschaffen wir Canons schwerstes Geschütz.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1021" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/06/Canon-1DX-Mark-II-Test-Erfahrung-Bericht.jpg" alt="Canon 1DX Mark II Test Erfahrung Bericht" width="1200" height="800" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/06/Canon-1DX-Mark-II-Test-Erfahrung-Bericht.jpg 1200w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/06/Canon-1DX-Mark-II-Test-Erfahrung-Bericht-300x200.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/06/Canon-1DX-Mark-II-Test-Erfahrung-Bericht-768x512.jpg 768w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/06/Canon-1DX-Mark-II-Test-Erfahrung-Bericht-1024x683.jpg 1024w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/06/Canon-1DX-Mark-II-Test-Erfahrung-Bericht-600x400.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p>Die Features, die in der dicken Canon schlummern, beeindrucken noch heute, drei Jahre nach Markteinführung; vor allem das Geräusch des großen Spiegels, der 14 Mal pro Sekunde zuschlägt, ist faszinierend. Ohne AF-Nachführung schießt die Canon 1DX Mark II im Test sogar 16 Bilder in der Sekunde. Dazu kommen 61 Autofokus-Punkte, die sogar bei f/8 noch funktionieren, und 20,2 Megapixel, natürlich im Vollformat. Der ISO-Bereich erstreckt sich von 50 bis hin zu 409.600. Canon verbaut zwei Speicherkartenslots, einmal CF, einmal CFast – zweimal die gleiche Variante wäre allerdings schöner gewesen. Im Videobereich wartet die Canon mit 4K bei 60 Bildern pro Sekunde auf, der Cropfaktor beträgt 1,3.</p>
<h3>Praxistest mit der Canon 1DX Mark II</h3>
<p>Im Praxiseinsatz ist die <a href="https://amzn.to/2Fwqip1">1DX Mark II</a> ein echtes Erlebnis und beschert dem Fotografen das Gefühl, mit jeder Situation fertig werden zu können. Die Anwendung ist Canon in Höchstform, perfekt abgestimmt und blind bedienbar. Der Autofokus klebt auch an den schnellsten Autos und bringt selbst bei höchster Bildrate ein scharfes Foto nach dem anderen auf den Sensor. Der Akku hält ewig, nur die etwas betagten CF-Karten stören ein wenig. Kritikpunkte zu finden ist in der Tat schwer: Für manche Fotografen mögen 20,2 Megapixel nicht mehr zeitgemäß sein, dafür werden sie mit besserer Bildqualität bei Low Light belohnt: Fünfstelliger ISO jedenfalls beeindruckt die Canon kaum.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1022" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/06/Canon-1DX-Mark-II-Test-Erfahrung-Review.jpg" alt="Canon 1DX Mark II Test Erfahrung Review" width="1200" height="800" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/06/Canon-1DX-Mark-II-Test-Erfahrung-Review.jpg 1200w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/06/Canon-1DX-Mark-II-Test-Erfahrung-Review-300x200.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/06/Canon-1DX-Mark-II-Test-Erfahrung-Review-768x512.jpg 768w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/06/Canon-1DX-Mark-II-Test-Erfahrung-Review-1024x683.jpg 1024w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/06/Canon-1DX-Mark-II-Test-Erfahrung-Review-600x400.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p>Für ein Event wie das 24h-Rennen ist eine <a href="https://amzn.to/2Fwqip1">1DX Mark II</a> wie geschaffen, wenn man denn ein Canon-Shooter ist. Aber wir haben nicht mehr 2016 – und im spiegellosen Segment machen mit Sony, Fujifilm, Panasonic und Olympus gleich vier Hersteller Jagd auf die Dickschiffe von Canon und Nikon. Erfolgreich, wie man im Nürburgring-Pressezentrum an den vielen neuen Spiegellosen sehen konnte: „Ich zahl doch keine 13.000 Euro für zwei Kameras!“, war da zu hören; der Profi rechnet schließlich direkt mit Backup-Kamera. Und – objektiv gesehen – gibt es heute spiegellose Power für weniger Geld.</p>
<h3>Fazit: Ein fotografierendes Statussymbol</h3>
<p>Mal unter uns: Wenn du die gigantische ISO-Performance und 14 Bilder in der Sekunde nicht brauchst, kauf am besten eine 5D Mark IV von Canon – oder direkt ein spiegelloses Modell für deutlich weniger Geld und mit mehr Leistung. Aber: Zur ganzen Wahrheit gehört auch dazu, dass die Canon <a href="https://amzn.to/2Fwqip1">1DX Mark II</a> in unserem Test ein Biest von einer Kamera, ein Statussymbol und die vielleicht beste Spiegelreflex aller Zeiten ist.</p>
<p>p.s.: Wenn du mehr über Fotografie lernen willst, schau dich doch mal auf meiner <a href="https://rubenschaefer.com/fotoworkshop-bonn-3">Workshopseite</a> um! Hier gibt es auch einen kostenlosen Guide!</p>
<p><strong>Daten:</strong></p>
<p>Sensor: 20,2 Megapixel, CMOS</p>
<p>ISO: 50-409.600</p>
<p>Bilder/Sekunde: 16</p>
<p>Gewicht: 1.340g</p>
<p>Preis: 6.300 Euro</p>
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		<title>Volleyball fotografieren: So geht es!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ruben Schäfer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Jun 2019 11:49:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wer Volleyball fotografieren möchte, stellt schnell fest: Das ist eine der schwierigsten Sportarten zum Fotografieren, gerade wenn Volleyball in einer Halle gespielt wird. Hier sind daher sieben Tipps, wie deine Bilder beim Volleyball besser werden.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer <strong>Volleyball fotografieren</strong> möchte, stellt schnell fest: Das ist eine der schwierigsten Sportarten zum Fotografieren, gerade wenn Volleyball in einer Halle gespielt wird. Hier sind daher sieben Tipps, wie deine Bilder beim Volleyball besser werden.</p>
<p>Wir unterscheiden zwischen <strong>Hallenvolleyball und Beachvolleyball.</strong> Hallenvolleyball findet meist in sehr dunklen Sporthallen statt und erfordert deswegen besonders Lichtstarke Objektive. Beachvolleyball dagegen lässt sich auch mit einem Kitobjektiv ganz gut festhalten.</p>
<p>Auch wenn es eigentlich selbstverständlich sein sollte: Frag immer vorher um Erlaubnis und biete den Teams auch an, Ihnen die Bilder kostenfrei zu überlassen. Bevor du Bilder veröffentlicht ist, solltest du in jedem Fall eine schriftliche Genehmigung einholen. So bist du jederzeit auf der sicheren Seite.</p>
<h2><strong>Volleyball fotografieren: Das Equipment</strong></h2>
<p>Welche Objektive nehme ich mit? Hervorragend funktionieren die üblichen heiligen drei Objektive: <strong>24-70 mm 16-35 mm und 70-200 mm</strong>, idealerweise mit Blende 2.8. Mit einem Teleobjektiv kannst du dich gut vor oder hinter dem Volleyballfeld platzieren, um Spieler beim Annehmen des Balls zu fotografieren. Ein eher weitwinkliges Objektiv eignet sich dagegen eher, um Volleyball von der Seitenlinie zu fotografieren. Mische verschiedenen Brennweiten und Positionen, um die Geschichte des Spiels möglichst vielseitig festzuhalten.</p>
<p>In Sachen Kamera sollte es ein aktuelles und flottes Modell vom Schlage einer <a href="https://amzn.to/2EK1x8H">Sony Alpha 6400</a>, <a href="https://amzn.to/2EQkJl9">Canon 80D</a> oder <a href="https://amzn.to/2EQRIpp">Nikon D7500</a> und aufwärts sein. Diese Modelle kommen auch mit schlechtem Licht gut klar.</p>
<p>Achte darauf, dass deine Kamera, dein Objektiv und auch alles Zubehör, dass du benutzt, gegen Staub abgedichtet ist. Beim Beachvolleyball entsteht neben dem hochspritzen den Sand auch feiner Staub, der sich auf deiner Kamera ablegt.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-954 size-full" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/06/Volleyball-Fotografieren-Ruben-Schäfer-Fotograf-Remagen-2.jpg" alt="Volleyball fotografieren Ruben Schäfer Fotograf Remagen Workshops Bonn" width="1000" height="667" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/06/Volleyball-Fotografieren-Ruben-Schäfer-Fotograf-Remagen-2.jpg 1000w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/06/Volleyball-Fotografieren-Ruben-Schäfer-Fotograf-Remagen-2-300x200.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/06/Volleyball-Fotografieren-Ruben-Schäfer-Fotograf-Remagen-2-768x512.jpg 768w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/06/Volleyball-Fotografieren-Ruben-Schäfer-Fotograf-Remagen-2-600x400.jpg 600w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<h3><strong>Tipps zur Kamera-Einstellung beim Volleyball-Fotografieren</strong></h3>
<p>Fotografiere entweder im manuellen Modus oder stelle die Belichtungsmessung auf Spot ein, damit die Spieler wirklich richtig belichtet sind. Sonst könnte ein heller oder dunkler Hintergrund die Belichtung verfälschen. Beim Volleyball fotografieren ist eine sehr kurze Belichtungszeit notwendig. Selbst wenn du in einer Halle fotografierst, <strong>brauchst du mindestens 1/800sec Verschlusszeit.</strong> Beim Beachvolleyball werden es eher 1/4000 sein, je nach Wetterlage. Der ISO kann dementsprechend auch mal etwas höher ausfallen, je nach Lichtstärke deines Objektivs.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-956" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/06/Volleyball-Fotografieren-Ruben-Schäfer-Fotograf-Remagen-4.jpg" alt="Volleyball Fotografieren Ruben Schäfer Fotograf Remagen (4)" width="1000" height="667" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/06/Volleyball-Fotografieren-Ruben-Schäfer-Fotograf-Remagen-4.jpg 1000w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/06/Volleyball-Fotografieren-Ruben-Schäfer-Fotograf-Remagen-4-300x200.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/06/Volleyball-Fotografieren-Ruben-Schäfer-Fotograf-Remagen-4-768x512.jpg 768w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/06/Volleyball-Fotografieren-Ruben-Schäfer-Fotograf-Remagen-4-600x400.jpg 600w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<p>Stelle deine Kamera auf jeden Fall in den Nachführ-Autofokus (Servo oder AF-C) und auf die höchstmögliche Serienbildrate. Beim Volleyball geht es oft sehr hektisch zu, so kannst du jeden Moment gut einfangen. Fokussiere dich auch hin und wieder auf einzelne Spieler. Das Weitwinkel eignet sich besonders gut, um die gesamte Spielsituation aufzunehmen. Mit dem Tele nimmst du dagegen einzelne Spieler ins Visier, um sie in Action aufzunehmen.</p>
<h4><strong>Was du sonst beachten solltest:</strong></h4>
<p>Nimm grundsätzlich beim Fotografieren eine sehr niedrige Position ein. Wenn du aus Stehhöhe fotografierst, wirken die Bilder nicht so imposant. Durch eine tiefe Position sorgst du automatisch für einen wunderschönen unscharfen Hintergrund und stellst die Spieler gut frei. Du bist außerdem darauf vorbereitet, dass sich die Spieler hinwerfen, um einen Ball noch gerade zu erwischen.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-957" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/06/Volleyball-Fotografieren-Ruben-Schäfer-Fotograf-Remagen-5.jpg" alt="Volleyball Fotografieren Ruben Schäfer Fotograf Remagen (1)" width="1000" height="667" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/06/Volleyball-Fotografieren-Ruben-Schäfer-Fotograf-Remagen-5.jpg 1000w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/06/Volleyball-Fotografieren-Ruben-Schäfer-Fotograf-Remagen-5-300x200.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/06/Volleyball-Fotografieren-Ruben-Schäfer-Fotograf-Remagen-5-768x512.jpg 768w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/06/Volleyball-Fotografieren-Ruben-Schäfer-Fotograf-Remagen-5-600x400.jpg 600w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<p>Damit du beim Volleyball fotografieren richtig geniale Ergebnisse bekommst, solltest du außerdem die Spielregeln gut kennen. Beim Volleyball spielen die Spieler nach einem gewissen Prinzip entweder diagonal oder linear. Wenn du weißt, wie die Abläufe sind, kannst du dich mit deiner Kamera direkt richtig positionieren.</p>
<p>Wenn du noch mehr Tipps willst, trage dich doch in meinen Newsletter ein</p>
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<p>oder lass uns gemeinsam bei einem Einzelcoaching Volleyball fotografieren. Infos dazu gibt es <a href="https://rubenschaefer.com/fotoworkshop-bonn-3">hier</a>.</p>
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		<title>Objektiv-Grundlagen: Wofür brauche ich eine Festbrennweite?</title>
		<link>https://rubenschaefer.com/festbrennweite-wofuer</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ruben Schäfer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 May 2019 08:37:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Was zeichnet einen professionellen oder einfach schönen Bildlook aus? In den meisten Fällen ist es die Hintergrundunschärfe in Kombination mit einem knackigen Vordergrund. und Solche Bilder zu schießen ist kein Hexenwerk. Es braucht nur eine ordentliche Festbrennweite!</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was zeichnet einen professionellen oder einfach schönen Bildlook aus? In den meisten Fällen ist es die Hintergrundunschärfe in Kombination mit einem knackigen Vordergrund. und Solche Bilder zu schießen ist kein Hexenwerk. Es braucht nur eine ordentliche Festbrennweite!</strong></p>
<p><a href="https://amzn.to/2EdhHHn">Standardfestbrennweiten</a> liegen im Bereich von 24mm bis 85mm und dürfen in keiner Fototasche fehlen. Den Begriff hat sicher schon der eine oder andere von euch gehört oder gelesen. Aber was bedeutet Festbrennweite genau? Kurz: Festbrennweiten sind Objektive, mit denen nicht gezoomt werden kann. Sie haben nur eine Brennweiteneinstellung, möchte ich eine weitere, brauche ich ein weiteres Objektiv. Klingt unpraktisch? Mitnichten. Neben zahlreichen Vorteilen, auf die wir in den kommenden Punkten noch zu sprechen kommen werden, bieten Festbrennweiten ein unschlagbares Preis-Leistungsverhältnis. Denn sie sind zwar nicht ganz billig, leisten dafür aber auch wahre Wunder und sind der Grundstein für einen professionellen Bildlook, der Freunden und Bekannten in Erinnerung bleibt. Profifotografen schwören auf die optischen Wunderwerke und setzen fast ausschließlich darauf. Aber sei beruhigt, auch für Einsteiger bietet fast jeder Kamerahersteller mindestens eine Festbrennweite zum günstigen Preis an, oftmals <a href="https://amzn.to/2HtENKJ">50mm F1.8.</a> Mit diesen Objektiven hat schon mancher Meister begonnen.</p>
<h2>Festbrennweite Vorteil 1: Die Lichtstärke</h2>
<p>Die Lichstärke ist einer der Hauptgründe für die Anschaffung einer Festbrennweite: Fast alle haben eine Lichtstärke von F2.0 oder besser, Ausnahmen bilden nur Supertele- oder Weitwinkel-Objektive. Die Lichtstärke sorgt dafür, dass wir nun bei deutlich dunkleren Bedingungen noch rauscharme und scharfe Bilder machen können. Insbesondere bei Dunkelheit spielen Festbrennweiten ihren Bonus perfekt aus. Für Hochzeiten in Kirchen oder Sportarten in Hallen sind sie das Mittel der Wahl.</p>
<h3>Festbrennweite: Bildlook und Qualität</h3>
<p>Jede Festbrennweite hat einen eigenen Look, der sie unverwechselbar macht. Dazu gehört die Qualität, die bei Festbrennweiten gegenüber Zoomobjektiven deutlich überwiegt. Ist ja auch logisch: Bei einer Festbrennweite können sich Ingenieure auf eine Brennweite konzentrieren und diese optimal ausreizen, bei einem Zoom müssen immer kleine Abstriche gemacht werden. Zusammengefasst: Festbrennweiten sind optisch fast immer erste Sahne.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-918" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/05/wofür-brauche-ich-eine-festbrennweite-1.jpg" alt="wofür brauche ich eine festbrennweite 2" width="1000" height="667" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/05/wofür-brauche-ich-eine-festbrennweite-1.jpg 1000w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/05/wofür-brauche-ich-eine-festbrennweite-1-300x200.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/05/wofür-brauche-ich-eine-festbrennweite-1-768x512.jpg 768w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/05/wofür-brauche-ich-eine-festbrennweite-1-600x400.jpg 600w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<p>Sie weisen zudem weniger Bildfehler auf – Farbsäume etwa gehören in der Regel der Vergangenheit an. Auch Verzerrungen kommen kaum noch vor, Vignettierung ist ebenfalls meist kein Thema mehr. All das sorgt in Kombination für schönere Bilder direkt aus der Kamera.</p>
<h3>Geringe Schärfentiefe</h3>
<p>Der auffälligste Effekt von lichtstarken Festbrennweiten ist die sehr geringe Schärfentiefe bei offener Blende. Bedeutet: Der fokussierte Teil ist sehr scharf, der Rest verschmilzt in einer traumhaften Unschärfe.</p>
<p>Die sogenannte geringe Schärfentiefe lässt sich aber super zur Gestaltung mittels selektiver Schärfe einsetzen. Schärfe lenkt den Blick auf das Bildwichtige, Unschärfe lenkt von Bild­unwichtigem ab. Dies wird häufig in der Porträtfotografie eingesetzt und kann auch bei Architektur- und Landschaftsfotografien zu interessanten Ergebnissen führen.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-922" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/05/wofür-brauche-ich-eine-festbrennweite-5.jpg" alt="" width="1000" height="667" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/05/wofür-brauche-ich-eine-festbrennweite-5.jpg 1000w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/05/wofür-brauche-ich-eine-festbrennweite-5-300x200.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/05/wofür-brauche-ich-eine-festbrennweite-5-768x512.jpg 768w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/05/wofür-brauche-ich-eine-festbrennweite-5-600x400.jpg 600w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<h4>Brennweiten</h4>
<p>Als die Standardfestbrennweite schlechthin gilt <a href="https://amzn.to/2HtENKJ">50mm.</a> Warum? 50mm an 35mm-Kleinbildkameras entspricht sehr genau dem Blickfeld des menschlichen Auges und wird daher besonders natürlich und harmonisch wahrgenommen. Sie ist ein Universaltalent, eignet sich für fast alles, insbesondere Menschen. 85mm gilt als klassische Portraitbrennweite, mit 35mm bist du im idealen Bereich für Streetphotography oder Menschen in Landschaften angelangt. Alles darunter sind Weitwinkel, die sich insbesondere für Landschaften oder sogar Astrofotografie eignen.</p>
<div id="attachment_921" style="width: 1010px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-921" class="wp-image-921 size-full" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/05/wofür-brauche-ich-eine-festbrennweite-4.jpg" alt="wofür brauche ich eine festbrennweite 2" width="1000" height="1500" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/05/wofür-brauche-ich-eine-festbrennweite-4.jpg 1000w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/05/wofür-brauche-ich-eine-festbrennweite-4-200x300.jpg 200w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/05/wofür-brauche-ich-eine-festbrennweite-4-768x1152.jpg 768w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/05/wofür-brauche-ich-eine-festbrennweite-4-683x1024.jpg 683w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/05/wofür-brauche-ich-eine-festbrennweite-4-720x1080.jpg 720w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/05/wofür-brauche-ich-eine-festbrennweite-4-600x900.jpg 600w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><p id="caption-attachment-921" class="wp-caption-text">85mm eignen sich sehr gut für Menschen</p></div>
<p>Wer mal lernen möchte, wie man mit einer Festbrennweite viel bessere Fotos macht, kann sich mal unter meinen <a href="https://rubenschaefer.com/fotoworkshop-bonn-3">Workshops</a> umsehen!</p>
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		<title>Im Test: Canon RF 28-70mm f/2L</title>
		<link>https://rubenschaefer.com/test-canon-28-70-f2</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ruben Schäfer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 May 2019 14:43:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tests]]></category>
		<category><![CDATA[Canon EOS R Test]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>95mm Filterdurchmesser und fast 1,5 Kilogramm Gewicht – in einem Standardzoom? Daten, die neugierig machen. Zeit für den Test des 28-70mm f/2 von Canon</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://rubenschaefer.com/test-canon-28-70-f2">Im Test: Canon RF 28-70mm f/2L</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://rubenschaefer.com">Ruben Schäfer Bloggt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>95mm Filterdurchmesser und fast 1,5 Kilogramm Gewicht – in einem Standardzoom? Die Eckdaten von <a href="https://amzn.to/2ZYVo1l">Canons RF-Kracher</a> machen neugierig. Überzeugt im Test das neue Canon RF 28-70mm f/2L USM?</strong></p>
<p>Mal unter uns: Nach dem Bajonett-Wechsel bei Canon Anfang der 90er Jahre hat sich der Objektiv-Markt doch schnell auf „Standard-Lösungen“ verständigt. Die Folge: Ein 24-70mm f/2.8 hier, ein 35er f/1.4 da –die Zeiten von Legenden wie dem EF 50mm f/1.0L mit Autofokus waren schnell vorbei. Und auch für den RF-Anschluss ist schon ein 24-70mm f/2.8 angekündigt und kommt dieses Jahr. Da stellt sich die Frage: Ist das <a href="https://amzn.to/2ZYVo1l">Canon RF 28-70mm f/2</a> in diesem Test eine in Serienproduktion gegangene Machbarkeitsstudie, ein Marketinggag für den neuen Anschluss – oder ein neues Level an Flexibilität? Denn Tatsache ist: Mit 28mm, 35mm, 50mm und 70mm ersetzt Canons Schwergewicht theoretisch vier Festbrennweiten und ist daher für Reportage- und Hochzeitsfotografen, aber auch für Fotojournalisten interessant. Und ohne zu viel verraten zu wollen: Diese Zielgruppen können sich freuen.</p>
<h2><a href="https://www.amazon.de/Canon-RF-28-70mm-Filtergewinde-schwarz/dp/B07H9M471P/ref=as_li_ss_il?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&amp;keywords=canon+28-70&amp;qid=1557152924&amp;s=gateway&amp;sr=8-2&amp;linkCode=li3&amp;tag=rubenschaefer-21&amp;linkId=e813cf1247d46668eb7084f450c15730&amp;language=de_DE" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" class="aligncenter" src="//ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?_encoding=UTF8&amp;ASIN=B07H9M471P&amp;Format=_SL250_&amp;ID=AsinImage&amp;MarketPlace=DE&amp;ServiceVersion=20070822&amp;WS=1&amp;tag=rubenschaefer-21&amp;language=de_DE" border="0" /></a><img decoding="async" style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="https://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=rubenschaefer-21&amp;language=de_DE&amp;l=li3&amp;o=3&amp;a=B07H9M471P" alt="" width="1" height="1" border="0" />Der Aufbau beim Test des Canon RF 28-70mm f/2</h2>
<p>Unser Praxistest führte uns über einen Monat in den Alltag von Reportagefotografen, von Festen bis Sportevents begleitete uns das 28-70er und mauserte sich schnell zum „Immerdrauf“ auf der EOS R. Denn auch wenn das Gewicht von über zwei Kilogramm – Kamera plus Objektiv – das eine oder andere Mal an Arm oder Gurt zerrte: Diverse Festbrennweiten blieben direkt zu Hause. Dazu überzeugte die gute Balance: An der EOS R ist die Konstruktion nicht besonders kopflastig, sondern liegt angenehm in der Hand.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-905" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/05/Test-Canon-28-70-1.jpg" alt="Test Canon 28-70 1" width="600" height="400" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/05/Test-Canon-28-70-1.jpg 1000w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/05/Test-Canon-28-70-1-300x200.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/05/Test-Canon-28-70-1-768x512.jpg 768w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/05/Test-Canon-28-70-1-600x400.jpg 600w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></p>
<p>Bevor wir zur Bildqualität kommen, sprechen wir zunächst über die Eckdaten. Das <a href="https://amzn.to/2ZYVo1l">Canon RF 28-70mm f/2L USM</a>, so der volle Name, ist aus dem Canon-Typischen Kunststoff gefertigt und macht einen sehr hochwertigen Eindruck. Der Zoomring läuft gleichmäßig satt und kann gesperrt werden, der Fokusring ist leicht zu drehen und der neue Funktionsring, der ganz vorne sitzt, ist frei programmierbar. Sonst bietet das Objektiv nur noch den obligatorischen AF-MF-Schalter, kein Bildstabilisator und auch keine Fokusskala mehr. Canon betont, die Konstruktion sei auf höchstem Niveau gegen Staub, Dreck und Wasser geschützt und verfüge über einen stoßdämpfenden Mechanismus für mehr Robustheit und Langlebigkeit. Von all dem ummantelt verrichten 19 Linsen in 13 Gruppen ihren Dienst, darunter eine UD-Linse, die durch eine 9-Lamellen-Blende (f2.0-f/22) blicken. Angetrieben wird das Paket, wie bei Canons L-Klasse üblich, von einem Ultraschallmotor.</p>
<h3>Bildqualität im Test: Canon 28-70mm f/2</h3>
<p>Die hohe Qualität setzt in der Bildqualität fort; schon bei Offenblende ist das Objektiv in der Bildmitte bei allen Brennweiten dermaßen scharf, dass bei den 30 Megapixeln der EOS R ein Abblenden kaum mehr nötig erscheint. Spätestens bei Blende vier ist das Optimum erreicht, dann ziehen auch die Ränder nach. Canon steckt in Puncto Schärfe hier sowohl eigene als auch fremde Festbrennweiten in die Tasche. Also eitel Sonnenschein? Nicht ganz: Bei Offenblende bildet sich an harten Kontrastkanten ein leichter Schimmer aus Magenta oder Grün. Diese chromatischen Aberrationen sind aber im Pixelbereich und korrigierbar.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-908" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/05/Test-Canon-28-70.jpg" alt="Test Canon 28-70" width="600" height="400" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/05/Test-Canon-28-70.jpg 1000w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/05/Test-Canon-28-70-300x200.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/05/Test-Canon-28-70-768x512.jpg 768w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/05/Test-Canon-28-70-600x400.jpg 600w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></p>
<p>Ärgerlicher ist das sogenannte Fokus-Breathing; je näher die Fokusebene liegt, desto weniger Brennweite liefert das Canon. 70mm gibt es also nur, wenn das Motiv mehr als 20 Meter entfernt ist. Doch wo wir schon über den Fokus sprechen: Der macht seine Sache sehr gut, reagiert schnell und in Verbindung mit dem neuen Augen-AF Servo auch sehr treffsicher.</p>
<h3><span style="background-color: transparent;"><b>Testfazit: Wer braucht das 28-70er f/2?</b></span></h3>
<p><span style="background-color: transparent;">Die Kombination aus Schärfe, Fokus und f/2-Bokeh adelt das 28-70er zum besten Alltagsobjektiv, das Canon je gebaut hat. Nur eine Frage bleibt: Braucht es wirklich f/2 – oder reicht das kommende 24-70mm f/2.8 für RF auch aus? Wir schätzen, dass zwischen den beiden Objektiven neben einer Blendenstufe, 4mm Brennweite, 30 Prozent Gewichts- und Größenunterschied und einem Bildstabilisator auch etwa 1.000 Euro liegen dürften – zu Ungunsten des Lichtriesen. Und dank diesem Bildstabilisator wird das 24-70er auch die eine Blendenstufe verschmerzen. Also: Wer den Festbrennweiten-Ersatz und Bokehmeister sucht oder bewegte Motive fotografiert, greift jetzt zum </span><a style="background-color: transparent;" href="https://amzn.to/2ZYVo1l">28-70er</a><span style="background-color: transparent;"> und bekommt ein Objektiv, über das vermutlich in vielen Jahren noch gesprochen wird. Der Rest übt sich am besten noch ein paar Monate in Geduld.</span></p>
<p><strong>Technische Daten:</strong></p>
<p>Brennweite: 28-70mm<br />
Lichtstärke: 1:2<br />
Blendenbereich: F2-F22<br />
Anzahl Linsen/Gruppen: 19/13<br />
Naheinstellgrenze: 39cm<br />
Filterdurchmesser: 95mm<br />
Größe: 103,8 x 139,8<br />
Gewicht: 1.430g<br />
<a href="https://amzn.to/2ZYVo1l">Preis: 3.249€</a></p>
<p>Du willst aus deiner Kamera mehr herausholen? Dann schau mal auf meiner Seite für <a href="https://rubenschaefer.com/fotoworkshop-bonn-3">Fotoworkshops</a> vorbei!</p>
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		<item>
		<title>Marokko: Das Sigma 24mm f/1.4 ART im Test</title>
		<link>https://rubenschaefer.com/sigma-24mm-art-test</link>
					<comments>https://rubenschaefer.com/sigma-24mm-art-test#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[rubenschaefer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Feb 2019 16:26:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tests]]></category>
		<category><![CDATA[24]]></category>
		<category><![CDATA[6d]]></category>
		<category><![CDATA[art]]></category>
		<category><![CDATA[Canon]]></category>
		<category><![CDATA[EOS]]></category>
		<category><![CDATA[marokko]]></category>
		<category><![CDATA[mm]]></category>
		<category><![CDATA[objektiv]]></category>
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		<category><![CDATA[Sigma]]></category>
		<category><![CDATA[test]]></category>
		<category><![CDATA[travel]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://rubenschaefer.com/?p=732</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ein 24mm-Objektiv mit hoher Lichtstärke ist das perfekte Reportage-Objektiv. Ich habe die Sigma 24mm Art -Version für einen Test nach Marokko entführt.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://rubenschaefer.com/sigma-24mm-art-test">Marokko: Das Sigma 24mm f/1.4 ART im Test</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://rubenschaefer.com">Ruben Schäfer Bloggt</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Ein 24mm-Objektiv mit hoher Lichtstärke ist das perfekte Reportage-Objektiv. Ich habe die Sigma 24mm Art -Version für einen Test nach Marokko entführt.</h4>



<p>Mit genau einer Kamera und genau einem Objektiv eine Woche in Urlaub fahren – was nimmst du da mit? Die reflexartige Antwort: Ein Reisezoom. 18mm bis über 200mm, da ist alles abgedeckt. Nur das Licht, die eigentliche Essenz der Fotografie, bleibt bei diesen Modellen eher auf der Strecke – was sich in ISO-Rauschen und hoher Tiefenschärfe bemerkbar macht. Trotzdem sind Reisezooms – auch zu recht – sehr beliebt. Aber weil das, was alle machen, zu den Bildern führt, die alle haben, probierten wir es dieses Mal anders: Auf meiner Canon 6D Mark II saß während der gesamten Reise das <a href="https://amzn.to/2TtF6tP">Sigma 24mm f/1.4 Art.</a> Die Reportage-Referenz.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Sigma 24mm Art im Test: Stärken und Schwächen</h2>



<p>Die Motive waren zahlreich und das Sigma erwies sich als
zuverlässiger Storyteller, als erstaunlich gutes Immerdrauf, das einen scharfen
Vordergrund in einem schön unscharfen Hintergrund präsentiert. 24mm bedeuten
aber auch: Es gibt immer viel Hintergrund, der entsprechend in die Komposition
mit eingebunden werden muss. Dafür machte das Sigma auch in einer klaren
Sahara-Nacht eine sehr gute Figur beim Sterne-Fotografieren. </p>



<figure class="wp-block-image is-resized"><img decoding="async" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/02/Ruben-Schäfer-Fotograf-Remagen-Wachtberg-Bonn-Marokko-Reise-Test-Sigma-24mm-Art-6.jpg" alt="Ruben Schäfer Fotograf Remagen Wachtberg Bonn Marokko Reise Test Sigma 24mm Art 6" class="wp-image-739" width="600" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/02/Ruben-Schäfer-Fotograf-Remagen-Wachtberg-Bonn-Marokko-Reise-Test-Sigma-24mm-Art-6.jpg 1000w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/02/Ruben-Schäfer-Fotograf-Remagen-Wachtberg-Bonn-Marokko-Reise-Test-Sigma-24mm-Art-6-300x200.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/02/Ruben-Schäfer-Fotograf-Remagen-Wachtberg-Bonn-Marokko-Reise-Test-Sigma-24mm-Art-6-768x512.jpg 768w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/02/Ruben-Schäfer-Fotograf-Remagen-Wachtberg-Bonn-Marokko-Reise-Test-Sigma-24mm-Art-6-600x400.jpg 600w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption>Das Sigma 24mm Art eignet sich dank seiner hohen Lichtstärke auch für Astrofotografie.</figcaption></figure>



<p>Die Tour durch Marokko verlangte dem Art-Objektiv durchaus
einiges ab: Von über dreißig Grad in der Wüste am Tag über -4°C in der Nacht,
Sand, Wasser, wuselige Straßen und neugierige Beamte an der
Sicherheitskontrolle. Und der erste (und einzige) Kritikpunkt war leider schnell
gefunden: Das Sigma ist nicht gegen Wasser und Staub geschützt, was
insbesondere in der Sahara zum Problem wurde. Bei einem 750-Euro-Objektiv sollten
ein paar Dichtungen drinnen sein. </p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="600" height="400" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/02/Ruben-Schäfer-Fotograf-Remagen-Wachtberg-Bonn-Marokko-Reise-Test-Sigma-24mm-Art-1.jpg" alt="Ruben Schäfer Fotograf Remagen Wachtberg Bonn Marokko Reise Test Sigma 24mm Art 1" class="wp-image-734" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/02/Ruben-Schäfer-Fotograf-Remagen-Wachtberg-Bonn-Marokko-Reise-Test-Sigma-24mm-Art-1.jpg 600w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/02/Ruben-Schäfer-Fotograf-Remagen-Wachtberg-Bonn-Marokko-Reise-Test-Sigma-24mm-Art-1-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption>Sand und Sigma 24mm Art? Eine schwierige Kombi.</figcaption></figure>



<p>Davon abgesehen erwies sich die Verarbeitung aus Metall und hochwertigem Kunststoff als solide – nur die Gegenlichtblende könnte satter einrasten. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Sigma 24mm Art punktet mit Schärfe!</h3>



<p>Alles andere am Objektiv – und ich betone alles – erwies sich als sehr leistungsstark. Begonnen natürlich mit der Bildqualität, das Sigma produziert selbst bei Offenblende richtig scharfe Bilder am laufenden Band. Abgeblendet wird es naturgemäß besser, aber jenseits der f/2.8 konnten wir mit den 26 Megapixeln der 6D Mark II keine Steigerung mehr wahrnehmen. Leichte Chromatische Aberrationen bei Offenblende gehören für mich zum Charme eines lichtstarken Weitwinkels, ebenso wie die ausgeprägte Neigung zu Flares – manche mögen sie hassen, ich liebe sie, insbesondere in Reise-Reportagen. Der Autofokus arbeitet schnell und zuverlässig.</p>



<figure class="wp-block-image is-resized"><img decoding="async" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/02/Ruben-Schäfer-Fotograf-Remagen-Wachtberg-Bonn-Marokko-Reise-Test-Sigma-24mm-Art-9.jpg" alt="Ruben Schäfer Fotograf Remagen Wachtberg Bonn Marokko Reise Test Sigma 24mm Art 9" class="wp-image-742" width="600" height="400" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/02/Ruben-Schäfer-Fotograf-Remagen-Wachtberg-Bonn-Marokko-Reise-Test-Sigma-24mm-Art-9.jpg 600w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/02/Ruben-Schäfer-Fotograf-Remagen-Wachtberg-Bonn-Marokko-Reise-Test-Sigma-24mm-Art-9-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption>Schärfe ist eine Paradedisziplin des Sigma 24mm Art</figcaption></figure>



<p>Wer sich nun fragt, ob das Sigma eine gute Alternative zum Canon-Original darstellt: Das kommt darauf an: Wer knallharte Reportagefotografie betreibt und den Elementen trotzen muss, kann über das wettergeschützte Canon nachdenken. Aber: in Sachen Bildqualität überragt das Sigma Art die Canon-Version deutlich und kostet derweil nur etwa die Hälfte. Für die allermeisten Fotografen ist es damit nicht nur Preis-Leistungs- sondern auch Leistungssieger.</p>



<p>Hier kannst du dir das <a href="https://amzn.to/2KSgCuv">Sigma 24mm f/1.4 Art</a> aus dem Test bei Amazon ansehen</p>



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<ul class="wp-block-gallery columns-3 is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex"><li class="blocks-gallery-item"><figure><img decoding="async" width="600" height="900" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/02/Ruben-Schäfer-Fotograf-Remagen-Wachtberg-Bonn-Marokko-Reise-Test-Sigma-24mm-Art-10.jpg" alt="" data-id="743" data-link="https://rubenschaefer.com/?attachment_id=743" class="wp-image-743" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/02/Ruben-Schäfer-Fotograf-Remagen-Wachtberg-Bonn-Marokko-Reise-Test-Sigma-24mm-Art-10.jpg 600w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/02/Ruben-Schäfer-Fotograf-Remagen-Wachtberg-Bonn-Marokko-Reise-Test-Sigma-24mm-Art-10-200x300.jpg 200w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><img decoding="async" width="600" height="400" 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