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	<title>sony Archive - Ruben Schäfer Bloggt</title>
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	<description>Infos über Journalismus, PR und Imaging</description>
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	<title>sony Archive - Ruben Schäfer Bloggt</title>
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		<title>Sony in der Sport-Praxis: Das Sony 600mm und 400mm im Test</title>
		<link>https://rubenschaefer.com/sony-400mm-600mm-test</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ruben Schäfer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Oct 2019 11:57:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tests]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Spiegellose Kameras sind derzeit an allen Fronten auf dem Vormarsch, nur in der Zunft der Sportfotografen schwören viele noch auf die Boliden von Canon und Nikon. Wir wagen den Praxis-Test: Ist Sony inzwischen auf Augenhöhe?</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://rubenschaefer.com/sony-400mm-600mm-test">Sony in der Sport-Praxis: Das Sony 600mm und 400mm im Test</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://rubenschaefer.com">Ruben Schäfer Bloggt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Spiegellose Kameras sind derzeit an allen Fronten auf dem Vormarsch, nur in der Zunft der Sportfotografen schwören viele noch auf die Boliden von Canon und Nikon. Wir wagen den Test des Sony 400mm und 600mm: Ist Sony inzwischen auf Augenhöhe?</p>
<p><strong>Schon 2017 brachte Sony mit der Alpha 9 eine offenkundig für Sportfotografen optimierte Kamera auf den Markt.</strong> Sie bot direkt zwanzig Bilder in der Sekunde, 24 Megapixel und fast 700 AF-Punkte. Genützt hat es eher wenig, auf Sportevents liegen bis heute Canon und Nikon deutlich in Front, was zum einen daran liegen dürfte, dass ein Systemwechsel in dieser Klasse sehr teuer ist. Zum anderen gab es zum Start der Alpha 9 noch wenig Glas, ebenso wenig wie einen Profi-Support bei Veranstaltungen.</p>
<p>All das hat sich geändert, der Sony PRO Support wird seinem Namen inzwischen gerecht und spätestens mit dem 600er f/4, das Sony vor einigen Monaten auf den Markt gebracht hat, wird deutlich, wie ernst sie es meinen. Just in Time wurde ja auch die Sony Alpha 9 Mark II vorgestellt. Die Losung ist klar: Nächstes Jahr ist Olympia in der Heimat Tokio – und Sony will nicht nur dabei sein.</p>
<h2>Test von Sony 600mm und 400mm an der Alpha 9</h2>
<p>Unser Praxistest sollte also folgendermaßen aussehen: <strong>Wir nehmen uns eine Alpha 9, das 400er f/2.8 G Master und das 600er f/4 G Master zum Test</strong> – eine olympiareife Kombi also – und machen uns auf den Weg zu einem Sportevent. Was einfach klingt, entpuppte sich als ziemliche Herausforderung; auf unsere erste Mail an Sonys Pressestelle folgte erstmal eine ungläubige Nachfrage.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-1194" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/3-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/3-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-1024x683.jpg 1024w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/3-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-300x200.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/3-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-768x512.jpg 768w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/3-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-600x400.jpg 600w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/3-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Nach über zwei Wochen, dutzenden Telefonaten und dank dem Engagement von Sony-PR-Fachfrau Julia kamen die beiden Objektive dann gerade rechtzeitig zum Test aber doch noch an. Erster Eindruck? Richtig schwer. Zweiter Eindruck: Eigentlich eher ziemlich leicht, schließlich sind beide Objektive die schlanksten ihrer Gattung und wiegen etwa drei Kilogramm, was gerade in Verbindung mit der Alpha 9 eine rückenfreundliche Kombi ergibt.</p>
<h2>Technologie der Superlative: Das Sony 400mm und 600mm im Test</h2>
<p>Große Linsen der Preisklasse zehntausend-plus sind traditionell technologie-Vorreiter, und auch die technischen Daten der beiden Sony-Vertreter lesen sich vielversprechend: <strong>Das optische Design des Sony 600mm im Test</strong> beinhaltet ein großes XA- (extrem asphärisch) und ein ED- (Extra-Low Dispersion) Element, das alle gängigen Aberrationen von Teleobjektiven effektiv unterdrückt, sowie drei Fluorit-Elemente, die dazu beitragen, chromatische Aberrationen zu minimieren und Farbveränderungen zu unterdrücken.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-1191" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/6-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-1024x683.jpg" alt="6 Sony 400m 600mm Test Erfahrung" width="1024" height="683" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/6-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-1024x683.jpg 1024w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/6-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-300x200.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/6-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-768x512.jpg 768w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/6-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-600x400.jpg 600w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/6-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Dreimal Fluorit hat übrigens auch das 400mm im Test, beide Linsen verfügen zudem über ein Nano AR Coating, um Reflektionen und Geistereffekte auszuschließen. Beide Objektive fokussieren mit zwei XD-Linearmotoren, die die optischen Elemente im Objektiv antreiben. In beiden Fällen sind außerdem elf Blendenlamellen verbaut. Um den rauen Bedingungen bei Sportveranstaltungen oder Tierfotografie standzuhalten, sind die G Master aus einer Magnesiumlegierung gefertigt.</p>
<h3>Eindrücke in der Praxis</h3>
<p>Theoretisch also eitel Sonnenschein an allen Fronten – wir wollten es aber genauer wissen und haben die beiden Dickschiffe und die Alpha 9 an den Nürburgring geschleppt. Hier stand ein Tourenwagenrennen auf dem Plan, bedeutet viele schnelle Motive, Extrembedingungen für die Maschinen. Beide Objektive verfügen über einen Bildstabilisator, der sichtbar und gut arbeitet. Wir haben ihn angesichts der schnellen Motive beim Praxistest allerdings deaktiviert. Dafür kam ein Manfrotto-Einbeinstativ zum Einsatz. Besonders praktisch: Die Sonys haben auch ein „großes“ 3/8“-Stativgewinde, was für einen deutlich sichereren Halt sorgt.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-1192" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/5-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/5-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-1024x683.jpg 1024w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/5-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-300x200.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/5-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-768x512.jpg 768w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/5-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-600x400.jpg 600w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/5-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Den Tag begannen wir schon im Morgengrauen mit dem Sony 400mm auf der Kamera – die Blende war immer ganz offen. Nach den ersten Fotos dann die Begeisterung: Bei zwanzig Bildern in der Sekunde, vierhundert Millimetern und Blende zwokommaacht sitzt die Schärfe bei fast jedem Bild dort, wo sie hingehört. Die Fahrzeuge kommen übrigens mit jenseits der 200 auf uns zu, leichte Kurven und Bodenwellen inklusive. Etwa 10 Prozent Ausschuss kommen in der Praxis vor, auf denen der Fokus bei hundertprozentiger Lightroom-Vorschau nicht ganz sitzt.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-1190" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/7-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-1024x683.jpg" alt="7 Sony 400m 600mm Test Erfahrung" width="1024" height="683" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/7-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-1024x683.jpg 1024w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/7-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-300x200.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/7-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-768x512.jpg 768w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/7-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-600x400.jpg 600w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/7-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Die restlichen 90 Prozent überzeugen vollkommen. Nach diesem gelungenen Einstand wechselten wir auf das 600er und – wer hätte es vermutet – die beiden Objektive liefern nahezu identisch ab. Scharf, klar, keine Spur von Aberrationen oder sonstigen Schwächen. Dafür selbst bei Gegenlicht und komplexen Situationen scharfe Bilder in rauen Mengen.</p>
<h3>Licht und ein bisschen Schatten</h3>
<p>Halten wir also fest: Die beiden Linsen sind dem Namen G Master absolut gewachsen und sicher eine perfekte Investition für Profis. Und sie arbeiten mit der Sony Alpha 9 ausgezeichnet zusammen, sind zudem bestens verarbeitet. Doch unsere initiale Frage war, ob Profi-Sportfotografen bei Sony glücklich werden – und da sind wir uns noch nicht ganz so sicher.</p>
<p><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-1188" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/9-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-300x188.jpg" alt="" width="300" height="188" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/9-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-300x188.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/9-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-768x481.jpg 768w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/9-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-1024x642.jpg 1024w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/9-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-600x376.jpg 600w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/9-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung.jpg 1200w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Denn auch wenn sich die Alpha 9 schon besser bedient als die anderen Alphas – der Funke springt angesichts der kleinen Tasten und verschachtelten Menüs mit unzähligen Abkürzungen nicht wirklich über. Der freiliegende Sensor und das „feuchtigkeitsabweisende“ Design lassen uns an der echten Wetterfestigkeit der Kamera zweifeln.</p>
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<p><img decoding="async" class="alignleft wp-image-1189 size-medium" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/8-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-300x149.jpg" alt="" width="300" height="149" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/8-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-300x149.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/8-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-768x380.jpg 768w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/8-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-1024x507.jpg 1024w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/8-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-600x297.jpg 600w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/8-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung.jpg 1200w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Wer Canons 1DX Mark II oder Nikons D5 kennt, der weiß – es sind fotografierende Panzer, die sich auch mit dicken Handschuhen im Wintersport nutzen lassen. Lässt man sie fallen, ist der Schaden am Boden meist größer, als der an der Kamera. Die 9er hat in unserem Test bei guten Bedingungen einen guten Job gemacht. Aber – und das müssen wir schon erwähnen – in Sachen Strapazen war das ein Wellnessurlaub für die Alpha. Klar wurde: Spiegellose Kameras liegen bei den Features heute schon deutlich vorne. Und: Wir kamen mit einem einzigen Akku über den gesamten Tag. Good Job, Sony!</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Einerseits sind die Ergebnisse brillant, das System zeigt unglaubliches Potenzial. Klassische DLSRs können bei diesem Speed schlicht nicht mithalten. Andererseits fehlt uns mit der Robustheit der Kamera einer der wichtigsten Punkte für den Sport-Alltag. Wer darauf verzichten kann, bekommt bei Sony schon heute ein unschlagbares Paket. Die beiden Objektive, das Sony 400mm und 600mm im Test, sind jedenfalls einsame Spitze.</p>
<p>An dieser Stelle übrigens ein wichtiger Hinweis: Ich gebe auch Foto-Coaching, in denen du Schritt für Schritt von mir auf dem Weg zu deinen Traumbildern begleitet wirst. Wenn du da Lust drauf hast, <a href="https://rubenschaefer.com/fotoworkshops-2018">informier dich doch hier mal</a> über meine Kurse.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-1193 size-large" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/4-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/4-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-1024x683.jpg 1024w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/4-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-300x200.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/4-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-768x512.jpg 768w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/4-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung-600x400.jpg 600w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/4-Sony-400m-600mm-Test-Erfahrung.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Technische Daten:</p>
<p>Sony FE 600 mm F4 GM OSS:<br />
Brennweite: 600mm<br />
Lichtstärke: F4<br />
<span style="background-color: transparent;">Linsen/Gruppen: 24/18<br />
</span>Naheinstellgrenze: 4,5m<br />
Filterdurchmesser: 40,5<br />
Größe: 163,6 x 449 mm<br />
Gewicht: 3040g<br />
Anschluss: Sony FE<br />
Preis: 13.999 Euro</p>
<p>Sony FE 400 mm F2,8 GM OSS:<br />
<span style="background-color: transparent;">Brennweite: 400mm<br />
</span>Lichtstärke: F2,8<br />
Linsen/Gruppen: 23/17<br />
Naheinstellgrenze: 2,7m<br />
Filterdurchmesser: 40,5<br />
Größe: 158,1 x 359 mm<br />
Gewicht: 2895g<br />
Anschluss: Sony FE<br />
Preis: 11.999 Euro</p>
<p><a href="https://amzn.to/2MWwj1c">Sony Alpha 9:</a><br />
Megapixel: 24,2<br />
ISO: 100-51.200 (50-204.800)<br />
<span style="background-color: transparent;">Serienbilder mit AF: 20<br />
</span>Autofokus: 693 Punkte (AF-Phasendetektion)<br />
Akkulaufzeit: 650 Bilder (CIPA)<br />
Video: 4K, 30 B/s<br />
Preis: 3.899 Euro</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Sony FE 100-400 mm F4,5–5,6 GM OSS im Test</title>
		<link>https://rubenschaefer.com/sony-100-400-test</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ruben Schäfer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Oct 2019 08:10:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wildlife- und Sportfotografen, versammelt euch: Sony hat mit dem Sony FE 100-400 mm F4,5–5,6 GM OSS im Test ein GM-Objektiv gebaut, das genau die richtige Brennweite für euch hat. Das schreit nach einem Praxistest.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://rubenschaefer.com/sony-100-400-test">Sony FE 100-400 mm F4,5–5,6 GM OSS im Test</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://rubenschaefer.com">Ruben Schäfer Bloggt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wildlife- und Sportfotografen, versammelt euch: <a href="https://amzn.to/314pXlu">Sony</a> hat mit dem <strong>Sony FE 100-400 mm F4,5–5,6 GM OSS im Test</strong> ein GM-Objektiv gebaut, das genau die richtige Brennweite für euch hat. Das schreit nach einem Praxistest.</p>
<p>Das spiegellose Kameras Sport können, beweisen Fujifilm und Olympus schon seit ein paar Jahren. Wer aber im Vollformat arbeiten will, der hat mit Sony aktuell den einzigen Anbieter, der sportliche Ambitionen im DSLM-Segment hegt. Und einen Mangel an Objektiven; es gibt zwar inzwischen Sony 400er und 600er für jenseits von zehntausend Euro und ein famoses G-Master 70-200er für 2.500 Euro, aber zwischen 200 und 400 Millimetern herrschte gähnende Leere. In genau diese Lücke stößt Sonys neuester Vertreter, der zwar etwas lichtschwächer, dafür aber günstiger ist.</p>
<h2>Sony FE 100-400 mm F4,5–5,6 GM OSS Test &#8211; meine Erfahrungen</h2>
<p><strong>Das Sony 100-400 im Test ist für Sportfotografen allerdings leider aber auch kein Schnapper</strong>. Rund 2.500 Euro werden aktuell aufgerufen. Dafür gibt es aber auch einige technische Feinheiten: Das komplexe Design besteht aus 22 Objektivelementen, die in 16 verschiedene Gruppen konfiguriert sind, darunter ein Super-ED- und zwei ED-Glaselemente. Um mit rasanter Action mithalten zu können, bietet das Super-Tele-Zoomobjektiv FE 100–400 mm GM eine Kombination aus einem doppelten linearen Motor und einem Direct Drive SSM-Aktuator, um einen präzisen, ruhigen Betrieb zu gewährleisten. Ein optischer Bildstabi ist ebenfalls verbaut.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-1169" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/Sony-100-400-G-Master-2-Test-Ruben-Schäfer-1024x683.jpg" alt="Sony 100-400 G Master Test Ruben Schäfer" width="1024" height="683" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/Sony-100-400-G-Master-2-Test-Ruben-Schäfer-1024x683.jpg 1024w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/Sony-100-400-G-Master-2-Test-Ruben-Schäfer-300x200.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/Sony-100-400-G-Master-2-Test-Ruben-Schäfer-768x512.jpg 768w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/Sony-100-400-G-Master-2-Test-Ruben-Schäfer-600x400.jpg 600w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/Sony-100-400-G-Master-2-Test-Ruben-Schäfer.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h3>Praxiseindruck vom Sony 100-400 im Test</h3>
<p>Damit hinterher keiner sagt, wir hätten das Sony zu nett behandelt, ging es einmal mehr an den verregneten Nürburgring, Tourenwagenrennen fotografieren. Im Gepäck war, neben dem Objektiv der Begierde, auch eine Sony Alpha 9 eingepackt. Beide sind spritzwassergeschützt, was an diesem Tag tatsächlich dringend notwendig war. Unser Test geizte auch sonst nicht mit Herausforderungen: Sprühnebel, grelles Scheinwerfer-Gegenlicht, schnelle Motive: Wirklich beeindruckt zeigte sich die <a href="https://amzn.to/314pXlu">Sony-Kombi</a> und das Sony FE 100-400 mm F4,5–5,6 GM OSS im Test davon nie. Auf dem Display machte jedenfalls so gut wie jedes Foto einen stechend scharfen Eindruck.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-1168" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/Sony-100-400-G-Master-Test-Ruben-Schäfer-1024x683.jpg" alt="Sony 100-400 G Master Test Ruben Schäfer" width="1024" height="683" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/Sony-100-400-G-Master-Test-Ruben-Schäfer-1024x683.jpg 1024w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/Sony-100-400-G-Master-Test-Ruben-Schäfer-300x200.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/Sony-100-400-G-Master-Test-Ruben-Schäfer-768x512.jpg 768w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/Sony-100-400-G-Master-Test-Ruben-Schäfer-600x400.jpg 600w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/Sony-100-400-G-Master-Test-Ruben-Schäfer.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h3>Bildergebnisse</h3>
<p>Am Heimat-Rechner stellte sich die Euphorie wieder ein wenig ein: Bei 20 Bildern pro Sekunde sitzt der Fokus bei jedem zweiten Bild, was ja immer noch ordentlich ist. Und wenn er dann sitzt, dann ist das Bild scharf, sehr scharf sogar. Optische Fehler ließen sich mit unserem bloßen Auge nicht feststellen. Übrigens auch keine Flares, sonst ein standard-Problem dieses Brennweitenbereiches. Die Bildqualität überzeugt also auf ganzer Linie. Dafür fiel uns ein kleiner Baumangel auf: Zwei der Schrauben am Objektiv-Anschluss lösten sich ein wenig und mussten mit einem kleinen Schraubenzieher wieder angezogen werden. Ob das Objektiv beim Service oder in der Fabrik nicht richtig zusammengeschraubt wurde, konnten wir nicht klären – beides ist aber gleichermaßen unglücklich und hoffentlich eine Ausnahme.</p>
<h4>Fazit zum Sony im Test:</h4>
<p>„Sony baut mit dem 100-400 im Test ein leichtes, scharfes und robustes Objektiv für einen fairen Preis. Sport- und Tierfotografen können direkt zugreifen.“</p>
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<p><strong>ÜBRIGENS</strong>: Wenn ihr wissen möchtet, mit welchem Programm ich meine Bilder bearbeite, <a href="https://rubenschaefer.com/luminar-rabattcode">schaut doch mal hier vorbei!</a></p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-1170" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/Sony-100-400-G-Master-1-Test-Ruben-Schäfer-1024x788.jpg" alt="Sony 100-400 G Master Test Ruben Schäfer" width="1024" height="788" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/Sony-100-400-G-Master-1-Test-Ruben-Schäfer-1024x788.jpg 1024w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/Sony-100-400-G-Master-1-Test-Ruben-Schäfer-300x231.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/Sony-100-400-G-Master-1-Test-Ruben-Schäfer-768x591.jpg 768w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/Sony-100-400-G-Master-1-Test-Ruben-Schäfer-600x462.jpg 600w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/10/Sony-100-400-G-Master-1-Test-Ruben-Schäfer.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Daten:</p>
<p>Preis: 2.500 Euro<br />
Gewicht: 1.400g<br />
Linsen/Gruppen: 22/16<br />
Blendenlamellen: 9<br />
Naheinstellgrenze: 98cm</p>
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		<title>Sony 135mm f/1.8 G Master im Test</title>
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		<dc:creator><![CDATA[rubenschaefer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Feb 2019 14:24:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tests]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem neuen 135mm f/1.8 G-Master geht Sony an den Start, um in die Fußstapfen legendärer Objektive zu treten. Wie gut performt das neueste G Master?</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Eine Frage der Schärfe!</h2>



<p><strong>Mit dem neuen <a href="https://amzn.to/2KB836Y">135mm f/1.8 G-Master</a> tritt Sony an, um in die Fußstapfen legendärer Objektive wie dem 135er Canon „Herren der roten Ringe“ zu treten. Dafür wird alles aufgefahren, was die Wissenschaft hergibt.</strong></p>



<p>Hochzeits- und Fashion- und Reportagefotografen, versammelt euch, denn es gibt einen neuen Stern am Himmel der lichtstarken Teleobjektive: <a href="https://www.sony.de/electronics/g-master-objektive">Sony </a>erweitert seine G-Master-Serie um eine <a href="https://amzn.to/2KB836Y">135mm-Brennweite</a>. Von einem Stern kann man getrost sprechen, denn: Es ist scharf geworden, sehr scharf sogar. Die Features, auf die Sony setzt, sind zahlreich: ED- Super ED- und XA Elemente sollen für eine nahezu perfekte Bildqualität sorgen. Dazu kommt eine Nano-AR Vergütung, die Flares im Gegenlicht vollkommen eliminieren soll. Und der sogenannte Floating AF darf direkt in einem für maximale Auflösung, eine starke Naheinstellgrenze und die fixe und leise Scharfstellung sorgen. In der Präsentation ließ es sich Sony nicht nehmen, im Vergleich zu anderen Objektiven die Messwerte sprechen zu lassen. Fazit: „Das beste 135mm hört nun auf den Namen G-Master.“</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das Sony 135mm f/1.8 im Test: Wunsch trifft auf Realität!</h3>



<p>So leicht lassen wir das natürlich nicht durchgehen. Und
wenn Objektive mit solchen Superlativen angekündigt werden, ist man als Tester
natürlich versucht, ganz genau hinzusehen. Wir hatten in Schottland auf einem malerischen
Schloss dazu bereits die Gelegenheit. Beim in-die-Hand-nehmen folgt der erste
haptische Eindruck: Das 135er ist sehr kompakt geworden und bleibt so leicht,
dass es mit den Sony-Vollformatkameras ausgezeichnet harmoniert. Auch sonst
überzeugt die G-Master-typische Verarbeitung aus Metall. Es gibt einem
Blendenring, der auf Wunsch in Stufen einrastet oder weich durchläuft und
anpassbare Knöpfe am Objektiv. Auch ein AF-Limiter ist verbaut.</p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1000" height="667" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/02/Sony-135mm-g-master-test-testbericht-f1.8-2.jpg" alt="" class="wp-image-775" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/02/Sony-135mm-g-master-test-testbericht-f1.8-2.jpg 1000w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/02/Sony-135mm-g-master-test-testbericht-f1.8-2-300x200.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/02/Sony-135mm-g-master-test-testbericht-f1.8-2-768x512.jpg 768w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/02/Sony-135mm-g-master-test-testbericht-f1.8-2-600x400.jpg 600w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption> Das 135mm eignet sich perfekt für Detailfotos aus einigen Metern Entfernung. </figcaption></figure>



<p>Im Shooting-Test mit Alpha 7RIII und Alpha 9 begeisterte uns
der Autofokus. Er ist in erster Instanz schnell, was für Indoor-Sportfotografen
eine gute Nachricht ist. Dabei bleibt die Kamera-Objektiv-Kombi sehr
treffsicher. Erfasst der AF einmal das Auge, entstehen gestochen scharfe
Bilder, die in ihrer Detailfülle dem einen oder anderen Retuscheur
Kopfzerbrechen bereiten werden. Das gilt für die Mitte wie für die Ecken
gleichermaßen. Ausschuss gibt es eigentlich nur, wenn es wirklich sehr schnell
zur Sache geht, was aber auch eher auf die Bedienung zurückzuführen ist. Dafür
neigt das neue Sony zu unvorteilhaften Flares, wenn die Sonne seitlich
hineinscheint. Ist die mitgelieferte Gegenlichtblende aufgesetzt, erledigt sich
das Problem aber sofort.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Sony 135mm Test &#8211; die Softskills</h4>



<p>Doch mindestens genauso wichtig wie die Schärfe war Sony das
Bokeh. Weich und rund soll es sein und auch abgeblendet so bleiben. Und nach
unserem ersten Praxistest sagen wir auch hier: Mission erfüllt! Die
Hintergrundunschärfe ist mit die Beste, die wir in den letzten Jahren sehen
durften. Dazu tragen natürlich auch die elf Blendenlamellen ihren Teil bei. </p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1000" height="667" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/02/Sony-135mm-g-master-test-testbericht-f1.8-3.jpg" alt="" class="wp-image-776" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/02/Sony-135mm-g-master-test-testbericht-f1.8-3.jpg 1000w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/02/Sony-135mm-g-master-test-testbericht-f1.8-3-300x200.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/02/Sony-135mm-g-master-test-testbericht-f1.8-3-768x512.jpg 768w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/02/Sony-135mm-g-master-test-testbericht-f1.8-3-600x400.jpg 600w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption> Das Bokeh schmeichelt dem Motiv. Sony richtet das 135mm explizit auf Hochzeitsfotografen aus </figcaption></figure>



<p>Bleibt schließlich die Frage, ob das <a href="https://amzn.to/2KB836Y">Sony das perfekte 135mm</a>-Objektiv ist. Wir finden: ja, wenn perfekt absolute Höchstleistung in allen messbaren Disziplinen bedeutet. Ein Problem hat das Objektiv allerdings – oder besser gesagt, die Käufer: Mit rund 2.000 Euro ist auch das neunte G-Master eine Investition, die einige Überlegungen voraussetzt. Das <a href="https://amzn.to/2VSViFS">Sigma 135er Art</a> für den E-Mount gibt es immerhin schon für 700 Euro weniger und die Art-Serie ist besteht schließlich auch aus gläsernen Meisterwerken. Vertreter des Credos „Geiz ist Geil“ werden daher bei Sony diesmal nicht fündig – hier gilt „Performance first, Preis second“. Und das ist auch gut so.</p>



<p>Hier gelangst du zum <a href="https://amzn.to/2KB836Y">Sony 135mm f/1.8 GM</a> aus dem Test und hier zum <a href="https://amzn.to/2VSViFS">Sigma 135er.</a></p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="683" height="1024" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/02/Sony-135mm-g-master-test-testbericht-f1.8-4-683x1024.jpg" alt="" class="wp-image-777" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/02/Sony-135mm-g-master-test-testbericht-f1.8-4-683x1024.jpg 683w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/02/Sony-135mm-g-master-test-testbericht-f1.8-4-200x300.jpg 200w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/02/Sony-135mm-g-master-test-testbericht-f1.8-4-768x1151.jpg 768w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/02/Sony-135mm-g-master-test-testbericht-f1.8-4-720x1080.jpg 720w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/02/Sony-135mm-g-master-test-testbericht-f1.8-4-600x899.jpg 600w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/02/Sony-135mm-g-master-test-testbericht-f1.8-4.jpg 1000w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /><figcaption> In Kombination mit der Alpha 7RIII begeistert die fast grenzenlose Schärfe. Ohne Augen-AF wäre sie aber schwer zu treffen. </figcaption></figure>



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