<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>DJI Archive - Ruben Schäfer Bloggt</title>
	<atom:link href="https://rubenschaefer.com/tag/dji/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://rubenschaefer.com/tag/dji</link>
	<description>Infos über Journalismus, PR und Imaging</description>
	<lastBuildDate>Wed, 04 Nov 2020 20:19:32 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.8.1</generator>

<image>
	<url>https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/05/cropped-Unbenannt-1-32x32.png</url>
	<title>DJI Archive - Ruben Schäfer Bloggt</title>
	<link>https://rubenschaefer.com/tag/dji</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>DJI Mavic Air im Test: Kompaktheit mit Schwächen</title>
		<link>https://rubenschaefer.com/dji-mavic-air-test</link>
					<comments>https://rubenschaefer.com/dji-mavic-air-test#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ruben Schäfer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Nov 2020 20:19:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tests]]></category>
		<category><![CDATA[DJI]]></category>
		<category><![CDATA[DJI Mavic Air Test]]></category>
		<category><![CDATA[Mavis]]></category>
		<category><![CDATA[test]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://rubenschaefer.com/?p=1548</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die neueste DJI-Drohne eignet sich dem Äußeren nach perfekt für Hochzeitsfotografen. Wir haben uns den Frischling mal näher angesehen.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://rubenschaefer.com/dji-mavic-air-test">DJI Mavic Air im Test: Kompaktheit mit Schwächen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://rubenschaefer.com">Ruben Schäfer Bloggt</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der <strong>DJI Mavic Air im Test schlägt der Hersteller die Brücke zwischen der kleinen Spark und der bewährten Mavic Pro</strong>. Die <a href="https://amzn.to/3oWkwST">Mavic Air</a> punktet dabei vor allem mit ihrer Größe. Zusammengefaltet passt sie problemlos in eine Jackentasche und wird damit zum idealen Begleiter für Wanderer und Naturfotografen. Aber auch insbesondere für Journalisten und Pressefotografen, die ein kleines und unauffälliges System suchen.</p>
<h2>Die DJI Mavic Air im Test: Kompakt ist sie</h2>
<p>Zum Vergleich: <strong>Die zusammengefaltete Mavic Pro ist etwa so groß wie ein Milchkarton.</strong> Die Mavic Air im Test ist um mehr als die Hälfte kleiner – fast so klein wie früher die Fernbedienung. Umso erstaunlicher, das DJI die Eckdaten der originalen Mavic trotz der Größe komplett übernehmen und sogar verbessern konnte: Es bleibt bei der DJI Mavic Air im Test 12 Megapixeln aus einem 1/2.3 Zoll-Sensor, auf Wunsch auch in DNG-RAW für mehr Bearbeitungsspielraum. Video zeichnet die neue auch in 4K mit 30 Bildern pro Sekunde auf – mit einem deutlichen Sprung, statt 60MB/Sek sind nun 100MB/Sek möglich. Full HD geht jetzt auch mit 120 Bildern/Sekunde, was atemberaubende Zeitlupen aus der Luft ermöglicht.</p>
<div id="attachment_1550" style="width: 1034px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1550" class="size-large wp-image-1550" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/dji-mavic-pro-im-test1-1024x576.jpg" alt="" width="1024" height="576" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/dji-mavic-pro-im-test1-1024x576.jpg 1024w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/dji-mavic-pro-im-test1-300x169.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/dji-mavic-pro-im-test1-768x432.jpg 768w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/dji-mavic-pro-im-test1.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><p id="caption-attachment-1550" class="wp-caption-text">Die DJI Mavic Air im Test ist deutlich kompakter als die alte Air-Drohne</p></div>
<h3>Nicht nur Licht bei DJI</h3>
<p><strong>Etwas verschlechtert hat sich DJI indes in den Bereichen Akkulaufzeit</strong> (nur noch 21 statt 30 min) und Reichweite, die nun noch zwei Kilometer anstelle der bisherigen sieben verspricht. Was auf Hochzeiten allerdings ohnehin nicht besonders wichtig sein sollte. Dafür zeigt die DJI Mavic Air im Test, wie wichtig intelligente Computersysteme werden. Und auch, was damit heute schon geht: Auf Knopfdruck erstellt die Drohne perfekte Panoramas, fliegt im Halbkreis um einen Punkt und filmt eine beeindruckende Aufmacher-Sequenz oder folgt bis zu 16 Zielen vollautomatisch und mit einem Fingertipp. <strong>Zudem wurde die Hindernisserkennung verbessert:</strong> Blieben die <a href="https://rubenschaefer.com/drohnenfotografie-ratgeber-auf-zu-neuen-hoehen">Drohnen</a> früher nur stehen, um nicht zu crashen, erkennt die Air Gegenstände und umfliegt sie einfach.</p>
<h3>Die DJI Mavic Air im Praxis-Test</h3>
<p>Alle diese Veränderungen konnten wir bereits testen und waren begeistert. Die gesteigerte Intelligenz merkt man deutlich, wie von DJI gewohnt funktioniert alles einfach und intuitiv. Auspacken und losfliegen, gerade für Einsteiger. Profis freuen sich über die neuen Hilfen aber ebenso wie über das noch schönere Video und die optisch leicht verbesserte Fotoqualität. <strong>Besonders überzeugt und beim DJI Mavic Air Test allerdings der 360°-Panoramamodus.</strong> So leicht war es mit einer Drohne noch nie, Rundumbilder zu erhalten, und das auch noch mit satten 32 Megapixeln. Die Bilder werden selbst zusammengebaut und als JPG gespeichert, wer das Ganze in RAW will, muss zwar Lightroom arbeiten lassen – bekommt es dann aber in DNG und mit bis zu 116 (!) Megapixeln.</p>
<div id="attachment_1542" style="width: 1034px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1542" class="size-large wp-image-1542" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Monaco-Drohnenpanorama-1024x343.jpg" alt="Drohnenfoto" width="1024" height="343" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Monaco-Drohnenpanorama-1024x343.jpg 1024w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Monaco-Drohnenpanorama-300x101.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Monaco-Drohnenpanorama-768x258.jpg 768w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Monaco-Drohnenpanorama.jpg 1500w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><p id="caption-attachment-1542" class="wp-caption-text">Auch so beeindruckende Panorama-Bilder lassen sich erstellen</p></div>
<h4>Die Flugleistungen sind schlechter geworden</h4>
<p>Die Flugleistungen entpuppten sich im Test allerdings als zweischneidiges Schwert. Zunächst stört die kürzere Flugzeit ein wenig, DJI wirkt hier immerhin mit deutlich günstigeren Akkus zum Wechseln dagegen. Die Geschwindigkeit und Wendigkeit sind auf den Punkt und top. Kritik muss die DJI Mavic Air im Test allerdings für das neue Funksystem aushalten: Dieses wird nun nicht mehr über leistungsstarke Funkfrequenzen, sondern über WLAN abgewickelt, was die Reichweite zunächst einschränkt – soweit ok. Allerdings herrscht gerade in Städten wie Monaco eine Vielzahl an WLAN-Netzwerken. So dass die DJI Mavic Air im Test Verbindungsprobleme hatte – und das bei unter 50 Metern Luftlinie Entfernung.</p>
<h4>Fazit</h4>
<p>Wer nicht in Städten oder sehr weit weg fliegt, wird damit aber klarkommen. Denn ansonsten macht die Air alles gleich gut oder besser als der Quasi-Vorgänger. Sie ist aber rund 300€ günstiger und eben viel kompakter.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://rubenschaefer.com/dji-mavic-air-test">DJI Mavic Air im Test: Kompaktheit mit Schwächen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://rubenschaefer.com">Ruben Schäfer Bloggt</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://rubenschaefer.com/dji-mavic-air-test/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Drohnenfotografie Ratgeber: Auf zu neuen Höhen!</title>
		<link>https://rubenschaefer.com/drohnenfotografie-ratgeber-auf-zu-neuen-hoehen</link>
					<comments>https://rubenschaefer.com/drohnenfotografie-ratgeber-auf-zu-neuen-hoehen#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ruben Schäfer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2020 16:31:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[DJI]]></category>
		<category><![CDATA[Drohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Drohnenfotografie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://rubenschaefer.com/?p=1536</guid>

					<description><![CDATA[<p>Für Fotografen ist es wichtig, mit Zusatzleistungen Kundenherzen zu erobern – und Luftaufnahmen sehen einfach immer irgendwie beeindruckend aus. Es gibt viel Neues in der Welt der Drohnen und Multicopter. Wir haben uns einen Überblick verschafft</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://rubenschaefer.com/drohnenfotografie-ratgeber-auf-zu-neuen-hoehen">Drohnenfotografie Ratgeber: Auf zu neuen Höhen!</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://rubenschaefer.com">Ruben Schäfer Bloggt</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Erinnern Sie sich noch an die Zeit, als man Drohnenfotografie mit einer Actionkamera, damals fast immer einer GoPro, realisieren musste? Steuerung ging auf Sicht, Fotos machen nach Gefühl – oder Bilder aus dem Video schneiden. Das ist nur drei Jahre her. In der Zwischenzeit hat sich also vieles getan: Moderne Drohnen fliegt man per Smartphone <strong>und der Fotograf sieht auch sofort, was bei der Drohnenfotografie herauskommt.</strong> Das ist extrem praktisch, denn so werden Drohnen endlich zu einem alltagstauglichen Begleiter und unterstützen Fotografen bei der Arbeit.</p>
<p><strong>In diesem Text erfahren Sie</strong></p>
<ul>
<li>Warum Drohnen für Fotografen sinnvoll sind</li>
<li>Wie Kollegen damit arbeiten</li>
<li>Was es für Modelle gibt</li>
<li>Wie die Rechtslage ist</li>
<li>Welche Verbände es gibt</li>
<li>und unseren Sebstversuch: Drohnenfotografie für Anfänger</li>
</ul>
<div id="attachment_1541" style="width: 1034px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1541" class="size-large wp-image-1541" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Drohnenfotografie1-1024x576.jpg" alt="Eine Drohne von DJI im Flug" width="1024" height="576" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Drohnenfotografie1-1024x576.jpg 1024w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Drohnenfotografie1-300x169.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Drohnenfotografie1-768x432.jpg 768w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Drohnenfotografie1.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><p id="caption-attachment-1541" class="wp-caption-text">Drohnenfotografie ist smart und einfach geworden</p></div>
<h2>Drohnenfotografie: Was kann man damit machen?</h2>
<p>Den Anwendungsbereichen der Drohnenfotografie sind dabei keine Grenzen gesetzt, Architektur von oben ist natürlich ein Klassiker, aber auch Fotos von Events oder Industrieanlagen kommen beim Auftraggeber hervorragend an. Weiterer Vorteil: Der Kunde kann direkt mitgestalten und Wünsche äußern. Drohnen lassen sich auch in Gebäuden einsetzen – Messehallen, Fabrikanlagen oder Ballsäle bieten genug Platz dafür. Ebenfalls spannend sind Drohnen für Videografen, sie erzeugen die idealen Schnittbilder zum nachträglichen Sprechertext und werten so Imagefilme deutlich auf. Auch Hochzeitsvideos oder kleine Filmprojekte lassen sich durch Drohnenmaterial ideal aufpeppen.</p>
<h3>Das macht Drohnen so vielseitig</h3>
<p>Der Clou: Moderne Drohnen sind fast immer mit Gimbals, also Stabilisierungssystemen, ausgestattet und liefern kinoreife Sequenzen direkt aus der Kamera. 4K-Video gehört auch zum Standart-Repertoire. Bei Events kann man mit einigen Drohnen auch Livestreamen, auf Facebook, Youtube oder Twitch, und das nur mit den passenden Apps. Dafür hat sich Drohnenhersteller DJI mit Facebook verbündet und erlaubt Streams bei Facebook direkt über die Hauseigene DJI GO-App. Bieten Sie das Ihren Drohnenfotografie-Kunden ruhig als kleinen Bonus an – kostet nichts, macht aber richtig Eindruck und weckt weiteres Interesse für Ihre Dienstleistungen – grade Industriekunden sind hier eine spannende Zielgruppe.</p>
<div id="attachment_1542" style="width: 1034px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1542" class="size-large wp-image-1542" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Monaco-Drohnenpanorama-1024x343.jpg" alt="Drohnenfoto" width="1024" height="343" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Monaco-Drohnenpanorama-1024x343.jpg 1024w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Monaco-Drohnenpanorama-300x101.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Monaco-Drohnenpanorama-768x258.jpg 768w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Monaco-Drohnenpanorama.jpg 1500w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><p id="caption-attachment-1542" class="wp-caption-text">Auch so beeindruckende Panorama-Bilder lassen sich erstellen</p></div>
<h3>Erfahrung eines Drohnenfotografen</h3>
<p>Fotograf Thomas Rosenthal ist seit 2012 auch in der Luft unterwegs und hat sich schon früh die wichtige Domain drohen-fotografie.de gesichert. Kunden wie die Deutsche Bahn oder EXXON beauftragen ihn. Im Gespräch mit mir betont er das Potential der Drohnenfotografie – wenn richtig angewendet: „Ich setze die Technik als Zusatzoption ein und befruchte damit im gegenseitigen Wechsel meine Bodenarbeit“. Wichtig seien dabei insbesondere ein gutes Auge und entsprechende Ideen. Ausschließlich Drohnenfotografie zu betreiben hält er aber für riskant: „Ich kenne viele solcher Kollegen, die sich nach horrenden Investitionen kaum noch am Markt halten können“.</p>
<h3>Was braucht man für die Drohnenfotografie?</h3>
<p>Was gilt es denn beim Kauf einer Drohne zu beachten? Zunächst sollte man sich über den Einsatzzweck im Klaren sein: Sind Sie viel in der Natur unterwegs und bevorzugen leichtes Gepäck, ist eine faltbare Drohne wie die DJI Mavic oder die GoPro Karma passend. Diese Multikopter sind für kleine Projekte durchaus ausreichend, will man aber bei Großkunden punkten, muss auch eine entsprechende Drohne her – wie etwa eine Yuneec Tornado, die eine umgebaute Panasonic GH4 trägt.</p>
<p>Auch Batterielaufzeit ist ein wichtiges Kriterium, es sollten über 20 Minuten drinnen sein. Details wie eine Gimbal-Stabilisierung sind Pflicht, für Profis sollte auch das Aufzeichnen von RAW-Bildern und CinemaDNG für Videos möglich sein. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Features, die das Leben und Arbeiten mit einer Drohne sehr erleichtern, wie etwa ein Tracking-Mode zum Verfolgen von Objekten oder eine intelligente Rückkehr-Funktion mit Kollisionswarner per Ultraschall. Braucht man zwar eigentlich alles nicht – macht aber mehr Spaß damit.</p>
<div id="attachment_1539" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1539" class="wp-image-1539 size-medium" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Menü-300x169.png" alt="Drohnenfotografie" width="300" height="169" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Menü-300x169.png 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Menü-1024x576.png 1024w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Menü-768x432.png 768w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Menü-1536x864.png 1536w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Menü.png 1920w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><p id="caption-attachment-1539" class="wp-caption-text">Über alle wichtigen Daten gibt das Smartphone Auskunft – inklusive Warnhinweisen zum Wind, Akku oder Flugverbotszonen</p></div>
<h3>Welche Drohne soll ich kaufen?</h3>
<p>Als Marktführer im Bereich Kameradrohnen für Profis hat sich DJI etabliert, von der einsteigerfreundlichen Phantom 3 für rund 600 Euro bis hin zur modular aufgebauten Matrice 200, die grade neu angekündigt wurde und vermutlich über 3.500 Euro kosten wird – ohne Kamera – ist für jeden Wunsch ein Modell verfügbar. Konkurrenz bekommt DJI insbesondere von Yuneec, die schon zur Photokina diverse neue Profi- aber auch Einsteigerdrohnen mitbrachten. Für Liebhaber von Zukunftstechnologie bietet der Französische Hersteller Parrot den Quadrokopter Bebop 2 FPV an – FPV für First Person View. Hier erlebt man den Flug mit einer VR-Brille direkt mit und geht hautnah auf Entdeckungstour – klingt nach viel Spaß.</p>
<p><img decoding="async" class="wp-image-1538 size-medium" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/MAvic1-300x150.jpg" alt="Drohnenfotografie mit der Mavic" width="300" height="150" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/MAvic1-300x150.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/MAvic1-1024x512.jpg 1024w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/MAvic1-768x384.jpg 768w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/MAvic1.jpg 1200w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Die Mavic: Zusammengefaltet so groß wie ein Milchpaket</p>
<h3>Wie ist die Rechtslage?</h3>
<p>Anlass zum Feiern ist das neue Drohnengesetz, welches der Bundesrat bereits beschlossen hat, wie Rechtsanwalt Christian Solmecke erklärt: „Erfreulich ist insbesondere die neue generelle Aufstiegsgenehmigung für Drohnen von unter fünf Kilogramm für zertifizierte Flieger.“ Die bislang oftmals überforderte Bürokratie habe hier die gewerbliche Existenz für Drohnenfotografie gefährdet. Unter zwei Kilo Gewicht ist gar kein Kenntnisnachweis erforderlich. Auch wird für gewerbliche Nutzer das aktuell bestehende generelle Betriebsverbot von so genannten Out-of-Sight-Flügen, also von Flügen außerhalb der Sichtweite, aufgehoben.</p>
<p>Künftig ist der Betrieb außerhalb der Sichtweite immerhin erlaubt, aber genehmigungspflichtig. „Damit wird der Betrieb gewerblicher Drohnen deutlich erleichtert und der Weg hin zu neuen Geschäftsmodellen ermöglicht“, so Solmecke. Allerdings wird die neue Verordnung alle zwei Jahre auf dem neuesten Stand überprüft. „Es sollen also noch weitere Anpassungen vorgenommen werden“, prognostiziert der Rechtsanwalt. Insbesondere auf Möglichkeiten zur Lokalisierung und Identifizierung werde der Gesetzgeber einen Blick haben.</p>
<h4>Fotografen versammeln sich</h4>
<p>Wer rechtlich beraten werden will oder generell Hilfe zum Einstieg in die Drohnenwelt haben möchte kann sich auch an den Bundesverband Copter Piloten e.V. wenden. Dieser bietet auch Möglichkeiten zu Schulungen und Weiterbildungen mit den Systemen und kann den Kenntnisnachweis ausstellen, der für Drohnen ab zwei Kilo anfällt. Bevor es in die Luft geht empfiehlt sich zudem eine entsprechende Versicherung, die übliche Betriebshaftpflicht  deckt Unfälle mit Drohnen in der Regel nicht ab. „Eine Aufstiegsgenehmigung in Verbindung mit einem Befähigungsnachweis wäre sinnvoll, wenn man auch über 100 Metern fliegen möchte – oder über bewohntem Gebiet, ohne jeden Besitzer eines privaten Grundstücks um Erlaubnis fragen zu müssen“, erklärt der Vorsitzende des Bundesverbandes Christoph Bach.</p>
<p>Für Fotografen Thomas Rosenthal ist die neue Verordnung Grund zum entspannen. Bislang hätten sich Kunden immer wieder für illegale – und damit günstigere – Piloten entschieden; Wettbewerbsverzerrung sei da noch ein höflicher Begriff. „Der Entfall der Gebühren steigert die Gewinnspanne beim Kunden und mir, sogar entsprechende Preisnachlässe wären eine Option“.</p>
<p><img decoding="async" class="size-large wp-image-1543 aligncenter" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/gYApqa3g-1024x575.jpeg" alt="" width="1024" height="575" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/gYApqa3g-1024x575.jpeg 1024w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/gYApqa3g-300x168.jpeg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/gYApqa3g-768x431.jpeg 768w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/gYApqa3g-1536x863.jpeg 1536w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/gYApqa3g-scaled.jpeg 2048w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/gYApqa3g-1920x1078.jpeg 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h3>Selbstversuch: Drohnenfotografie für Dummies</h3>
<p>Ein paar Fragen stellen sich aber noch: Wie lebt es sich mit einer Drohne? Wie reagieren Kunden auf das neue Angebot? Um das herauszufinden, habe ich mir von <a href="https://amzn.to/35Xzhfn">DJI eine Mavic Mini</a> besorgt und damit ein paar kleine Flüge unternommen. Warum die Mavic? Sie ist klein, also ein einfacher Begleiter, sie bietet spannende Eckdaten für einen üblichen Preis (1.100 Euro) und sie hat bereits zahlreichen Online-Testredakteuren den Kopf verdreht. Zu recht? Vermutlich – es fällt jedenfalls schwer, ernsthafte Kritikpunkte zu finden. Fliegen ist ein Kinderspiel und fällt selbst absoluten Neulingen leicht. Schnell entwickelt sich eine richtige Sucht nach neuen Höhen – gebremst vom Akku, der in der Realität rund 20 Minuten hält.</p>
<p>Für Elefanten im Porzellanladen hat die Mavic eine Hinderniserkennung, für Racer einen Sportmodus, dann fliegt die Drohne bis zu 65km/h schnell und erkennt keine Hindernisse mehr – also Vorsicht damit. Auch das DJI ActiveTrack-System wurde verbessert und ist jetzt in der Lage, Objekte wie Fußgänger, Radfahrer, Autos, LKWs, Boote und sogar größere Tiere zu erkennen und diesen auf Knopfdruck automatisch zu folgen. Dabei fliegt sie auf Wunsch auch im Kreis um das Objekt herum. Das klingt alles ganz furchtbar kompliziert, aber wer bei seiner Kamera das Menü versteht, kommt auch im Handumdrehen mit der Mavic klar.</p>
<div id="attachment_1544" style="width: 1034px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1544" class="wp-image-1544 size-large" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Drohnenfotografie-Nonnenwerth-1024x576.jpg" alt="Drohnenfotografie mit der Mavic Air" width="1024" height="576" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Drohnenfotografie-Nonnenwerth-1024x576.jpg 1024w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Drohnenfotografie-Nonnenwerth-300x169.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Drohnenfotografie-Nonnenwerth-768x432.jpg 768w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/11/Drohnenfotografie-Nonnenwerth.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><p id="caption-attachment-1544" class="wp-caption-text">Bis zu 500 Meter hoch, bis zu sieben Kilometer weit: Die Mavic arbeitet zuverlässig</p></div>
<h4>So geht es in die Luft</h4>
<p>Erster Flug, Drohne erstmal ausfalten und Handy in die Fernbedienung, dann kann es losgehen. Ein Stick ist für die Flughöhe zuständig und dreht die Drohne, mit dem anderen kann man in alle Himmelsrichtungen fliegen ohne Höhe oder Winkel zu ändern. Beeindruckende Kamerafahrten werden damit zum Kinderspiel. Zum Fotografieren oder Aufnahme starten gibt es eigene Knöpfe. Die Bilder werden auf Wunsch im DNG-Format abgespeichert und können so noch umfassend bearbeitet werden – auch dank des hohen Dynamikumfangs. <a href="https://rubenschaefer.com/skylum-luminar-4-test">Hier bietet sich ein Programm wie Luminar 4 n, dass wir kürzlich getestet haben.</a> Bei der Bearbeitung ist der „Dunst Entfernen“-Regler der beste Freund des Fotografen.</p>
<p>Wie reagieren denn die Kunden? Vorsichtig gesagt – neugierig. Binnen weniger Tage hagelt es aus dem Bekanntenkreis und von Kundenseite Lob und Interesse an Drohnenfotografie. Die Möglichkeit, das eigene Unternehmen von oben betrachten zu können ist offenbar spannend, aber auch Privatpersonen rennen mir – zu gut Deutsch – die Hütte ein. Die Bilder könnten Platz in Flyern, als PC-Hintergrund, auf der Webseite und auf Facebook finden. Wichtig ist für ein solches Ergebnis insbesondere Werbung bei den richtigen Kunden oder auch in Sozialen Netzwerken. Denn zwar nutzen viele Hobbypiloten dieselbe Technik, ein fotografisches Auge oder einen professionellen Auftritt hingegen sucht man dort oft vergebens – von ansprechender Bildbearbeitung reden wir besser nicht. Aus meiner – zugegeben recht kurzen – Erfahrung können Profifotografen hier einiges rausholen.</p>
<h3>Unser Fazit zur Drohnenfotografie</h3>
<p>Unter 1.000 Euro Netto für völlig neue Perspektiven? Wenn wir ehrlich sind, für ein gutes Objektiv geben wir die Summe mit einem Schulterzucken aus, Kameras aus der Preisklasse kommen den meisten Fotografen nicht ins Haus. Die neue Multikopter-Generation macht Fliegen einfach wie nie zuvor und beeindruckt mit sehr hoher Bildqualität. Sie betreuen also Industriekunden? Sie fotografieren Hochzeiten? Landschaften? Völlig egal – probieren Sie einfach mal eine Drohne aus und entscheiden Sie selbst. Wir sind überzeugt, Drohnen werden schon bald zum Standard gehören. Noch ist der Markt überschaubar, auch entsprechende lokale Domains sind oft noch zu haben. Und die neue Drohnenverordnung macht den Einstieg leicht. Also: Wenn nicht jetzt, wann dann?</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://rubenschaefer.com/drohnenfotografie-ratgeber-auf-zu-neuen-hoehen">Drohnenfotografie Ratgeber: Auf zu neuen Höhen!</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://rubenschaefer.com">Ruben Schäfer Bloggt</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://rubenschaefer.com/drohnenfotografie-ratgeber-auf-zu-neuen-hoehen/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
