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	<title>Vergleich Archive - Ruben Schäfer Bloggt</title>
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	<description>Infos über Journalismus, PR und Imaging</description>
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	<title>Vergleich Archive - Ruben Schäfer Bloggt</title>
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		<title>Fotos selber drucken – darauf musst du achten!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ruben Schäfer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Feb 2020 16:56:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tests]]></category>
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		<category><![CDATA[Canon Pro 1000]]></category>
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		<category><![CDATA[Epson P800]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Zeiten einer Online-Bilderflut und immer höherer Megapixel-Zahlen stehen die Sterne für hochwertige Prints so gut wie selten zuvor. Und auch wenn es viele gute Druck-Anbieter gibt – manchmal brauchen Fotografen die Bilder eben sofort. Wie also könnt ihr am besten Fotos selber drucken?</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In Zeiten einer Online-Bilderflut und immer höherer Megapixel-Zahlen stehen die Sterne für hochwertige Prints so gut wie selten zuvor. Und auch wenn es viele gute Druck-Anbieter gibt – manchmal brauchen Fotografen die Bilder eben sofort. <strong>Wie also könnt ihr am besten Fotos selber drucken?</strong></p>
<p><strong>In diesem Artikel erfahrt ihr:</strong></p>
<ul>
<li>Welche Systeme es gibt, um Fotos selber zu drucken</li>
<li>Wie man den Druck gut vorbereitet</li>
<li>Welche Qualität ihr erwarten konnt</li>
<li>Was ein Druckfachmann davon hält, Fotos selber zu drucken</li>
<li>Wie sich die beliebtesten Drucker schlagen</li>
</ul>
<p>Professionelle Fotodrucker waren in der Vergangenheit eine extrem teure Investition, die sich kaum ausgezahlt hat. Wer kann sich schon ein entsprechendes System für jenseits der 5.000 Euro leisten – und wie sieht die Nachfrage der Kunden aus? Um eben die war es rund um das Jahr 2010 eher mau bestellt. Seitdem hat sich aber einiges geändert: Hochwertige physische Bilder werden wieder stärker nachgefragt, das berichten uns alle Print-Anbieter.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-1394 size-full aligncenter" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/02/Selbst-Bilder-Drucken.jpg" alt="Fotos selber drucken" width="1200" height="800" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/02/Selbst-Bilder-Drucken.jpg 1200w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/02/Selbst-Bilder-Drucken-300x200.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/02/Selbst-Bilder-Drucken-1024x683.jpg 1024w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/02/Selbst-Bilder-Drucken-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p>Ausdrucke bestellen ist aber nicht für jeden Fotografen gleichermaßen praktisch, manche wollen Fotos direkt selber drucken: Wer auf Events arbeitet oder Bilder einer Ausstellung druckt, will entweder sofortige Verfügbarkeit oder die volle Kontrolle über den Prozess. Schließlich soll es auch beim Online-Drucker seltene Schwankungen geben, von unachtsamen Postboten mal ganz zu schweigen. <strong>Die Lösung kann nur ein eigenes System sein, um Fotos selber zu drucken.</strong> Vor nicht allzu langer Zeit haben mit Canon und <a href="https://amzn.to/3a88wFE">Epson</a> gleich zwei Drucker-Hersteller Tintenstrahl-Modelle auf den Markt gebracht. Beide Drucker können Prints mit der Größe DIN A2 erstellen, kleinere Varianten sind natürlich auch möglich. <strong>Beide Modelle sind für unter 1.000 Euro erhältlich und versprechen eine gigantische Druckqualität.</strong> Das hat uns neugierig gemacht: Können die verhältnismäßig günstigen Modelle wirklich mit großen Druckmaschinen mithalten? Und wie sieht es mit den tatsächlichen Kosten aus?</p>
<h2>Fotos selber drucken: Wir wagen den Test!</h2>
<p>Um das alles mal herauszufinden, haben wir uns den <a href="https://amzn.to/2HXkENE">Canon imagePrograf Pro 1000</a> zum ausführlichen Test besorgt und zwei Wochen lang gedruckt, was das Zeug hält. Als Papier kam ausschließlich originales Canon-Papier in Premium Matte zum Einsatz – ein Aspekt, der durchaus wichtig ist, schließlich sind matte Drucke deutlich anspruchsvoller und am Ende auch teurer. Der erste Eindruck vom Pro 1000? Auf den Bildern sieht er kleiner aus – und vor allem leichter.</p>
<p>Er wiegt tatsächlich 32 Kilogramm, was ihn für das Arbeiten „on Location“ nicht besonders praktisch macht. Eine helfende Hand beim Aufstellen ist definitiv von Vorteil. Ist dieses Hindernis aber überwunden, geht die Inbetriebnahme aber richtig flott, fast wie bei jedem anderen Home-Drucker auch. Das Gerät wird per Kabel oder auch via WLAN verbunden. Gedruckt werden kann, wenn die Treiber installiert sind, direkt aus Lightroom, Photoshop oder einer anderen Software. Es gibt optional noch die Software Canon Print Studio Pro, die sehr realistische Proofs, also Vorschauen erlaubt. In jedem Fall ist die Verwendung eines kalibrierten Monitors Pflicht.</p>
<h3>So bereitest du dich vor, um Fotos selber zu drucken</h3>
<p>Nachdem der Drucker installiert und verbunden ist, muss am Gerät noch in Windeseile das richtige Papier eingestellt werden. Danach fragt der Drucker aber auch immer automatisch, wenn er merkt, dass ein neues Format in den Papierschacht eingelegt wird. Wir haben in unserem Test ausschließlich DIN A3+ in Matt verwendet. Mattes Papier ist besonders saugstark und braucht daher mehr Tinte. Gleichzeitig ist es auf mattem Papier deutlich anspruchsvoller, leuchtende Farben zu realisieren.</p>
<p><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-1395" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/02/drucken-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/02/drucken-225x300.jpg 225w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/02/drucken-768x1024.jpg 768w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/02/drucken-810x1080.jpg 810w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/02/drucken.jpg 900w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" /></p>
<p>Bevor du deine Fotos selber drucken willst, macht es Sinn, nochmal in Photoshop eine Umwandlung in den Farbraum CMYK vorzunehmen, nur um zu sehen, wie diese Einstellung das Bild verändert. Wer noch wenig Druckerfahrung gesammelt hat, wird insbesondere bei den Grün- und Blautönen das sprichwörtliche blaue Wunder erleben. Technisch gesehen ist die Umwandlung aber unnötig, da der Drucker nicht mit dem CMYK (also Cyan, Magenta, Gelb und Key, also Schlüsselfarbe Schwarz) arbeitet, sondern neben diesen Farben auch noch beispielsweise ein dediziertes Grau, Blau der Rot bietet. So werden Farbverläufe aus deutlich mehr Farben gemischt, was für eine feinere Abstufung und generell ein besseres Ergebnis sorgt.</p>
<h4>Die Vorbereitung in Photoshop</h4>
<p>Was Fotografen in Photoshop oder dem neuen <a href="https://rubenschaefer.com/luminar-4-rabattcode">Programm Luminar 4 (hier mit Rabattcode)</a> aber definitiv noch machen sollten, ist das Bild richtig knackig nachschärfen. So stark tatsächlich, dass es am Monitor überschärft wirkt – im Druck verfließen diese Pixel aber wieder minimal. Als gute Werte haben sich beim Filter „Unscharf maskieren“ eine Stärke von 360, ein Radius von 0,5 und ein Schwellenwert von 15 herausgestellt – an dieser Stelle danken wir dem Herausgeber des Fachmagazins fine art printer, Hermann Will, für seine Instruktionen beim Canon Pro Forum. Neben der Schärfe kann es auch Sinn machen, das Bild noch etwas zu sättigen, das ist allerdings Geschmackssache. Sind die Einstellungen einmal getroffen, kannst direkt damit beginnen, Fotos selber zu drucken. Wer Randlos drucken will, muss diese Einstellung nur noch kurz anklicken. Der Prozess erklärt sich weitestgehend alleine. Der Drucker arbeitet flott – länger als sieben Minuten muss nie gewartet werden, um Fotos selber zu drucken, mitunter sind es auch unter fünf, selbst bei A2-Prints.</p>
<h3>Die Qualität</h3>
<p>Die Bilder, die der <a href="https://amzn.to/2HXkENE">Canon Prograf Pro 1000 ausspuckt,</a> sind über jeden Zweifel erhaben, wie uns auch der Druck-Experte (im Interview) bestätigt. Sie sind unglaublich scharf und detailreich, so detailreich tatsächlich, dass wir das eine oder andere Bild nach dem Druck nochmal in die Retusche stecken wollten. Farblich sind die Ausdrucke über jeden Zweifel erhaben, das Feeling des matten Canon-Papieres ist ebenfalls ausgezeichnet. Nicht ganz überrascht hat uns, wie groß die Freude am gedruckten Bild war – nicht nur die Fotografen, sondern alle Mitglieder der Redaktion waren von den Ergebnissen sehr überzeugt. Hochwertiger Druck auf diesem Niveau weiß ganz offenbar zu überzeugen – ganz bestimmt auch im Akquisegespräch, zum Beispiel als Hochzeitsfotograf. Dazu kommt: Fotos selber drucken macht einen Heidenspaß!</p>
<h3><strong>Zu den Kosten</strong></h3>
<p>Die genaue Höhe der Kosten kann gar nicht beziffert werden, was vor allem an der Bauart des Gerätes liegt: Drucker dieser Größe haben separate Tintentanks und ziehen die bunte Flüssigkeit über Schläuche zum Druckkopf. Das sorgt dafür, dass diese Schläuche immer mal wieder gespült werden müssen. Je seltener gedruckt wird, um so häufiger muss gespült werden. Um es also klar zu machen: Drucker dieser Art lohnen sich nur dann, wenn sie etwa alle zwei Tage in Betrieb sind – sonst füllen sie nur die Wartungskassette.</p>
<p>Wir haben anhand der Erfahrungswerte und Tintenpreise mal nachgerechnet: Ein Abzug in 10&#215;15 kostet etwa 70 bis 80 Cent netto, ein DIN A2-Print ist für rund zehn Euro netto machbar. Damit ist schnell klar, dass sich ein großer Drucker nur dann rechnen kann, wenn man damit auch groß druckt – die Kosten für den kleinen Abzug sind verhältnismäßig teuer. Für einen Fine Art Druck in der Größe A2 ist der Preis dagegen vollkommen wettbewerbsfähig. Die Abschreibung des Druckers haben wir übrigens berücksichtigt und sind von etwa 1.000 Drucken im Jahr ausgegangen. Sowohl der getestete Canon als auch der Epson, der in einer ähnlichen Kostenklasse unterwegs ist, eignen sich insbesondere für A3+ und A2. Wer es kleiner oder größer will, findet von beiden Herstellern entsprechende Alternativen.</p>
<h3><strong>Unser Fazit zum Thema Fotos selber drucken</strong></h3>
<p>Es gibt drei gute Gründe, einen eigenen Drucker dieses Formates zu kaufen: eine sinnvolle, wirtschaftliche Kalkulation, die Notwendigkeit der sofortigen Verfügbarkeit oder der Spaß an voller Kontrolle und ausgezeichneten Resultaten. Idealerweise kommen gleich mehrere Faktoren zusammen, klar sollte aber auch sein: Ein solches System schafft man sich nicht mal eben so an, dafür sind die laufenden Kosten viel zu hoch. Die negativen Kommentare im Netz lassen sich fast ausschließlich auf den Kostenfaktor reduzieren. Wer viel druckt, kommt mit dem Gerät aber unter Umständen sogar günstiger weg.</p>
<h4><strong><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-1396" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/02/norbert_theisen_026-300x200.jpeg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/02/norbert_theisen_026-300x200.jpeg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/02/norbert_theisen_026.jpeg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />INTERVIEW</strong></h4>
<p><strong>„Bestechend gute Ergebnisse“</strong></p>
<p>Norbert Theisen studierter Druckfachmann und seit 10 Jahren geschäftsführender Gesellschafter der „<a href="https://www.lehmann-praesentation.de/">Lehmann Präsentationssysteme GmbH</a>“ in Bonn. Für uns hat der Experte die Ergebnisse des Pro 1000 mal unter die Lupe genommen – im Wortsinn – und erklärt, worauf bei der Auswahl zu achten ist.</p>
<p><strong>Wie ordnen Sie die Qualität der Fotos, die wir selber gedruckt haben, aus dem Canon Pro 1000 ein? </strong></p>
<p>Im Ink-Jet-Bereich ist das die absolute Oberklasse, mit normaler Konsumware nicht zu vergleichen. Das liegt auch an der verwendeten Fototinte, die meisten verwendeten Digitaldrucker sind Toner-Maschinen. In Toner-Maschinen wird ein Farbpulver verschmolzen, was einen speckigen Glanz verursacht. Das Beeindruckende ist hier: Die Farbbrillanz und -intensität besticht auch bei mattem Papier. Der Anspruch an einen Drucker ist bei mattem Papier viel höher als bei glänzendem Papier. Glänzendes Papier lässt sich viel einfacher bedrucken als mattes Papier.</p>
<p><strong>Kommt die Qualität der Drucke auch durch das breite Farbspektrum?</strong></p>
<p><strong> </strong>Ja, denn der Drucker hat einen anderen Farbraum als die in der klassischen Druckindustrie. Diese generiert aus der sogenannten Euroskala ihre Farben und hat dadurch ein geringeres Farbspektrum. Bei dem Canon Pro 1000 wurden da allerdings noch weitere Zwischenfarben hinzugefügt, die dafür sorgen, dass die Farbstufen noch viel feiner werden können. Auch das separate Foto-Schwarz ist wichtig, da tiefes Schwarz sonst durch eine Mischung aus Schwarz und Blau erzeugt wird. Die Pigmentierung der Tinten ist besser, als es im Digitaldruckbereich sonst üblich ist. Bei der Umrechnung wird das Bild von der Foto-Software in die Farben des Druckers zerteilt, je mehr Farben es gibt, desto besser ist das Ergebnis – aber desto teurer wird es eben auch.</p>
<h4>Was sind wichtige Punkte oder wichtige technische Daten eines Druckers?</h4>
<p>Die Qualität ist oberstes Gebot bei so einem Gerät – sonst kann man auch direkt online drucken. Die Geschwindigkeit ist auch ein Thema, hier passt sie definitiv. Außerdem muss der Preis der einzelnen Drucke natürlich stimmen, damit das alles auch Sinn ergibt. Es ist wichtig zu wissen, wie hoch die Kosten von Nachfüllpatronen sind. Jeder schreckt sehr schnell zurück, wenn eine volle Befüllung der Toner immens teuer ist. Mit Einzelkartuschen ist es sehr praktisch, weil jede Farbe einzeln ausgetauscht werden kann. Bei bunten Bildern ist der Magenta- und Gelb-Anteil der höchste, diese Kartuschen müssen meist als erstes nachgefüllt werden. Blau- oder Schwarz-Töne haben meist den geringsten Anteil auf einem Farbfoto. Allerdings sind Kosten von rund 60 Euro pro Kartusche schon sportlich, wenn man Fotos selber drucken möchte.</p>
<p><strong>Es gibt Beispielrechnungen im Internet, da wird berechnet, dass ein solcher Druck zwischen 15 und 20 Euro kostet. In unserem Test waren es etwa zehn Euro. Wie schätzen Sie das ein?</strong></p>
<p>Preise von 15 bis 20 Euro sind sehr hoch für einen Ausdruck aus dem Fotodrucker. Wenn der Ausdruck alleine schon 15 Euro kostet, dann muss der Fotograf ihn für mindestens 30 Euro verkaufen, um noch Gewinn daran zu machen. Arbeitszeit, Material- und Versandkosten sind hier mit einzukalkulieren und da sind dann auch 30 Euro für ein Foto schon sehr knapp berechnet. Zehn Euro lassen sich noch rechnen, ab 15 wird es dann schwierig. Es stellst sich dann immer die Frage, was mit dem Gerät gemacht werden soll. Klar ist aber für mich: Wer richtig in die Massenproduktion will, sollte sich eine größere Druckmaschine suchen. So ein kleines System für eine sofort verfügbare, höchstmögliche Qualität gedacht.</p>
<h4>Man könnte aber mit so einem Drucker trotzdem auf Masse produzieren, wenn man wollte, oder?</h4>
<p>Eher nicht. Wenn ein Fotograf in die Masse geht, müsste der realen Stückpreis runter, auf die Hälfte etwa. Doch wenn man die Material-, Verpackungs- und Personal- und etwaige Rücknahmekosten mit einbezieht, sind das schon mindestens 30 Euro. Aber für beispielsweise Kunstausstellungen mit einer limitierten Anzahl von Nachdrucken würde es Sinn ergeben.</p>
<p><strong>Welchen Markt sehen Sie außerdem für dieses Gerät?</strong></p>
<p>Ich glaube, dass auch für die teuren Bilder ein Markt da ist, man muss ihn nur finden. Nach meiner Einschätzung ist der Qualitätsunterschied zwischen so einem Digitalprint und einem günstigen Online-Anbieter stark sichtbar. Wenn ein Fotograf solche Prints im Sofort-Service promotet, wird er auch dafür einen Markt finden. Ein solch edles Bild reizt schon viele, der Standort ist dabei halt sehr wichtig. Den wichtigsten Anwendungsbereich sehe ich „on Location“ – also bei Sportveranstaltungen, auf Messen, Kongressen oder Ausstellungen. Gerade im Kunst-Bereich werden solche Prints mit entsprechender Wertschätzung behandelt.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-1397 size-full" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/02/DSC_0144.jpg" alt="" width="1200" height="800" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/02/DSC_0144.jpg 1200w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/02/DSC_0144-300x200.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/02/DSC_0144-1024x683.jpg 1024w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2020/02/DSC_0144-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h4><u>Vergleich der beliebtesten Modelle, um Fotos selber zu drucken</u></h4>
<p><strong>Canon Prograf Pro 1000: Der Herausforderer</strong></p>
<p>Der <a href="https://amzn.to/2HXkENE">Pro 1000</a> ist nicht der erste Prograf, aber kam erst 2016 auf den Markt und ist der erste Drucker von Canon, der auf die Papierklasse von A2 zielt. Da er das kleinste Prograf-Gerät ist, verwenden ihn neben Profi-Fotografen auch zahlreiche anspruchsvolle Amateure. Mit der roten Linie auf dem Drucker kommt natürlich auch entsprechender Profi-Service, wenn das Gerät Schwierigkeiten machen sollte, schickt Canon einen Techniker vorbei. Die harten Fakten: Canon setzt im Pro 1000 auf zwölf Tinten, nämlich jeweils ein Mal Fotoschwarz, Mattschwarz, Grau, Fotograu, Cyan, Magenta, Gelb, Foto-Cyan, Foto-Magenta, Rot, Blau und eine Substanz namens Chroma-Optimizer.</p>
<p>Das ist ein Klarlack, der auf das Bild aufgebracht wird und so die Brillanz und Haltbarkeit erhöht. In Sachen Papier ist der Canon nicht besonders wählerisch, er nimmt Normalpapier, Fotopapier Plus Seidenglanz, II, Professionelles Fotopapier Platinum, Fotopapier Luster, Fotopapier Premium Matt, Fotopapier matt, Sonstige FineArt-, Glanz- und sogar Leinwandmedien. Canon verkauft eigenes Papier, das wir im Test hatten, aber auch Trägermedien von Hahnemühle und den anderen Papierherstellern funktionieren. Beachtet dabei nur, dass der Canon Pro 1000 maximal 400 Gramm starkes Papier bedrucken kann. Die Druckauflösung liegt maximal bei 2400 mal 1200 dpi. Je nach Papier und Menge der Farbe im Bild dauert ein Ausdruck maximal sechs Minuten, für DIN A4 reicht sogar knapp eine Minute aus.</p>
<p><strong>Technische Daten:</strong></p>
<p>Preis: ca. 1.000 Euro mit Tinte<br />
Preis/Tintenpatrone: 59 Euro<br />
Inhalt/Tintenpatrone: 80ml<br />
Auflösung: 2400 x 1200 dpi<br />
Max. Papiergröße: DIN A2<br />
Druckdauer: max. 6 min.</p>
<p><strong>Positiv: Schneller Druck, hohe Qualität, fairer Anschaffungspreis</strong></p>
<p><strong>Negativ: Auflösung niedriger als Epson, teure Tinte</strong></p>
<h4>Epson SureColor SC-P800: Der Klassiker</h4>
<p>Auf den ersten Blick hat der <a href="https://amzn.to/3a88wFE">Epson SC-P800</a> weniger Tinten als der Canon – und kostet mehr Geld. Das ist aber nur die halbe Wahrheit, denn für den SureColor sprechen ebenfalls einige gute Argumente: So ist der SC-P800 der kleinste DIN A2-Drucker, der eine Option für Rollenpapier bietet. Sie ermöglicht dem Benutzer das Drucken von Panoramabildern in verschiedensten Formaten und Materialien, wie Bannern und Spannleinwände für Galerien. Drei Papierwege, davon ein Fronteinzug für Kunstdruckpapier, ermöglichen einen leichten Wechsel zwischen verschiedenen Formaten.</p>
<p>Zum Einsatz kommen neun Tintenpatronen, je ein Mal Light Black, Light Light Black, Photo Black, Matte Black, Cyan, Light Cyan, Gelb, Vivid Magenta und Vivid Light Magenta. Auch hier fassen die Patronen 80ml, auch preislich sind die beiden Drucker auf einem Niveau. Beim Papier liegen die beiden Geräte ebenfalls auf Augenhöhe, der Epson kann aber neben Rollenpapier auch deutlich schwerere Grammaturen aufnehmen: Bis zu 1.000 Gramm sind möglich. Die Auflösung liegt mit 2880 mal 1440 dpi über der des Canons, wenn auch nur knapp. Die Druckgeschwindigkeit liegt in Puncto Werksangabe unter der des Canons. Wer mit seinem Drucker häufig unterwegs ist, wird außerdem den Gewichtsvorteil zu schätzen wissen: Der Epson wiegt über zehn Kilogramm weniger als die Canon-Variante. Einen Vor-Ort-Service gibt es ebenfalls, allerdings lässt sich beim Canon der Druckkopf austauschen – diese Option bietet Epson nicht.</p>
<p>Technische Daten:</p>
<p>Preis: ca. 1.200 Euro mit Tinte<br />
Preis/Tintenpatrone: 59 Euro<br />
Inhalt/Tintenpatrone: 80ml<br />
Auflösung: 2880 x 1440 dpi<br />
Max. Papiergröße: DIN A2, Rolle<br />
Druckdauer: max. 4 min.</p>
<p><strong>Positiv: Schneller Druck, leichter Drucker, Prints von der Rolle</strong></p>
<p><strong>Negativ: Druckkopf nicht tauschbar, weniger Tinten</strong></p>
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		<title>Der große Luminar 4 Test</title>
		<link>https://rubenschaefer.com/skylum-luminar-4-test</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Lutz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Dec 2019 11:52:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Neben Lightroom gibt es jetzt auch Luminar 4 als starkes Bildbearbeitungsprogramm. Wie es sich schlägt, zeigt der Luminar 4 Test!</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://rubenschaefer.com/skylum-luminar-4-test">Der große Luminar 4 Test</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://rubenschaefer.com">Ruben Schäfer Bloggt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Heutzutage, lange nach den Zeiten, in denen man den Farbfilm im Umschlag zum Entwickeln abgegeben hat, vergnügen sich viele mit den Bildern die die Digitalkamera oder das Smartphone „ausspuckt“. Meist im gängigen JPEG-Format sehen diese Bilder schon gut aus. Machen wir uns aber klar, dass es sich bereits um eine durch die Kamera bearbeitete Datei handelt und nicht um die Daten, welche der Sensor aufgenommen hat. Nur die RAW-Dateien beinhalten alle originalen, relevanten Informationen und Details und aus diesen kannst du in der Nachbearbeitung alles aus den Bildern holen. Nachbearbeitung ist das Stichwort der <strong>Software <a href="https://macphun.evyy.net/Y4GQe">Luminar 4,</a> die wir heute im Test haben.</strong></p>
<h2><strong>Luminar 4 im Test: Was ist es eigentlich?</strong></h2>
<p>Wie in der Dunkelkammer handwerklich, musst du in der Bildbearbeitung Schritt für Schritt vorgehen und wissen was du tust, um ein ordentliches Bild zu bekommen. Oder du nutzt Künstliche Intelligenz, um schneller an dein Ziel zu kommen, so die Botschaft von Skylum zum Programm Luminar 4.</p>
<p>Die Software <a href="https://macphun.evyy.net/Y4GQe">Luminar 4</a> von Skylum verspricht, deine Fotos auf einen neuen Level zu heben. Ein schnellerer und effektiverer Workflow und beeindruckende AI-Effekte (AI-Artificial Intelligence – Künstliche Intelligenz) sollen mit wenigen Klicks von der Hand gehen. Klingt vielversprechend, somit entschied ich mich, das Programm zu erwerben und zu testen.</p>
<h4><strong>Verwendete Hardware:</strong></h4>
<p>Luminar 4 läuft auf Windows und Mac, <strong>der Test wurde auf einem MacBook Pro gemacht.</strong></p>
<p>(13“ MacBook Pro; 2,3GHz Dual Core i5, 8GB SDRAM, SSD Laufwerk und Intel Iris Plus Graphics 640)</p>
<p>Mein Haupteinsatzgebiet ist der Motorsport, hier arbeite ich für eine Redaktion. Auch wenn ich als Fotograf schon einige Jahre Erfahrung hinter der Kamera habe, die Nachbearbeitung beschränke ich auf die RAW Entwicklung und Kontrast-/Helligkeits Anpassung in den gängigen Programmen Adobe Photoshop und Adobe Lightroom Classic. Ebenso unter dem Aspekt, dass Redaktionsfotos nicht retuschiert oder verfälscht sein sollen, gehen meine Fähigkeiten nicht über Grundkenntnisse hinaus. Da ich selbst seit 1983 eigene Homecomputer hatte, habe ich aber keine Scheu davor, mich in neue Software einzufinden.</p>
<p><strong>Somit gehe ich an den Luminar 4 Test noch recht unbedarft und unvoreingenommen heran,</strong> bin jedoch neugierig ob es meinen Workflow in Zukunft erleichtern könnte.</p>
<h3><strong> </strong><strong>Wo kann ich Luminar 4 kaufen?</strong></h3>
<p>Die Software Luminar 4 im Test wird auf der <a href="https://macphun.evyy.net/Y4GQe">Homepage</a> von Skylum als Download-Version zum 14-Tage Test angeboten. Zum Kauf stehen neben dem Hauptprogramm auch diverse Pakete mit Preset-Looks oder Hintergründen zur Verfügung. Die gängigen Zahlungsmethoden Visa, Master Card, American Express und PayPal werden akzeptiert. Bezahlung, Lizenzversand per Email und das Herunterladen des Programms gingen problemlos. Auch die Installation lief prompt und flüssig innerhalb etwa drei Minuten. <strong>Nach einem Neustart der Testversion und dem Aktivieren öffnet sich der Hauptbildschirm der Vollversion von Luminar 4 im Test.</strong></p>
<h4><strong>Wie sieht Luminar 4 aus?</strong></h4>
<p>Siehe da, auf den ersten Blick könnte Luminar 4 auch eine optisch leicht abgewandelte Version von Lightroom sein. Der Vergleich zum Adobe-Klassiker wird uns durch den Test begleiten, da es die meistgenutzte Anwendung von Amateuren und Profis ist.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-1289 size-full" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einstellungen.jpg" alt="" width="600" height="304" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einstellungen.jpg 600w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einstellungen-300x152.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></p>
<p>Ich habe es mir zur Gewohnheit gemacht, bei neuen Programmen erstmal die Grundeinstellungen anzuschauen. Diese sind bei <a href="https://macphun.evyy.net/Y4GQe">Luminar 4</a> nicht sehr komplex. Neben dem Standard-Ordner, in dem der Bilderkatalog dann hinterlegt wird, stehen noch Einstellmöglichkeiten für den Zwischenspeicher, die Backup Häufigkeit und ob der Grafik-Prozessor mit genutzt werden soll. Abgesehen von einem eventuell anderen Sicherungsordner würde ich hier nichts verändern.</p>
<h3><strong>Los geht es mit der Bildbearbeitung im Luminar 4 Test</strong></h3>
<p>Hierfür muss ich das gewünschte Bild beziehungsweise die Bilder importieren. <strong>Luminar 4 kopiert diese im Test in den eigenen Katalog,</strong> die Ursprungsdaten bleiben unangetastet. Die Einbindung von Cloud-Speichern wie Dropbox funktioniert tadellos, allerdings empfiehlt es sich bei Einzelbildern das Zwischenspeichern auf internem Speicher, was Bearbeitungszeiten beschleunigt.</p>
<p><img decoding="async" class="wp-image-1290 size-full alignleft" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Import-Einzelbild.jpg" alt="" width="600" height="360" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Import-Einzelbild.jpg 600w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Import-Einzelbild-300x180.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></p>
<p><strong>Anders als in Lightroom besteht hier nur der Weg einen gesamten Ordner oder ein einzelnes Bild auszuwählen.</strong> Eine Sichtung und Markierung der Originaldaten in der Computer-Vorschau sind somit vorab nötig. Markierte Bilder dann am besten in einen separaten Ordner kopieren und diesen dann in Luminar 4 auswählen. Der Einfachheit halber begnüge ich mich für die ersten Schritte natürlich mit einem Einzelbild. Auf die Ordner- und Stapelverarbeitung komme ich später dann zu sprechen.</p>
<p>Was ebenfalls auffällt ist, dass die gleichzeitige Verwendung von zwei Monitoren nicht unterstützt wird. Lediglich der Wechsel des Anzeigebildschirms lässt sich durchführen. Eine große separate Vorschau auf einem Monitor neben dem 13“ Display war nicht möglich.</p>
<h3><strong>Welche Daten nimmt Luminar 4 im Test?</strong></h3>
<p>Luminar 4 erkennt im Test die gängigsten Rohdaten und Grafikformate wie: .CR2, .CR3, .NEF, .ORF, .RAF, .ERF, .ARW, .RW2, .DNG, .PEF, .PPM und PNG, JPEG, TIFF (8-bit und 16-bit), Apple HEIC, sowie PSD (nur Mac). Einige weitere Formate werden ebenfalls unterstützt. Sollte ein Format nicht direkt zu importieren sein empfiehlt Skylum über den DNG Converter von Adobe als ersten Entwicklungsschritt zu gehen. Dieser ist als Freeware erhältlich (<a href="https://helpx.adobe.com/photoshop/digital-negative.html">https://helpx.adobe.com/photoshop/digital-negative.html</a>).</p>
<p><strong>Für das erste Bild im Luminar 4 Test entschied ich mich für ein Porträt aus dem Urlaub im CR2 Format.</strong> Nach dem Import bietet <a href="https://macphun.evyy.net/Y4GQe">Luminar 4</a> mir sofort diverse Preset-Verbesserungen an. Diese sind unterteilt in Kategorien wie Essentials, Street, Landscape, Portrait, Lifestyle, Dramatic, Aerial, dem gesamten Katalog und eigenen gespeicherten Looks. Praktisch selbsterklärend sind die Anwendungsbereiche dieser Presets.</p>
<p><img decoding="async" class="alignleft wp-image-1291 size-full" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-Korrekturen_.jpg" alt="Skylum Luminar 4 Test Vergleich Lightroom" width="241" height="600" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-Korrekturen_.jpg 241w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-Korrekturen_-121x300.jpg 121w" sizes="(max-width: 241px) 100vw, 241px" /></p>
<p>Objektivkorrekturen so wie chromatische Aberrationen entfernen sind in meinem Ablauf immer der erste Schritt. Diese Möglichkeit bietet Luminar 4 in der „Arbeitsfläche“. Vorausgesetzt du verwendest RAW-Daten oder die Angaben sind in den JPEG Metadaten noch hinterlegt worden.</p>
<h4><strong>Luminar Presets näher betrachtet</strong></h4>
<p>Nun schaue ich mir die „Essentials“ an. Die vorgeschlagenen Looks tragen den Bearbeitungsstil im Namen. Da steht als erstes der AI Image Enhancer zur Verfügung. Klingt interessant, ein Klick und das Bild wird, wie bei der automatischen RAW Entwicklung von Photoshop schon deutlich kontrast- und detailreicher. In der Symbolleiste ist ein einfacher Original-Bearbeitet Vergleich über den „Auge“ Button möglich, oder durch den Vorher-Nachher-Button über eine verschiebbare Grenze. <strong>Neben dem AI Image Enhancer gibt es das klassische B/W für Schwarz-Weiß,</strong> ein Kontrast Verbesserer, Dunst Entferner, Stimmung Verbesserer, Farbstich Entferner, einen Himmel Verbesserer, Weichzeichner und einen Super-Schärfer.</p>
<p>Je nach Motiv passen diese Preset-Looks schon recht gut oder eben überhaupt nicht. Hier beginnt dann das probieren mit den Reglern. <strong>Die Stärke des angewendeten Looks kann bei dessen Auswahl dosiert werden.</strong></p>
<p>Nun schaue ich oben rechts unter „Bearbeiten“ was ich nun verändern kann – „Wesentliches“ kann ich verändern: Helligkeit, AI Enhancer, AI Structure, Farbe, S&amp;W Umwandlung, Detailverbesserung, Bildrauschen entfernen, Landscape Enhancer und Vignettierung.</p>
<h4>Einfache Bedienung</h4>
<p>Hier können die Schieberegler dann nach Geschmack verstellt werden, beim Ausprobieren gerne einmal ins Extrem bringen, um dann „richtig“ zu dosieren. Weniger ist oft mehr – Einen Euro ins Phrasenschwein.</p>
<p>Nächste übergeordnete Einstellmöglichkeit ist „Kreativ“. Hier beginnt das Spiel mit der künstlichen Intelligenz. Vom Einfügen von Sonnenstrahlen, über den Austausch eines kompletten Himmels, hinzufügen von Nebel oder Leuchten sollte für jede Idee etwas dabei sein. In der richtigen Dosis verleihen die Sonnenstrahlen einen tollen Eindruck. Auch ein nicht übertriebener Himmel wertet Fotos deutlich auf. <strong>Künstlerisch sind kaum Grenzen gesetzt und die AI von Luminar 4 greift im Test richtig gut.</strong></p>
<p>Auch für Porträts gibt es eine eigene Kategorie. Hier kannst du spielend den Hautfarbton anpassen und rote Augen entfernen. Selbst die Lippensättigung oder eine Funktion zum Zähne aufhellen steht zur Verfügung. Der Orton-Effekt simuliert das übereinanderlegen von zwei überbelichteten Fotos um ein gesamtes „zauberhaftes Bild“ entstehen zu lassen.</p>
<p><strong>Die vierte übergeordnete Einstellmöglichkeit nennt sich „Professional“.</strong> Wie der Name andeutet kann hier dann ein erweiterbarer Kontrast bearbeitet werden. Ebenso einen anpassbaren Verlauf, eine Farbverbesserung oder ein Fotofilter hinzugefügt werden. Beim „Abwedeln &amp; Nachbelichten“ können ausgebrannte Stellen abgeschwächt, oder zu dunkle aufgehellt werden.</p>
<h3><strong>Eigene Presets in Luminar 4 erstellen</strong></h3>
<p>Nachdem du ein Bild nach deinem Geschmack bearbeitet hast, sind die Einstellungen auf dieses Bild beschränkt. <strong>Hast du aber einen eigenen Stil gefunden, welcher auf weitere Bilder anwendbar ist,</strong> oder für die Zukunft interessant, so kannst Du unter „Neuen Look speichern“ deine persönlichen Luminar 4 Presets erstellen. Eine sinnvolle Namensgebung hilft dir später, auf Anhieb das Richtige wieder zu finden.</p>
<p><img decoding="async" class="wp-image-1313 size-full alignleft" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Test-Vergleich-mit-Lightroom.jpg" alt="Luminar-4-Test-Vergleich-mit-Lightroom" width="600" height="337" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Test-Vergleich-mit-Lightroom.jpg 600w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Test-Vergleich-mit-Lightroom-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></p>
<p>Übrigens: <strong>Wir schenken dir ein Preset für Luminar 4:</strong> <a href="https://www.dropbox.com/s/2r97spiayqk12ur/VividRacing.lmp?dl=0">Klicke hier</a> und downloade direkt den Look &#8222;Vivid Racing&#8220;.</p>
<h3><strong>Let´s play with Luminar</strong></h3>
<p>Es wird nun Zeit ein Foto komplett neu zu gestalten. Hierfür wählte ich ein RAW aus meinem Fundus welches bei einem Sonnenaufgang entstand. Das Bild bietet die Möglichkeit den Sonnenhimmel der Stimmung anzupassen und dramatischer erscheinen zu lassen oder den Himmel sogar komplett zu tauschen. Da ich beim Fotografieren schon auf f11 abgeblendet hatte, sind die Sonnenstrahlen bereits in der rohen Aufnahme zu sehen. Die möchte ich jedoch deutlich dramatischer wirken lassen. Los geht es.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-1292 size-full" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-01-AI-Enhancer.jpg" alt="Skylum Luminar 4 Test Vergleich Lightroom" width="600" height="363" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-01-AI-Enhancer.jpg 600w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-01-AI-Enhancer-300x182.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></p>
<p>Über die Einzelbildbearbeitung lade ich mir die entsprechende Datei in die Vorschau. Der AI Image Enhancer hebt mit einem Klick schon einiges schöner hervor. In den Bearbeitungs-Funktionen wähle ich bei „Kreativ“ AI Sky Replacement aus, um zuerst den Himmel zu tauschen. Hier stehen schon einige Vorlagen zur Verfügung. Wem dies nicht genügt, der kann sich auch selbst weitere Vorlagen hinterlegen. <strong>Das Himmel Austauschen in <a href="https://macphun.evyy.net/Y4GQe">Luminar 4</a> klappt im Test ausgezeichnet!</strong></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-1293 size-medium" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-02-Kreativ-Sky-Replacement-300x181.jpg" alt="Skylum Luminar 4 Test Vergleich Lightroom" width="300" height="181" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-02-Kreativ-Sky-Replacement-300x181.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-02-Kreativ-Sky-Replacement.jpg 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1294" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-03-Himmelauswahl-270x300.jpg" alt="" width="270" height="300" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-03-Himmelauswahl-270x300.jpg 270w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-03-Himmelauswahl.jpg 539w" sizes="(max-width: 270px) 100vw, 270px" /></p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-1295 size-full" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-04-Vergleich-nach-Himmelauswahl.jpg" alt="" width="600" height="329" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-04-Vergleich-nach-Himmelauswahl.jpg 600w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-04-Vergleich-nach-Himmelauswahl-300x165.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></p>
<p>Ich fand „Dramatic Sunset 3“ passend, mit leichten Änderungen an der Belichtung und der Himmelstemperatur sieht das wirklich schon eindrucksvoll aus. Nun lasse ich die Sonne dramatischer aufgehen. Hierfür wähle ich Sonnenstrahlen und platziere das Sonnenzentrum passend über die aufgehende „echte“ Sonne. Durch einstellen der Stärke, Länge, Penetration und Wärme der Strahlen versuche ich einen noch realistischen Eindruck zu erhalten. Ein Spielen mit den zufälligen Werten verschiebt die Strahlrichtungen. Einzig die Gebäude auf dem Bild erscheinen nun viel zu hell, um für eine Lichtquelle von hinten so klar sichtbar zu sein. Es entsteht quasi ein HDR-Look.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1296" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-05-Sonnen-Zentrum-300x165.jpg" alt="" width="300" height="165" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-05-Sonnen-Zentrum-300x165.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-05-Sonnen-Zentrum.jpg 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1297" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-06-Sonnenstrahlen-300x166.jpg" alt="" width="300" height="166" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-06-Sonnenstrahlen-300x166.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-06-Sonnenstrahlen.jpg 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1298" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-07-Pro-Unterer-Teil-abdunkeln-300x163.jpg" alt="" width="300" height="163" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-07-Pro-Unterer-Teil-abdunkeln-300x163.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-07-Pro-Unterer-Teil-abdunkeln.jpg 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1299" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-08-Pro-Oberer-Teil_-300x162.jpg" alt="" width="300" height="162" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-08-Pro-Oberer-Teil_-300x162.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-08-Pro-Oberer-Teil_.jpg 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1300" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-09-Farbverbesserung-300x165.jpg" alt="" width="300" height="165" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-09-Farbverbesserung-300x165.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-09-Farbverbesserung.jpg 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1301" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-10-Kreativ-Leuchten-Weichzeichner-300x163.jpg" alt="" width="300" height="163" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-10-Kreativ-Leuchten-Weichzeichner-300x163.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-10-Kreativ-Leuchten-Weichzeichner.jpg 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1302" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-11-Vignette-300x165.jpg" alt="" width="300" height="165" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-11-Vignette-300x165.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-11-Vignette.jpg 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1303" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-13-Crop-300x177.jpg" alt="" width="300" height="177" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-13-Crop-300x177.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-13-Crop.jpg 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<h4>Der Pro-Modus von Luminar</h4>
<p><strong>Daher wechsle ich in die Pro-Bearbeitung von Luminar 4 im Test.</strong> Zuerst dunkle ich im anpassbaren Verlauf den unteren Teil ab, dann erhöhe ich die Farbtemperatur und Dynamik etwas für den oberen Teil. In der Farbverbesserung füge ich etwas mehr Wärme und Glanz hinzu. In der Kreativ-Bearbeitung bekommt das Bild eine Priese Weichzeichner und eine leichte Vignettierung. Dies sollte genügen.</p>
<p>Zuletzt schneide ich das Bild ein Wenig, um den Horizont gerade auszurichten. Hierbei sind die Hilfslinien im Fenster sehr nützlich. Wenn Du dein Bild etwas mehr zuschneiden möchtest, empfiehlt sich dieser Schritt zu Beginn der gesamten Bearbeitung. Da es sich bei mir mehr um eine minimale Korrektur handelt stellte ich es hinten an. Jetzt muss das Bild auf Facebook und in mein Archiv.</p>
<h3><strong>Exportieren der Arbeit in Luminar</strong></h3>
<p>Somit kommt der letzte Schritt, das Exportieren. <strong>Über den Button oder den Menüreiter Exportieren bekomme ich neben dem Zielordner weitere Möglichkeiten zur Auswahl.</strong> Das Schärfen, die Bildgröße, der Farbraum, das Dateiformat und die Qualität können angepasst werden. Zuerst sichere ich mit den höchstmöglichen Werten im JPEG Format. PNG, TIFF, PDF, Photoshop und JPEG-2000 stehen weiterhin zur Verfügung. Der folgende Berechnungs- und Speichervorgang dauerte etwa eine halbe Minute und ergibt ein 28,8MB mächtiges Bild.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1304" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-14-Speichern-full-res-300x138.jpg" alt="" width="300" height="138" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-14-Speichern-full-res-300x138.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-14-Speichern-full-res.jpg 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1305" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-15-Speichern-low-res-300x137.jpg" alt="" width="300" height="137" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-15-Speichern-low-res-300x137.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Einzelbildbearbeitung-15-Speichern-low-res.jpg 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-1307 size-full" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Sonnenaufgang-Nürburgring-low-res-720.jpeg" alt="Skylum Luminar 4 Test Vergleich Lightroom" width="720" height="480" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Sonnenaufgang-Nürburgring-low-res-720.jpeg 720w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Sonnenaufgang-Nürburgring-low-res-720-300x200.jpeg 300w" sizes="(max-width: 720px) 100vw, 720px" /></p>
<p>Deutlich flotter speichert sich ein auf 720p – lange Kante verkleinertes Foto, was für Social-Media-Kanäle wie Facebook oder Instagram vollauf ausreicht. Nach zehn Sekunden stand das 607KB kleine Bildchen bereit.</p>
<h4><strong>Massenabfertigung</strong></h4>
<p>Nachdem ein einzelnes Foto bearbeitet und exportiert wurde, interessiert mich natürlich, ob ich eine ganze Auswahl an Bildern ebenso <strong>problemlos und mit zufriedenstellendem Ergebnis mit Luminar 4 im Test bearbeiten kann.</strong> An einem Motorsport-Wochenende kommen schnell über 2000 Fotos zusammen, aus denen dann eine Auswahl für die Redaktion und Kunden getroffen werden muss.</p>
<p>Wie bereits erwähnt ist die Vorauswahl von Luminar 4 im Vergleich zu Lightroom nicht so komfortabel, somit habe ich über die Bildvorschau im Mac eine Handvoll Test-RAW ausgesucht und in einen eigenen Ordner kopiert.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-1308 size-medium" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Ordnerverarbeitung-01-300x197.jpg" alt="Skylum Luminar 4 Test Vergleich Lightroom" width="300" height="197" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Ordnerverarbeitung-01-300x197.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Ordnerverarbeitung-01.jpg 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><img decoding="async" class="alignnone wp-image-1309 size-medium" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Ordnerverarbeitung-03-Export-300x180.jpg" alt="Skylum Luminar 4 Test Vergleich Lightroom" width="300" height="180" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Ordnerverarbeitung-03-Export-300x180.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Ordnerverarbeitung-03-Export.jpg 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Nun lassen sich die Looks auf jedes Bild anwenden wie in der Einzelbearbeitung. Ein einfarbiges Wasserzeichen lässt sich über eine weitere Bildebene platzieren und einfügen. Dies muss jedoch für jedes Foto einzeln angelegt werden. Das simple Einbinden wie beim Export in Lightroom wäre eine wünschenswerte Ergänzung, besonders für mehrfarbige Wasserzeichen, um die Fotos beispielsweise im Look einer Webseite zu erstellen.</p>
<p>Über die Export Funktion werden die gewünschten fertigen Werke dann in den Zielordner gespeichert. Die Bearbeitung und das Speichern benötigt einige Rechenzeit. Besonders hier fällt auf, dass die Prozesse viel Leistung des Computers fordern, ebenso ist ein Betrieb am Netzteil bei vielen Fotos angeraten, <strong>der Akku eines Laptops leert sich zusehends beim Rendern der 20 Beispielbilder.</strong></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-1310 size-medium" src="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Stapelverarbeitung-300x188.jpg" alt="Skylum Luminar 4 Test Vergleich Lightroom" width="300" height="188" srcset="https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Stapelverarbeitung-300x188.jpg 300w, https://rubenschaefer.com/wp-content/uploads/2019/12/Luminar-4-Stapelverarbeitung.jpg 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Eine weitere Möglichkeit ist die Funktion „Stapelverarbeitung“. Hierbei wird allerdings ein Look auf alle Fotos gelegt und eine einzelne Bearbeitung oder ein Zuschnitt ist nicht möglich. Dieser Weg der Massenabfertigung empfiehlt sich nur, wenn die ursprünglichen Bilder sehr ähnliche Aufnahme- und Motivbedingungen haben.</p>
<h3><strong>Mein persönliches Fazit zum Luminar 4 Test</strong></h3>
<p>Der Kauf und die Installation der Software funktionieren problemlos. <strong>Luminar 4 lief im Test absolut stabil,</strong> benötigte allerdings häufig längere Lade- und Bearbeitungszeiten, welche durchaus der Dateigröße der Ausgangsbilder geschuldet sind.</p>
<p>Für die Bearbeitung einzelner Fotos und der Komposition einzigartiger Bilder setzt das Programm neue Maßstäbe und macht viel Spaß. Im gehobenen Hobbybereich oder als Profi-Fotograf bei Hochzeiten, Events oder im Sport, solltest du dir allerdings deinen eigenen Eindruck verschaffen ob der Workflow teilweise zu umständlich ist. Für den ersten Eindruck steht eine 14-Tage Testversion zur Verfügung. Ein Update mit mehr Funktionen könnte hier natürlich schnell Abhilfe schaffen, um mich endgültig zu überzeugen.</p>
<p><strong>Wer sich nicht per Abonnement langfristig binden möchte bekommt mit Luminar 4 hervorragende Leistung bei einmaliger Bezahlung.</strong> Bei Nutzung von Rabattaktionen rechnet sich im Vergleich zu den 12.- Euro im Monat für das Adobe Photoshop/Lightroom-Abo Monatlich bereits nach 6 Monaten die einmalige Investition. Wer allerdings eine wirklich hochwertige Retusche oder komplexe Stapelverarbeitung zu seinem täglichen Brot hat oder im Hobbybereich benötigt wird nicht umhin kommen weiterhin auf die Anwendungen des Marktführers Adobe zurück zu greifen.</p>
<p><a href="https://macphun.evyy.net/Y4GQe">Luminar 4</a> lässt sich auf zwei Computern mit einer Lizenz installieren, somit wäre der Desktop-PC zuhause sowie für unterwegs das Laptop versorgt. Eine App für Tablets oder Smartphones für die ganz schnelle und spontane Bearbeitung steht bisher nicht zur Verfügung, hier punktet noch Adobe.</p>
<p>PRO:</p>
<p>+ Starke KI, clevere Funktionen, insgesamt sehr innovativ<br />
+ Zuverlässig im Test<br />
+ Hochqualitative Ergebnisse</p>
<p>Contra:</p>
<p>&#8211; rechnet bei viel Bearbeitung was länger<br />
&#8211; keine gute Splitsceen-Unterstützung<br />
&#8211; keine Keywords in der Bibliothek</p>
<p>Hinweis: <strong>Wer Luminar 4 kaufen möchte, findet <a href="https://rubenschaefer.com/luminar-4-rabattcode">hier</a> noch für kurze Zeit einen Gutscheincode!!! Er lautet FOTO2020 &#8211; Damit spart ihr 10 Euro 🙂</strong></p>
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